Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins - Bibliografische Daten und Buchbeschreibung
02/06/2026
Lesedauer: 5 min
Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins von Edwin Egeter kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins im Überblick
Wer nach einem Buch von Edwin Egeter aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel Eine Revision des Qualia-Begriffs ergänzt den Haupttitel Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins folgendermaßen zusammenfassen: Können objektiv feststellbare Prozesse, wie z.B. neuronale Vorgänge, subjektives Erleben wirklich hinreichend erklären? Mit der Frage, wie Bewusstsein aus physikalischen Prozessen zu erklären ist, dem hard problem, ist der schwierigste Teil des ehemaligen Körper-Geist-Problems in die aktuelle philosophische Debatte zurückgekehrt. In der kaum noch zu überblickenden Diskussionslage schafft Edwin Egeter Orientierung, indem er eine Typologie von sechs bipolaren Problem-Optiken auf das hard problem entwickelt. Sodann revidiert er den Begriff qualitativen Erlebens (Qualia), indem er ihn auf emotionale und kognitive Formen des Erlebens ausweitet. Auf dieser Grundlage zeigt er auf, dass Qualia mentale Phänomene darstellen, die wesentlich für bewusste Organismen sind. Ansätze, die Bewusstsein zu erklären versuchen, ohne qualitatives Erleben gebührend zu beachten, müssen deshalb scheitern
Im Kontext des Gesamtwerks von Edwin Egeter lässt sich Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Innerhalb von Sachbuch bietet Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche.
Inhalte, Themen und Relevanz
Wer wissen möchte, worauf Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Können objektiv feststellbare Prozesse, wie z.B. neuronale Vorgänge, subjektives Erleben wirklich hinreichend erklären? Mit der Frage, wie Bewusstsein aus physikalischen Prozessen zu erklären ist, dem hard problem, ist der schwierigste Teil des ehemaligen Körper-Geist-Problems in die aktuelle philosophische Debatte zurückgekehrt. In der kaum noch zu überblickenden Diskussionslage schafft Edwin Egeter Orientierung, indem er eine Typologie von sechs bipolaren Problem-Optiken auf das hard problem entwickelt. Sodann revidiert er den Begriff qualitativen Erlebens (Qualia), indem er ihn auf emotionale und kognitive Formen des Erlebens ausweitet. Auf dieser Grundlage zeigt er auf, dass Qualia mentale Phänomene darstellen, die wesentlich für bewusste Organismen sind. Ansätze, die Bewusstsein zu erklären versuchen, ohne qualitatives Erleben gebührend zu beachten, müssen deshalb scheitern Über die Schlagwörter Theory of Knowledge, Psychology, Philosophy of mind, Qualia, Phenomenalism lässt sich Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL23502091W sowie die Editionszuordnungen OL31374840M referenzierbar.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Können objektiv feststellbare Prozesse, wie z.B. neuronale Vorgänge, subjektives Erleben wirklich hinreichend erklären? Mit der Frage, wie Bewusstsein aus physikalischen Prozessen zu erklären ist, dem hard problem, ist der schwierigste Teil des ehemaligen Körper-Geist-Problems in die aktuelle philosophische Debatte zurückgekehrt. In der kaum noch zu überblickenden Diskussionslage schafft Edwin Egeter Orientierung, indem er eine Typologie von sechs bipolaren Problem-Optiken auf das hard problem entwickelt. Sodann revidiert er den Begriff qualitativen Erlebens (Qualia), indem er ihn auf emotionale und kognitive Formen des Erlebens ausweitet. Auf dieser Grundlage zeigt er auf, dass Qualia mentale Phänomene darstellen, die wesentlich für bewusste Organismen sind. Ansätze, die Bewusstsein zu erklären versuchen, ohne qualitatives Erleben gebührend zu beachten, müssen deshalb scheitern
- Erscheinungsdatum: 2020
- Publiziert bei: Brill, Mentis
- Open-Library-Work-ID: OL23502091W
- Open-Library-Editions-IDs: OL31374840M
- Thematische Tags: Theory of Knowledge, Psychology, Philosophy of mind, Qualia, Phenomenalism
- Autor beziehungsweise Autoren: Edwin Egeter
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783957437501
- Titel: Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins
- Ergänzender Titelzusatz: Eine Revision des Qualia-Begriffs
- Seitenzahl: 1
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins, Edwin Egeter, Sachbuch und Theory of Knowledge, Psychology, Philosophy of mind, Qualia, Phenomenalism schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Häufige Fragen zu Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL23502091W und OL31374840M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum ist der Untertitel Eine Revision des Qualia-Begriffs wichtig?
Er hilft dabei, Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Theory of Knowledge, Psychology, Philosophy of mind, Qualia, Phenomenalism kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Wer sollte sich für Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins interessieren?
Besonders relevant ist Phänomenale Adäquatheit und Irreduzibilität des Bewusstseins für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Edwin Egeter betrachten möchten.
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