Bomben, Blut und Bitterkeit | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
13/08/2026
Lesedauer: 9 min
Alle Kerninfos zu Bomben, Blut und Bitterkeit von Siegfried Schröder auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.
Alles Wichtige zu Bomben, Blut und Bitterkeit
Bomben, Blut und Bitterkeit gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Siegfried Schröder, Siegfried Schröder - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Aus der Geschichte des Anarchismus ergänzt den Haupttitel Bomben, Blut und Bitterkeit sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Bomben, Blut und Bitterkeit ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Da meint ein Mann, das Theaterspielen schließe eine verwerfliche Zusammenarbeit ein und sei deshalb abzulehnen. Da verkündet ein Mann, er erkenne weder göttliches noch menschliches Recht an – er selbst sei seine Rechtsquelle. Da brilliert ein Mann mit dem auffälligen Bonmot: „Eigentum ist Diebstahl!“ Da spitzt ein Mann zu: „Die Lust der Zerstörung ist zugleich eine schaffende Lust!“ Diese vier Männer — William Godwin, Max Stirner, Pierre Proudhon, Michail Bakunin – könnte man als die Väter des Anarchismus bezeichnen. Sie und noch so mancher andere treten in diesem Buch auf. In biographisch-historischen Skizzen umreißt der Autor Entstehen und Wege des Anarchismus im 19. und 20. Jahrhundert. Welchem Boden entsprießt er? Ist Anarchismus mit Unordnung, Chaos, Zersetzung gleihzustellen? Bedeutet Anarchismus stets auch Terrorismus? Was sagten die Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus zu dieser Erscheinung? Und in welcher Weise reagierten sie? Fragen über Fragen, auf die das vorliegende Buch Antwort zu geben versucht. Rund 200 Jahre Geschichte, vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Ende unseres Jahrhunderts, erfaßt die Darstellung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Sie verfolgt die Wege, besser Irrwege, des Anarchismus in verschiedenen geschichtlichen Situationen bis hin zu den terroristischen Auswüchsen im Westeuropa der Gegenwart. „Bomben, Blut und Bitterkeit“ – der Titel benennt in kurzer Formel Wesen und Schicksal einer gesellschaftlichen Bewegung die stets auf das Ganze setzte – Und nichts gewann Die Ausgabe erschien am 1990 bei Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik und ist dem Verlagsstandort Berlin, Germany zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik in Berlin, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Bomben, Blut und Bitterkeit ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Siegfried Schröder, Siegfried Schröder beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Bomben, Blut und Bitterkeit auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Bomben, Blut und Bitterkeit einen gut klassifizierbaren Titel. Auch das Veröffentlichungsdatum 1990 macht Bomben, Blut und Bitterkeit für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.
Was behandelt Bomben, Blut und Bitterkeit?
