Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart | Inhalt, Autor und bibliografische Daten
12/08/2026
Lesedauer: 6 min
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Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart von Friederike Gösweiner - Informationen zur Ausgabe
Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart ist ein Werk von Friederike Gösweiner, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Aus der Buchbeschreibung zu Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Friederike Gösweiner beschäftigt sich mit dem Phänomen der Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart. Einsamkeit zu bewältigen stellt zwar zu jeder Zeit eine Herausforderung für das Subjekt dar, in der Postmoderne steigert sich die Problematik jedoch um ein Vielfaches und wird zur Lebensaufgabe des Subjekts, so die Ausgangsthese der Arbeit. Dieses gravierende Problem der {u201E}neuen Einsamkeit der Postmoderne2 (Erwin Möde) wird auch in der zeitgenössischen Literatur verstärkt thematisiert, vor allem von einer jüngeren AutorInnengeneration, die selbst bereits in solchen postmodernen Lebensumständen groß geworden ist. Wie sich das Einsamkeitserleben in dieser jungen Literatur der Jahrtausendwende niederschlägt, zeigt dieses Buch anhand sieben literarischer Fallbeispiele deutscher, österreichischer und Schweizer Autorinnen und Autoren: Zoë Jennys {u201E}Das Blütenstaubzimmer2, Christian Krachts {u201E}Faserland2, Judith Hermanns {u201E}Sommerhaus2, später, Arno Geigers {u201E}Es geht uns gut2, Katharina Hackers {u201E}Die Habenichtse2, Lukas Bärfuss{u2018} {u201E}Die toten Männer2 und Thomas Hettches {u201E}Woraus wir gemacht sind2 Als Veröffentlichungsdatum ist 2010 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von StudienVerlag in Innsbruck.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Auch das Veröffentlichungsdatum 2010 macht Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Verlagsname und Verlagsort - StudienVerlag und Innsbruck - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Innerhalb von Sachbuch bietet Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Im Kontext des Gesamtwerks von Friederike Gösweiner lässt sich Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.
Inhalte, Themen und Relevanz
Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Friederike Gösweiner beschäftigt sich mit dem Phänomen der Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart. Einsamkeit zu bewältigen stellt zwar zu jeder Zeit eine Herausforderung für das Subjekt dar, in der Postmoderne steigert sich die Problematik jedoch um ein Vielfaches und wird zur Lebensaufgabe des Subjekts, so die Ausgangsthese der Arbeit. Dieses gravierende Problem der {u201E}neuen Einsamkeit der Postmoderne2 (Erwin Möde) wird auch in der zeitgenössischen Literatur verstärkt thematisiert, vor allem von einer jüngeren AutorInnengeneration, die selbst bereits in solchen postmodernen Lebensumständen groß geworden ist. Wie sich das Einsamkeitserleben in dieser jungen Literatur der Jahrtausendwende niederschlägt, zeigt dieses Buch anhand sieben literarischer Fallbeispiele deutscher, österreichischer und Schweizer Autorinnen und Autoren: Zoë Jennys {u201E}Das Blütenstaubzimmer2, Christian Krachts {u201E}Faserland2, Judith Hermanns {u201E}Sommerhaus2, später, Arno Geigers {u201E}Es geht uns gut2, Katharina Hackers {u201E}Die Habenichtse2, Lukas Bärfuss{u2018} {u201E}Die toten Männer2 und Thomas Hettches {u201E}Woraus wir gemacht sind2 Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: History and criticism, German literature, Loneliness in literature
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Verlag, Ort und Datum - StudienVerlag, Innsbruck und 2010 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL33418908W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL45329580M.
Die zentralen Metadaten zu Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart
- Open-Library-Work-ID: OL33418908W
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Erscheinungsdatum: 2010
- Externe Editionsreferenzen: OL45329580M
- Autor beziehungsweise Autoren: Friederike Gösweiner
- Titel: Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Friederike Gösweiner beschäftigt sich mit dem Phänomen der Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart. Einsamkeit zu bewältigen stellt zwar zu jeder Zeit eine Herausforderung für das Subjekt dar, in der Postmoderne steigert sich die Problematik jedoch um ein Vielfaches und wird zur Lebensaufgabe des Subjekts, so die Ausgangsthese der Arbeit. Dieses gravierende Problem der {u201E}neuen Einsamkeit der Postmoderne2 (Erwin Möde) wird auch in der zeitgenössischen Literatur verstärkt thematisiert, vor allem von einer jüngeren AutorInnengeneration, die selbst bereits in solchen postmodernen Lebensumständen groß geworden ist. Wie sich das Einsamkeitserleben in dieser jungen Literatur der Jahrtausendwende niederschlägt, zeigt dieses Buch anhand sieben literarischer Fallbeispiele deutscher, österreichischer und Schweizer Autorinnen und Autoren: Zoë Jennys {u201E}Das Blütenstaubzimmer2, Christian Krachts {u201E}Faserland2, Judith Hermanns {u201E}Sommerhaus2, später, Arno Geigers {u201E}Es geht uns gut2, Katharina Hackers {u201E}Die Habenichtse2, Lukas Bärfuss{u2018} {u201E}Die toten Männer2 und Thomas Hettches {u201E}Woraus wir gemacht sind2
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783706548809
- Verlag: StudienVerlag
- Ort der Veröffentlichung: Innsbruck
- Seitenzahl: 294
- Schlagwörter: History and criticism, German literature, Loneliness in literature
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
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Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL33418908W und die Editionsreferenzen OL45329580M.
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History and criticism, German literature, Loneliness in literature bei der Einordnung.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2010 bei StudienVerlag und ist dem Veröffentlichungsort Innsbruck zugeordnet.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Friederike Gösweiner beschäftigt sich mit dem Phänomen der Einsamkeit in der jungen deutschsprachigen Literatur der Gegenwart. Einsamkeit zu bewältigen stellt zwar zu jeder Zeit eine Herausforderung für das Subjekt dar, in der Postmoderne steigert sich die Problematik jedoch um ein Vielfaches und wird zur Lebensaufgabe des Subjekts, so die Ausgangsthese der Arbeit. Dieses gravierende Problem der {u201E}neuen Einsamkeit der Postmoderne2 (Erwin Möde) wird auch in der zeitgenössischen Literatur verstärkt thematisiert, vor allem von einer jüngeren AutorInnengeneration, die selbst bereits in solchen postmodernen Lebensumständen groß geworden ist. Wie sich das Einsamkeitserleben in dieser jungen Literatur der Jahrtausendwende niederschlägt, zeigt dieses Buch anhand sieben literarischer Fallbeispiele deutscher, österreichischer und Schweizer Autorinnen und Autoren: Zoë Jennys {u201E}Das Blütenstaubzimmer2, Christian Krachts {u201E}Faserland2, Judith Hermanns {u201E}Sommerhaus2, später, Arno Geigers {u201E}Es geht uns gut2, Katharina Hackers {u201E}Die Habenichtse2, Lukas Bärfuss{u2018} {u201E}Die toten Männer2 und Thomas Hettches {u201E}Woraus wir gemacht sind2
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