Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert | Autor, ISBN und Ausgabedetails
12/08/2026
Lesedauer: 6 min
Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert von Nicole Wiedenmann kurz erklärt: Worum es geht und welche Ausgabe vorliegt. Nützlich für alle, die gezielt prüfen statt nur überfliegen wollen.

Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert von Nicole Wiedenmann - Informationen zur Ausgabe
Wer nach einem Buch von Nicole Wiedenmann aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Zusatz zwischen Dokumentation, Agitation und Memoration schärft das Profil von Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Als wirkungsmächtige Form politischen Handelns im öffentlichen Raum sind Revolutionen stets von gesteigertem Kommunikationsaufkommen und vom Einsatz kollektiv wirkender Bild- und Symbolarsenale begleitet. Das Erkenntnisinteresse der Untersuchung ist ein theoretisch-systematisches, kein historiographisches. Entsprechend geht es darum, Theorien und Bildanalysen in einen Dialog eintreten zu lassen, der wechselseitige Einblicke in die Funktionen von Fotografien in revolutionären Kontexten und in die sie vorbereitenden, flankierenden und reflektierenden Diskurse ermöglicht. Somit sind Bildartefakte von Revolutionen stets mehr als eine plane Repräsentation des Ereignisses selbst - vielmehr sind sie an dem Geschehen als weitere Produktivkräfte beteiligt, interagieren mit den Handlungen der Akteure, dem Reden über die Revolution, den kollektiven und mythischen Imaginationen von der Revolution, die sich immer wieder wechselseitig vorantreiben, durchdringen und überlagern. Genau diese Verflechtungen zwischen dem Gesagten (Diskurs), dem Gezeigten (Bild bzw. Fotografie) und dem Getanen (Performanz) werden anhand exemplarischer Bildtopoi herausgearbeitet, um über die je einzelne Revolution hinausgehende Einsichten in die allgemeine Sinn- und Symbolproduktion von und in Revolutionen gewinnen zu können Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert wurde am 2019 publiziert und dem Verlag Herbert von Halem Verlag mit Verlagsort Köln zugeordnet.
Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Gerade wer nach Werken von Nicole Wiedenmann sucht, sollte Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert näher betrachten. Innerhalb von Sachbuch bietet Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2019 lässt sich Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Der Verlag Herbert von Halem Verlag und der Verlagsort Köln liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Was behandelt Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert?
Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Als wirkungsmächtige Form politischen Handelns im öffentlichen Raum sind Revolutionen stets von gesteigertem Kommunikationsaufkommen und vom Einsatz kollektiv wirkender Bild- und Symbolarsenale begleitet. Das Erkenntnisinteresse der Untersuchung ist ein theoretisch-systematisches, kein historiographisches. Entsprechend geht es darum, Theorien und Bildanalysen in einen Dialog eintreten zu lassen, der wechselseitige Einblicke in die Funktionen von Fotografien in revolutionären Kontexten und in die sie vorbereitenden, flankierenden und reflektierenden Diskurse ermöglicht. Somit sind Bildartefakte von Revolutionen stets mehr als eine plane Repräsentation des Ereignisses selbst - vielmehr sind sie an dem Geschehen als weitere Produktivkräfte beteiligt, interagieren mit den Handlungen der Akteure, dem Reden über die Revolution, den kollektiven und mythischen Imaginationen von der Revolution, die sich immer wieder wechselseitig vorantreiben, durchdringen und überlagern. Genau diese Verflechtungen zwischen dem Gesagten (Diskurs), dem Gezeigten (Bild bzw. Fotografie) und dem Getanen (Performanz) werden anhand exemplarischer Bildtopoi herausgearbeitet, um über die je einzelne Revolution hinausgehende Einsichten in die allgemeine Sinn- und Symbolproduktion von und in Revolutionen gewinnen zu können Über die Schlagwörter History, Political aspects, Pictorial works, Photography, Documentary photography, Revolutions, Historiography and photography lässt sich Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Verlag, Ort und Datum - Herbert von Halem Verlag, Köln und 2019 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32601194W sowie die Editionszuordnungen OL44411613M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3744512045 als auch die ISBN-13 9783744512046 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.
