Der Poststalinismus | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
17.08.2026
Lesedauer: 5 min
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Der Poststalinismus: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Mit Der Poststalinismus liegt ein Buch von Pavel Kolář, Pavel Kolář [Dublette], Pavel Kolář [Dublette] vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Ideologie und Utopie Einer Epoche ergänzt den Haupttitel Der Poststalinismus sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Der Poststalinismus wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Nach Chruschtschows "Geheimrede" von 1956 geriet der Kommunismus ins Wanken. Während die Folgezeit meistens als ein Niedergang dieser Ideologie dargestellt wird, bietet dieses Buch eine andere Perspektive, indem es die Entstalinisierung als den Anfang einer neuen Epoche deutet. Der Autor zeigt, dass die kommunistischen Sinnwelten auch im Poststalinismus von utopischen Vorstellungen geprägt waren. Ihr Fluchtpunkt war jedoch nicht mehr das ungestüme Streben nach einer perfekten Gesellschaftsordnung, sondern eine prozessuale Verbesserung der bestehenden Verhältnisse. Über die Geschichte des Kommunismus hinausgehend erörtert das Buch die Frage, wie sich moderne Ideologien transformieren und einen neuen Herrschaftskonsens stiften Die Ausgabe erschien am 2016 bei Böhlau und ist dem Verlagsstandort Köln zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Für alle, die Bücher von Pavel Kolář, Pavel Kolář [Dublette], Pavel Kolář [Dublette] recherchieren oder vergleichen, ist Der Poststalinismus eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Der Poststalinismus eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Der Poststalinismus sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit Böhlau in Köln ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Der Poststalinismus liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Thematische Einordnung von Der Poststalinismus
Die Beschreibung zeigt, dass Der Poststalinismus klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Nach Chruschtschows "Geheimrede" von 1956 geriet der Kommunismus ins Wanken. Während die Folgezeit meistens als ein Niedergang dieser Ideologie dargestellt wird, bietet dieses Buch eine andere Perspektive, indem es die Entstalinisierung als den Anfang einer neuen Epoche deutet. Der Autor zeigt, dass die kommunistischen Sinnwelten auch im Poststalinismus von utopischen Vorstellungen geprägt waren. Ihr Fluchtpunkt war jedoch nicht mehr das ungestüme Streben nach einer perfekten Gesellschaftsordnung, sondern eine prozessuale Verbesserung der bestehenden Verhältnisse. Über die Geschichte des Kommunismus hinausgehend erörtert das Buch die Frage, wie sich moderne Ideologien transformieren und einen neuen Herrschaftskonsens stiften Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Socialism, Utopias, Post-communism, Communism, Ideology
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Böhlau, Köln und 2016 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL34351829W sowie die Editionszuordnungen OL46599895M, OL49256816M referenzierbar.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Erscheinungsdatum: 2016
- Titel: Der Poststalinismus
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783412505264
- Kurzbeschreibung: Nach Chruschtschows "Geheimrede" von 1956 geriet der Kommunismus ins Wanken. Während die Folgezeit meistens als ein Niedergang dieser Ideologie dargestellt wird, bietet dieses Buch eine andere Perspektive, indem es die Entstalinisierung als den Anfang einer neuen Epoche deutet. Der Autor zeigt, dass die kommunistischen Sinnwelten auch im Poststalinismus von utopischen Vorstellungen geprägt waren. Ihr Fluchtpunkt war jedoch nicht mehr das ungestüme Streben nach einer perfekten Gesellschaftsordnung, sondern eine prozessuale Verbesserung der bestehenden Verhältnisse. Über die Geschichte des Kommunismus hinausgehend erörtert das Buch die Frage, wie sich moderne Ideologien transformieren und einen neuen Herrschaftskonsens stiften
- Open-Library-Editions-IDs: OL46599895M, OL49256816M
- Hinterlegtes Buchgewicht: 0.655
- Autor beziehungsweise Autoren: Pavel Kolář, Pavel Kolář [Dublette], Pavel Kolář [Dublette]
- Verlagsort: Köln
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Thematische Tags: History, Socialism, Utopias, Post-communism, Communism, Ideology
- Publiziert bei: Böhlau
- Externe Work-Referenz: OL34351829W
- Sprache: Deutsch
- Untertitel: Ideologie und Utopie Einer Epoche
Warum sich Der Poststalinismus gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Der Poststalinismus, Pavel Kolář, Pavel Kolář [Dublette], Pavel Kolář [Dublette], Sachbuch und History, Socialism, Utopias, Post-communism, Communism, Ideology - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Böhlau, Köln und das Datum 2016 beschrieben.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Der Poststalinismus?
Der Untertitel Ideologie und Utopie Einer Epoche präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL34351829W und OL46599895M, OL49256816M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Nach Chruschtschows "Geheimrede" von 1956 geriet der Kommunismus ins Wanken. Während die Folgezeit meistens als ein Niedergang dieser Ideologie dargestellt wird, bietet dieses Buch eine andere Perspektive, indem es die Entstalinisierung als den Anfang einer neuen Epoche deutet. Der Autor zeigt, dass die kommunistischen Sinnwelten auch im Poststalinismus von utopischen Vorstellungen geprägt waren. Ihr Fluchtpunkt war jedoch nicht mehr das ungestüme Streben nach einer perfekten Gesellschaftsordnung, sondern eine prozessuale Verbesserung der bestehenden Verhältnisse. Über die Geschichte des Kommunismus hinausgehend erörtert das Buch die Frage, wie sich moderne Ideologien transformieren und einen neuen Herrschaftskonsens stiften
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