Theodor Wiegand und die byzantinische Kunst | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
16.08.2026
Lesedauer: 7 min
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Theodor Wiegand und die byzantinische Kunst von Gabriele Mietke - Informationen zur Ausgabe
Theodor Wiegand und die byzantinische Kunst ist ein Werk von Gabriele Mietke, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Theodor Wiegand und die byzantinische Kunst wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Am 30. Oktober 2014 jährt sich der Geburtstag von Theodor Wiegand zum hundertfünfzigsten Mal. Seiner Tätigkeit zuerst als Direktor an den Königlichen Museen zu Berlin mit Dienstsitz in der Türkei, später als Direktor der Antikensammlung verdankt die Antikenabteilung der Berliner Museen einen Grossteil ihrer Grabungsfunde aus Priene, Milet, Didyma und Samos, darunter das monumentale Markttor von Milet. Ihm gelang der Ankauf zahlreicher Privatsammlungen von Antiken, als Beispiel sei hier nur die Sammlung Gans genannt. Schliesslich kämpfte er jahrelang, teils Seite an Seite mit dem Generaldirektor der Berliner Museen, Wilhelm von Bode, teils offen gegen ihn, um die nach seiner Auffassung bestmögliche Aufstellung der aus den Ausgrabungen stammenden antiken Architekturen. Ergebnis war das 1930 eröffnete Pergamonmuseum. 0Doch galt Wiegands Interesse und sein Wirken nicht alleine der Antikensammlung. Mit grossem Elan wirkte er beim Aufbau der von Wilhelm von Bode an den Berliner Museen neu eingerichteten Abteilungen für frühchristlich-byzantinische und für islamische Kunst mit. So ist es ihm unter anderem zu verdanken, dass die Berliner Museen im Museum für Byzantinische Kunst die grösste Sammlung byzantinischer Steinskulpturen ausserhalb des ehemaligen Gebietes des Byzantinischen Reiches zeigen können.00Exhibition: Museum für Byzantinische Kunst, Bode-Museum, Berlin, Germany (17.10.2014 - 18.01.2015) Bibliografisch ist Theodor Wiegand und die byzantinische Kunst mit dem Erscheinungsdatum 2014, dem Verlag Dr. Ludwig Reichert Verlag und dem Ort Wiesbaden erfasst.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
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Was behandelt Theodor Wiegand und die byzantinische Kunst?
Wer wissen möchte, worauf Theodor Wiegand und die byzantinische Kunst inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Am 30. Oktober 2014 jährt sich der Geburtstag von Theodor Wiegand zum hundertfünfzigsten Mal. Seiner Tätigkeit zuerst als Direktor an den Königlichen Museen zu Berlin mit Dienstsitz in der Türkei, später als Direktor der Antikensammlung verdankt die Antikenabteilung der Berliner Museen einen Grossteil ihrer Grabungsfunde aus Priene, Milet, Didyma und Samos, darunter das monumentale Markttor von Milet. Ihm gelang der Ankauf zahlreicher Privatsammlungen von Antiken, als Beispiel sei hier nur die Sammlung Gans genannt. Schliesslich kämpfte er jahrelang, teils Seite an Seite mit dem Generaldirektor der Berliner Museen, Wilhelm von Bode, teils offen gegen ihn, um die nach seiner Auffassung bestmögliche Aufstellung der aus den Ausgrabungen stammenden antiken Architekturen. Ergebnis war das 1930 eröffnete Pergamonmuseum. 0Doch galt Wiegands Interesse und sein Wirken nicht alleine der Antikensammlung. Mit grossem Elan wirkte er beim Aufbau der von Wilhelm von Bode an den Berliner Museen neu eingerichteten Abteilungen für frühchristlich-byzantinische und für islamische Kunst mit. So ist es ihm unter anderem zu verdanken, dass die Berliner Museen im Museum für Byzantinische Kunst die grösste Sammlung byzantinischer Steinskulpturen ausserhalb des ehemaligen Gebietes des Byzantinischen Reiches zeigen können.00Exhibition: Museum für Byzantinische Kunst, Bode-Museum, Berlin, Germany (17.10.2014 - 18.01.2015) Über die Schlagwörter Exhibitions, Private collections, Art collections, Byzantine Art lässt sich Theodor Wiegand und die byzantinische Kunst auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32783635W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44605918M. Die Kombination aus ISBN-10 3954900424 und ISBN-13 9783954900428 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Dr. Ludwig Reichert Verlag, Wiesbaden und 2014 präzise ergänzt.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Editionsreferenzen: OL44605918M