Wer wissen möchte, worauf Bomben, Blut und Bitterkeit inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Da meint ein Mann, das Theaterspielen schließe eine verwerfliche Zusammenarbeit ein und sei deshalb abzulehnen. Da verkündet ein Mann, er erkenne weder göttliches noch menschliches Recht an – er selbst sei seine Rechtsquelle. Da brilliert ein Mann mit dem auffälligen Bonmot: „Eigentum ist Diebstahl!“ Da spitzt ein Mann zu: „Die Lust der Zerstörung ist zugleich eine schaffende Lust!“ Diese vier Männer — William Godwin, Max Stirner, Pierre Proudhon, Michail Bakunin – könnte man als die Väter des Anarchismus bezeichnen. Sie und noch so mancher andere treten in diesem Buch auf. In biographisch-historischen Skizzen umreißt der Autor Entstehen und Wege des Anarchismus im 19. und 20. Jahrhundert. Welchem Boden entsprießt er? Ist Anarchismus mit Unordnung, Chaos, Zersetzung gleihzustellen? Bedeutet Anarchismus stets auch Terrorismus? Was sagten die Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus zu dieser Erscheinung? Und in welcher Weise reagierten sie? Fragen über Fragen, auf die das vorliegende Buch Antwort zu geben versucht. Rund 200 Jahre Geschichte, vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Ende unseres Jahrhunderts, erfaßt die Darstellung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Sie verfolgt die Wege, besser Irrwege, des Anarchismus in verschiedenen geschichtlichen Situationen bis hin zu den terroristischen Auswüchsen im Westeuropa der Gegenwart. „Bomben, Blut und Bitterkeit“ – der Titel benennt in kurzer Formel Wesen und Schicksal einer gesellschaftlichen Bewegung die stets auf das Ganze setzte – Und nichts gewann Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Kein mysteriöser Fall | August Bebel klärt auf | Willst du meinen Tisch? | Mir geht nichts über Mich | «Die wahre Herrschaft ist die Anarchie» | Lust der Zerstörung | Die «Schwarze Hand» und die Handschrift Bakunins | «Attentäter Seiner Majestät» | Eine große Zeit der Spitzel | Auf dem Heumarkt von Chicago | Mit Dynamit gegen den Zarismus | Nichts außer Phrasen | Schwarz in der roten Revolution | Dreimal verriet er die Sowjetmacht | Manches harte und bittere Wort | In der ersten Schlacht des zweiten Weltkrieges | Wie ein Maulwurf… | Typen, Taten, Tote | Betrug mit Rot | Anhang | Quellen – Anmerkungen Über die Schlagwörter History, Anarchism lässt sich Bomben, Blut und Bitterkeit auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Der dokumentierte Umfang von 265 Seiten sowie das Format hard geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL17760703W und OL26358024M, OL2091361M besonders hilfreich. Für die physische Beschreibung des Buches sind das Format hard, das Gewicht 300 g und die Maße 19.5 x 14.5 x 2.5 cm dokumentiert. Verlag, Ort und Datum - Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin, Germany und 1990 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3327004242 als auch die ISBN-13 9783327004241 hinterlegt.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Sprache: Deutsch
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Verlag: Militärverlag der Deutschen Demokratischen Republik
- Hinterlegtes Buchgewicht: 300 g
- Open-Library-Work-ID: OL17760703W
- Autor beziehungsweise Autoren: Siegfried Schröder, Siegfried Schröder
- Abmessungen: 19.5 x 14.5 x 2.5 cm
- Schlagwörter: History, Anarchism
- Ergänzender Titelzusatz: Aus der Geschichte des Anarchismus
- Verlagsort: Berlin, Germany
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3327004242
- Seitenzahl: 265
- Titel: Bomben, Blut und Bitterkeit
- Externe Editionsreferenzen: OL26358024M, OL2091361M
