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Die Sprache der Bilder | Beschreibung und Metadaten

17/08/2026

Lesedauer: 10 min

Die Sprache der Bilder von Shervin Farridnejad kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die Sprache der Bilder | Beschreibung und Metadaten

Die Sprache der Bilder | Beschreibung und Metadaten

Die Sprache der Bilder - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Die Sprache der Bilder ist ein Werk von Shervin Farridnejad, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel eine Studie zur ikonographischen Exegese der anthropomorphen Götterbilder im Zoroastrismus wird bei Die Sprache der Bilder noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Sprache der Bilder wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Einer in der Forschung weit verbreiteten Meinung zufolge existierte im Alten Iran keine zoroastrische Kunst. In Sprache der Bilder nun untersucht Shervin Farridnejad Darstellungen altiranischer anthropomorpher Gottheiten und deren Erscheinung im zoroastrischen Pantheon mit der methodischen Herangehensweise einer exegetischen Ikonographie. Farridnejad zeichnet die Darstellungsweise und Entwicklung der zoroastrischen Götterbilder nach und analysiert den Ursprung ihrer Ikonographie innerhalb der iranischen religiösen Bildsprache, insbesondere im Wechselspiel mit den in der schriftlich überlieferten Tradition bewahrten religiösen Ideen. Der Autor widmet sich in seiner umfassenden und reich bebilderten Studie den teilweise komplex aufgebauten Götterbildern, die als vielschichtige Bedeutungsträger im religiösen Leben der alten Zoroastrier eine grosse Rolle spielten. Darüber hinaus ermittelt er allgemeine formale Strukturen, beleuchtet ihre Genese und erforscht den "Sitz im Leben" der Götterbilder, indem er vor allem die literarische Überlieferung des zoroastrischen Corpus im Avestischen und Mittelpersischen berücksichtigt. Farridnejad bietet so erstmals einen umfassenden, methodisch fundierten Überblick über die zoroastrische Bildersprache im Kontext von Religion und Kultur des vorislamischen Iran. Einer in der Forschung weit verbreiteten Meinung zufolge existierte im Alten Iran keine zoroastrische Kunst. In Sprache der Bilder nun untersucht Shervin Farridnejad Darstellungen altiranischer anthropomorpher Gottheiten und deren Erscheinung im zoroastrischen Pantheon mit der methodischen Herangehensweise einer exegetischen Ikonographie.0Farridnejad zeichnet die Darstellungsweise und Entwicklung der zoroastrischen Götterbilder nach und analysiert den Ursprung ihrer Ikonographie innerhalb der iranischen religiösen Bildsprache, insbesondere im Wechselspiel mit den in der schriftlich überlieferten Tradition bewahrten religiösen Ideen. Der Autor widmet sich in seiner umfassenden und reich bebilderten Studie den teilweise komplex aufgebauten Götterbildern, die als vielschichtige Bedeutungsträger im religiösen Leben der alten Zoroastrier eine grosse Rolle spielten. Darüber hinaus ermittelt er allgemeine formale Strukturen, beleuchtet ihre Genese und erforscht den?Sitz im Leben? der Götterbilder, indem er vor allem die literarische Überlieferung des zoroastrischen Corpus im Avestischen und Mittelpersischen berücksichtigt. Farridnejad bietet so erstmals einen umfassenden, methodisch fundierten Überblick über die zoroastrische Bildersprache im Kontext von Religion und Kultur des vorislamischen Iran Bibliografisch ist Die Sprache der Bilder mit dem Erscheinungsdatum 2018, dem Verlag Harrassowitz und dem Ort Wiesbaden erfasst.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für alle, die Bücher von Shervin Farridnejad recherchieren oder vergleichen, ist Die Sprache der Bilder eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Die Sprache der Bilder für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Die Sprache der Bilder auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Die Angaben zu Harrassowitz und Wiesbaden stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Die Sprache der Bilder eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Worum geht es in Die Sprache der Bilder?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Die Sprache der Bilder laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Einer in der Forschung weit verbreiteten Meinung zufolge existierte im Alten Iran keine zoroastrische Kunst. In Sprache der Bilder nun untersucht Shervin Farridnejad Darstellungen altiranischer anthropomorpher Gottheiten und deren Erscheinung im zoroastrischen Pantheon mit der methodischen Herangehensweise einer exegetischen Ikonographie. Farridnejad zeichnet die Darstellungsweise und Entwicklung der zoroastrischen Götterbilder nach und analysiert den Ursprung ihrer Ikonographie innerhalb der iranischen religiösen Bildsprache, insbesondere im Wechselspiel mit den in der schriftlich überlieferten Tradition bewahrten religiösen Ideen. Der Autor widmet sich in seiner umfassenden und reich bebilderten Studie den teilweise komplex aufgebauten Götterbildern, die als vielschichtige Bedeutungsträger im religiösen Leben der alten Zoroastrier eine grosse Rolle spielten. Darüber hinaus ermittelt er allgemeine formale Strukturen, beleuchtet ihre Genese und erforscht den "Sitz im Leben" der Götterbilder, indem er vor allem die literarische