- Veröffentlicht am: 2014
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783954900428
- Schlagwörter: Exhibitions, Private collections, Art collections, Byzantine Art
- Verfasst von: Gabriele Mietke
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL32783635W
- Seitenzahl: 96
- Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Am 30. Oktober 2014 jährt sich der Geburtstag von Theodor Wiegand zum hundertfünfzigsten Mal. Seiner Tätigkeit zuerst als Direktor an den Königlichen Museen zu Berlin mit Dienstsitz in der Türkei, später als Direktor der Antikensammlung verdankt die Antikenabteilung der Berliner Museen einen Grossteil ihrer Grabungsfunde aus Priene, Milet, Didyma und Samos, darunter das monumentale Markttor von Milet. Ihm gelang der Ankauf zahlreicher Privatsammlungen von Antiken, als Beispiel sei hier nur die Sammlung Gans genannt. Schliesslich kämpfte er jahrelang, teils Seite an Seite mit dem Generaldirektor der Berliner Museen, Wilhelm von Bode, teils offen gegen ihn, um die nach seiner Auffassung bestmögliche Aufstellung der aus den Ausgrabungen stammenden antiken Architekturen. Ergebnis war das 1930 eröffnete Pergamonmuseum. 0Doch galt Wiegands Interesse und sein Wirken nicht alleine der Antikensammlung. Mit grossem Elan wirkte er beim Aufbau der von Wilhelm von Bode an den Berliner Museen neu eingerichteten Abteilungen für frühchristlich-byzantinische und für islamische Kunst mit. So ist es ihm unter anderem zu verdanken, dass die Berliner Museen im Museum für Byzantinische Kunst die grösste Sammlung byzantinischer Steinskulpturen ausserhalb des ehemaligen Gebietes des Byzantinischen Reiches zeigen können.00Exhibition: Museum für Byzantinische Kunst, Bode-Museum, Berlin, Germany (17.10.2014 - 18.01.2015)
- Publiziert bei: Dr. Ludwig Reichert Verlag
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3954900424
- Titel: Theodor Wiegand und die byzantinische Kunst
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Theodor Wiegand und die byzantinische Kunst profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Gabriele Mietke, Sachbuch und den Tags Exhibitions, Private collections, Art collections, Byzantine Art, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3954900424, 9783954900428 und OL32783635W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Am 30. Oktober 2014 jährt sich der Geburtstag von Theodor Wiegand zum hundertfünfzigsten Mal. Seiner Tätigkeit zuerst als Direktor an den Königlichen Museen zu Berlin mit Dienstsitz in der Türkei, später als Direktor der Antikensammlung verdankt die Antikenabteilung der Berliner Museen einen Grossteil ihrer Grabungsfunde aus Priene, Milet, Didyma und Samos, darunter das monumentale Markttor von Milet. Ihm gelang der Ankauf zahlreicher Privatsammlungen von Antiken, als Beispiel sei hier nur die Sammlung Gans genannt. Schliesslich kämpfte er jahrelang, teils Seite an Seite mit dem Generaldirektor der Berliner Museen, Wilhelm von Bode, teils offen gegen ihn, um die nach seiner Auffassung bestmögliche Aufstellung der aus den Ausgrabungen stammenden antiken Architekturen. Ergebnis war das 1930 eröffnete Pergamonmuseum. 0Doch galt Wiegands Interesse und sein Wirken nicht alleine der Antikensammlung. Mit grossem Elan wirkte er beim Aufbau der von Wilhelm von Bode an den Berliner Museen neu eingerichteten Abteilungen für frühchristlich-byzantinische und für islamische Kunst mit. So ist es ihm unter anderem zu verdanken, dass die Berliner Museen im Museum für Byzantinische Kunst die grösste Sammlung byzantinischer Steinskulpturen ausserhalb des ehemaligen Gebietes des Byzantinischen Reiches zeigen können.00Exhibition: Museum für Byzantinische Kunst, Bode-Museum, Berlin, Germany (17.10.2014 - 18.01.2015)
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2014 bei Dr. Ludwig Reichert Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Wiesbaden zugeordnet.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Exhibitions, Private collections, Art collections, Byzantine Art bei der Einordnung.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32783635W und die Editionsreferenzen OL44605918M.
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