Vom Liebespfand zur Singlebörse | Buchbeschreibung, Autor und Verlag
14/08/2026
Lesedauer: 5 min
Schneller Überblick zu Vom Liebespfand zur Singlebörse von Inga Baumann, Slaven Waelti mit den wichtigsten Buchangaben. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Vom Liebespfand zur Singlebörse: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Vom Liebespfand zur Singlebörse gehört zur Kategorie Roman und stammt von Inga Baumann, Slaven Waelti - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel über die ökonomische Rhetorik der Liebe wird bei Vom Liebespfand zur Singlebörse noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Vom Liebespfand zur Singlebörse zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: In eine Beziehung wird "investiert", am Ende einer Ehe wird "abgerechnet". Diese ökonomische Prägung der Rede über Liebesbeziehungen ist nicht erst charakteristisch für die Alltagssprache des postmodernen Menschen, sondern bereits in literarischen Texten früherer Jahrhunderte anzutreffen. Anhand einzelner romanistischer Fallstudien vom Mittelalter bis zur Zeit des Hochkapitalismus, vom Liebespfand bis zur Singlebörse, geht der literatur- und kulturwissenschaftliche Sammelband dieser semantischen Engführung nach, untersucht ihre verschiedenen Ausprägungen und überprüft ihren rhetorisch-epistemologischen Status Als Veröffentlichungsdatum ist 2019 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Lit in Berlin.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Für alle, die Bücher von Inga Baumann, Slaven Waelti recherchieren oder vergleichen, ist Vom Liebespfand zur Singlebörse eine relevante Ausgabe. Vom Liebespfand zur Singlebörse liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Vom Liebespfand zur Singlebörse spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Roman interessieren. Die Angaben zu Lit und Berlin stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Vom Liebespfand zur Singlebörse sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen.
Thematische Einordnung von Vom Liebespfand zur Singlebörse
Vom Liebespfand zur Singlebörse lässt sich inhaltlich innerhalb von Roman verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: In eine Beziehung wird "investiert", am Ende einer Ehe wird "abgerechnet". Diese ökonomische Prägung der Rede über Liebesbeziehungen ist nicht erst charakteristisch für die Alltagssprache des postmodernen Menschen, sondern bereits in literarischen Texten früherer Jahrhunderte anzutreffen. Anhand einzelner romanistischer Fallstudien vom Mittelalter bis zur Zeit des Hochkapitalismus, vom Liebespfand bis zur Singlebörse, geht der literatur- und kulturwissenschaftliche Sammelband dieser semantischen Engführung nach, untersucht ihre verschiedenen Ausprägungen und überprüft ihren rhetorisch-epistemologischen Status Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Themes, motives, Economic aspects, Love in literature, Rhetoric, Courtly love in literature, Romance-language literature
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Mit 3643144172 und 9783643144171 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus Lit, Berlin und 2019 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32561381W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44369513M.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- ISBN-10: 3643144172
- Seitenzahl: 298
- Ergänzender Titelzusatz: über die ökonomische Rhetorik der Liebe
- Titel: Vom Liebespfand zur Singlebörse
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783643144171
- Thematische Tags: Themes, motives, Economic aspects, Love in literature, Rhetoric, Courtly love in literature, Romance-language literature
- Open-Library-Editions-IDs: OL44369513M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In eine Beziehung wird "investiert", am Ende einer Ehe wird "abgerechnet". Diese ökonomische Prägung der Rede über Liebesbeziehungen ist nicht erst charakteristisch für die Alltagssprache des postmodernen Menschen, sondern bereits in literarischen Texten früherer Jahrhunderte anzutreffen. Anhand einzelner romanistischer Fallstudien vom Mittelalter bis zur Zeit des Hochkapitalismus, vom Liebespfand bis zur Singlebörse, geht der literatur- und kulturwissenschaftliche Sammelband dieser semantischen Engführung nach, untersucht ihre verschiedenen Ausprägungen und überprüft ihren rhetorisch-epistemologischen Status
- Externe Work-Referenz: OL32561381W
- Ort der Veröffentlichung: Berlin
- Publiziert bei: Lit
- Primäre Kategorie: Roman
- Erscheinungsdatum: 2019
- Autor beziehungsweise Autoren: Inga Baumann, Slaven Waelti
- Sprache: Deutsch
Warum sich Vom Liebespfand zur Singlebörse gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Vom Liebespfand zur Singlebörse, Inga Baumann, Slaven Waelti, Roman und Themes, motives, Economic aspects, Love in literature, Rhetoric, Courtly love in literature, Romance-language literature schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3643144172, 9783643144171 und OL32561381W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Vom Liebespfand zur Singlebörse
Wie lässt sich Vom Liebespfand zur Singlebörse thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Roman zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Warum ist der Untertitel über die ökonomische Rhetorik der Liebe wichtig?
Er hilft dabei, Vom Liebespfand zur Singlebörse inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3643144172 und 9783643144171 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: In eine Beziehung wird "investiert", am Ende einer Ehe wird "abgerechnet". Diese ökonomische Prägung der Rede über Liebesbeziehungen ist nicht erst charakteristisch für die Alltagssprache des postmodernen Menschen, sondern bereits in literarischen Texten früherer Jahrhunderte anzutreffen. Anhand einzelner romanistischer Fallstudien vom Mittelalter bis zur Zeit des Hochkapitalismus, vom Liebespfand bis zur Singlebörse, geht der literatur- und kulturwissenschaftliche Sammelband dieser semantischen Engführung nach, untersucht ihre verschiedenen Ausprägungen und überprüft ihren rhetorisch-epistemologischen Status
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