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Die Text-Kunstkammer kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

14/08/2026

Lesedauer: 8 min

Kompakte Infos zu Die Text-Kunstkammer von Flemming Schock: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Die Text-Kunstkammer kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN

Die Text-Kunstkammer - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Die Text-Kunstkammer ist ein Werk von Flemming Schock, das innerhalb der Kategorie Fiction eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. populäre Wissenssammlungen des Barock am Beispiel der "Relationes Curiosae" von E.W. Happel fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Text-Kunstkammer und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Inhaltlich lässt sich Die Text-Kunstkammer folgendermaßen zusammenfassen: In the late 17th century, knowledge of the world and the world of science began to be provided through periodical media. The earliest and most successful representative of of these popular knowledge periodicals was the polymath Eberhard Werner Happel's "Grössten Denkwürdigkeiten der Welt oder so genannte Relationes Curiosae" [Greatest memoirs of the world, or so-called Relationes Curiosae] (1681-1691). Starting from the basic analogy of material and textual forms of collection in the Baroque, the author shows that the contemporary dominance of the Kunstkammer [Cabinet of curiosity] models rubbed off on the discourse of new media and also greatly influenced Happel's Hamburger Wochenblatt. This volume also opens up an expanded understanding of the formative time of science periodicals in the early modern period. Summary: Im späten 17. Jahrhundert wurde das Wissen der Welt und die Welt der Wissenschaften durch periodische Medien neu vermittelt. Als frühester und erfolgreichster Vertreter dieser populären Wissensperiodika gelten die "Grössten Denkwürdigkeiten der Welt oder so genannte Relationes Curiosae" (1681|1691) des Polyhistoren Eberhard Werner Happel. Ausgehend von der prinzipiellen Analogie materieller und textueller Sammlungsformen im Barock zeigt der Autor, dass die zeitgenössische Dominanz des Kunstkammer-Modells auf den Diskurs der neuen Medien abfärbte und auch das Hamburger Wochenblatt Happels massgeblich prägte. Der Band eröffnet auch ein erweitertes Verständnis der Formationsphase periodischer Wissensmedien in der Frühen Neuzeit Als Veröffentlichungsdatum ist 2011 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Böhlau in Köln.

Warum Die Text-Kunstkammer relevant sein kann

Innerhalb von Fiction bietet Die Text-Kunstkammer eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2011 lässt sich Die Text-Kunstkammer sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Mit Böhlau in Köln ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Im Kontext des Gesamtwerks von Flemming Schock lässt sich Die Text-Kunstkammer gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die Text-Kunstkammer lässt sich inhaltlich innerhalb von Fiction verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: In the late 17th century, knowledge of the world and the world of science began to be provided through periodical media. The earliest and most successful representative of of these popular knowledge periodicals was the polymath Eberhard Werner Happel's "Grössten Denkwürdigkeiten der Welt oder so genannte Relationes Curiosae" [Greatest memoirs of the world, or so-called Relationes Curiosae] (1681-1691). Starting from the basic analogy of material and textual forms of collection in the Baroque, the author shows that the contemporary dominance of the Kunstkammer [Cabinet of curiosity] models rubbed off on the discourse of new media and also greatly influenced Happel's Hamburger Wochenblatt. This volume also opens up an expanded understanding of the formative time of science periodicals in the early modern period. Summary: Im späten 17. Jahrhundert wurde das Wissen der Welt und die Welt der Wissenschaften durch periodische Medien neu vermittelt. Als frühester und erfolgreichster Vertreter dieser populären Wissensperiodika gelten die "Grössten Denkwürdigkeiten der Welt oder so genannte Relationes Curiosae" (1681|1691) des Polyhistoren Eberhard Werner Happel. Ausgehend von der prinzipiellen Analogie materieller und textueller Sammlungsformen im Barock zeigt der Autor, dass die zeitgenössische Dominanz des Kunstkammer-Modells auf den Diskurs der neuen Medien abfärbte und auch das Hamburger Wochenblatt Happels massgeblich prägte. Der Band eröffnet auch ein erweitertes Verständnis der Formationsphase periodischer Wissensmedien in der Frühen Neuzeit Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Intellectual life, Science, Popular works, Communication, Publishing, Periodicals, German periodicals, Relationes curiosae

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL33021612W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44881857M, OL49258955M. Durch die Kombination aus Böhlau, Köln und 2011 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3412206156 als auch die ISBN-13 9783412206154 hinterlegt.

