Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten
13/08/2026
Lesedauer: 8 min
Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm von Kerstin Schnabel auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Ideal, um Relevanz, Ausgabe und Details schnell zu prüfen.

Alles Wichtige zu Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm
Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Kerstin Schnabel - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Geschichte einer holsteinischen Stiftsbibliothek wird bei Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Dank der günstigen Quellenlage lässt sich die wechselvolle Geschichte der Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstifts in Bordesholm anhand von zahlreichen mittelalterlichen Hand- und Druckschriften sowie einem Bibliothekskatalog und mehreren frühneuzeitlichen Inventaren nachzeichnen. Die Entstehung und die Funktion der Büchersammlung sowie der Verlust grosser Teilbestände in der Frühen Neuzeit spiegeln sich in drei Abschnitten des vorliegenden Bands wider, der einen Beitrag zur norddeutschen Bibliotheksgeschichte leistet. Auf der Grundlage von individuell zusammengestellten Handschriften der Kanoniker selbst, die hauptsächlich aus dem für die mittelalterliche Bibliotheksgeschichte bedeutsamen 15. Jahrhundert stammen, entstand eine strukturierte Büchersammlung. Die Bestände bieten einen breiten Fundus für personengeschichtliche Informationen und sind zugleich Ausdruck der vielfältigen Lese- und Bildungsinteressen im Kontext von Schreibstrategien, Literaturangebot und Textdistribution. Teil zwei widmet sich der Organisation und Funktionsweise der spätmittelalterlichen Bibliothek, die sich ausdrückt in der zeitgenössischen Erschliessung des Buchbestands, dem Betrieb einer Einbandwerkstatt und der Konzentration auf bestimmte Wissensbereiche bei der Anschaffung von Frühdrucken. Damit lässt sich auch der Medienübergang facettieren. Neue Forschungsergebnisse und Rekonstruktionsansätze präsentiert ebenfalls der dritte Teil, in dem die Auswirkungen der Reformation auf bestimmte Bereiche der Überlieferung, der Transfer von kleineren Sammlungsteilen in die herzogliche Bibliothek nach Schloss Gottorf und die Übernahme der Bände durch die Universitätsbibliothek Kiel geschildert wird Die Ausgabe erschien am 2018 bei Harrassowitz Verlag in Kommission und ist dem Verlagsstandort Wiesbaden zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Dass Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Mit Harrassowitz Verlag in Kommission in Wiesbaden ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für alle, die Bücher von Kerstin Schnabel recherchieren oder vergleichen, ist Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm eine relevante Ausgabe. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm einen gut klassifizierbaren Titel. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Dank der günstigen Quellenlage lässt sich die wechselvolle Geschichte der Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstifts in Bordesholm anhand von zahlreichen mittelalterlichen Hand- und Druckschriften sowie einem Bibliothekskatalog und mehreren frühneuzeitlichen Inventaren nachzeichnen. Die Entstehung und die Funktion der Büchersammlung sowie der Verlust grosser Teilbestände in der Frühen Neuzeit spiegeln sich in drei Abschnitten des vorliegenden Bands wider, der einen Beitrag zur norddeutschen Bibliotheksgeschichte leistet. Auf der Grundlage von individuell zusammengestellten Handschriften der Kanoniker selbst, die hauptsächlich aus dem für die mittelalterliche Bibliotheksgeschichte bedeutsamen 15. Jahrhundert stammen, entstand eine strukturierte Büchersammlung. Die Bestände bieten einen breiten Fundus für personengeschichtliche Informationen und sind zugleich Ausdruck der vielfältigen Lese- und Bildungsinteressen im Kontext von Schreibstrategien, Literaturangebot und Textdistribution. Teil zwei widmet sich der Organisation und Funktionsweise der spätmittelalterlichen Bibliothek, die sich ausdrückt in der zeitgenössischen Erschliessung des Buchbestands, dem Betrieb einer Einbandwerkstatt und der Konzentration auf bestimmte Wissensbereiche bei der Anschaffung von Frühdrucken. Damit lässt sich auch der Medienübergang facettieren. Neue Forschungsergebnisse und Rekonstruktionsansätze präsentiert ebenfalls der dritte Teil, in dem die Auswirkungen der Reformation auf bestimmte Bereiche der Überlieferung, der Transfer von kleineren Sammlungsteilen in die herzogliche Bibliothek nach Schloss Gottorf und die Übernahme der Bände durch die Universitätsbibliothek Kiel geschildert wird Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: A. Die Konventualen und ihre Bücher im 15. Jahrhundert | B. Die Konventsbibliothek um 1488 | C. Rekonstruktion und neuzeitliche Bestandsgeschichte | Anhang. Titel- und Signaturenkonkordanz. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Books and reading, Written communication, Libraries, Monastic libraries, Augustinian monasteries, Augustinian Canons
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Harrassowitz Verlag in Kommission, Wiesbaden und 2018 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32570732W sowie die Editionszuordnungen OL44379414M referenzierbar. Die Kombination aus ISBN-10 3447109386 und ISBN-13 9783447109383 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Publiziert bei: Harrassowitz Verlag in Kommission
- Erscheinungsdatum: 2018
- Autor beziehungsweise Autoren: Kerstin Schnabel
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: A. Die Konventualen und ihre Bücher im 15. Jahrhundert | B. Die Konventsbibliothek um 1488 | C. Rekonstruktion und neuzeitliche Bestandsgeschichte | Anhang. Titel- und Signaturenkonkordanz.
