CROSSTOWN Books

Die "Nationale Bautradition" denken | ISBN, Verlag und Beschreibung

12/08/2026

Lesedauer: 6 min

Schneller Überblick zu Die "Nationale Bautradition" denken von Alexander Karrasch mit den wichtigsten Buchangaben. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Die "Nationale Bautradition" denken | ISBN, Verlag und Beschreibung

Die "Nationale Bautradition" denken | ISBN, Verlag und Beschreibung

Die "Nationale Bautradition" denken - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Die "Nationale Bautradition" denken von Alexander Karrasch ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Architekturideologie und Sozialistischer Realismus in der DDR der Fünfziger Jahre wird bei Die "Nationale Bautradition" denken noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Die "Nationale Bautradition" denken ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Alexander Karrasch arbeitet die ideologischen, philosophischen und gesellschaftspolitischen Hintergründe der Bemühungen um einen eigenen architektonischen Stil in der frühen DDR bis zum Tod Stalins (1953) heraus. Wie konnte in der jungen DDR eine neue Architektursprache des sozialistischen Realismus ausgerechnet auf Grundlage des überkommenen Formenbestandes des Klassizismus entwickelt werden? Für die gesellschaftspolitischen Eliten der SBZ/DDR in den 1950er Jahren diente Architektur unmittelbar dem Aufbau einer neuen sozialistischen Gesellschaft. Die Baukunst sollte ihrem 'Inhalt nach sozialistisch' und ihrer 'Form nach national' sein, wofür das 'historische Erbe' und die 'deutsche Architektur' als Bezugspunkt gewählt wurden. Der Ansatz ist umso überraschender, als viele Bauschaffende wie Hermann Henselmann oder Hanns Hopp in der modernen Architektur verankert waren. Unter dem Begriff 'Nationale Bautradition' erfasst die historische Analyse von zeitgenössischen Texten und Quellen den grundierenden Diskurs Die "Nationale Bautradition" denken wurde am 2015 publiziert und dem Verlag Gebr. Mann Verlag mit Verlagsort Berlin zugeordnet.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Im Kontext des Gesamtwerks von Alexander Karrasch lässt sich Die "Nationale Bautradition" denken gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Der Verlag Gebr. Mann Verlag und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Die "Nationale Bautradition" denken liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Innerhalb von Sachbuch bietet Die "Nationale Bautradition" denken eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Auch das Veröffentlichungsdatum 2015 macht Die "Nationale Bautradition" denken für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant.

Inhalte, Themen und Relevanz

Die "Nationale Bautradition" denken lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Alexander Karrasch arbeitet die ideologischen, philosophischen und gesellschaftspolitischen Hintergründe der Bemühungen um einen eigenen architektonischen Stil in der frühen DDR bis zum Tod Stalins (1953) heraus. Wie konnte in der jungen DDR eine neue Architektursprache des sozialistischen Realismus ausgerechnet auf Grundlage des überkommenen Formenbestandes des Klassizismus entwickelt werden? Für die gesellschaftspolitischen Eliten der SBZ/DDR in den 1950er Jahren diente Architektur unmittelbar dem Aufbau einer neuen sozialistischen Gesellschaft. Die Baukunst sollte ihrem 'Inhalt nach sozialistisch' und ihrer 'Form nach national' sein, wofür das 'historische Erbe' und die 'deutsche Architektur' als Bezugspunkt gewählt wurden. Der Ansatz ist umso überraschender, als viele Bauschaffende wie Hermann Henselmann oder Hanns Hopp in der modernen Architektur verankert waren. Unter dem Begriff 'Nationale Bautradition' erfasst die historische Analyse von zeitgenössischen Texten und Quellen den grundierenden Diskurs Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einleitung : Architektur ideologisch lesbar machen | "Sozialistischer Realismus." Die Genese der Nationalen Bautradition | "Wahrheitsgetreue [...] Darstellung der Wirklichkeit" Widerspiegelung als Grundlage von Kunst und Architektur | "Künstlerischi[e] Darstellung der Wirklichkeit" Die Forderung nach Entsprechung von Form und Inhalt | "Revolutionäre Entwicklung" Der Erbebezug in der Architektur der DDR | "Historisch-korrekte Darstellung der Wirklichkeit" Der Klassizismus als ästhetisches Vehikel für die Architektur | "Im Geiste des Sozialismus" Asthetischer und gesellschaftspolitischer Monismus | Resüme : Die Nationale Bautradition als ein "gekerbter Raum." Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Communism and architecture

