Virtuelle Wirtschaft | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
13/08/2026
Lesedauer: 9 min
Virtuelle Wirtschaft von Andreas Brill auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.
Virtuelle Wirtschaft - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Virtuelle Wirtschaft liegt ein Buch von Andreas Brill vor, das der Kategorie Fiction zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Untertitel Virtuelle Unternehmen, Virtuelle Produkte, Virtuelles Geld und Virtuelle Kommunikation ergänzt den Haupttitel Virtuelle Wirtschaft sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Virtuelle Wirtschaft ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Michael Hutter Es ist erstaunlich, welchen Bedeutungswandel Worter durchlaufen, und welche Ausbreitung sie erreichen konnen. "VirtualiUit" ist ein ausgezeichnetes Beispiel fur solche Dynamik: virtus war im Lateinischen die Eigenschaft, die einen Mann mannlich macht: Mannhaftigkeit, Tapferkeit. Dber das altfranzosische vertu er reichte das Wort nach der normannischen Invasion England. Virtual entwickelte sich als Adjektivbildung, die das, was den Wirkungskem einer Sache ausmacht, bezeichnet. 1m 17. Jhdt. bedeutete das Wort, schon allgemeiner, das "Eigentliche" einer Sache, ohne daB die Sache vorliegen oder stattgefunden haben muB. In seiner zeitgenossischen Bedeutung bezeichnet virtual oder "virtuell" eine Sache, die mit Hilfe von Kommunikationsmedien simuliert wird. Virtuell in diesem Sinne ist also eine Konfiguration von Zeichen, die im KommunikationsprozeB erst entsteht, und dann haufig die Stelle von etwas einnimmt, das bisher mit materiellen Komponen ten konfiguriert wurde. Die zeichenhaft kommunizierte Virtualitat hat sich ziem lich weit entfemt von der fundamentalen, nur mannlichen Menschen innewohnen den Eigenschaft der virtus. "Virtuell" erweist sich als hervorragend geeignet, urn die Erscheinungen zu charakterisieren, die von Computem und Telekommunikationsnetzen in die Welt gesetzt werden. Besonders aufsehenerregend sind die Experimente, bei denen menschliche Wahmehmung aile in durch Zeichen stimuliert wird. Aber auch in der Wirtschaft beginnt es zu wimmeln von virtuellen Leistungen und virtue lien Orga nisationen. Ein mit atemberaubender Geschwindigkeit ablaufender Vorgang ist dadurch zumindest erkennbar geworden, daB ein Name dafur selektiert wurde: man spricht von "Virtualisierung" und man versteht sich Bibliografisch ist Virtuelle Wirtschaft mit dem Erscheinungsdatum 1998, dem Verlag und dem Ort gw erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Virtuelle Wirtschaft liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Fiction bietet Virtuelle Wirtschaft eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 1998 unterstützt dabei, Virtuelle Wirtschaft zeitlich korrekt zu klassifizieren. Im Kontext des Gesamtwerks von Andreas Brill lässt sich Virtuelle Wirtschaft gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Die Angaben zu und gw stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.
Thematische Einordnung von Virtuelle Wirtschaft
Virtuelle Wirtschaft lässt sich inhaltlich innerhalb von Fiction verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Michael Hutter Es ist erstaunlich, welchen Bedeutungswandel Worter durchlaufen, und welche Ausbreitung sie erreichen konnen. "VirtualiUit" ist ein ausgezeichnetes Beispiel fur solche Dynamik: virtus war im Lateinischen die Eigenschaft, die einen Mann mannlich macht: Mannhaftigkeit, Tapferkeit. Dber das altfranzosische vertu er reichte das Wort nach der normannischen Invasion England. Virtual entwickelte sich als Adjektivbildung, die das, was den Wirkungskem einer Sache ausmacht, bezeichnet. 1m 17. Jhdt. bedeutete das Wort, schon allgemeiner, das "Eigentliche" einer Sache, ohne daB die Sache vorliegen oder stattgefunden haben muB. In seiner zeitgenossischen Bedeutung bezeichnet virtual oder "virtuell" eine Sache, die mit Hilfe von Kommunikationsmedien simuliert wird. Virtuell in diesem Sinne ist also eine Konfiguration von Zeichen, die im KommunikationsprozeB erst entsteht, und dann haufig die Stelle von etwas einnimmt, das bisher mit materiellen Komponen ten konfiguriert wurde. Die zeichenhaft kommunizierte Virtualitat hat sich ziem lich weit entfemt von der fundamentalen, nur mannlichen Menschen innewohnen den Eigenschaft der virtus. "Virtuell" erweist sich als