Die zentralen Metadaten zu Die Text-Kunstkammer

  1. Primäre Kategorie: Fiction
  2. Kurzbeschreibung: In the late 17th century, knowledge of the world and the world of science began to be provided through periodical media. The earliest and most successful representative of of these popular knowledge periodicals was the polymath Eberhard Werner Happel's "Grössten Denkwürdigkeiten der Welt oder so genannte Relationes Curiosae" [Greatest memoirs of the world, or so-called Relationes Curiosae] (1681-1691). Starting from the basic analogy of material and textual forms of collection in the Baroque, the author shows that the contemporary dominance of the Kunstkammer [Cabinet of curiosity] models rubbed off on the discourse of new media and also greatly influenced Happel's Hamburger Wochenblatt. This volume also opens up an expanded understanding of the formative time of science periodicals in the early modern period. Summary: Im späten 17. Jahrhundert wurde das Wissen der Welt und die Welt der Wissenschaften durch periodische Medien neu vermittelt. Als frühester und erfolgreichster Vertreter dieser populären Wissensperiodika gelten die "Grössten Denkwürdigkeiten der Welt oder so genannte Relationes Curiosae" (1681|1691) des Polyhistoren Eberhard Werner Happel. Ausgehend von der prinzipiellen Analogie materieller und textueller Sammlungsformen im Barock zeigt der Autor, dass die zeitgenössische Dominanz des Kunstkammer-Modells auf den Diskurs der neuen Medien abfärbte und auch das Hamburger Wochenblatt Happels massgeblich prägte. Der Band eröffnet auch ein erweitertes Verständnis der Formationsphase periodischer Wissensmedien in der Frühen Neuzeit
  3. Umfang: 410 Seiten
  4. Externe Editionsreferenzen: OL44881857M, OL49258955M
  5. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3412206156
  6. Schlagwörter: History, Intellectual life, Science, Popular works, Communication, Publishing, Periodicals, German periodicals, Relationes curiosae
  7. Untertitel: populäre Wissenssammlungen des Barock am Beispiel der "Relationes Curiosae" von E.W. Happel
  8. Autor beziehungsweise Autoren: Flemming Schock
  9. ISBN-13: 9783412206154
  10. Open-Library-Work-ID: OL33021612W
  11. Verlagsort: Köln
  12. Erscheinungsdatum: 2011
  13. Sprache: Deutsch
  14. Verlag: Böhlau
  15. Titel: Die Text-Kunstkammer

Warum sich Die Text-Kunstkammer gut einordnen lässt

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Text-Kunstkammer, Flemming Schock, Fiction und History, Intellectual life, Science, Popular works, Communication, Publishing, Periodicals, German periodicals, Relationes curiosae - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3412206156, 9783412206154 und OL33021612W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Häufige Fragen zu Die Text-Kunstkammer

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Intellectual life, Science, Popular works, Communication, Publishing, Periodicals, German periodicals, Relationes curiosae bei der Einordnung.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2011 bei Böhlau und ist dem Veröffentlichungsort Köln zugeordnet.

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3412206156 und 9783412206154 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: In the late 17th century, knowledge of the world and the world of science began to be provided through periodical media. The earliest and most successful representative of of these popular knowledge periodicals was the polymath Eberhard Werner Happel's "Grössten Denkwürdigkeiten der Welt oder so genannte Relationes Curiosae" [Greatest memoirs of the world, or so-called Relationes Curiosae] (1681-1691). Starting from the basic analogy of material and textual forms of collection in the Baroque, the author shows that the contemporary dominance of the Kunstkammer [Cabinet of curiosity] models rubbed off on the discourse of new media and also greatly influenced Happel's Hamburger Wochenblatt. This volume also opens up an expanded understanding of the formative time of science periodicals in the early modern period. Summary: Im späten 17. Jahrhundert wurde das Wissen der Welt und die Welt der Wissenschaften durch periodische Medien neu vermittelt. Als frühester und erfolgreichster Vertreter dieser populären Wissensperiodika gelten die "Grössten Denkwürdigkeiten der Welt oder so genannte Relationes Curiosae" (1681|1691) des Polyhistoren Eberhard Werner Happel. Ausgehend von der prinzipiellen Analogie materieller und textueller Sammlungsformen im Barock zeigt der Autor, dass die zeitgenössische Dominanz des Kunstkammer-Modells auf den Diskurs der neuen Medien abfärbte und auch das Hamburger Wochenblatt Happels massgeblich prägte. Der Band eröffnet auch ein erweitertes Verständnis der Formationsphase periodischer Wissensmedien in der Frühen Neuzeit

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