Charité, mon amour | Ausgabe und Verlagsinfos

08/06/2026

Lesedauer: 9 min

Charité, mon amour von Dr. Andrej Poleev kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Charité, mon amour von Dr. Andrej Poleev - Informationen zur Ausgabe

Charité, mon amour ist ein Werk von Dr. Andrej Poleev, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Charité, mon amour den Fokus legt: Wie jedes Krankenhaus hat Charité ihre Geschichte, die mit dem Erlaß des preußischen Königs Friedrich I. vom 14. November 1709 zur Gründung von Lazareth-Häusern anfing, um der Ausbreitung der Pest entgegenzuwirken, wozu es allerdings in Berlin nie gekommen ist. Am 9. Januar 1727 verfügte König Friedrich Wilhelm I. die Umwandlung des vor dem Spandowischen Tor errichteten Lazareth in ein Hospital und nannte es „das Haus die Charité“ nach dem Vorbild von Hôpital de la Charité in Paris. Das Wort und der Begriff Charité ist wesentlich älter als das Krankenhaus. Das Französische charité ist äquivalent dem Englischen charity und dem Deutschen Barmherzigkeit, während ihre Ursprünge im Griechischen zu finden sind: χάρις bedeutet Gnade, Gunst, χαριτόω Gnade oder Gunst zeigen oder empfangen, favorisieren oder favorisiert werden, gnädig oder begnadet sein. Das Krankenhaus ist ein Ort der Gnade, welche den Kranken und Bedürftigen zusteht aufgrund allgemeiner Verpflichtung, seinen Nächsten so zu lieben wie sich selbst. Die Gunst und die Gnade zu erweisen heißt auch, sich zu erbarmen und mitleidig sein, eigenes Herz für fremdes Leid zu offnen. Seit ihrer Gründung weichte Charité von diesem Grundgedanke mehrmals ab, was bisher in ihrer Geschichtsschreibung mehr oder weniger wahrheitsgetreu festgehalten wurde. Dieser Tradition des Festhaltens und der Wiedergabe der Wahrheit bin ich verpflichtet, weil offizielle Geschichtsschreibung erneut beginnt, von der Realität abzuweichen und die Tatsachen zu leugnen, die sowohl unzweifelhaft sind als auch unzweifelhaft würdig sind, erzählt zu werden, weil es dabei um die Frage des Auftrags der Charité geht. Charité wurde gegründet, um das Unheil abzuwenden, dennoch war ihre Geschichte keine Heilsgeschichte, wie ich bereits feststellte. Das Unheil setzte sich im 21. Jahrhundert fort, was ich zu unterbinden suche. Einziges Heilmittel dagegen ist die Wahrheit, daran besteht kein Zweifel, und der Weg, um die Wahrheit zu erkennen, ist die Barmherzigkeit Charité, mon amour wurde am 2020 publiziert und dem Verlag Journal Enzymes ISSN 1867-3317 mit Verlagsort Berlin zugeordnet.

Gerade wer nach Werken von Dr. Andrej Poleev sucht, sollte Charité, mon amour näher betrachten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Charité, mon amour auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Der Verlag Journal Enzymes ISSN 1867-3317 und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Charité, mon amour für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Charité, mon amour einen gut klassifizierbaren Titel.

Worum geht es in Charité, mon amour?

Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Charité, mon amour laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Wie jedes Krankenhaus hat Charité ihre Geschichte, die mit dem Erlaß des preußischen Königs Friedrich I. vom 14. November 1709 zur Gründung von Lazareth-Häusern anfing, um der Ausbreitung der Pest entgegenzuwirken, wozu es allerdings in Berlin nie gekommen ist. Am 9. Januar 1727 verfügte König Friedrich Wilhelm I. die Umwandlung des vor dem Spandowischen Tor errichteten Lazareth in ein Hospital und nannte es „das Haus die Charité“ nach dem Vorbild von Hôpital de la Charité in Paris. Das Wort und der Begriff Charité ist wesentlich älter als das Krankenhaus. Das Französische charité ist äquivalent dem Englischen charity und dem Deutschen Barmherzigkeit, während ihre Ursprünge im Griechischen zu finden sind: χάρις bedeutet Gnade, Gunst, χαριτόω Gnade oder Gunst zeigen oder empfangen, favorisieren oder favorisiert werden, gnädig oder begnadet sein. Das Krankenhaus ist ein Ort der Gnade, welche den Kranken und Bedürftigen zusteht aufgrund allgemeiner Verpflichtung, seinen Nächsten so zu lieben wie sich selbst. Die Gunst und die Gnade zu erweisen heißt auch, sich zu erbarmen und mitleidig sein, eigenes Herz für fremdes Leid zu offnen. Seit ihrer Gründung weichte Charité von diesem Grundgedanke mehrmals ab, was bisher in ihrer Geschichtsschreibung mehr oder weniger wahrheitsgetreu festgehalten wurde. Dieser Tradition des Festhaltens und der Wiedergabe der Wahrheit bin ich verpflichtet, weil offizielle Geschichtsschreibung erneut beginnt, von der Realität abzuweichen und die Tatsachen zu leugnen, die sowohl unzweifelhaft sind als auch unzweifelhaft würdig sind, erzählt zu werden, weil es dabei um die Frage des Auftrags der Charité geht. Charité wurde gegründet, um das Unheil abzuwenden, dennoch war ihre Geschichte keine Heilsgeschichte, wie ich bereits feststellte. Das Unheil setzte sich im 21. Jahrhundert fort, was ich zu unterbinden suche. Einziges Heilmittel dagegen ist die Wahrheit, daran besteht kein Zweifel, und der Weg, um die Wahrheit zu erkennen, ist die Barmherzigkeit Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Charité, mon amour thematisch schneller einzuordnen: Wahrheit, Geschichtsschreibung, Krankenhaus, Charité, Gnade, Barmherzigkeit, Entnazifizierung, Unheil, Heilsgeschichte, Heilmittel

Edition und bibliografische Einordnung

Durch die Kombination aus Journal Enzymes ISSN 1867-3317, Berlin und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL22300577W und OL30376694M, OL30376699M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Open-Library-Work-ID: OL22300577W
  2. Verfasst von: Dr. Andrej Poleev
  3. ISBN-13: 9783754121962
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Wie jedes Krankenhaus hat Charité ihre Geschichte, die mit dem Erlaß des preußischen Königs Friedrich I. vom 14. November 1709 zur Gründung von Lazareth-Häusern anfing, um der Ausbreitung der Pest entgegenzuwirken, wozu es allerdings in Berlin nie gekommen ist. Am 9. Januar 1727 verfügte König Friedrich Wilhelm I. die Umwandlung des vor dem Spandowischen Tor errichteten Lazareth in ein Hospital und nannte es „das Haus die Charité“ nach dem Vorbild von Hôpital de la Charité in Paris. Das Wort und der Begriff Charité ist wesentlich älter als das Krankenhaus. Das Französische charité ist äquivalent dem Englischen charity und dem Deutschen Barmherzigkeit, während ihre Ursprünge im Griechischen zu finden sind: χάρις bedeutet Gnade, Gunst, χαριτόω Gnade oder Gunst zeigen oder empfangen, favorisieren oder favorisiert werden, gnädig oder begnadet sein. Das Krankenhaus ist ein Ort der Gnade, welche den Kranken und Bedürftigen zusteht aufgrund allgemeiner Verpflichtung, seinen Nächsten so zu lieben wie sich selbst. Die Gunst und die Gnade zu erweisen heißt auch, sich zu erbarmen und mitleidig sein, eigenes Herz für fremdes Leid zu offnen. Seit ihrer Gründung weichte Charité von diesem Grundgedanke mehrmals ab, was bisher in ihrer Geschichtsschreibung mehr oder weniger wahrheitsgetreu festgehalten wurde. Dieser Tradition des Festhaltens und der Wiedergabe der Wahrheit bin ich verpflichtet, weil offizielle Geschichtsschreibung erneut beginnt, von der Realität abzuweichen und die Tatsachen zu leugnen, die sowohl unzweifelhaft sind als auch unzweifelhaft würdig sind, erzählt zu werden, weil es dabei um die Frage des Auftrags der Charité geht. Charité wurde gegründet, um das Unheil abzuwenden, dennoch war ihre Geschichte keine Heilsgeschichte, wie ich bereits feststellte. Das Unheil setzte sich im 21. Jahrhundert fort, was ich zu unterbinden suche. Einziges Heilmittel dagegen ist die Wahrheit, daran besteht kein Zweifel, und der Weg, um die Wahrheit zu erkennen, ist die Barmherzigkeit
  5. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  6. Verlagsort: Berlin
  7. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  8. Ausgabeform: pocket
  9. Titel: Charité, mon amour
  10. Thematische Tags: Wahrheit, Geschichtsschreibung, Krankenhaus, Charité, Gnade, Barmherzigkeit, Entnazifizierung, Unheil, Heilsgeschichte, Heilmittel
  11. Publiziert bei: Journal Enzymes ISSN 1867-3317
  12. Open-Library-Editions-IDs: OL30376694M, OL30376699M
  13. Erscheinungsdatum: 2020

