Critical Whiteness | Ausgabe und Verlagsinfos
17/08/2026
Lesedauer: 6 min
Critical Whiteness von Martina Tißberger im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Critical Whiteness - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Critical Whiteness von Martina Tißberger ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Zur Psychologie hegemonialer Selbstreflexion an der Intersektion von Rassismus und Gender wird bei Critical Whiteness noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Critical Whiteness wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Martina Tißberger analysiert anhand einer qualitativen empirischen Studie, wie sich Widerspruchsverhältnisse des Rassismus und Sexismus in der psychotherapeutischen und psychosozialen Arbeit auswirken und wie Fachkräfte damit umgehen. Aus der Perspektive von Critical Whiteness als Epistemologiekritik und als Praxis hegemonialer Selbstreflexion werden Möglichkeiten für die Psychologie, aber auch die gesamten Sozialwissenschaften aufgezeigt, wie diese Machtverhältnisse durchkreuzt werden können. Der Inhalt Was ist Rassismus? Ethnizität, Kultur, Rassekonstruktion Der Rassismus der Psychologie und die Psychologie des Rassismus Intersektionalität von Gender und Rassismus Methodologie und Epistemologiekritik Critical Whiteness als Praxis hegemonialer Selbstreflexion in Psychotherapie und psychosozialer Arbeit Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Sozialwissenschaften (Psychologie, Erziehungswissenschaft, Soziologie, Soziale Arbeit, Pädagogik) Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Pädagoginnen und Pädagogen Die Autorin Martina Tißberger ist Professorin im Master-Studiengang Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Interkulturalität an der Fachhochschule Oberösterreich. Sie promovierte im Fach Psychologie an der Freien Universität Berlin und lehrte und forschte u.a. an der UC Berkeley, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg
Warum Critical Whiteness relevant sein kann
Critical Whiteness spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 02.03.2017 lässt sich Critical Whiteness sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Dass Critical Whiteness in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Im Kontext des Gesamtwerks von Martina Tißberger lässt sich Critical Whiteness gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Was behandelt Critical Whiteness?
Die Beschreibung zeigt, dass Critical Whiteness klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Martina Tißberger analysiert anhand einer qualitativen empirischen Studie, wie sich Widerspruchsverhältnisse des Rassismus und Sexismus in der psychotherapeutischen und psychosozialen Arbeit auswirken und wie Fachkräfte damit umgehen. Aus der Perspektive von Critical Whiteness als Epistemologiekritik und als Praxis hegemonialer Selbstreflexion werden Möglichkeiten für die Psychologie, aber auch die gesamten Sozialwissenschaften aufgezeigt, wie diese Machtverhältnisse durchkreuzt werden können. Der Inhalt Was ist Rassismus? Ethnizität, Kultur, Rassekonstruktion Der Rassismus der Psychologie und die Psychologie des Rassismus Intersektionalität von Gender und Rassismus Methodologie und Epistemologiekritik Critical Whiteness als Praxis hegemonialer Selbstreflexion in Psychotherapie und psychosozialer Arbeit Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Sozialwissenschaften (Psychologie, Erziehungswissenschaft, Soziologie, Soziale Arbeit, Pädagogik) Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Pädagoginnen und Pädagogen Die Autorin Martina Tißberger ist Professorin im Master-Studiengang Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Interkulturalität an der Fachhochschule Oberösterreich. Sie promovierte im Fach Psychologie an der Freien Universität Berlin und lehrte und forschte u.a. an der UC Berkeley, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Critical Whiteness thematisch schneller einzuordnen: Race identity, Gender identity, Whites, White people
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20772281W und OL28111729M, OL51665693M besonders hilfreich. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3658172223 als auch die ISBN-13 9783658172220 hinterlegt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Untertitel: Zur Psychologie hegemonialer Selbstreflexion an der Intersektion von Rassismus und Gender
