CROSSTOWN Books

Gemeinschaften Ohne Grenzen? | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

16/08/2026

Lesedauer: 6 min

Gemeinschaften Ohne Grenzen? von Alexander Graser prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Gemeinschaften Ohne Grenzen? | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Gemeinschaften Ohne Grenzen? | Inhalt, Autor und bibliografische Daten

Gemeinschaften Ohne Grenzen? - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Gemeinschaften Ohne Grenzen? gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Alexander Graser - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Zur Dekonzentration der Rechtlichen Zugehorigkeiten Zu Politischen Gemeinschaften fungiert als präzisierende Ergänzung zu Gemeinschaften Ohne Grenzen? und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Gemeinschaften Ohne Grenzen? wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die integrierende Kraft des Rechts, und insbesondere die eines gebündelten Staatsbürgerstatus, sind seit langem Standardthemen der staatswissenschaftlichen Literatur. In neuerer Zeit jedoch zeichnet sich ab, dass der Staatsbürgerstatus allmählich zerfällt. Mit diesem Zerfallsprozess und seinen drohenden Folgen befasst sich Alexander Graser. Im Zentrum seiner Untersuchung steht eine knappe rechtswissenschaftliche Betrachtung. Deren Gegenstand sind jene subjektiven Rechtspositionen, die verknüpft sind mit der Zugehörigkeit zu verschiedenen politischen Gemeinschaften - von der Gemeinde bis in den supranationalen Raum. Noch vor wenigen Jahrzehnten war eine weitgehende Konzentration dieser Positionen im Status der nationalen Zugehörigkeit zu verzeichnen. Heute lässt sich eine umgekehrte Tendenz ausmachen: Die rechtlichen Inhalte des Staatsbürgerstatus schwinden, ohne sich in der Hülle irgendeines anderen Zugehörigkeitsstatus neu zu bündeln. Der Autor beschreibt diese Dekonzentration, mitsamt der Mechanismen, die sie vorantreiben, und eröffnet damit eine individualrechtliche Perspektive auf den viel beschworenen Niedergang des Nationalstaats. Darüber hinaus widmet er sich der soziologischen Deutung dieses Befundes, leuchtet den sozialwissenschaftlichen Hintergrund seiner juristischen Analyse aus und zeigt die möglichen Konsequenzen der Dekonzentration auf: eine Desintegration politischer Gemeinschaften und eine Delegitimation der öffentlichen Gewalt

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Gemeinschaften Ohne Grenzen? spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Gemeinschaften Ohne Grenzen? mit dem Datum 2009 eindeutig zuordenbar. Für alle, die Bücher von Alexander Graser recherchieren oder vergleichen, ist Gemeinschaften Ohne Grenzen? eine relevante Ausgabe.

Worum geht es in Gemeinschaften Ohne Grenzen??

Wer wissen möchte, worauf Gemeinschaften Ohne Grenzen? inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Die integrierende Kraft des Rechts, und insbesondere die eines gebündelten Staatsbürgerstatus, sind seit langem Standardthemen der staatswissenschaftlichen Literatur. In neuerer Zeit jedoch zeichnet sich ab, dass der Staatsbürgerstatus allmählich zerfällt. Mit diesem Zerfallsprozess und seinen drohenden Folgen befasst sich Alexander Graser. Im Zentrum seiner Untersuchung steht eine knappe rechtswissenschaftliche Betrachtung. Deren Gegenstand sind jene subjektiven Rechtspositionen, die verknüpft sind mit der Zugehörigkeit zu verschiedenen politischen Gemeinschaften - von der Gemeinde bis in den supranationalen Raum. Noch vor wenigen Jahrzehnten war eine weitgehende Konzentration dieser Positionen im Status der nationalen Zugehörigkeit zu verzeichnen. Heute lässt sich eine umgekehrte Tendenz ausmachen: Die rechtlichen Inhalte des Staatsbürgerstatus schwinden, ohne sich in der Hülle irgendeines anderen Zugehörigkeitsstatus neu zu bündeln. Der Autor beschreibt diese Dekonzentration, mitsamt der Mechanismen, die sie vorantreiben, und eröffnet damit eine individualrechtliche Perspektive auf den viel beschworenen Niedergang des Nationalstaats. Darüber hinaus widmet er sich der soziologischen Deutung dieses Befundes, leuchtet den sozialwissenschaftlichen Hintergrund seiner juristischen Analyse aus und zeigt die möglichen Konsequenzen der Dekonzentration auf: eine Desintegration politischer Gemeinschaften und eine Delegitimation der öffentlichen Gewalt Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Law and legislation, Associations, institutions, Membership