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Gebr. Mann Verlag, Berlin und 2015 präzise ergänzt. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL22911835W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL30821869M.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Kurzbeschreibung: Alexander Karrasch arbeitet die ideologischen, philosophischen und gesellschaftspolitischen Hintergründe der Bemühungen um einen eigenen architektonischen Stil in der frühen DDR bis zum Tod Stalins (1953) heraus. Wie konnte in der jungen DDR eine neue Architektursprache des sozialistischen Realismus ausgerechnet auf Grundlage des überkommenen Formenbestandes des Klassizismus entwickelt werden? Für die gesellschaftspolitischen Eliten der SBZ/DDR in den 1950er Jahren diente Architektur unmittelbar dem Aufbau einer neuen sozialistischen Gesellschaft. Die Baukunst sollte ihrem 'Inhalt nach sozialistisch' und ihrer 'Form nach national' sein, wofür das 'historische Erbe' und die 'deutsche Architektur' als Bezugspunkt gewählt wurden. Der Ansatz ist umso überraschender, als viele Bauschaffende wie Hermann Henselmann oder Hanns Hopp in der modernen Architektur verankert waren. Unter dem Begriff 'Nationale Bautradition' erfasst die historische Analyse von zeitgenössischen Texten und Quellen den grundierenden Diskurs
  2. Inhaltsübersicht: Einleitung : Architektur ideologisch lesbar machen | "Sozialistischer Realismus." Die Genese der Nationalen Bautradition | "Wahrheitsgetreue [...] Darstellung der Wirklichkeit" Widerspiegelung als Grundlage von Kunst und Architektur | "Künstlerischi[e] Darstellung der Wirklichkeit" Die Forderung nach Entsprechung von Form und Inhalt | "Revolutionäre Entwicklung" Der Erbebezug in der Architektur der DDR | "Historisch-korrekte Darstellung der Wirklichkeit" Der Klassizismus als ästhetisches Vehikel für die Architektur | "Im Geiste des Sozialismus" Asthetischer und gesellschaftspolitischer Monismus | Resüme : Die Nationale Bautradition als ein "gekerbter Raum."
  3. Verlagsort: Berlin
  4. Verfasst von: Alexander Karrasch
  5. Erscheinungsdatum: 2015
  6. Primäre Kategorie: Sachbuch
  7. Buchtitel: Die "Nationale Bautradition" denken
  8. Ergänzender Titelzusatz: Architekturideologie und Sozialistischer Realismus in der DDR der Fünfziger Jahre
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL30821869M
  10. Schlagwörter: Communism and architecture
  11. Umfang: 223 Seiten
  12. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  13. ISBN-13: 9783786127185
  14. Open-Library-Work-ID: OL22911835W
  15. Publiziert bei: Gebr. Mann Verlag

Warum sich Die "Nationale Bautradition" denken gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Die "Nationale Bautradition" denken, Alexander Karrasch, Sachbuch und Communism and architecture schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

FAQ zu Die "Nationale Bautradition" denken

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL22911835W und OL30821869M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung : Architektur ideologisch lesbar machen | "Sozialistischer Realismus." Die Genese der Nationalen Bautradition | "Wahrheitsgetreue [...] Darstellung der Wirklichkeit" Widerspiegelung als Grundlage von Kunst und Architektur | "Künstlerischi[e] Darstellung der Wirklichkeit" Die Forderung nach Entsprechung von Form und Inhalt | "Revolutionäre Entwicklung" Der Erbebezug in der Architektur der DDR | "Historisch-korrekte Darstellung der Wirklichkeit" Der Klassizismus als ästhetisches Vehikel für die Architektur | "Im Geiste des Sozialismus" Asthetischer und gesellschaftspolitischer Monismus | Resüme : Die Nationale Bautradition als ein "gekerbter Raum."

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Communism and architecture bei der Einordnung.

Welche Rolle spielt der Untertitel von Die "Nationale Bautradition" denken?

Der Untertitel Architekturideologie und Sozialistischer Realismus in der DDR der Fünfziger Jahre präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.

Weitere Artikel zu
diesem Thema