Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947) | Buchdaten, Inhalt und Autor
14/08/2026
Lesedauer: 7 min
Kompakte Infos zu Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947) von Thomas Schaarschmidt, Mike Schmeitzner, Klaus-Dieter Müller, Andreas Weigelt, Andreas Weigelt [Dublette]: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947): Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947) von Thomas Schaarschmidt, Mike Schmeitzner, Klaus-Dieter Müller, Andreas Weigelt, Andreas Weigelt [Dublette] ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Eine historisch-biografische Studie ergänzt den Haupttitel Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947) sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947) zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Publikation schließt eine schmerzliche Lücke in der Aufarbeitung des Stalinismus und der deutschen Nachkriegsgeschichte. Es handelt sich dabei um Todesurteile Sowjetischer Militärtribunale (SMT) gegen Deutsche in der Zeit von 1944 bis 1947. Mit dieser Studie werden zugleich weiter zurückliegende Forschungen des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung und der Stiftung sächsischer Gedenkstätten fortgeführt. Lange nach Abschluss des Projekts zu den SMT-Todesurteilen gegen deutsche Zivilisten 1950 bis 1953 war der Zeitraum von 1944 bis zur Aussetzung der Todesstrafe 1947 weitgehend eine terra incognita geblieben. Die jetzt abgeschlossene Forschungsarbeit beruht auf Recherchen in russischen, deutschen und amerikanischen Archiven. Sie präsentiert sowohl eine statistische und qualitative Auswertung der Urteile als auch eine umfassende biografische Übersicht zu den Verurteilten. So wurden nach aktuellem Stand gegen 3301 Deutsche Todesurteile verhängt, 2542 davon vollstreckt. Anders als für die Zeit von 1950 bis 1953, in der die Verfolgung widerständiger Aktionen gegen die Sowjetisierung in der DDR dominierte, stand für die Jahre bis 1947 die juristische Ahndung von Verbrechen aus der Zeit vor 1945 im Vordergrund. Die Studie basiert auf einem Verbundprojekt des Hannah-Arendt-Instituts, der Stiftung sächsischer Gedenkstätten und des Zentrums für Zeithistorische Forschung, die von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur finanziert wurde Die Ausgabe erschien am 2015 bei Vandenhoeck & Ruprecht und ist dem Verlagsstandort Göttingen zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Im Kontext des Gesamtwerks von Thomas Schaarschmidt, Mike Schmeitzner, Klaus-Dieter Müller, Andreas Weigelt, Andreas Weigelt [Dublette] lässt sich Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947) gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit Vandenhoeck & Ruprecht in Göttingen ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das hinterlegte Publikationsdatum 2015 unterstützt dabei, Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947) zeitlich korrekt zu klassifizieren. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947) einen gut klassifizierbaren Titel. Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947) liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Thematische Einordnung von Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947)
Die Beschreibung zeigt, dass Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947) klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Publikation schließt eine schmerzliche Lücke in der Aufarbeitung des Stalinismus und der deutschen Nachkriegsgeschichte. Es handelt sich dabei um Todesurteile Sowjetischer Militärtribunale (SMT) gegen Deutsche in der Zeit von 1944 bis 1947. Mit dieser Studie werden zugleich weiter zurückliegende Forschungen des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung und der Stiftung sächsischer Gedenkstätten fortgeführt. Lange nach Abschluss des Projekts zu den SMT-Todesurteilen gegen deutsche Zivilisten 1950 bis 1953 war der Zeitraum von 1944 bis zur Aussetzung der Todesstrafe 1947 weitgehend eine terra incognita geblieben. Die jetzt abgeschlossene Forschungsarbeit beruht auf Recherchen in russischen, deutschen und amerikanischen Archiven. Sie präsentiert sowohl eine statistische und qualitative Auswertung der Urteile als auch eine umfassende biografische Übersicht zu den Verurteilten. So wurden nach aktuellem Stand gegen 3301 Deutsche Todesurteile verhängt, 2542 davon vollstreckt. Anders als für die Zeit von 1950 bis 1953, in der die Verfolgung widerständiger Aktionen gegen die Sowjetisierung in der DDR dominierte, stand für die Jahre bis 1947 die juristische Ahndung von Verbrechen aus der Zeit vor 1945 im Vordergrund. Die Studie basiert auf einem Verbundprojekt des Hannah-Arendt-Instituts, der Stiftung sächsischer Gedenkstätten und des Zentrums für Zeithistorische Forschung, die von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur finanziert wurde Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947) thematisch schneller einzuordnen: History, Politics and government, War crime trials, Germans, Armed Forces, Military History, Germany (east), history, Courts-martial and courts of inquiry, Military government, Capital punishment, Military courts, Military law, soviet union
