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Die Goldene Regel der Kritik - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

16/08/2026

Lesedauer: 4 min

Die Goldene Regel der Kritik von Harald Holz prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Die Goldene Regel der Kritik - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Die Goldene Regel der Kritik - Buchdetails zu Autor, Inhalt und ISBN

Die Goldene Regel der Kritik - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Mit Die Goldene Regel der Kritik liegt ein Buch von Harald Holz vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Festschrift für Hans Radermacher zum 60. Geburtstag fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Goldene Regel der Kritik und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Als Veröffentlichungsdatum ist 1990 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von P. Lang in Bern.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Die Goldene Regel der Kritik mit dem Datum 1990 eindeutig zuordenbar. Gerade wer nach Werken von Harald Holz sucht, sollte Die Goldene Regel der Kritik näher betrachten. Die Angaben zu P. Lang und Bern stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Die Goldene Regel der Kritik liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Die Goldene Regel der Kritik spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren.

Was behandelt Die Goldene Regel der Kritik?

Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Regelmoral und Minimalkonsens / Werner Becker | Das Signifikanzprinzip und die Unterscheidung zwischen Denken und Erkennen in der Deduktion der Kategorien / Jorge E. Dotti | Salomon Maimons Versuch einer "Vereinigung der Kantischen Philosophie mit dem Spinozismo" / Achim Engstler | Über die Voraussetzungen der Erfahrungserkenntnis aus der Sicht des Operationalismus / Wilhelm K. Essler | Erklären von Handeln, teleologisch-nomologisch? / Hubert Fackeldey | Die Bedingung der Möglichkeit deutscher Vergangenheitsbewältigung / Harald Holz | Transzendentaler Interpretationismus, ein philosophischer Entwurf / Hans Lenk / Philosophische Reflexionen zur Katastrophentheorie von René Thom / Norbert Meder | Der freie Fall / Peter Reisinger, Paul Ziche | Alltagserfahrung und Wissenschaft / Oswald Schwemmer | Ein grundsätzliches Argument gegen jeden Wertungskognitivismus / Rainer W. Trapp | Hans Radermacher, zu Person und Werk / Harald Holz. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Philosophy, Methodology

Edition und bibliografische Einordnung

Die Ausgabe ist über den Verlag P. Lang, den Ort Bern und das Datum 1990 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL19216119W und OL1640740M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Verlag: P. Lang
  2. Sprache: Deutsch
  3. Verlagsort: Bern
  4. Inhaltsübersicht: Regelmoral und Minimalkonsens / Werner Becker | Das Signifikanzprinzip und die Unterscheidung zwischen Denken und Erkennen in der Deduktion der Kategorien / Jorge E. Dotti | Salomon Maimons Versuch einer "Vereinigung der Kantischen Philosophie mit dem Spinozismo" / Achim Engstler | Über die Voraussetzungen der Erfahrungserkenntnis aus der Sicht des Operationalismus / Wilhelm K. Essler | Erklären von Handeln, teleologisch-nomologisch? / Hubert Fackeldey | Die Bedingung der Möglichkeit deutscher Vergangenheitsbewältigung / Harald Holz | Transzendentaler Interpretationismus, ein philosophischer Entwurf / Hans Lenk / Philosophische Reflexionen zur Katastrophentheorie von René Thom / Norbert Meder | Der freie Fall / Peter Reisinger, Paul Ziche | Alltagserfahrung und Wissenschaft / Oswald Schwemmer | Ein grundsätzliches Argument gegen jeden Wertungskognitivismus / Rainer W. Trapp | Hans Radermacher, zu Person und Werk / Harald Holz.
  5. Titel: Die Goldene Regel der Kritik
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Veröffentlicht am: 1990
  8. Autor beziehungsweise Autoren: Harald Holz
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3261042273
  10. Untertitel: Festschrift für Hans Radermacher zum 60. Geburtstag
  11. Thematische Tags: Philosophy, Methodology
  12. Umfang: 234 Seiten
  13. Externe Editionsreferenzen: OL1640740M
  14. Open-Library-Work-ID: OL19216119W

Warum sich Die Goldene Regel der Kritik gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Goldene Regel der Kritik, Harald Holz, Sachbuch und Philosophy, Methodology - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

Häufige Fragen zu Die Goldene Regel der Kritik

Warum ist der Untertitel Festschrift für Hans Radermacher zum 60. Geburtstag wichtig?

Er hilft dabei, Die Goldene Regel der Kritik inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL19216119W und OL1640740M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1990, der Verlag P. Lang und der Verlagsort Bern.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Regelmoral und Minimalkonsens / Werner Becker | Das Signifikanzprinzip und die Unterscheidung zwischen Denken und Erkennen in der Deduktion der Kategorien / Jorge E. Dotti | Salomon Maimons Versuch einer "Vereinigung der Kantischen Philosophie mit dem Spinozismo" / Achim Engstler | Über die Voraussetzungen der Erfahrungserkenntnis aus der Sicht des Operationalismus / Wilhelm K. Essler | Erklären von Handeln, teleologisch-nomologisch? / Hubert Fackeldey | Die Bedingung der Möglichkeit deutscher Vergangenheitsbewältigung / Harald Holz | Transzendentaler Interpretationismus, ein philosophischer Entwurf / Hans Lenk / Philosophische Reflexionen zur Katastrophentheorie von René Thom / Norbert Meder | Der freie Fall / Peter Reisinger, Paul Ziche | Alltagserfahrung und Wissenschaft / Oswald Schwemmer | Ein grundsätzliches Argument gegen jeden Wertungskognitivismus / Rainer W. Trapp | Hans Radermacher, zu Person und Werk / Harald Holz.

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