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Da meint ein Mann, das Theaterspielen schließe eine verwerfliche Zusammenarbeit ein und sei deshalb abzulehnen. Da verkündet ein Mann, er erkenne weder göttliches noch menschliches Recht an – er selbst sei seine Rechtsquelle. Da brilliert ein Mann mit dem auffälligen Bonmot: „Eigentum ist Diebstahl!“ Da spitzt ein Mann zu: „Die Lust der Zerstörung ist zugleich eine schaffende Lust!“ Diese vier Männer — William Godwin, Max Stirner, Pierre Proudhon, Michail Bakunin – könnte man als die Väter des Anarchismus bezeichnen. Sie und noch so mancher andere treten in diesem Buch auf. In biographisch-historischen Skizzen umreißt der Autor Entstehen und Wege des Anarchismus im 19. und 20. Jahrhundert. Welchem Boden entsprießt er? Ist Anarchismus mit Unordnung, Chaos, Zersetzung gleihzustellen? Bedeutet Anarchismus stets auch Terrorismus? Was sagten die Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus zu dieser Erscheinung? Und in welcher Weise reagierten sie? Fragen über Fragen, auf die das vorliegende Buch Antwort zu geben versucht. Rund 200 Jahre Geschichte, vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Ende unseres Jahrhunderts, erfaßt die Darstellung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Sie verfolgt die Wege, besser Irrwege, des Anarchismus in verschiedenen geschichtlichen Situationen bis hin zu den terroristischen Auswüchsen im Westeuropa der Gegenwart. „Bomben, Blut und Bitterkeit“ – der Titel benennt in kurzer Formel Wesen und Schicksal einer gesellschaftlichen Bewegung die stets auf das Ganze setzte – Und nichts gewann
- Inhaltsübersicht: Kein mysteriöser Fall | August Bebel klärt auf | Willst du meinen Tisch? | Mir geht nichts über Mich | «Die wahre Herrschaft ist die Anarchie» | Lust der Zerstörung | Die «Schwarze Hand» und die Handschrift Bakunins | «Attentäter Seiner Majestät» | Eine große Zeit der Spitzel | Auf dem Heumarkt von Chicago | Mit Dynamit gegen den Zarismus | Nichts außer Phrasen | Schwarz in der roten Revolution | Dreimal verriet er die Sowjetmacht | Manches harte und bittere Wort | In der ersten Schlacht des zweiten Weltkrieges | Wie ein Maulwurf… | Typen, Taten, Tote | Betrug mit Rot | Anhang | Quellen – Anmerkungen
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783327004241
- Ausgabeform: hard
- Veröffentlicht am: 1990
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Bomben, Blut und Bitterkeit profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Siegfried Schröder, Siegfried Schröder, Sachbuch und den Tags History, Anarchism, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3327004242, 9783327004241 und OL17760703W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen. Die physische Beschreibung über hard, 19.5 x 14.5 x 2.5 cm, 300 g und 265 Seiten liefert zusätzliche Unterscheidungsmerkmale für Editionen und Vergleichsansichten.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Anarchism kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL17760703W und OL26358024M, OL2091361M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Worum handelt es sich bei Bomben, Blut und Bitterkeit?
Bomben, Blut und Bitterkeit ist ein Buch von Siegfried Schröder, Siegfried Schröder, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Da meint ein Mann, das Theaterspielen schließe eine verwerfliche Zusammenarbeit ein und sei deshalb abzulehnen. Da verkündet ein Mann, er erkenne weder göttliches noch menschliches Recht an – er selbst sei seine Rechtsquelle. Da brilliert ein Mann mit dem auffälligen Bonmot: „Eigentum ist Diebstahl!“ Da spitzt ein Mann zu: „Die Lust der Zerstörung ist zugleich eine schaffende Lust!“ Diese vier Männer — William Godwin, Max Stirner, Pierre Proudhon, Michail Bakunin – könnte man als die Väter des Anarchismus bezeichnen. Sie und noch so mancher andere treten in diesem Buch auf. In biographisch-historischen Skizzen umreißt der Autor Entstehen und Wege des Anarchismus im 19. und 20. Jahrhundert. Welchem Boden entsprießt er? Ist Anarchismus mit Unordnung, Chaos, Zersetzung gleihzustellen? Bedeutet Anarchismus stets auch Terrorismus? Was sagten die Begründer des wissenschaftlichen Sozialismus zu dieser Erscheinung? Und in welcher Weise reagierten sie? Fragen über Fragen, auf die das vorliegende Buch Antwort zu geben versucht. Rund 200 Jahre Geschichte, vom Ende des 18. Jahrhunderts bis zum Ende unseres Jahrhunderts, erfaßt die Darstellung, ohne Anspruch auf Vollständigkeit zu erheben. Sie verfolgt die Wege, besser Irrwege, des Anarchismus in verschiedenen geschichtlichen Situationen bis hin zu den terroristischen Auswüchsen im Westeuropa der Gegenwart. „Bomben, Blut und Bitterkeit“ – der Titel benennt in kurzer Formel Wesen und Schicksal einer gesellschaftlichen Bewegung die stets auf das Ganze setzte – Und nichts gewann
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