Nequere libere neque vere | Beschreibung und Metadaten
13/08/2026
Lesedauer: 5 min
Hier findest du zu Nequere libere neque vere von Isabella Wiegand die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.
Nequere libere neque vere - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Nequere libere neque vere gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Isabella Wiegand - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Die Literatur unter Tiberius und der Diskurs der res publica continua wird bei Nequere libere neque vere noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Inhaltlich lässt sich Nequere libere neque vere folgendermaßen zusammenfassen: Die aus Tiberischer Zeit erhalten gebliebene Literatur hat nie zum Kerngeschäft der Klassischen Philologie gehört -- anders als die literarische Ertrag der angrenzenden Epochen, der in zahlreichen Facetten gut erforscht wurde. Zu den tiberianischen Autoren gibt es zwar mittlerweile Einzeldarstellungen, das erhaltene Textcorpus jedoch wurde noch nie auf ein 'Tiberianisches Element' hin überprüft. Vorliegende Untersuchung geht dem anhand der Werke von Velleius Paterculus, Valerius Maximus, Phaedrus und Seneca d.Ä. erstmals nach. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Befund eines ihnen gemeinsamen Geschichtsbildes, das sich von den Konstruktionen der Augusteischen und Neronischen Epoche deutlich unterscheidet, da es Kontinuität zeigt, wo andere Leerstellenaufweisen oder Brüche thematisieren.--P. [4] of cover
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit dem Erscheinungszeitpunkt 09.2013 lässt sich Nequere libere neque vere sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für alle, die Bücher von Isabella Wiegand recherchieren oder vergleichen, ist Nequere libere neque vere eine relevante Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Nequere libere neque vere auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Worum geht es in Nequere libere neque vere?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Nequere libere neque vere laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die aus Tiberischer Zeit erhalten gebliebene Literatur hat nie zum Kerngeschäft der Klassischen Philologie gehört -- anders als die literarische Ertrag der angrenzenden Epochen, der in zahlreichen Facetten gut erforscht wurde. Zu den tiberianischen Autoren gibt es zwar mittlerweile Einzeldarstellungen, das erhaltene Textcorpus jedoch wurde noch nie auf ein 'Tiberianisches Element' hin überprüft. Vorliegende Untersuchung geht dem anhand der Werke von Velleius Paterculus, Valerius Maximus, Phaedrus und Seneca d.Ä. erstmals nach. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Befund eines ihnen gemeinsamen Geschichtsbildes, das sich von den Konstruktionen der Augusteischen und Neronischen Epoche deutlich unterscheidet, da es Kontinuität zeigt, wo andere Leerstellenaufweisen oder Brüche thematisieren.--P. [4] of cover Über die Schlagwörter History, History and criticism, Criticism and interpretation, Latin literature, Literatur, History in literature, Geschichtsbild, Literature and history, Staatslehre, Latein lässt sich Nequere libere neque vere auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Sowohl die ISBN-10 3823368117 als auch die ISBN-13 9783823368113 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20356644W und OL27568170M besonders hilfreich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Ausgabeform: physical
- Autor beziehungsweise Autoren: Isabella Wiegand
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3823368117
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Titel: Nequere libere neque vere
- Publiziert bei: Narr Dr. Gunter
- ISBN-13: 9783823368113
- Sprache: Deutsch
- Veröffentlicht am: 09.2013
- Kurzbeschreibung: Die aus Tiberischer Zeit erhalten gebliebene Literatur hat nie zum Kerngeschäft der Klassischen Philologie gehört -- anders als die literarische Ertrag der angrenzenden Epochen, der in zahlreichen Facetten gut erforscht wurde. Zu den tiberianischen Autoren gibt es zwar mittlerweile Einzeldarstellungen, das erhaltene Textcorpus jedoch wurde noch nie auf ein 'Tiberianisches Element' hin überprüft. Vorliegende Untersuchung geht dem anhand der Werke von Velleius Paterculus, Valerius Maximus, Phaedrus und Seneca d.Ä. erstmals nach. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Befund eines ihnen gemeinsamen Geschichtsbildes, das sich von den Konstruktionen der Augusteischen und Neronischen Epoche deutlich unterscheidet, da es Kontinuität zeigt, wo andere Leerstellenaufweisen oder Brüche thematisieren.--P. [4] of cover
- Thematische Tags: History, History and criticism, Criticism and interpretation, Latin literature, Literatur, History in literature, Geschichtsbild, Literature and history, Staatslehre, Latein
- Open-Library-Work-ID: OL20356644W
- Externe Editionsreferenzen: OL27568170M
- Untertitel: Die Literatur unter Tiberius und der Diskurs der res publica continua
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Nequere libere neque vere, Isabella Wiegand, Sachbuch und History, History and criticism, Criticism and interpretation, Latin literature, Literatur, History in literature, Geschichtsbild, Literature and history, Staatslehre, Latein schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3823368117, 9783823368113 und OL20356644W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Nequere libere neque vere
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL20356644W und OL27568170M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3823368117 und 9783823368113 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, History and criticism, Criticism and interpretation, Latin literature, Literatur, History in literature, Geschichtsbild, Literature and history, Staatslehre, Latein, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Die aus Tiberischer Zeit erhalten gebliebene Literatur hat nie zum Kerngeschäft der Klassischen Philologie gehört -- anders als die literarische Ertrag der angrenzenden Epochen, der in zahlreichen Facetten gut erforscht wurde. Zu den tiberianischen Autoren gibt es zwar mittlerweile Einzeldarstellungen, das erhaltene Textcorpus jedoch wurde noch nie auf ein 'Tiberianisches Element' hin überprüft. Vorliegende Untersuchung geht dem anhand der Werke von Velleius Paterculus, Valerius Maximus, Phaedrus und Seneca d.Ä. erstmals nach. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem Befund eines ihnen gemeinsamen Geschichtsbildes, das sich von den Konstruktionen der Augusteischen und Neronischen Epoche deutlich unterscheidet, da es Kontinuität zeigt, wo andere Leerstellenaufweisen oder Brüche thematisieren.--P. [4] of cover
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.

