Revisionen des Porträts - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?
14.08.2026
Lesedauer: 5 min
Revisionen des Porträts von Thierry Greub prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Revisionen des Porträts im Überblick
Wer nach einem Buch von Thierry Greub aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Revisionen des Porträts eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel jenseits von Mimesis und Repräsentation ergänzt den Haupttitel Revisionen des Porträts sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Revisionen des Porträts den Fokus legt: Noch immer wird das Phänomen 'Porträt' im kunsthistorischen Diskurs zumeist unter Begrifflich keiten wie Identität, Individualität, Repräsentation oder Ähnlichkeit diskutiert. Zeitgenössische amimetische, konzeptuelle und performative Porträtformen werden mit solchen Konzepten jedoch nicht mehr vollständig eingeholt. Der Band befragt deshalb einerseits kritisch diese traditionellen, mimetischen Begriffe anhand von Fallstudien. Andererseits werden ihnen dynamische und offene Konzepte (teils aus Nachbardisziplinen) wie Spur, Berührung, Fraktalität, Defazialisierung oder Dividualität an die Seite gestellt, um den kunsthistori-schen Porträt-Begriff in einem fachübergreifenden Diskurs aufzufächern, der auch die Digitalisierung umfasst. 'Porträt' wird somit explizit als Konstruktion, self-fashioning und konzeptuelle Praxis des Performativen betrachtet Revisionen des Porträts wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Wilhelm Fink, Brill Deutschland mit Verlagsort Paderborn zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Revisionen des Porträts mit dem Datum 2020 eindeutig zuordenbar. Der Verlag Wilhelm Fink, Brill Deutschland und der Verlagsort Paderborn liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Revisionen des Porträts auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Revisionen des Porträts spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Thierry Greub lässt sich Revisionen des Porträts gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Thematische Einordnung von Revisionen des Porträts
Revisionen des Porträts lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Noch immer wird das Phänomen 'Porträt' im kunsthistorischen Diskurs zumeist unter Begrifflich keiten wie Identität, Individualität, Repräsentation oder Ähnlichkeit diskutiert. Zeitgenössische amimetische, konzeptuelle und performative Porträtformen werden mit solchen Konzepten jedoch nicht mehr vollständig eingeholt. Der Band befragt deshalb einerseits kritisch diese traditionellen, mimetischen Begriffe anhand von Fallstudien. Andererseits werden ihnen dynamische und offene Konzepte (teils aus Nachbardisziplinen) wie Spur, Berührung, Fraktalität, Defazialisierung oder Dividualität an die Seite gestellt, um den kunsthistori-schen Porträt-Begriff in einem fachübergreifenden Diskurs aufzufächern, der auch die Digitalisierung umfasst. 'Porträt' wird somit explizit als Konstruktion, self-fashioning und konzeptuelle Praxis des Performativen betrachtet Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Portraits
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3770565614 als auch die ISBN-13 9783770565610 hinterlegt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32282325W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44030098M. Durch die Kombination aus Wilhelm Fink, Brill Deutschland, Paderborn und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- ISBN-13: 9783770565610
- Veröffentlicht am: 2020
- Open-Library-Work-ID: OL32282325W
- Sprache: Deutsch
- Kurzbeschreibung: Noch immer wird das Phänomen 'Porträt' im kunsthistorischen Diskurs zumeist unter Begrifflich keiten wie Identität, Individualität, Repräsentation oder Ähnlichkeit diskutiert. Zeitgenössische amimetische, konzeptuelle und performative Porträtformen werden mit solchen Konzepten jedoch nicht mehr vollständig eingeholt. Der Band befragt deshalb einerseits kritisch diese traditionellen, mimetischen Begriffe anhand von Fallstudien. Andererseits werden ihnen dynamische und offene Konzepte (teils aus Nachbardisziplinen) wie Spur, Berührung, Fraktalität, Defazialisierung oder Dividualität an die Seite gestellt, um den kunsthistori-schen Porträt-Begriff in einem fachübergreifenden Diskurs aufzufächern, der auch die Digitalisierung umfasst. 'Porträt' wird somit explizit als Konstruktion, self-fashioning und konzeptuelle Praxis des Performativen betrachtet
- Autor beziehungsweise Autoren: Thierry Greub
- ISBN-10: 3770565614
- Schlagwörter: Portraits
- Buchtitel: Revisionen des Porträts
- Ergänzender Titelzusatz: jenseits von Mimesis und Repräsentation
- Verlagsort: Paderborn
- Externe Editionsreferenzen: OL44030098M
- Umfang: 342 Seiten
- Verlag: Wilhelm Fink, Brill Deutschland
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Revisionen des Porträts, Thierry Greub, Sachbuch und Portraits - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3770565614, 9783770565610 und OL32282325W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Revisionen des Porträts
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Noch immer wird das Phänomen 'Porträt' im kunsthistorischen Diskurs zumeist unter Begrifflich keiten wie Identität, Individualität, Repräsentation oder Ähnlichkeit diskutiert. Zeitgenössische amimetische, konzeptuelle und performative Porträtformen werden mit solchen Konzepten jedoch nicht mehr vollständig eingeholt. Der Band befragt deshalb einerseits kritisch diese traditionellen, mimetischen Begriffe anhand von Fallstudien. Andererseits werden ihnen dynamische und offene Konzepte (teils aus Nachbardisziplinen) wie Spur, Berührung, Fraktalität, Defazialisierung oder Dividualität an die Seite gestellt, um den kunsthistori-schen Porträt-Begriff in einem fachübergreifenden Diskurs aufzufächern, der auch die Digitalisierung umfasst. 'Porträt' wird somit explizit als Konstruktion, self-fashioning und konzeptuelle Praxis des Performativen betrachtet
Welche Rolle spielt der Untertitel von Revisionen des Porträts?
Der Untertitel jenseits von Mimesis und Repräsentation präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Wilhelm Fink, Brill Deutschland, Paderborn und das Datum 2020 beschrieben.
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3770565614 als auch die ISBN-13 9783770565610 verfügbar.
Externe Links
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