Edition und bibliografische Einordnung

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL34037832W sowie die Editionszuordnungen OL46085907M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Ergänzender Titelzusatz: Zur Dekonzentration der Rechtlichen Zugehorigkeiten Zu Politischen Gemeinschaften
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Alexander Graser
  3. Buchtitel: Gemeinschaften Ohne Grenzen?
  4. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  5. Seitenzahl: 405
  6. Erscheinungsdatum: 2009
  7. Schlagwörter: Law and legislation, Associations, institutions, Membership
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Kurzbeschreibung: Die integrierende Kraft des Rechts, und insbesondere die eines gebündelten Staatsbürgerstatus, sind seit langem Standardthemen der staatswissenschaftlichen Literatur. In neuerer Zeit jedoch zeichnet sich ab, dass der Staatsbürgerstatus allmählich zerfällt. Mit diesem Zerfallsprozess und seinen drohenden Folgen befasst sich Alexander Graser. Im Zentrum seiner Untersuchung steht eine knappe rechtswissenschaftliche Betrachtung. Deren Gegenstand sind jene subjektiven Rechtspositionen, die verknüpft sind mit der Zugehörigkeit zu verschiedenen politischen Gemeinschaften - von der Gemeinde bis in den supranationalen Raum. Noch vor wenigen Jahrzehnten war eine weitgehende Konzentration dieser Positionen im Status der nationalen Zugehörigkeit zu verzeichnen. Heute lässt sich eine umgekehrte Tendenz ausmachen: Die rechtlichen Inhalte des Staatsbürgerstatus schwinden, ohne sich in der Hülle irgendeines anderen Zugehörigkeitsstatus neu zu bündeln. Der Autor beschreibt diese Dekonzentration, mitsamt der Mechanismen, die sie vorantreiben, und eröffnet damit eine individualrechtliche Perspektive auf den viel beschworenen Niedergang des Nationalstaats. Darüber hinaus widmet er sich der soziologischen Deutung dieses Befundes, leuchtet den sozialwissenschaftlichen Hintergrund seiner juristischen Analyse aus und zeigt die möglichen Konsequenzen der Dekonzentration auf: eine Desintegration politischer Gemeinschaften und eine Delegitimation der öffentlichen Gewalt
  10. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.764
  11. Externe Work-Referenz: OL34037832W
  12. Verlag: Mohr Siebeck GmbH & Company KG
  13. Open-Library-Editions-IDs: OL46085907M
  14. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783161494536

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Gemeinschaften Ohne Grenzen?, Alexander Graser, Sachbuch und Law and legislation, Associations, institutions, Membership schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

FAQ zu Gemeinschaften Ohne Grenzen?

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL34037832W und OL46085907M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Worum handelt es sich bei Gemeinschaften Ohne Grenzen??

Gemeinschaften Ohne Grenzen? ist ein Buch von Alexander Graser, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Warum ist der Untertitel Zur Dekonzentration der Rechtlichen Zugehorigkeiten Zu Politischen Gemeinschaften wichtig?

Er hilft dabei, Gemeinschaften Ohne Grenzen? inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Die integrierende Kraft des Rechts, und insbesondere die eines gebündelten Staatsbürgerstatus, sind seit langem Standardthemen der staatswissenschaftlichen Literatur. In neuerer Zeit jedoch zeichnet sich ab, dass der Staatsbürgerstatus allmählich zerfällt. Mit diesem Zerfallsprozess und seinen drohenden Folgen befasst sich Alexander Graser. Im Zentrum seiner Untersuchung steht eine knappe rechtswissenschaftliche Betrachtung. Deren Gegenstand sind jene subjektiven Rechtspositionen, die verknüpft sind mit der Zugehörigkeit zu verschiedenen politischen Gemeinschaften - von der Gemeinde bis in den supranationalen Raum. Noch vor wenigen Jahrzehnten war eine weitgehende Konzentration dieser Positionen im Status der nationalen Zugehörigkeit zu verzeichnen. Heute lässt sich eine umgekehrte Tendenz ausmachen: Die rechtlichen Inhalte des Staatsbürgerstatus schwinden, ohne sich in der Hülle irgendeines anderen Zugehörigkeitsstatus neu zu bündeln. Der Autor beschreibt diese Dekonzentration, mitsamt der Mechanismen, die sie vorantreiben, und eröffnet damit eine individualrechtliche Perspektive auf den viel beschworenen Niedergang des Nationalstaats. Darüber hinaus widmet er sich der soziologischen Deutung dieses Befundes, leuchtet den sozialwissenschaftlichen Hintergrund seiner juristischen Analyse aus und zeigt die möglichen Konsequenzen der Dekonzentration auf: eine Desintegration politischer Gemeinschaften und eine Delegitimation der öffentlichen Gewalt

Weitere Artikel zu
diesem Thema