- Ergänzender Titelzusatz: Geschichte einer holsteinischen Stiftsbibliothek
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Umfang: 744 Seiten
- Open-Library-Editions-IDs: OL44379414M
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447109383
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3447109386
- Verlagsort: Wiesbaden
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Dank der günstigen Quellenlage lässt sich die wechselvolle Geschichte der Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstifts in Bordesholm anhand von zahlreichen mittelalterlichen Hand- und Druckschriften sowie einem Bibliothekskatalog und mehreren frühneuzeitlichen Inventaren nachzeichnen. Die Entstehung und die Funktion der Büchersammlung sowie der Verlust grosser Teilbestände in der Frühen Neuzeit spiegeln sich in drei Abschnitten des vorliegenden Bands wider, der einen Beitrag zur norddeutschen Bibliotheksgeschichte leistet. Auf der Grundlage von individuell zusammengestellten Handschriften der Kanoniker selbst, die hauptsächlich aus dem für die mittelalterliche Bibliotheksgeschichte bedeutsamen 15. Jahrhundert stammen, entstand eine strukturierte Büchersammlung. Die Bestände bieten einen breiten Fundus für personengeschichtliche Informationen und sind zugleich Ausdruck der vielfältigen Lese- und Bildungsinteressen im Kontext von Schreibstrategien, Literaturangebot und Textdistribution. Teil zwei widmet sich der Organisation und Funktionsweise der spätmittelalterlichen Bibliothek, die sich ausdrückt in der zeitgenössischen Erschliessung des Buchbestands, dem Betrieb einer Einbandwerkstatt und der Konzentration auf bestimmte Wissensbereiche bei der Anschaffung von Frühdrucken. Damit lässt sich auch der Medienübergang facettieren. Neue Forschungsergebnisse und Rekonstruktionsansätze präsentiert ebenfalls der dritte Teil, in dem die Auswirkungen der Reformation auf bestimmte Bereiche der Überlieferung, der Transfer von kleineren Sammlungsteilen in die herzogliche Bibliothek nach Schloss Gottorf und die Übernahme der Bände durch die Universitätsbibliothek Kiel geschildert wird
- Titel: Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm
- Sprache: Deutsch
- Schlagwörter: History, Books and reading, Written communication, Libraries, Monastic libraries, Augustinian monasteries, Augustinian Canons
- Externe Work-Referenz: OL32570732W
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Liber sanctae Mariae virginis in Bordesholm, Kerstin Schnabel, Sachbuch und History, Books and reading, Written communication, Libraries, Monastic libraries, Augustinian monasteries, Augustinian Canons - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3447109386, 9783447109383 und OL32570732W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3447109386 und 9783447109383 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32570732W und OL44379414M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Harrassowitz Verlag in Kommission, Wiesbaden und das Datum 2018 beschrieben.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Dank der günstigen Quellenlage lässt sich die wechselvolle Geschichte der Bibliothek des Augustiner-Chorherrenstifts in Bordesholm anhand von zahlreichen mittelalterlichen Hand- und Druckschriften sowie einem Bibliothekskatalog und mehreren frühneuzeitlichen Inventaren nachzeichnen. Die Entstehung und die Funktion der Büchersammlung sowie der Verlust grosser Teilbestände in der Frühen Neuzeit spiegeln sich in drei Abschnitten des vorliegenden Bands wider, der einen Beitrag zur norddeutschen Bibliotheksgeschichte leistet. Auf der Grundlage von individuell zusammengestellten Handschriften der Kanoniker selbst, die hauptsächlich aus dem für die mittelalterliche Bibliotheksgeschichte bedeutsamen 15. Jahrhundert stammen, entstand eine strukturierte Büchersammlung. Die Bestände bieten einen breiten Fundus für personengeschichtliche Informationen und sind zugleich Ausdruck der vielfältigen Lese- und Bildungsinteressen im Kontext von Schreibstrategien, Literaturangebot und Textdistribution. Teil zwei widmet sich der Organisation und Funktionsweise der spätmittelalterlichen Bibliothek, die sich ausdrückt in der zeitgenössischen Erschliessung des Buchbestands, dem Betrieb einer Einbandwerkstatt und der Konzentration auf bestimmte Wissensbereiche bei der Anschaffung von Frühdrucken. Damit lässt sich auch der Medienübergang facettieren. Neue Forschungsergebnisse und Rekonstruktionsansätze präsentiert ebenfalls der dritte Teil, in dem die Auswirkungen der Reformation auf bestimmte Bereiche der Überlieferung, der Transfer von kleineren Sammlungsteilen in die herzogliche Bibliothek nach Schloss Gottorf und die Übernahme der Bände durch die Universitätsbibliothek Kiel geschildert wird
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