Triebstruktur und Gesellschaft | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
15.08.2026
Lesedauer: 12 min
Triebstruktur und Gesellschaft von Herbert Marcuse im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.
Triebstruktur und Gesellschaft - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit Triebstruktur und Gesellschaft liegt ein Buch von Herbert Marcuse vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Ein philosophischer Beitrag zu Sigmund Freud fungiert als präzisierende Ergänzung zu Triebstruktur und Gesellschaft und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Aus der Buchbeschreibung zu Triebstruktur und Gesellschaft ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: This is Herbert Marcuse's masterpiece which transfixed youth in the 1960s, convincing the New Left there was hope in revolutionary activity. It's also Marcuse encounter with Signmund Freud, well worth the time to decipher it. Narcuse is optimistic, in that if we tame or transform capitalism, we can fix ourselves. It's a far cry from Freud's pessimistic outlook Triebstruktur und Gesellschaft wurde am 1984 publiziert und dem Verlag Suhrkamp Verlag mit Verlagsort Frankfurt am Main, Germany zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Mit der Sprache Deutsch lässt sich Triebstruktur und Gesellschaft auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Triebstruktur und Gesellschaft spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Der Verlag Suhrkamp Verlag und der Verlagsort Frankfurt am Main, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Triebstruktur und Gesellschaft mit dem Datum 1984 eindeutig zuordenbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Herbert Marcuse lässt sich Triebstruktur und Gesellschaft gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Thematische Einordnung von Triebstruktur und Gesellschaft
Die Beschreibung zeigt, dass Triebstruktur und Gesellschaft klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: This is Herbert Marcuse's masterpiece which transfixed youth in the 1960s, convincing the New Left there was hope in revolutionary activity. It's also Marcuse encounter with Signmund Freud, well worth the time to decipher it. Narcuse is optimistic, in that if we tame or transform capitalism, we can fix ourselves. It's a far cry from Freud's pessimistic outlook Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Vorwort | Einleitung | Erster Teil: Unter der Herrschaft des Realitätsprinzips | Die verborgene Tendenz in der Psychoanalyse | Lustprinzip und Realitätsprinzip | Genetische und individuelle Unterdrüdkung | „Rückkehr des Verdrängten“ in der Kultur | Kultur und Mangel: Rationalisierung des Triebverzichts | Die Erinnerung an Vergangenes als Vehikel der Befreiung | Der Ursprung des unterdrückten Individuums (Ontogenese) | Der psychische Apparat als eine dynamische Einheit von Gegensätzen | Stadien in Freuds Triebtheorie | Die gemeinsame konservative Natur der Primärtriebe | Das mögliche Supremat des Nirwanaprinzips | Es, Ich Über-Ich | „Körperwerdung“ der Psyche | Reaktionärer Charakter des Über-Ich | Auswertung der Freudschen Grundkonzeption | Analyse der Geschichtsdeutung in Freuds Psychologie | Unterscheidung zwischen Unterdrückung und „zusätzlicher“ Unterdrückung | Entfremdete Arbeit und das Leistungsprinzip | Organisation der Sexualität: Tabus auf der Lust | Organisation der Destruktionstriebe | Verhängnisvolle Dialektik der Kultur | Der Ursprung der unterdrückendem Kultur (Phylogenese) | Die archaische Erbschaft des Einzel-Ich | Massen- und Einzelanalyse | Die Urhorde: Aufstand und Wiederherstellung der Herrschaft | Der zweifache Inhalt des Schuldgefühls | Rückkehr des Verdrängten in der Religion | Das Versagen der Revolutionen | Wandel in den Urbildern des Vaters und der Mutter | Die Dialektik der Kultur | Bedürfnis nach verstärkter Abwehr gegen Destruktion | Die Förderung der Kultur nach Sublimierung | Schwächung des Eros (Lebenstriebs); Freiwerden von Destruktivität | Fortschritt in der Produktivität und in der Herrschaft | Verstärkte Kontrollen in der industriellen Zivilisation | Abnahme des Kampfs gegen den Vater | Depersonalisation des Über-Idh, Schrumpfung des Ich | Vervollständigung der Entfremdung | Auflösung des herrschenden Realitätsprinzips | Philosophisches Zwischenspiel | Freuds Kulturtheorie in der Tradition der westlichen Philosophie | Das Ich als aggressives und transzendierendes Subjekt | Logos als Logik der Herrschaft | Philosophischer Protest gegen die Logik der Herrschaft | Sein und Werden: Dauer versus Transzendenz | Die ewige Wiederkehr