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Eine Archäologie der Direktoren | Ausgabe und Verlagsinfos

12/08/2026

Lesedauer: 4 min

Alle Kerninfos zu Eine Archäologie der Direktoren von Ioannis Andreas Panteleon auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Eine Archäologie der Direktoren | Ausgabe und Verlagsinfos

Eine Archäologie der Direktoren | Ausgabe und Verlagsinfos

Eine Archäologie der Direktoren: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details

Eine Archäologie der Direktoren gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Ioannis Andreas Panteleon - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Mit dem Untertitel Die Erforschung Milets im Namen der Berliner Museen 1899 - 1914 wird bei Eine Archäologie der Direktoren noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Aus der Buchbeschreibung zu Eine Archäologie der Direktoren ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Bisher hat die hohe Zahl archäologischer Unternehmungen in Griechenland und Kleinasien um 1900 dafür gesorgt, dass deren wissenschaftsgeschichtliche Untersuchung sich auf wenige »große« Ausgrabungen wie Pergamon und Olympia konzentrierte. Für die Geschichte einer anderen Großgrabung, der von Milet, wird hier nun der breite historische Kontext damaliger archäologischer Feldforschung herausgearbeitet. Gestützt auf zahlreiche unveröffentlichte Quellen – darunter private Fotos und sogar Gedichte der Wissenschaftler – wird zudem das Beziehungsgeflecht der Akteure bei diesen Ausgrabungen rekonstruiert

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Auch das Veröffentlichungsdatum 12.2014 macht Eine Archäologie der Direktoren für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Eine Archäologie der Direktoren auch für thematische Recherchen besonders relevant. Gerade wer nach Werken von Ioannis Andreas Panteleon sucht, sollte Eine Archäologie der Direktoren näher betrachten. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Eine Archäologie der Direktoren inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Bisher hat die hohe Zahl archäologischer Unternehmungen in Griechenland und Kleinasien um 1900 dafür gesorgt, dass deren wissenschaftsgeschichtliche Untersuchung sich auf wenige »große« Ausgrabungen wie Pergamon und Olympia konzentrierte. Für die Geschichte einer anderen Großgrabung, der von Milet, wird hier nun der breite historische Kontext damaliger archäologischer Feldforschung herausgearbeitet. Gestützt auf zahlreiche unveröffentlichte Quellen – darunter private Fotos und sogar Gedichte der Wissenschaftler – wird zudem das Beziehungsgeflecht der Akteure bei diesen Ausgrabungen rekonstruiert Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Eine Archäologie der Direktoren thematisch schneller einzuordnen: History, Antiquities, Excavations (Archaeology), Research

Edition und bibliografische Einordnung

Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL20275663W und OL27475254M besonders hilfreich. Sowohl die ISBN-10 3506772635 als auch die ISBN-13 9783506772633 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  2. Untertitel: Die Erforschung Milets im Namen der Berliner Museen 1899 - 1914
  3. ISBN-10: 3506772635
  4. Format: hard
  5. Titel: Eine Archäologie der Direktoren
  6. Thematische Tags: History, Antiquities, Excavations (Archaeology), Research
  7. Verfasst von: Ioannis Andreas Panteleon
  8. Publiziert bei: Schoeningh Ferdinand GmbH
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783506772633
  10. Sprache: Deutsch
  11. Open-Library-Work-ID: OL20275663W
  12. Erscheinungsdatum: 12.2014
  13. Externe Editionsreferenzen: OL27475254M
  14. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Bisher hat die hohe Zahl archäologischer Unternehmungen in Griechenland und Kleinasien um 1900 dafür gesorgt, dass deren wissenschaftsgeschichtliche Untersuchung sich auf wenige »große« Ausgrabungen wie Pergamon und Olympia konzentrierte. Für die Geschichte einer anderen Großgrabung, der von Milet, wird hier nun der breite historische Kontext damaliger archäologischer Feldforschung herausgearbeitet. Gestützt auf zahlreiche unveröffentlichte Quellen – darunter private Fotos und sogar Gedichte der Wissenschaftler – wird zudem das Beziehungsgeflecht der Akteure bei diesen Ausgrabungen rekonstruiert

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Eine Archäologie der Direktoren, Ioannis Andreas Panteleon, Sachbuch und History, Antiquities, Excavations (Archaeology), Research - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3506772635, 9783506772633 und OL20275663W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Was verrät der Untertitel über Eine Archäologie der Direktoren?

Mit Die Erforschung Milets im Namen der Berliner Museen 1899 - 1914 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL20275663W und die Editionsreferenzen OL27475254M.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3506772635 als auch die ISBN-13 9783506772633 verfügbar.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Bisher hat die hohe Zahl archäologischer Unternehmungen in Griechenland und Kleinasien um 1900 dafür gesorgt, dass deren wissenschaftsgeschichtliche Untersuchung sich auf wenige »große« Ausgrabungen wie Pergamon und Olympia konzentrierte. Für die Geschichte einer anderen Großgrabung, der von Milet, wird hier nun der breite historische Kontext damaliger archäologischer Feldforschung herausgearbeitet. Gestützt auf zahlreiche unveröffentlichte Quellen – darunter private Fotos und sogar Gedichte der Wissenschaftler – wird zudem das Beziehungsgeflecht der Akteure bei diesen Ausgrabungen rekonstruiert

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