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Okulare Demokratie | Autor, ISBN und Ausgabedetails

13/08/2026

Lesedauer: 4 min

Kompakte Infos zu Okulare Demokratie von Dominik Hammer: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Okulare Demokratie | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Okulare Demokratie | Autor, ISBN und Ausgabedetails

Okulare Demokratie im Überblick

Okulare Demokratie ist ein Werk von Dominik Hammer, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus der Buchbeschreibung zu Okulare Demokratie ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: In The Eyes of the People entwickelt der Politikwissenschaftler Jeffrey Edward Green unter der Bezeichnung "Okulare Demokratie" eine grundlegend neue Theorie demokratischer Teilhabe. Dabei wird der Blick der Bürger_innen als Instrument demokratischer Kontrolle hervorgehoben, in dessen Fokus nicht Inhalte, sondern die öffentliche Performance von Spitzenpolitiker_innen steht. Der Band stellt diese Demokratietheorie vor und macht den Ansatz sowie die Diskussion um ihn erstmals für den deutschen Diskurskontext zugänglich. Die Beiträger_innen greifen dabei die Debatte um die Krise der repräsentativen Demokratie auf und untersuchen die Potenziale einer plebiszitären Zuschauerdemokratie Die Ausgabe erschien am 2017 bei Transcript Verlag und ist dem Verlagsstandort Bielefeld, Germany zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für alle, die Bücher von Dominik Hammer recherchieren oder vergleichen, ist Okulare Demokratie eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Okulare Demokratie für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass Okulare Demokratie in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Transcript Verlag und Bielefeld, Germany - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Okulare Demokratie auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Okulare Demokratie inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: In The Eyes of the People entwickelt der Politikwissenschaftler Jeffrey Edward Green unter der Bezeichnung "Okulare Demokratie" eine grundlegend neue Theorie demokratischer Teilhabe. Dabei wird der Blick der Bürger_innen als Instrument demokratischer Kontrolle hervorgehoben, in dessen Fokus nicht Inhalte, sondern die öffentliche Performance von Spitzenpolitiker_innen steht. Der Band stellt diese Demokratietheorie vor und macht den Ansatz sowie die Diskussion um ihn erstmals für den deutschen Diskurskontext zugänglich. Die Beiträger_innen greifen dabei die Debatte um die Krise der repräsentativen Demokratie auf und untersuchen die Potenziale einer plebiszitären Zuschauerdemokratie Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Okulare Demokratie thematisch schneller einzuordnen: Democracy, Political structures: democracy

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL20930588W sowie die Editionszuordnungen OL28357488M referenzierbar. Verlag, Ort und Datum - Transcript Verlag, Bielefeld, Germany und 2017 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Inhaltliche Kurzcharakteristik: In The Eyes of the People entwickelt der Politikwissenschaftler Jeffrey Edward Green unter der Bezeichnung "Okulare Demokratie" eine grundlegend neue Theorie demokratischer Teilhabe. Dabei wird der Blick der Bürger_innen als Instrument demokratischer Kontrolle hervorgehoben, in dessen Fokus nicht Inhalte, sondern die öffentliche Performance von Spitzenpolitiker_innen steht. Der Band stellt diese Demokratietheorie vor und macht den Ansatz sowie die Diskussion um ihn erstmals für den deutschen Diskurskontext zugänglich. Die Beiträger_innen greifen dabei die Debatte um die Krise der repräsentativen Demokratie auf und untersuchen die Potenziale einer plebiszitären Zuschauerdemokratie
  2. Verlag: Transcript Verlag
  3. Thematische Tags: Democracy, Political structures: democracy
  4. Titel: Okulare Demokratie
  5. Veröffentlicht am: 2017
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783837640045
  7. Primäre Kategorie: Sachbuch
  8. Verlagsort: Bielefeld, Germany
  9. Verfasst von: Dominik Hammer
  10. Open-Library-Editions-IDs: OL28357488M
  11. Externe Work-Referenz: OL20930588W
  12. Sprache: Deutsch

Warum sich Okulare Demokratie gut einordnen lässt

Okulare Demokratie profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Dominik Hammer, Sachbuch und den Tags Democracy, Political structures: democracy, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL20930588W sowie die Editions-IDs OL28357488M referenzierbar.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2017 bei Transcript Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Bielefeld, Germany zugeordnet.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Democracy, Political structures: democracy kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: In The Eyes of the People entwickelt der Politikwissenschaftler Jeffrey Edward Green unter der Bezeichnung "Okulare Demokratie" eine grundlegend neue Theorie demokratischer Teilhabe. Dabei wird der Blick der Bürger_innen als Instrument demokratischer Kontrolle hervorgehoben, in dessen Fokus nicht Inhalte, sondern die öffentliche Performance von Spitzenpolitiker_innen steht. Der Band stellt diese Demokratietheorie vor und macht den Ansatz sowie die Diskussion um ihn erstmals für den deutschen Diskurskontext zugänglich. Die Beiträger_innen greifen dabei die Debatte um die Krise der repräsentativen Demokratie auf und untersuchen die Potenziale einer plebiszitären Zuschauerdemokratie

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