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Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus - Worum geht es im Buch?

16.08.2026

Lesedauer: 7 min

Alle Kerninfos zu Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus von Henrike Hans auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus - Worum geht es im Buch?

Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus - Worum geht es im Buch?

16.08.2026

Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus im Überblick

Wer nach einem Buch von Henrike Hans aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Inhaltlich lässt sich Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus folgendermaßen zusammenfassen: ?Man schreit vor Angst und Entsetzen. Diese Bilder sind das Innerste, Erschütterndste, Grandioseste, Unfaßbarste, das seit Menschengedenken gemacht worden ist.? Der Künstler Hugo Ball (1886?1927) zeigte sich 1913 nach seinem Besuch des Kunstsalons Emil Richter in Dresden wahrhaft überwältigt angesichts der dort ausgestellten Gemälde der Futuristen. Auch andernorts riefen die Künstler Umberto Boccioni, Carlo Carrà, Giacomo Balla, Luigi Russolo und Gino Severini teils heftige Reaktionen hervor. Gegründet wurde die italienische Avantgardebewegung 1909 mit der Veröffentlichung des Manifests Le Futurisme durch den Dichter Filippo Tommaso Marinetti. In der darin aufgestellten Behauptung ?Schönheit gibt es nur noch im Kampf. Ein Werk ohne aggressiven Charakter kann kein Meisterwerk sein? wird Gewalt als ideologische Basis der Bewegung bekundet. War die ganzheitliche Erneuerung der Kunst und Kultur Italiens das Ziel der Futuristen, so teilten sie die Überzeugung, dass diese nur auf der (ideellen) Zerstörung tradierter kultureller und gesellschaftlicher Werte gründen könne. Die vorliegende Untersuchung geht dem Ursprung des Themas der Gewalt in den futuristischen Manifesten aus der Geisteshaltung des späten 19. Jahrhunderts nach und analysiert die Art und Weise, wie die futuristischen Künstler das Thema der Gewalt auf ihre bildlichen Werke übertrugen. Reaktionen von Betrachtern wie Hugo Ball werden herangezogen, um zu untersuchen, inwiefern die Kunst im Futurismus als Kommunikationsmittel gesellschaftlicher Forderungen und ästhetischer Inhalte der futuristischen Ideologie eingesetzt wurde

Warum Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus relevant sein kann

Gerade wer nach Werken von Henrike Hans sucht, sollte Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus näher betrachten. Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus einen gut klassifizierbaren Titel. Die Angaben zu Universitätsverlag Göttingen und xx stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Beschreibung zeigt, dass Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: ?Man schreit vor Angst und Entsetzen. Diese Bilder sind das Innerste, Erschütterndste, Grandioseste, Unfaßbarste, das seit Menschengedenken gemacht worden ist.? Der Künstler Hugo Ball (1886?1927) zeigte sich 1913 nach seinem Besuch des Kunstsalons Emil Richter in Dresden wahrhaft überwältigt angesichts der dort ausgestellten Gemälde der Futuristen. Auch andernorts riefen die Künstler Umberto Boccioni, Carlo Carrà, Giacomo Balla, Luigi Russolo und Gino Severini teils heftige Reaktionen hervor. Gegründet wurde die italienische Avantgardebewegung 1909 mit der Veröffentlichung des Manifests Le Futurisme durch den Dichter Filippo Tommaso Marinetti. In der darin aufgestellten Behauptung ?Schönheit gibt es nur noch im Kampf. Ein Werk ohne aggressiven Charakter kann kein Meisterwerk sein? wird Gewalt als ideologische Basis der Bewegung bekundet. War die ganzheitliche Erneuerung der Kunst und Kultur Italiens das Ziel der Futuristen, so teilten sie die Überzeugung, dass diese nur auf der (ideellen) Zerstörung tradierter kultureller und gesellschaftlicher Werte gründen könne. Die vorliegende Untersuchung geht dem Ursprung des Themas der Gewalt in den futuristischen Manifesten aus der Geisteshaltung des späten 19. Jahrhunderts nach und analysiert die Art und Weise, wie die futuristischen Künstler das Thema der Gewalt auf ihre bildlichen Werke übertrugen. Reaktionen von Betrachtern wie Hugo Ball werden herangezogen, um zu untersuchen, inwiefern die Kunst im Futurismus als Kommunikationsmittel gesellschaftlicher Forderungen und ästhetischer Inhalte der futuristischen Ideologie eingesetzt wurde