Überlieferung des zoroastrischen Corpus im Avestischen und Mittelpersischen berücksichtigt. Farridnejad bietet so erstmals einen umfassenden, methodisch fundierten Überblick über die zoroastrische Bildersprache im Kontext von Religion und Kultur des vorislamischen Iran. Einer in der Forschung weit verbreiteten Meinung zufolge existierte im Alten Iran keine zoroastrische Kunst. In Sprache der Bilder nun untersucht Shervin Farridnejad Darstellungen altiranischer anthropomorpher Gottheiten und deren Erscheinung im zoroastrischen Pantheon mit der methodischen Herangehensweise einer exegetischen Ikonographie.0Farridnejad zeichnet die Darstellungsweise und Entwicklung der zoroastrischen Götterbilder nach und analysiert den Ursprung ihrer Ikonographie innerhalb der iranischen religiösen Bildsprache, insbesondere im Wechselspiel mit den in der schriftlich überlieferten Tradition bewahrten religiösen Ideen. Der Autor widmet sich in seiner umfassenden und reich bebilderten Studie den teilweise komplex aufgebauten Götterbildern, die als vielschichtige Bedeutungsträger im religiösen Leben der alten Zoroastrier eine grosse Rolle spielten. Darüber hinaus ermittelt er allgemeine formale Strukturen, beleuchtet ihre Genese und erforscht den?Sitz im Leben? der Götterbilder, indem er vor allem die literarische Überlieferung des zoroastrischen Corpus im Avestischen und Mittelpersischen berücksichtigt. Farridnejad bietet so erstmals einen umfassenden, methodisch fundierten Überblick über die zoroastrische Bildersprache im Kontext von Religion und Kultur des vorislamischen Iran Über die Schlagwörter History, Religion, Gods, Gods in art, Zoroastrianism lässt sich Die Sprache der Bilder auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32538752W sowie die Editionszuordnungen OL44341112M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3447110899 als auch die ISBN-13 9783447110891 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Harrassowitz, Wiesbaden und 2018 präzise ergänzt.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Autor beziehungsweise Autoren: Shervin Farridnejad
  2. Schlagwörter: History, Religion, Gods, Gods in art, Zoroastrianism
  3. Publiziert bei: Harrassowitz
  4. Erscheinungsdatum: 2018
  5. Open-Library-Work-ID: OL32538752W
  6. Kurzbeschreibung: Einer in der Forschung weit verbreiteten Meinung zufolge existierte im Alten Iran keine zoroastrische Kunst. In Sprache der Bilder nun untersucht Shervin Farridnejad Darstellungen altiranischer anthropomorpher Gottheiten und deren Erscheinung im zoroastrischen Pantheon mit der methodischen Herangehensweise einer exegetischen Ikonographie. Farridnejad zeichnet die Darstellungsweise und Entwicklung der zoroastrischen Götterbilder nach und analysiert den Ursprung ihrer Ikonographie innerhalb der iranischen religiösen Bildsprache, insbesondere im Wechselspiel mit den in der schriftlich überlieferten Tradition bewahrten religiösen Ideen. Der Autor widmet sich in seiner umfassenden und reich bebilderten Studie den teilweise komplex aufgebauten Götterbildern, die als vielschichtige Bedeutungsträger im religiösen Leben der alten Zoroastrier eine grosse Rolle spielten. Darüber hinaus ermittelt er allgemeine formale Strukturen, beleuchtet ihre Genese und erforscht den "Sitz im Leben" der Götterbilder, indem er vor allem die literarische Überlieferung des zoroastrischen Corpus im Avestischen und Mittelpersischen berücksichtigt. Farridnejad bietet so erstmals einen umfassenden, methodisch fundierten Überblick über die zoroastrische Bildersprache im Kontext von Religion und Kultur des vorislamischen Iran. Einer in der Forschung weit verbreiteten Meinung zufolge existierte im Alten Iran keine zoroastrische Kunst. In Sprache der Bilder nun untersucht Shervin Farridnejad Darstellungen altiranischer anthropomorpher Gottheiten und deren Erscheinung im zoroastrischen Pantheon mit der methodischen Herangehensweise einer exegetischen Ikonographie.0Farridnejad zeichnet die Darstellungsweise und Entwicklung der zoroastrischen Götterbilder nach und analysiert den Ursprung ihrer Ikonographie innerhalb der iranischen religiösen Bildsprache, insbesondere im Wechselspiel mit den in der schriftlich überlieferten Tradition bewahrten religiösen Ideen. Der Autor widmet sich in seiner umfassenden und reich bebilderten Studie den teilweise komplex aufgebauten Götterbildern, die als vielschichtige Bedeutungsträger im religiösen Leben der alten Zoroastrier eine grosse Rolle spielten. Darüber hinaus ermittelt er allgemeine formale Strukturen, beleuchtet ihre Genese und erforscht den?Sitz im Leben? der Götterbilder, indem er vor allem die literarische Überlieferung des zoroastrischen Corpus im Avestischen und Mittelpersischen berücksichtigt. Farridnejad bietet so erstmals einen umfassenden, methodisch fundierten Überblick über die zoroastrische Bildersprache im Kontext von Religion und Kultur des vorislamischen Iran
  7. Umfang: 533 Seiten
  8. Primäre Kategorie: Sachbuch
  9. Verlagsort: Wiesbaden
  10. Titel: Die Sprache der Bilder
  11. Ergänzender Titelzusatz: eine Studie zur ikonographischen Exegese der anthropomorphen Götterbilder im Zoroastrismus
  12. ISBN-13: 9783447110891
  13. Sprache: Deutsch
  14. Externe Editionsreferenzen: OL44341112M
  15. ISBN-10: 3447110899