- Kurzbeschreibung: Martina Tißberger analysiert anhand einer qualitativen empirischen Studie, wie sich Widerspruchsverhältnisse des Rassismus und Sexismus in der psychotherapeutischen und psychosozialen Arbeit auswirken und wie Fachkräfte damit umgehen. Aus der Perspektive von Critical Whiteness als Epistemologiekritik und als Praxis hegemonialer Selbstreflexion werden Möglichkeiten für die Psychologie, aber auch die gesamten Sozialwissenschaften aufgezeigt, wie diese Machtverhältnisse durchkreuzt werden können. Der Inhalt Was ist Rassismus? Ethnizität, Kultur, Rassekonstruktion Der Rassismus der Psychologie und die Psychologie des Rassismus Intersektionalität von Gender und Rassismus Methodologie und Epistemologiekritik Critical Whiteness als Praxis hegemonialer Selbstreflexion in Psychotherapie und psychosozialer Arbeit Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Sozialwissenschaften (Psychologie, Erziehungswissenschaft, Soziologie, Soziale Arbeit, Pädagogik) Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Pädagoginnen und Pädagogen Die Autorin Martina Tißberger ist Professorin im Master-Studiengang Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Interkulturalität an der Fachhochschule Oberösterreich. Sie promovierte im Fach Psychologie an der Freien Universität Berlin und lehrte und forschte u.a. an der UC Berkeley, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg
- Titel: Critical Whiteness
- Open-Library-Editions-IDs: OL28111729M, OL51665693M
- Schlagwörter: Race identity, Gender identity, Whites, White people
- Format: pocket
- ISBN-13: 9783658172220
- Veröffentlicht am: 02.03.2017
- Open-Library-Work-ID: OL20772281W
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3658172223
- Publiziert bei: Springer VS
- Autor beziehungsweise Autoren: Martina Tißberger
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Critical Whiteness profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Martina Tißberger, Sachbuch und den Tags Race identity, Gender identity, Whites, White people, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3658172223, 9783658172220 und OL20772281W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Martina Tißberger analysiert anhand einer qualitativen empirischen Studie, wie sich Widerspruchsverhältnisse des Rassismus und Sexismus in der psychotherapeutischen und psychosozialen Arbeit auswirken und wie Fachkräfte damit umgehen. Aus der Perspektive von Critical Whiteness als Epistemologiekritik und als Praxis hegemonialer Selbstreflexion werden Möglichkeiten für die Psychologie, aber auch die gesamten Sozialwissenschaften aufgezeigt, wie diese Machtverhältnisse durchkreuzt werden können. Der Inhalt Was ist Rassismus? Ethnizität, Kultur, Rassekonstruktion Der Rassismus der Psychologie und die Psychologie des Rassismus Intersektionalität von Gender und Rassismus Methodologie und Epistemologiekritik Critical Whiteness als Praxis hegemonialer Selbstreflexion in Psychotherapie und psychosozialer Arbeit Die Zielgruppen Dozierende und Studierende der Sozialwissenschaften (Psychologie, Erziehungswissenschaft, Soziologie, Soziale Arbeit, Pädagogik) Psychologinnen und Psychologen, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter sowie Pädagoginnen und Pädagogen Die Autorin Martina Tißberger ist Professorin im Master-Studiengang Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Interkulturalität an der Fachhochschule Oberösterreich. Sie promovierte im Fach Psychologie an der Freien Universität Berlin und lehrte und forschte u.a. an der UC Berkeley, der Humboldt-Universität zu Berlin und der Carl von Ossietzky-Universität Oldenburg
Welche Rolle spielt der Untertitel von Critical Whiteness?
Der Untertitel Zur Psychologie hegemonialer Selbstreflexion an der Intersektion von Rassismus und Gender präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3658172223 als auch die ISBN-13 9783658172220 verfügbar.
Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?
Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20772281W sowie die Editions-IDs OL28111729M, OL51665693M referenzierbar.
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