hervorragend geeignet, urn die Erscheinungen zu charakterisieren, die von Computem und Telekommunikationsnetzen in die Welt gesetzt werden. Besonders aufsehenerregend sind die Experimente, bei denen menschliche Wahmehmung aile in durch Zeichen stimuliert wird. Aber auch in der Wirtschaft beginnt es zu wimmeln von virtuellen Leistungen und virtue lien Orga nisationen. Ein mit atemberaubender Geschwindigkeit ablaufender Vorgang ist dadurch zumindest erkennbar geworden, daB ein Name dafur selektiert wurde: man spricht von "Virtualisierung" und man versteht sich Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: I. Virtuelle Wirtschaft | Geleitwort | In virtuellen Zeiten | Zur wissenschaftlichen Beobachtung der beschleunigten Medienentwicklung | Virtualisierung der Wirtschaft | Grundzüge theoretischer Analyse | II. Virtuelle Unternehmen | Das virtuelle Unternehmen | Formentheoretische Überlegungen zu Grenzen eines grenzenlosen Konzeptes | Virtualität als Modus unternehmerischer Selbstbewertung | Der Einfluß neuer Informations- und Kommunikationstechnik auf die Effizienz der Koordination | Formen und Voraussetzungen der Telearbeit | Technische und organisatorische Chancen und Probleme bei Virtuellen Unternehmen in der Multimedia-Branche | Die Virtualisierung der Arbeitsbeziehungen | III. Virtuelle Produkte | virtual work/virtual product | Skizze einer Theorie der Arbeit in modernen Umgebungen | Aufmerksamkeit | Rohstoff der Informationsgesellschaft | Cyber Economy | Thesen zur Produktion im Informationszeitalter | Virtuelle Verbraucherpolitik: Netizens | caveat emptor | IV. Virtuelles Geld | Cybermoney oder die Verflüchtigung des Geldes | Grenzenloses Wirtschaften in offenen Netzwerken: Neue Anforderungen an den Wertaustausch | Digitales Geld, Geldmenge und Geldpolitik | V. Virtuelle Kommunikation | Cybertalk | Die Qualitäten der Kommunikation im Internet | Realität der Virtualität -Aufklärungen zur Mystik des Netzes | Die Virtualität der Kommunikation | 'Die Wüste lebt!' | Theorie und Praxis der Virtuellen Konferenz | VI. Autorenhinweise. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Virtuelle Wirtschaft thematisch schneller einzuordnen: Social sciences, Sociology, general Mit einem Umfang von 1 Seiten und dem Format physical verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Sowohl die ISBN-10 3322833119 als auch die ISBN-13 9783322833112 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19909857W sowie die Editionszuordnungen OL27094611M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag , den Ort gw und das Datum 1998 klar kontextualisiert.
Die zentralen Metadaten zu Virtuelle Wirtschaft
- Ausgabeform: physical
- Primäre Kategorie: Fiction
- Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Brill
- Verlagsort: gw
- Open-Library-Editions-IDs: OL27094611M
- ISBN-13: 9783322833112
- Open-Library-Work-ID: OL19909857W
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: I. Virtuelle Wirtschaft | Geleitwort | In virtuellen Zeiten | Zur wissenschaftlichen Beobachtung der beschleunigten Medienentwicklung | Virtualisierung der Wirtschaft | Grundzüge theoretischer Analyse | II. Virtuelle Unternehmen | Das virtuelle Unternehmen | Formentheoretische Überlegungen zu Grenzen eines grenzenlosen Konzeptes | Virtualität als Modus unternehmerischer Selbstbewertung | Der Einfluß neuer Informations- und Kommunikationstechnik auf die Effizienz der Koordination | Formen und Voraussetzungen der Telearbeit | Technische und organisatorische Chancen und Probleme bei Virtuellen Unternehmen in der Multimedia-Branche | Die Virtualisierung der Arbeitsbeziehungen | III. Virtuelle Produkte | virtual work/virtual product | Skizze einer Theorie der Arbeit in modernen Umgebungen | Aufmerksamkeit | Rohstoff der Informationsgesellschaft | Cyber Economy | Thesen zur Produktion im Informationszeitalter | Virtuelle Verbraucherpolitik: Netizens | caveat emptor | IV. Virtuelles Geld | Cybermoney oder die Verflüchtigung des Geldes | Grenzenloses Wirtschaften in offenen Netzwerken: Neue Anforderungen an den Wertaustausch | Digitales Geld, Geldmenge und Geldpolitik | V. Virtuelle Kommunikation | Cybertalk | Die Qualitäten der Kommunikation im Internet | Realität der Virtualität -Aufklärungen zur Mystik des Netzes | Die Virtualität der Kommunikation | 'Die Wüste lebt!' | Theorie und Praxis der Virtuellen Konferenz | VI. Autorenhinweise.