bei Aristoteles, Hegel und Nietzsche | Eros als Wesen des Seins | Zweiter Teil: Jenseits des Realitätsprinzips | Die historischen Grenzen des geltenden Realitätsprinzips | Veralten von Lebensnot und Herrschaft | Hypothese eines neuen Realitätsprinzips | Die Triebdynamik auf nicht-repressive Kultur hin | Problem der Verifizierung der Hypothese | Phantasie und Utopie | Phantasie versus Vernunft | Erhaltung der archaischen Vergangenheit | Wahrheitsgehalt der Phantasie | Das Urbild des Lebens ohne Unterdrückung und Angst | Möglichkeit der echten Freiheit in einer reifen Kultur | Notwendige Neudefinition des Fortschritts | Orpheus und Narziß: zwei Urbilder | Archetypen des menschlichen Daseins in einer freien Kultur | Orpheus und Narzß versus Prometheus | Mythologischer Kampf des Eros gegen die Tyrannei der Vernunft | Versöhnung von Mensch und Natur in der sinnlichen Kultur | Die ästetische Dimension | Ästetik als Wissenschaft von der Sinnlichkeit | Versöhnung zwischen Lust und Freiheit, Trieb und Moral | Ästhetische Theorie von Baumgarten, Kant und Schiller | Elemente einer nicht-repressiven Kultur | Umwandlung von Arbeit in Spiel | Die Verwandlung der Sexualität in den Eros | Die Abschaffung der Herrschaft | Auswirkung auf die Sexualtriebe | Selbstsublimierung der Sexualität in Eros | Repressive gegen freie Sublimierung | Das Auftauchen nicht-repressiver sozialer Beziehungen | Arbeit als freies Spiel menschlicher Fähigkeiten | Die Möglichkeit libidinöser Arbeitsbeziehungen | Eros und Thanatos | Die neue Idee der Vernunft | Libidinöse Moral | Der Kampf gegen den Fluß der Zeit | Wandel in der Beziehung zwischen Eros und Todestrieb | Epilog: Kritik des Neo-Freudianischen Revisionismus Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Social psychology, Civilization, Criticism and interpretation, Psychoanalysis, Culture, Psychanalyse, Civilisation, Movements, Psychoanalytic Theory, Cultuurfilosofie, Freud, sigmund, 1856-1939, Psychoanalytische interpretatie, Freudian Theory, Psychologie sociale Mit einem Umfang von 271 Seiten und dem Format hard verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Zusätzliche Beiträge oder editorische Beteiligungen werden unter Marianne von Eckardt-Jaffe (Translator) geführt.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Verlag, Ort und Datum - Suhrkamp Verlag, Frankfurt am Main, Germany und 1984 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Kombination aus ISBN-10 3518011582 und ISBN-13 9783518011584 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL98203W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL26451852M.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Seitenzahl: 271
- Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main, Germany
- Titel: Triebstruktur und Gesellschaft
- Verlag: Suhrkamp Verlag
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Schlagwörter: Social psychology, Civilization, Criticism and interpretation, Psychoanalysis, Culture, Psychanalyse, Civilisation, Movements, Psychoanalytic Theory, Cultuurfilosofie, Freud, sigmund, 1856-1939, Psychoanalytische interpretatie, Freudian Theory, Psychologie sociale
- Weitere Beteiligte: Marianne von Eckardt-Jaffe (Translator)
- Externe Work-Referenz: OL98203W
- Veröffentlicht am: 1984
- Inhaltsübersicht: Vorwort | Einleitung | Erster Teil: Unter der Herrschaft des Realitätsprinzips | Die verborgene Tendenz in der Psychoanalyse | Lustprinzip und Realitätsprinzip | Genetische und individuelle Unterdrüdkung | „Rückkehr des Verdrängten“ in der Kultur | Kultur und Mangel: Rationalisierung des Triebverzichts | Die Erinnerung an Vergangenes als Vehikel der Befreiung | Der Ursprung des unterdrückten Individuums (Ontogenese) | Der psychische Apparat als eine dynamische Einheit von Gegensätzen | Stadien in Freuds Triebtheorie | Die gemeinsame konservative Natur der Primärtriebe | Das mögliche Supremat des Nirwanaprinzips | Es, Ich Über-Ich | „Körperwerdung“ der Psyche | Reaktionärer Charakter des Über-Ich | Auswertung der Freudschen Grundkonzeption | Analyse der Geschichtsdeutung in Freuds Psychologie | Unterscheidung zwischen Unterdrückung und „zusätzlicher“ Unterdrückung | Entfremdete Arbeit und das Leistungsprinzip | Organisation der Sexualität: Tabus auf der Lust | Organisation der Destruktionstriebe | Verhängnisvolle Dialektik der Kultur | Der Ursprung der unterdrückendem Kultur (Phylogenese) | Die archaische Erbschaft des Einzel-Ich | Massen- und Einzelanalyse | Die Urhorde: Aufstand und Wiederherstellung der Herrschaft | Der zweifache Inhalt des Schuldgefühls | Rückkehr des Verdrängten in der Religion | Das Versagen der Revolutionen | Wandel in den Urbildern des Vaters und der Mutter | Die Dialektik der Kultur | Bedürfnis nach verstärkter Abwehr gegen Destruktion | Die Förderung der Kultur nach Sublimierung | Schwächung des Eros (Lebenstriebs); Freiwerden von Destruktivität | Fortschritt in der Produktivität und in der Herrschaft | Verstärkte Kontrollen in der industriellen Zivilisation | Abnahme des Kampfs gegen den Vater | Depersonalisation des Über-Idh, Schrumpfung des Ich | Vervollständigung der Entfremdung | Auflösung des herrschenden Realitätsprinzips | Philosophisches Zwischenspiel | Freuds Kulturtheorie in der Tradition der westlichen Philosophie | Das Ich als aggressives und transzendierendes Subjekt | Logos als Logik der Herrschaft | Philosophischer Protest gegen die Logik der Herrschaft | Sein und Werden: Dauer versus Transzendenz | Die ewige Wiederkehr bei Aristoteles, Hegel und Nietzsche | Eros als Wesen des Seins | Zweiter Teil: Jenseits des Realitätsprinzips | Die historischen Grenzen des geltenden Realitätsprinzips | Veralten von Lebensnot und Herrschaft | Hypothese eines neuen Realitätsprinzips | Die Triebdynamik auf nicht-repressive Kultur hin | Problem der Verifizierung der Hypothese | Phantasie und Utopie | Phantasie versus Vernunft | Erhaltung der archaischen Vergangenheit | Wahrheitsgehalt der Phantasie | Das Urbild des Lebens ohne Unterdrückung und Angst | Möglichkeit der echten Freiheit in einer reifen Kultur | Notwendige Neudefinition des Fortschritts | Orpheus und Narziß: zwei Urbilder | Archetypen des menschlichen Daseins in einer freien Kultur | Orpheus und Narzß versus Prometheus | Mythologischer Kampf des Eros gegen die Tyrannei der Vernunft | Versöhnung von Mensch und Natur in der sinnlichen Kultur | Die ästetische Dimension | Ästetik als Wissenschaft von der Sinnlichkeit | Versöhnung zwischen Lust und Freiheit, Trieb und Moral | Ästhetische Theorie von Baumgarten, Kant und Schiller | Elemente einer nicht-repressiven Kultur | Umwandlung von Arbeit in Spiel | Die Verwandlung der Sexualität in den Eros | Die Abschaffung der Herrschaft | Auswirkung auf die Sexualtriebe | Selbstsublimierung der Sexualität in Eros | Repressive gegen freie Sublimierung | Das Auftauchen nicht-repressiver sozialer Beziehungen | Arbeit als freies Spiel menschlicher Fähigkeiten | Die Möglichkeit libidinöser Arbeitsbeziehungen | Eros und Thanatos | Die neue Idee der Vernunft | Libidinöse Moral | Der Kampf gegen den Fluß der Zeit | Wandel in der Beziehung zwischen Eros und Todestrieb | Epilog: Kritik des Neo-Freudianischen Revisionismus
- Verfasst von: Herbert Marcuse
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3518011582
- Format: hard
- Untertitel: Ein philosophischer Beitrag zu Sigmund Freud
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: This is Herbert Marcuse's masterpiece which transfixed youth in the 1960s, convincing the New Left there was hope in revolutionary activity. It's also Marcuse encounter with Signmund Freud, well worth the time to decipher it. Narcuse is optimistic, in that if we tame or transform capitalism, we can fix ourselves. It's a far cry from Freud's pessimistic outlook
- Externe Editionsreferenzen: OL26451852M
- Maße der Ausgabe: 19 x x cm
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783518011584
Warum sich Triebstruktur und Gesellschaft gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Triebstruktur und Gesellschaft, Herbert Marcuse, Sachbuch und Social psychology, Civilization, Criticism and interpretation, Psychoanalysis, Culture, Psychanalyse, Civilisation, Movements, Psychoanalytic Theory, Cultuurfilosofie, Freud, sigmund, 1856-1939, Psychoanalytische interpretatie, Freudian Theory, Psychologie sociale - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3518011582, 9783518011584 und OL98203W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Häufige Fragen zu Triebstruktur und Gesellschaft
Worum handelt es sich bei Triebstruktur und Gesellschaft?
Triebstruktur und Gesellschaft ist ein Buch von Herbert Marcuse, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: This is Herbert Marcuse's masterpiece which transfixed youth in the 1960s, convincing the New Left there was hope in revolutionary activity. It's also Marcuse encounter with Signmund Freud, well worth the time to decipher it. Narcuse is optimistic, in that if we tame or transform capitalism, we can fix ourselves. It's a far cry from Freud's pessimistic outlook
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1984, der Verlag Suhrkamp Verlag und der Verlagsort Frankfurt am Main, Germany.
Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?
Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Vorwort | Einleitung | Erster Teil: Unter der Herrschaft des Realitätsprinzips | Die verborgene Tendenz in der Psychoanalyse | Lustprinzip und Realitätsprinzip | Genetische und individuelle Unterdrüdkung | „Rückkehr des Verdrängten“ in der Kultur | Kultur und Mangel: Rationalisierung des Triebverzichts | Die Erinnerung an Vergangenes als Vehikel der Befreiung | Der Ursprung des unterdrückten Individuums (Ontogenese) | Der psychische Apparat als eine dynamische Einheit von Gegensätzen | Stadien in Freuds Triebtheorie | Die gemeinsame konservative Natur der Primärtriebe | Das mögliche Supremat des Nirwanaprinzips | Es, Ich Über-Ich | „Körperwerdung“ der Psyche | Reaktionärer Charakter des Über-Ich | Auswertung der Freudschen Grundkonzeption | Analyse der Geschichtsdeutung in Freuds Psychologie | Unterscheidung zwischen Unterdrückung und „zusätzlicher“ Unterdrückung | Entfremdete Arbeit und das Leistungsprinzip | Organisation der Sexualität: Tabus auf der Lust | Organisation der Destruktionstriebe | Verhängnisvolle Dialektik der Kultur | Der Ursprung der unterdrückendem Kultur (Phylogenese) | Die archaische Erbschaft des Einzel-Ich | Massen- und Einzelanalyse | Die Urhorde: Aufstand und Wiederherstellung der Herrschaft | Der zweifache Inhalt des Schuldgefühls | Rückkehr des Verdrängten in der Religion | Das Versagen der Revolutionen | Wandel in den Urbildern des Vaters und der Mutter | Die Dialektik der Kultur | Bedürfnis nach verstärkter Abwehr gegen Destruktion | Die Förderung der Kultur nach Sublimierung | Schwächung des Eros (Lebenstriebs); Freiwerden von Destruktivität | Fortschritt in der Produktivität und in der Herrschaft | Verstärkte Kontrollen in der industriellen Zivilisation | Abnahme des Kampfs gegen den Vater | Depersonalisation des Über-Idh, Schrumpfung des Ich | Vervollständigung der Entfremdung | Auflösung des herrschenden Realitätsprinzips | Philosophisches Zwischenspiel | Freuds Kulturtheorie in der Tradition der westlichen Philosophie | Das Ich als aggressives und transzendierendes Subjekt | Logos als Logik der Herrschaft | Philosophischer Protest gegen die Logik der Herrschaft | Sein und Werden: Dauer versus Transzendenz | Die ewige Wiederkehr bei Aristoteles, Hegel und Nietzsche | Eros als Wesen des Seins | Zweiter Teil: Jenseits des Realitätsprinzips | Die historischen Grenzen des geltenden Realitätsprinzips | Veralten von Lebensnot und Herrschaft | Hypothese eines neuen Realitätsprinzips | Die Triebdynamik auf nicht-repressive Kultur hin | Problem der Verifizierung der Hypothese | Phantasie und Utopie | Phantasie versus Vernunft | Erhaltung der archaischen Vergangenheit | Wahrheitsgehalt der Phantasie | Das Urbild des Lebens ohne Unterdrückung und Angst | Möglichkeit der echten Freiheit in einer reifen Kultur | Notwendige Neudefinition des Fortschritts | Orpheus und Narziß: zwei Urbilder | Archetypen des menschlichen Daseins in einer freien Kultur | Orpheus und Narzß versus Prometheus | Mythologischer Kampf des Eros gegen die Tyrannei der Vernunft | Versöhnung von Mensch und Natur in der sinnlichen Kultur | Die ästetische Dimension | Ästetik als Wissenschaft von der Sinnlichkeit | Versöhnung zwischen Lust und Freiheit, Trieb und Moral | Ästhetische Theorie von Baumgarten, Kant und Schiller | Elemente einer nicht-repressiven Kultur | Umwandlung von Arbeit in Spiel | Die Verwandlung der Sexualität in den Eros | Die Abschaffung der Herrschaft | Auswirkung auf die Sexualtriebe | Selbstsublimierung der Sexualität in Eros | Repressive gegen freie Sublimierung | Das Auftauchen nicht-repressiver sozialer Beziehungen | Arbeit als freies Spiel menschlicher Fähigkeiten | Die Möglichkeit libidinöser Arbeitsbeziehungen | Eros und Thanatos | Die neue Idee der Vernunft | Libidinöse Moral | Der Kampf gegen den Fluß der Zeit | Wandel in der Beziehung zwischen Eros und Todestrieb | Epilog: Kritik des Neo-Freudianischen Revisionismus
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