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Sprache der Bilder, Shervin Farridnejad, Sachbuch und History, Religion, Gods, Gods in art, Zoroastrianism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3447110899, 9783447110891 und OL32538752W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Religion, Gods, Gods in art, Zoroastrianism bei der Einordnung.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Einer in der Forschung weit verbreiteten Meinung zufolge existierte im Alten Iran keine zoroastrische Kunst. In Sprache der Bilder nun untersucht Shervin Farridnejad Darstellungen altiranischer anthropomorpher Gottheiten und deren Erscheinung im zoroastrischen Pantheon mit der methodischen Herangehensweise einer exegetischen Ikonographie. Farridnejad zeichnet die Darstellungsweise und Entwicklung der zoroastrischen Götterbilder nach und analysiert den Ursprung ihrer Ikonographie innerhalb der iranischen religiösen Bildsprache, insbesondere im Wechselspiel mit den in der schriftlich überlieferten Tradition bewahrten religiösen Ideen. Der Autor widmet sich in seiner umfassenden und reich bebilderten Studie den teilweise komplex aufgebauten Götterbildern, die als vielschichtige Bedeutungsträger im religiösen Leben der alten Zoroastrier eine grosse Rolle spielten. Darüber hinaus ermittelt er allgemeine formale Strukturen, beleuchtet ihre Genese und erforscht den "Sitz im Leben" der Götterbilder, indem er vor allem die literarische Überlieferung des zoroastrischen Corpus im Avestischen und Mittelpersischen berücksichtigt. Farridnejad bietet so erstmals einen umfassenden, methodisch fundierten Überblick über die zoroastrische Bildersprache im Kontext von Religion und Kultur des vorislamischen Iran. Einer in der Forschung weit verbreiteten Meinung zufolge existierte im Alten Iran keine zoroastrische Kunst. In Sprache der Bilder nun untersucht Shervin Farridnejad Darstellungen altiranischer anthropomorpher Gottheiten und deren Erscheinung im zoroastrischen Pantheon mit der methodischen Herangehensweise einer exegetischen Ikonographie.0Farridnejad zeichnet die Darstellungsweise und Entwicklung der zoroastrischen Götterbilder nach und analysiert den Ursprung ihrer Ikonographie innerhalb der iranischen religiösen Bildsprache, insbesondere im Wechselspiel mit den in der schriftlich überlieferten Tradition bewahrten religiösen Ideen. Der Autor widmet sich in seiner umfassenden und reich bebilderten Studie den teilweise komplex aufgebauten Götterbildern, die als vielschichtige Bedeutungsträger im religiösen Leben der alten Zoroastrier eine grosse Rolle spielten. Darüber hinaus ermittelt er allgemeine formale Strukturen, beleuchtet ihre Genese und erforscht den?Sitz im Leben? der Götterbilder, indem er vor allem die literarische Überlieferung des zoroastrischen Corpus im Avestischen und Mittelpersischen berücksichtigt. Farridnejad bietet so erstmals einen umfassenden, methodisch fundierten Überblick über die zoroastrische Bildersprache im Kontext von Religion und Kultur des vorislamischen Iran

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2018 bei Harrassowitz und ist dem Veröffentlichungsort Wiesbaden zugeordnet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32538752W und OL44341112M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

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