Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit - Beschreibung, ISBN und Ausgabe
12.08.2026
Lesedauer: 6 min
Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit von Beatrice Wyss im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Alles Wichtige zu Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit
Wer nach einem Buch von Beatrice Wyss aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz Orte, Methoden und Personen der Bildungsvermittlung schärft das Profil von Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Kurzbeschreibung von Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der Forschung geläufig ist die Rede von einer ersten (5./4. Jh. v. Chr.) und der sog. Zweiten Sophistik (2. Jh. n. Chr). Aber auch die Literatur des Hellenismus und der frühen Kaiserzeit kennt zahlreiche Sophisten. Der Sophist, verstanden als (schlechter) Lehrer und Redner, Gegenspieler des Philosophen oder Vertreter der griechischen Bildung, bildet deshalb den Dreh-und Angelpunkt der Beiträge, die Schlaglichter auf Orte, Methoden und Personen der Bildungsvermittlung werfen. Sophisten wirken im Gymnasion, im Museion in Alexandreia, in Tempeln in Rom oder privaten Schulen in Ägypten und Judäa. Der vorliegende Band diskutiert neben diesen Orten die Methoden der Bildungsvermittlung und die soziale Herkunft der Lehrer. Weitere wichtige Aspekte sind die Konkurrenz als strukturierendes Element des Lebens eines Sophisten und das Bankett als Ort der Bildungsvermittlung. Die Beiträge zeigen, wie pagane und jüdische Denker, Platoniker und Stoiker Bildung als Weg zum richtigen Welt- und Gottesverständnis verstehen
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gerade wer nach Werken von Beatrice Wyss sucht, sollte Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit näher betrachten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit einen gut klassifizierbaren Titel.
Thematische Einordnung von Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit
Wer wissen möchte, worauf Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der Forschung geläufig ist die Rede von einer ersten (5./4. Jh. v. Chr.) und der sog. Zweiten Sophistik (2. Jh. n. Chr). Aber auch die Literatur des Hellenismus und der frühen Kaiserzeit kennt zahlreiche Sophisten. Der Sophist, verstanden als (schlechter) Lehrer und Redner, Gegenspieler des Philosophen oder Vertreter der griechischen Bildung, bildet deshalb den Dreh-und Angelpunkt der Beiträge, die Schlaglichter auf Orte, Methoden und Personen der Bildungsvermittlung werfen. Sophisten wirken im Gymnasion, im Museion in Alexandreia, in Tempeln in Rom oder privaten Schulen in Ägypten und Judäa. Der vorliegende Band diskutiert neben diesen Orten die Methoden der Bildungsvermittlung und die soziale Herkunft der Lehrer. Weitere wichtige Aspekte sind die Konkurrenz als strukturierendes Element des Lebens eines Sophisten und das Bankett als Ort der Bildungsvermittlung. Die Beiträge zeigen, wie pagane und jüdische Denker, Platoniker und Stoiker Bildung als Weg zum richtigen Welt- und Gottesverständnis verstehen Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit thematisch schneller einzuordnen: History and criticism, Congresses, Philosophy, Hellenistic Greek literature, Sophists (Greek philosophy), Greek Education, Sophists (Greek philosophy) in literature
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL26568708W und OL35962357M besonders hilfreich.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783161545917
- Hinterlegtes Buchgewicht: 0.595
- Publiziert bei: Mohr Siebeck GmbH & Company KG
- Veröffentlicht am: 2017
- Open-Library-Work-ID: OL26568708W
- Externe Editionsreferenzen: OL35962357M
- Verfasst von: Beatrice Wyss
- Sprache: Deutsch
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Umfang: 246 Seiten
- Kurzbeschreibung: Der Forschung geläufig ist die Rede von einer ersten (5./4. Jh. v. Chr.) und der sog. Zweiten Sophistik (2. Jh. n. Chr). Aber auch die Literatur des Hellenismus und der frühen Kaiserzeit kennt zahlreiche Sophisten. Der Sophist, verstanden als (schlechter) Lehrer und Redner, Gegenspieler des Philosophen oder Vertreter der griechischen Bildung, bildet deshalb den Dreh-und Angelpunkt der Beiträge, die Schlaglichter auf Orte, Methoden und Personen der Bildungsvermittlung werfen. Sophisten wirken im Gymnasion, im Museion in Alexandreia, in Tempeln in Rom oder privaten Schulen in Ägypten und Judäa. Der vorliegende Band diskutiert neben diesen Orten die Methoden der Bildungsvermittlung und die soziale Herkunft der Lehrer. Weitere wichtige Aspekte sind die Konkurrenz als strukturierendes Element des Lebens eines Sophisten und das Bankett als Ort der Bildungsvermittlung. Die Beiträge zeigen, wie pagane und jüdische Denker, Platoniker und Stoiker Bildung als Weg zum richtigen Welt- und Gottesverständnis verstehen
- Schlagwörter: History and criticism, Congresses, Philosophy, Hellenistic Greek literature, Sophists (Greek philosophy), Greek Education, Sophists (Greek philosophy) in literature
- Ergänzender Titelzusatz: Orte, Methoden und Personen der Bildungsvermittlung
- Buchtitel: Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit
Relevanz für Suche und Einordnung
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Der Forschung geläufig ist die Rede von einer ersten (5./4. Jh. v. Chr.) und der sog. Zweiten Sophistik (2. Jh. n. Chr). Aber auch die Literatur des Hellenismus und der frühen Kaiserzeit kennt zahlreiche Sophisten. Der Sophist, verstanden als (schlechter) Lehrer und Redner, Gegenspieler des Philosophen oder Vertreter der griechischen Bildung, bildet deshalb den Dreh-und Angelpunkt der Beiträge, die Schlaglichter auf Orte, Methoden und Personen der Bildungsvermittlung werfen. Sophisten wirken im Gymnasion, im Museion in Alexandreia, in Tempeln in Rom oder privaten Schulen in Ägypten und Judäa. Der vorliegende Band diskutiert neben diesen Orten die Methoden der Bildungsvermittlung und die soziale Herkunft der Lehrer. Weitere wichtige Aspekte sind die Konkurrenz als strukturierendes Element des Lebens eines Sophisten und das Bankett als Ort der Bildungsvermittlung. Die Beiträge zeigen, wie pagane und jüdische Denker, Platoniker und Stoiker Bildung als Weg zum richtigen Welt- und Gottesverständnis verstehen
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History and criticism, Congresses, Philosophy, Hellenistic Greek literature, Sophists (Greek philosophy), Greek Education, Sophists (Greek philosophy) in literature, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wie lässt sich Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Sophisten in Hellenismus und Kaiserzeit?
Der Untertitel Orte, Methoden und Personen der Bildungsvermittlung präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
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