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Buchtitel: Virtuelle Wirtschaft
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Michael Hutter Es ist erstaunlich, welchen Bedeutungswandel Worter durchlaufen, und welche Ausbreitung sie erreichen konnen. "VirtualiUit" ist ein ausgezeichnetes Beispiel fur solche Dynamik: virtus war im Lateinischen die Eigenschaft, die einen Mann mannlich macht: Mannhaftigkeit, Tapferkeit. Dber das altfranzosische vertu er reichte das Wort nach der normannischen Invasion England. Virtual entwickelte sich als Adjektivbildung, die das, was den Wirkungskem einer Sache ausmacht, bezeichnet. 1m 17. Jhdt. bedeutete das Wort, schon allgemeiner, das "Eigentliche" einer Sache, ohne daB die Sache vorliegen oder stattgefunden haben muB. In seiner zeitgenossischen Bedeutung bezeichnet virtual oder "virtuell" eine Sache, die mit Hilfe von Kommunikationsmedien simuliert wird. Virtuell in diesem Sinne ist also eine Konfiguration von Zeichen, die im KommunikationsprozeB erst entsteht, und dann haufig die Stelle von etwas einnimmt, das bisher mit materiellen Komponen ten konfiguriert wurde. Die zeichenhaft kommunizierte Virtualitat hat sich ziem lich weit entfemt von der fundamentalen, nur mannlichen Menschen innewohnen den Eigenschaft der virtus. "Virtuell" erweist sich als hervorragend geeignet, urn die Erscheinungen zu charakterisieren, die von Computem und Telekommunikationsnetzen in die Welt gesetzt werden. Besonders aufsehenerregend sind die Experimente, bei denen menschliche Wahmehmung aile in durch Zeichen stimuliert wird. Aber auch in der Wirtschaft beginnt es zu wimmeln von virtuellen Leistungen und virtue lien Orga nisationen. Ein mit atemberaubender Geschwindigkeit ablaufender Vorgang ist dadurch zumindest erkennbar geworden, daB ein Name dafur selektiert wurde: man spricht von "Virtualisierung" und man versteht sich
- Ergänzender Titelzusatz: Virtuelle Unternehmen, Virtuelle Produkte, Virtuelles Geld und Virtuelle Kommunikation
- Thematische Tags: Social sciences, Sociology, general
- Veröffentlicht am: 1998
- Seitenzahl: 1
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3322833119
- Publiziert bei:
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Virtuelle Wirtschaft, Andreas Brill, Fiction und Social sciences, Sociology, general - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3322833119, 9783322833112 und OL19909857W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3322833119 und 9783322833112 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Michael Hutter Es ist erstaunlich, welchen Bedeutungswandel Worter durchlaufen, und welche Ausbreitung sie erreichen konnen. "VirtualiUit" ist ein ausgezeichnetes Beispiel fur solche Dynamik: virtus war im Lateinischen die Eigenschaft, die einen Mann mannlich macht: Mannhaftigkeit, Tapferkeit. Dber das altfranzosische vertu er reichte das Wort nach der normannischen Invasion England. Virtual entwickelte sich als Adjektivbildung, die das, was den Wirkungskem einer Sache ausmacht, bezeichnet. 1m 17. Jhdt. bedeutete das Wort, schon allgemeiner, das "Eigentliche" einer Sache, ohne daB die Sache vorliegen oder stattgefunden haben muB. In seiner zeitgenossischen Bedeutung bezeichnet virtual oder "virtuell" eine Sache, die mit Hilfe von Kommunikationsmedien simuliert wird. Virtuell in diesem Sinne ist also eine Konfiguration von Zeichen, die im KommunikationsprozeB erst entsteht, und dann haufig die Stelle von etwas einnimmt, das bisher mit materiellen Komponen ten konfiguriert wurde. Die zeichenhaft kommunizierte Virtualitat hat sich ziem lich weit entfemt von der fundamentalen, nur mannlichen Menschen innewohnen den Eigenschaft der virtus. "Virtuell" erweist sich als hervorragend geeignet, urn die Erscheinungen zu charakterisieren, die von Computem und Telekommunikationsnetzen in die Welt gesetzt werden. Besonders aufsehenerregend sind die Experimente, bei denen menschliche Wahmehmung aile in durch Zeichen stimuliert wird. Aber auch in der Wirtschaft beginnt es zu wimmeln von virtuellen Leistungen und virtue lien Orga nisationen. Ein mit atemberaubender Geschwindigkeit ablaufender Vorgang ist dadurch zumindest erkennbar geworden, daB ein Name dafur selektiert wurde: man spricht von "Virtualisierung" und man versteht sich
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Social sciences, Sociology, general kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Virtuelle Wirtschaft?
Der Untertitel Virtuelle Unternehmen, Virtuelle Produkte, Virtuelles Geld und Virtuelle Kommunikation präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
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