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Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte | ISBN, Verlag und Beschreibung

16.08.2026

Lesedauer: 7 min

Hier findest du zu Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte von Landesdenkmalamt Berlin die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte | ISBN, Verlag und Beschreibung

Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte | ISBN, Verlag und Beschreibung

Alles Wichtige zu Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte

Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Landesdenkmalamt Berlin - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Inhaltlich lässt sich Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte folgendermaßen zusammenfassen: In der Publikation werden die Ergebnisse von vier Grabungen vorgestellt, die in den Jahren 2007 bis 2013 in Berlin-Mitte durchgeführt wurden. Dabei kamen vielfältige Befunde und Funde vom Mesolithikum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zutage, die unser Wissen über das Leben der Menschen und die bauliche Entwicklung der einst selbständigen Städte Berlin und Cölln erweitern.0Die erste Grabung begann im Dezember 2007, nachdem Passanten menschliche Skelettreste am Baugrubenrand der im Bau sich befindlichen Tiefgarage in der Alexanderstraße dem Landesdenkmalamt meldeten. Die daraufhin mit dem Bauherrn vereinbarte Ausgrabung erfasste ein Gebiet des ehemaligen Friedhofes St. Marien- und St. Nikolaigemeinde, der von 1708 bis 1802 belegt wurde. Neben 821 Bestattungen, die anthropologisch bestimmt wurden und deren Ergebnisse hier vorgestellt werden, konnten auch Baubefunde von zwei Gebäuden erfasst werden, die in die Geschichte und Architekturgeschichte Berlins eingegangen sind. Gemeint sind die Fundamentreste zweier hintereinander auf gleichem Grund errichteter Exerzierhallen von David Gilly. Die Recherche zur Bau- und Nutzungsgeschichte der Hallen und die aufgedeckten Fundamentreste decken mosaikartig die städtebaulichen Veränderungen an diesem Ort im 18. und 19. Jahrhundert auf und bringen einen Konflikt der Kirchengemeinde, die den Bau der Exerzierhalle verhindern wollte, mit Friedrich dem Großen ans Tageslicht Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte wurde am 2018 publiziert und dem Verlag Hendrik Bässler Verlag mit Verlagsort Berlin zugeordnet.

Warum Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte relevant sein kann

Mit Hendrik Bässler Verlag in Berlin ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Landesdenkmalamt Berlin lässt sich Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: In der Publikation werden die Ergebnisse von vier Grabungen vorgestellt, die in den Jahren 2007 bis 2013 in Berlin-Mitte durchgeführt wurden. Dabei kamen vielfältige Befunde und Funde vom Mesolithikum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zutage, die unser Wissen über das Leben der Menschen und die bauliche Entwicklung der einst selbständigen Städte Berlin und Cölln erweitern.0Die erste Grabung begann im Dezember 2007, nachdem Passanten menschliche Skelettreste am Baugrubenrand der im Bau sich befindlichen Tiefgarage in der Alexanderstraße dem Landesdenkmalamt meldeten. Die daraufhin mit dem Bauherrn vereinbarte Ausgrabung erfasste ein Gebiet des ehemaligen Friedhofes St. Marien- und St. Nikolaigemeinde, der von 1708 bis 1802 belegt wurde. Neben 821 Bestattungen, die anthropologisch bestimmt wurden und deren Ergebnisse hier vorgestellt werden, konnten auch Baubefunde von zwei Gebäuden erfasst werden, die in die Geschichte und Architekturgeschichte Berlins eingegangen sind. Gemeint sind die Fundamentreste zweier hintereinander auf gleichem Grund errichteter Exerzierhallen von David Gilly. Die Recherche zur Bau- und Nutzungsgeschichte der Hallen und die aufgedeckten Fundamentreste decken mosaikartig die städtebaulichen Veränderungen an diesem Ort im 18. und 19. Jahrhundert auf und bringen einen Konflikt der Kirchengemeinde, die den Bau der Exerzierhalle verhindern wollte, mit Friedrich dem Großen ans Tageslicht Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Antiquities, Excavations (Archaeology)