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Charité, mon amour profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Dr. Andrej Poleev, Sachbuch und den Tags Wahrheit, Geschichtsschreibung, Krankenhaus, Charité, Gnade, Barmherzigkeit, Entnazifizierung, Unheil, Heilsgeschichte, Heilmittel, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2020, der Verlag Journal Enzymes ISSN 1867-3317 und der Verlagsort Berlin.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Wie jedes Krankenhaus hat Charité ihre Geschichte, die mit dem Erlaß des preußischen Königs Friedrich I. vom 14. November 1709 zur Gründung von Lazareth-Häusern anfing, um der Ausbreitung der Pest entgegenzuwirken, wozu es allerdings in Berlin nie gekommen ist. Am 9. Januar 1727 verfügte König Friedrich Wilhelm I. die Umwandlung des vor dem Spandowischen Tor errichteten Lazareth in ein Hospital und nannte es „das Haus die Charité“ nach dem Vorbild von Hôpital de la Charité in Paris. Das Wort und der Begriff Charité ist wesentlich älter als das Krankenhaus. Das Französische charité ist äquivalent dem Englischen charity und dem Deutschen Barmherzigkeit, während ihre Ursprünge im Griechischen zu finden sind: χάρις bedeutet Gnade, Gunst, χαριτόω Gnade oder Gunst zeigen oder empfangen, favorisieren oder favorisiert werden, gnädig oder begnadet sein. Das Krankenhaus ist ein Ort der Gnade, welche den Kranken und Bedürftigen zusteht aufgrund allgemeiner Verpflichtung, seinen Nächsten so zu lieben wie sich selbst. Die Gunst und die Gnade zu erweisen heißt auch, sich zu erbarmen und mitleidig sein, eigenes Herz für fremdes Leid zu offnen. Seit ihrer Gründung weichte Charité von diesem Grundgedanke mehrmals ab, was bisher in ihrer Geschichtsschreibung mehr oder weniger wahrheitsgetreu festgehalten wurde. Dieser Tradition des Festhaltens und der Wiedergabe der Wahrheit bin ich verpflichtet, weil offizielle Geschichtsschreibung erneut beginnt, von der Realität abzuweichen und die Tatsachen zu leugnen, die sowohl unzweifelhaft sind als auch unzweifelhaft würdig sind, erzählt zu werden, weil es dabei um die Frage des Auftrags der Charité geht. Charité wurde gegründet, um das Unheil abzuwenden, dennoch war ihre Geschichte keine Heilsgeschichte, wie ich bereits feststellte. Das Unheil setzte sich im 21. Jahrhundert fort, was ich zu unterbinden suche. Einziges Heilmittel dagegen ist die Wahrheit, daran besteht kein Zweifel, und der Weg, um die Wahrheit zu erkennen, ist die Barmherzigkeit

Wer sollte sich für Charité, mon amour interessieren?

Besonders relevant ist Charité, mon amour für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Dr. Andrej Poleev betrachten möchten.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Wahrheit, Geschichtsschreibung, Krankenhaus, Charité, Gnade, Barmherzigkeit, Entnazifizierung, Unheil, Heilsgeschichte, Heilmittel, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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