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20932194W und OL28359202M besonders hilfreich.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Titel: Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus
  2. Inhaltliche Kurzcharakteristik: ?Man schreit vor Angst und Entsetzen. Diese Bilder sind das Innerste, Erschütterndste, Grandioseste, Unfaßbarste, das seit Menschengedenken gemacht worden ist.? Der Künstler Hugo Ball (1886?1927) zeigte sich 1913 nach seinem Besuch des Kunstsalons Emil Richter in Dresden wahrhaft überwältigt angesichts der dort ausgestellten Gemälde der Futuristen. Auch andernorts riefen die Künstler Umberto Boccioni, Carlo Carrà, Giacomo Balla, Luigi Russolo und Gino Severini teils heftige Reaktionen hervor. Gegründet wurde die italienische Avantgardebewegung 1909 mit der Veröffentlichung des Manifests Le Futurisme durch den Dichter Filippo Tommaso Marinetti. In der darin aufgestellten Behauptung ?Schönheit gibt es nur noch im Kampf. Ein Werk ohne aggressiven Charakter kann kein Meisterwerk sein? wird Gewalt als ideologische Basis der Bewegung bekundet. War die ganzheitliche Erneuerung der Kunst und Kultur Italiens das Ziel der Futuristen, so teilten sie die Überzeugung, dass diese nur auf der (ideellen) Zerstörung tradierter kultureller und gesellschaftlicher Werte gründen könne. Die vorliegende Untersuchung geht dem Ursprung des Themas der Gewalt in den futuristischen Manifesten aus der Geisteshaltung des späten 19. Jahrhunderts nach und analysiert die Art und Weise, wie die futuristischen Künstler das Thema der Gewalt auf ihre bildlichen Werke übertrugen. Reaktionen von Betrachtern wie Hugo Ball werden herangezogen, um zu untersuchen, inwiefern die Kunst im Futurismus als Kommunikationsmittel gesellschaftlicher Forderungen und ästhetischer Inhalte der futuristischen Ideologie eingesetzt wurde
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  5. Verlagsort: xx
  6. Verfasst von: Henrike Hans
  7. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783863952426
  8. Externe Work-Referenz: OL20932194W
  9. Verlag: Universitätsverlag Göttingen
  10. Externe Editionsreferenzen: OL28359202M

Häufige Fragen zu Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus

Worum handelt es sich bei Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus?

Schönheit gibt es nur noch im Kampf" - Zum Verhältnis von Gewalt und Ästhetik im italienischen Futurismus ist ein Buch von Henrike Hans, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL20932194W und die Editionsreferenzen OL28359202M.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: ?Man schreit vor Angst und Entsetzen. Diese Bilder sind das Innerste, Erschütterndste, Grandioseste, Unfaßbarste, das seit Menschengedenken gemacht worden ist.? Der Künstler Hugo Ball (1886?1927) zeigte sich 1913 nach seinem Besuch des Kunstsalons Emil Richter in Dresden wahrhaft überwältigt angesichts der dort ausgestellten Gemälde der Futuristen. Auch andernorts riefen die Künstler Umberto Boccioni, Carlo Carrà, Giacomo Balla, Luigi Russolo und Gino Severini teils heftige Reaktionen hervor. Gegründet wurde die italienische Avantgardebewegung 1909 mit der Veröffentlichung des Manifests Le Futurisme durch den Dichter Filippo Tommaso Marinetti. In der darin aufgestellten Behauptung ?Schönheit gibt es nur noch im Kampf. Ein Werk ohne aggressiven Charakter kann kein Meisterwerk sein? wird Gewalt als ideologische Basis der Bewegung bekundet. War die ganzheitliche Erneuerung der Kunst und Kultur Italiens das Ziel der Futuristen, so teilten sie die Überzeugung, dass diese nur auf der (ideellen) Zerstörung tradierter kultureller und gesellschaftlicher Werte gründen könne. Die vorliegende Untersuchung geht dem Ursprung des Themas der Gewalt in den futuristischen Manifesten aus der Geisteshaltung des späten 19. Jahrhunderts nach und analysiert die Art und Weise, wie die futuristischen Künstler das Thema der Gewalt auf ihre bildlichen Werke übertrugen. Reaktionen von Betrachtern wie Hugo Ball werden herangezogen, um zu untersuchen, inwiefern die Kunst im Futurismus als Kommunikationsmittel gesellschaftlicher Forderungen und ästhetischer Inhalte der futuristischen Ideologie eingesetzt wurde

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