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Denkprozesse der Fotografie | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

12/08/2026

Lesedauer: 3 min

Denkprozesse der Fotografie von Bielefelder Symposium über Fotografie und Medien (30th 2009 Bielefeld, Germany) kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Denkprozesse der Fotografie | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Denkprozesse der Fotografie | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Denkprozesse der Fotografie - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Denkprozesse der Fotografie von Bielefelder Symposium über Fotografie und Medien (30th 2009 Bielefeld, Germany) ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Beiträge zur Bildtheorie ergänzt den Haupttitel Denkprozesse der Fotografie sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Denkprozesse der Fotografie wurde am 2010 publiziert und dem Verlag Kerber mit Verlagsort Bielefeld zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Im Kontext des Gesamtwerks von Bielefelder Symposium über Fotografie und Medien (30th 2009 Bielefeld, Germany) lässt sich Denkprozesse der Fotografie gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2010 lässt sich Denkprozesse der Fotografie sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Denkprozesse der Fotografie auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Denkprozesse der Fotografie eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Der Verlag Kerber und der Verlagsort Bielefeld liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Congresses, Photography

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL15575310W und OL24527829M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Kerber, Bielefeld und 2010 präzise ergänzt. Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3866783663 als auch die ISBN-13 9783866783669 hinterlegt.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Verfasst von: Bielefelder Symposium über Fotografie und Medien (30th 2009 Bielefeld, Germany)
  2. Seitenzahl: 470
  3. Untertitel: Beiträge zur Bildtheorie
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783866783669
  5. Externe Work-Referenz: OL15575310W
  6. Verlag: Kerber
  7. Thematische Tags: Congresses, Photography
  8. Externe Editionsreferenzen: OL24527829M
  9. Buchtitel: Denkprozesse der Fotografie
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3866783663
  12. Primäre Kategorie: Sachbuch
  13. Verlagsort: Bielefeld
  14. Veröffentlicht am: 2010

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Denkprozesse der Fotografie, Bielefelder Symposium über Fotografie und Medien (30th 2009 Bielefeld, Germany), Sachbuch und Congresses, Photography - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3866783663, 9783866783669 und OL15575310W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Häufige Fragen zu Denkprozesse der Fotografie

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL15575310W und die Editionsreferenzen OL24527829M.

Wie lässt sich Denkprozesse der Fotografie thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3866783663 und die ISBN-13 9783866783669.

Warum ist der Untertitel Beiträge zur Bildtheorie wichtig?

Er hilft dabei, Denkprozesse der Fotografie inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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