Die zentralen Metadaten zu Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert
- ISBN-10: 3744512045
- Open-Library-Work-ID: OL32601194W
- Veröffentlicht am: 2019
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783744512046
- Buchtitel: Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert
- Ort der Veröffentlichung: Köln
- Sprache: Deutsch
- Verfasst von: Nicole Wiedenmann
- Publiziert bei: Herbert von Halem Verlag
- Kurzbeschreibung: Als wirkungsmächtige Form politischen Handelns im öffentlichen Raum sind Revolutionen stets von gesteigertem Kommunikationsaufkommen und vom Einsatz kollektiv wirkender Bild- und Symbolarsenale begleitet. Das Erkenntnisinteresse der Untersuchung ist ein theoretisch-systematisches, kein historiographisches. Entsprechend geht es darum, Theorien und Bildanalysen in einen Dialog eintreten zu lassen, der wechselseitige Einblicke in die Funktionen von Fotografien in revolutionären Kontexten und in die sie vorbereitenden, flankierenden und reflektierenden Diskurse ermöglicht. Somit sind Bildartefakte von Revolutionen stets mehr als eine plane Repräsentation des Ereignisses selbst - vielmehr sind sie an dem Geschehen als weitere Produktivkräfte beteiligt, interagieren mit den Handlungen der Akteure, dem Reden über die Revolution, den kollektiven und mythischen Imaginationen von der Revolution, die sich immer wieder wechselseitig vorantreiben, durchdringen und überlagern. Genau diese Verflechtungen zwischen dem Gesagten (Diskurs), dem Gezeigten (Bild bzw. Fotografie) und dem Getanen (Performanz) werden anhand exemplarischer Bildtopoi herausgearbeitet, um über die je einzelne Revolution hinausgehende Einsichten in die allgemeine Sinn- und Symbolproduktion von und in Revolutionen gewinnen zu können
- Umfang: 555 Seiten
- Open-Library-Editions-IDs: OL44411613M
- Thematische Tags: History, Political aspects, Pictorial works, Photography, Documentary photography, Revolutions, Historiography and photography
- Untertitel: zwischen Dokumentation, Agitation und Memoration
- Primäre Kategorie: Sachbuch
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert, Nicole Wiedenmann, Sachbuch und History, Political aspects, Pictorial works, Photography, Documentary photography, Revolutions, Historiography and photography schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3744512045, 9783744512046 und OL32601194W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2019 bei Herbert von Halem Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Köln zugeordnet.
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL32601194W und die Editionsreferenzen OL44411613M.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Als wirkungsmächtige Form politischen Handelns im öffentlichen Raum sind Revolutionen stets von gesteigertem Kommunikationsaufkommen und vom Einsatz kollektiv wirkender Bild- und Symbolarsenale begleitet. Das Erkenntnisinteresse der Untersuchung ist ein theoretisch-systematisches, kein historiographisches. Entsprechend geht es darum, Theorien und Bildanalysen in einen Dialog eintreten zu lassen, der wechselseitige Einblicke in die Funktionen von Fotografien in revolutionären Kontexten und in die sie vorbereitenden, flankierenden und reflektierenden Diskurse ermöglicht. Somit sind Bildartefakte von Revolutionen stets mehr als eine plane Repräsentation des Ereignisses selbst - vielmehr sind sie an dem Geschehen als weitere Produktivkräfte beteiligt, interagieren mit den Handlungen der Akteure, dem Reden über die Revolution, den kollektiven und mythischen Imaginationen von der Revolution, die sich immer wieder wechselseitig vorantreiben, durchdringen und überlagern. Genau diese Verflechtungen zwischen dem Gesagten (Diskurs), dem Gezeigten (Bild bzw. Fotografie) und dem Getanen (Performanz) werden anhand exemplarischer Bildtopoi herausgearbeitet, um über die je einzelne Revolution hinausgehende Einsichten in die allgemeine Sinn- und Symbolproduktion von und in Revolutionen gewinnen zu können
Welche Rolle spielt der Untertitel von Revolutionsfotografie im 20. Jahrhundert?
Der Untertitel zwischen Dokumentation, Agitation und Memoration präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
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