Philosophie des Gebets - Worum geht es im Buch?
15.08.2026
Lesedauer: 6 min
Philosophie des Gebets von Jean-Claude Wolf kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Alles Wichtige zu Philosophie des Gebets
Philosophie des Gebets ist ein Werk von Jean-Claude Wolf, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Gebetsscham und Langeweile in der Moderne ergänzt den Haupttitel Philosophie des Gebets sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Philosophie des Gebets folgendermaßen zusammenfassen: Zum Gott der Philosophen kann man nicht beten.' Die Philosophie seit Spinoza und Kant vermeidet das Thema des Gebets. Das naive Bittgebet gilt als unwürdig und beschämend. Philosophie darf nicht erbaulich sein. Frömmigkeit scheint moderne Intellektuelle v.a. zu langweilen. Doch es gibt auch 'reaktionäre' Gegenstimmen wie Søren Kierkegaard und Franz von Baader, die eine Philosophie des Gebets entwickelt haben. Die Sinnsprüche von Angelus Silesius evozieren eine Nähe des Gebets zur Lyrik. In diesem Essay geht es nicht einfach um eine Apologie des Betens, sondern auch darum, einige der tieferen geistigen und affektiven Motive, die das Beten stören und verhindern, zu untersuchen Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Aschendorff Verlag in Münster.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Philosophie des Gebets einen gut klassifizierbaren Titel. Der Verlag Aschendorff Verlag und der Verlagsort Münster liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Philosophie des Gebets mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Jean-Claude Wolf lässt sich Philosophie des Gebets gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Philosophie des Gebets lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Zum Gott der Philosophen kann man nicht beten.' Die Philosophie seit Spinoza und Kant vermeidet das Thema des Gebets. Das naive Bittgebet gilt als unwürdig und beschämend. Philosophie darf nicht erbaulich sein. Frömmigkeit scheint moderne Intellektuelle v.a. zu langweilen. Doch es gibt auch 'reaktionäre' Gegenstimmen wie Søren Kierkegaard und Franz von Baader, die eine Philosophie des Gebets entwickelt haben. Die Sinnsprüche von Angelus Silesius evozieren eine Nähe des Gebets zur Lyrik. In diesem Essay geht es nicht einfach um eine Apologie des Betens, sondern auch darum, einige der tieferen geistigen und affektiven Motive, die das Beten stören und verhindern, zu untersuchen Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Einleitung | Martin Bubers Stellungnahme zu Spinoza | Gebetsscham und Hymnus auf das Leben bei Nietzsche | Anti-Descartes : cogitor, ergo sum | Baaders Kritik an Kants Auffassung der Autonomie und des Gebets | Anthropomorphismus und Heteronomie | Baader liest Jacob Böhme : zur Deutung des Bösen | Beten is langweilig : Kierkegaard über Langeweile | Habermas über Kierkegaard | Poesie und Mystik im Cherubinischen Wandersmann | Nachwort. Über die Schlagwörter Religion, Philosophy, Prayer lässt sich Philosophie des Gebets auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Die Kombination aus ISBN-10 3402122413 und ISBN-13 9783402122419 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Ausgabe ist über den Verlag Aschendorff Verlag, den Ort Münster und das Datum 2020 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL32284481W und OL44032316M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Verlag: Aschendorff Verlag
- ISBN-13: 9783402122419
- Kurzbeschreibung: Zum Gott der Philosophen kann man nicht beten.' Die Philosophie seit Spinoza und Kant vermeidet das Thema des Gebets. Das naive Bittgebet gilt als unwürdig und beschämend. Philosophie darf nicht erbaulich sein. Frömmigkeit scheint moderne Intellektuelle v.a. zu langweilen. Doch es gibt auch 'reaktionäre' Gegenstimmen wie Søren Kierkegaard und Franz von Baader, die eine Philosophie des Gebets entwickelt haben. Die Sinnsprüche von Angelus Silesius evozieren eine Nähe des Gebets zur Lyrik. In diesem Essay geht es nicht einfach um eine Apologie des Betens, sondern auch darum, einige der tieferen geistigen und affektiven Motive, die das Beten stören und verhindern, zu untersuchen
- Veröffentlicht am: 2020
- Externe Editionsreferenzen: OL44032316M
- Verfasst von: Jean-Claude Wolf
- Schlagwörter: Religion, Philosophy, Prayer
- Ergänzender Titelzusatz: Gebetsscham und Langeweile in der Moderne
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verlagsort: Münster
- Inhaltsübersicht: Einleitung | Martin Bubers Stellungnahme zu Spinoza | Gebetsscham und Hymnus auf das Leben bei Nietzsche | Anti-Descartes : cogitor, ergo sum | Baaders Kritik an Kants Auffassung der Autonomie und des Gebets | Anthropomorphismus und Heteronomie | Baader liest Jacob Böhme : zur Deutung des Bösen | Beten is langweilig : Kierkegaard über Langeweile | Habermas über Kierkegaard | Poesie und Mystik im Cherubinischen Wandersmann | Nachwort.
- Open-Library-Work-ID: OL32284481W
- Sprache: Deutsch
- Buchtitel: Philosophie des Gebets
- Seitenzahl: 138
- ISBN-10: 3402122413
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Philosophie des Gebets profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Jean-Claude Wolf, Sachbuch und den Tags Religion, Philosophy, Prayer, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Eindeutige Referenzdaten wie 3402122413, 9783402122419 und OL32284481W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2020, der Verlag Aschendorff Verlag und der Verlagsort Münster.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Zum Gott der Philosophen kann man nicht beten.' Die Philosophie seit Spinoza und Kant vermeidet das Thema des Gebets. Das naive Bittgebet gilt als unwürdig und beschämend. Philosophie darf nicht erbaulich sein. Frömmigkeit scheint moderne Intellektuelle v.a. zu langweilen. Doch es gibt auch 'reaktionäre' Gegenstimmen wie Søren Kierkegaard und Franz von Baader, die eine Philosophie des Gebets entwickelt haben. Die Sinnsprüche von Angelus Silesius evozieren eine Nähe des Gebets zur Lyrik. In diesem Essay geht es nicht einfach um eine Apologie des Betens, sondern auch darum, einige der tieferen geistigen und affektiven Motive, die das Beten stören und verhindern, zu untersuchen
Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?
Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Einleitung | Martin Bubers Stellungnahme zu Spinoza | Gebetsscham und Hymnus auf das Leben bei Nietzsche | Anti-Descartes : cogitor, ergo sum | Baaders Kritik an Kants Auffassung der Autonomie und des Gebets | Anthropomorphismus und Heteronomie | Baader liest Jacob Böhme : zur Deutung des Bösen | Beten is langweilig : Kierkegaard über Langeweile | Habermas über Kierkegaard | Poesie und Mystik im Cherubinischen Wandersmann | Nachwort.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3402122413 und 9783402122419 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Externe Links
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