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Durch die Kombination aus Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen und 2015 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL19077893W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL26736109M, OL48660514M. Sowohl die ISBN-10 3525369689 als auch die ISBN-13 9783525369685 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Die zentralen Metadaten zu Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947)
- Veröffentlicht am: 2015
- Ort der Veröffentlichung: Göttingen
- Ergänzender Titelzusatz: Eine historisch-biografische Studie
- Buchtitel: Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947)
- ISBN-10: 3525369689
- Sprache: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Thomas Schaarschmidt, Mike Schmeitzner, Klaus-Dieter Müller, Andreas Weigelt, Andreas Weigelt [Dublette]
- Open-Library-Editions-IDs: OL26736109M, OL48660514M
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Externe Work-Referenz: OL19077893W
- Verlag: Vandenhoeck & Ruprecht
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783525369685
- Schlagwörter: History, Politics and government, War crime trials, Germans, Armed Forces, Military History, Germany (east), history, Courts-martial and courts of inquiry, Military government, Capital punishment, Military courts, Military law, soviet union
- Kurzbeschreibung: Die Publikation schließt eine schmerzliche Lücke in der Aufarbeitung des Stalinismus und der deutschen Nachkriegsgeschichte. Es handelt sich dabei um Todesurteile Sowjetischer Militärtribunale (SMT) gegen Deutsche in der Zeit von 1944 bis 1947. Mit dieser Studie werden zugleich weiter zurückliegende Forschungen des Hannah-Arendt-Instituts für Totalitarismusforschung und der Stiftung sächsischer Gedenkstätten fortgeführt. Lange nach Abschluss des Projekts zu den SMT-Todesurteilen gegen deutsche Zivilisten 1950 bis 1953 war der Zeitraum von 1944 bis zur Aussetzung der Todesstrafe 1947 weitgehend eine terra incognita geblieben. Die jetzt abgeschlossene Forschungsarbeit beruht auf Recherchen in russischen, deutschen und amerikanischen Archiven. Sie präsentiert sowohl eine statistische und qualitative Auswertung der Urteile als auch eine umfassende biografische Übersicht zu den Verurteilten. So wurden nach aktuellem Stand gegen 3301 Deutsche Todesurteile verhängt, 2542 davon vollstreckt. Anders als für die Zeit von 1950 bis 1953, in der die Verfolgung widerständiger Aktionen gegen die Sowjetisierung in der DDR dominierte, stand für die Jahre bis 1947 die juristische Ahndung von Verbrechen aus der Zeit vor 1945 im Vordergrund. Die Studie basiert auf einem Verbundprojekt des Hannah-Arendt-Instituts, der Stiftung sächsischer Gedenkstätten und des Zentrums für Zeithistorische Forschung, die von der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur finanziert wurde
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947), Thomas Schaarschmidt, Mike Schmeitzner, Klaus-Dieter Müller, Andreas Weigelt, Andreas Weigelt [Dublette], Sachbuch und History, Politics and government, War crime trials, Germans, Armed Forces, Military History, Germany (east), history, Courts-martial and courts of inquiry, Military government, Capital punishment, Military courts, Military law, soviet union schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3525369689, 9783525369685 und OL19077893W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich Todesurteile sowjetischer Militärtribunale gegen Deutsche (1944-1947) thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL19077893W und die Editionsreferenzen OL26736109M, OL48660514M.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Politics and government, War crime trials, Germans, Armed Forces, Military History, Germany (east), history, Courts-martial and courts of inquiry, Military government, Capital punishment, Military courts, Military law, soviet union bei der Einordnung.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2015, der Verlag Vandenhoeck & Ruprecht und der Verlagsort Göttingen.
Externe Links
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