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 394588036X als auch die ISBN-13 9783945880364 hinterlegt. Die Open-Library-Zuordnung über OL43539029W und OL59346571M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Hendrik Bässler Verlag, Berlin und 2018 präzise ergänzt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Umfang: 132 Seiten
  2. Ort der Veröffentlichung: Berlin
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783945880364
  4. Thematische Tags: Antiquities, Excavations (Archaeology)
  5. Sprache: Deutsch
  6. Kurzbeschreibung: In der Publikation werden die Ergebnisse von vier Grabungen vorgestellt, die in den Jahren 2007 bis 2013 in Berlin-Mitte durchgeführt wurden. Dabei kamen vielfältige Befunde und Funde vom Mesolithikum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zutage, die unser Wissen über das Leben der Menschen und die bauliche Entwicklung der einst selbständigen Städte Berlin und Cölln erweitern.0Die erste Grabung begann im Dezember 2007, nachdem Passanten menschliche Skelettreste am Baugrubenrand der im Bau sich befindlichen Tiefgarage in der Alexanderstraße dem Landesdenkmalamt meldeten. Die daraufhin mit dem Bauherrn vereinbarte Ausgrabung erfasste ein Gebiet des ehemaligen Friedhofes St. Marien- und St. Nikolaigemeinde, der von 1708 bis 1802 belegt wurde. Neben 821 Bestattungen, die anthropologisch bestimmt wurden und deren Ergebnisse hier vorgestellt werden, konnten auch Baubefunde von zwei Gebäuden erfasst werden, die in die Geschichte und Architekturgeschichte Berlins eingegangen sind. Gemeint sind die Fundamentreste zweier hintereinander auf gleichem Grund errichteter Exerzierhallen von David Gilly. Die Recherche zur Bau- und Nutzungsgeschichte der Hallen und die aufgedeckten Fundamentreste decken mosaikartig die städtebaulichen Veränderungen an diesem Ort im 18. und 19. Jahrhundert auf und bringen einen Konflikt der Kirchengemeinde, die den Bau der Exerzierhalle verhindern wollte, mit Friedrich dem Großen ans Tageslicht
  7. Veröffentlicht am: 2018
  8. Open-Library-Work-ID: OL43539029W
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL59346571M
  10. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 394588036X
  11. Publiziert bei: Hendrik Bässler Verlag
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Autor beziehungsweise Autoren: Landesdenkmalamt Berlin
  14. Buchtitel: Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte

Warum sich Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte, Landesdenkmalamt Berlin, Sachbuch und Antiquities, Excavations (Archaeology) schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 394588036X, 9783945880364 und OL43539029W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Archäologische Spurenlese in Berlin-Mitte

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL43539029W und OL59346571M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

In der Publikation werden die Ergebnisse von vier Grabungen vorgestellt, die in den Jahren 2007 bis 2013 in Berlin-Mitte durchgeführt wurden. Dabei kamen vielfältige Befunde und Funde vom Mesolithikum bis zum Ende des 19. Jahrhunderts zutage, die unser Wissen über das Leben der Menschen und die bauliche Entwicklung der einst selbständigen Städte Berlin und Cölln erweitern.0Die erste Grabung begann im Dezember 2007, nachdem Passanten menschliche Skelettreste am Baugrubenrand der im Bau sich befindlichen Tiefgarage in der Alexanderstraße dem Landesdenkmalamt meldeten. Die daraufhin mit dem Bauherrn vereinbarte Ausgrabung erfasste ein Gebiet des ehemaligen Friedhofes St. Marien- und St. Nikolaigemeinde, der von 1708 bis 1802 belegt wurde. Neben 821 Bestattungen, die anthropologisch bestimmt wurden und deren Ergebnisse hier vorgestellt werden, konnten auch Baubefunde von zwei Gebäuden erfasst werden, die in die Geschichte und Architekturgeschichte Berlins eingegangen sind. Gemeint sind die Fundamentreste zweier hintereinander auf gleichem Grund errichteter Exerzierhallen von David Gilly. Die Recherche zur Bau- und Nutzungsgeschichte der Hallen und die aufgedeckten Fundamentreste decken mosaikartig die städtebaulichen Veränderungen an diesem Ort im 18. und 19. Jahrhundert auf und bringen einen Konflikt der Kirchengemeinde, die den Bau der Exerzierhalle verhindern wollte, mit Friedrich dem Großen ans Tageslicht

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Antiquities, Excavations (Archaeology) kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2018 bei Hendrik Bässler Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Berlin zugeordnet.

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