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Nation, Krieg und Revolution - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

12/08/2026

Lesedauer: 11 min

Alle Kerninfos zu Nation, Krieg und Revolution von Gustav Landauer auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Nation, Krieg und Revolution - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Nation, Krieg und Revolution - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Alles Wichtige zu Nation, Krieg und Revolution

Wer nach einem Buch von Gustav Landauer aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Nation, Krieg und Revolution eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Nation, Krieg und Revolution den Fokus legt: Gustav Landauers Verständnis von Nation entwickelte sich in Abgrenzung zu Nationalstaatlichkeit, Nationalismus und Ethnizität. Homogenität und Gleichmacherei im Rahmen bestehender Nationalstaaten stellte er seine libertäre Konzeption von gegenseitiger Hilfe, Gleichberechtigung und solidarischer Nachbarschaft entgegen. Staat, der für ihn nicht anderes vorstellte als Zwangsstruktur, und Nation blieben für ihn unverwechselbare Gegensätze, auf deren definitive Trennung er abzielte. Sein föderalistisches Verständnis einer nichtnationalistischen Nation sollte den abstammungszentrierten deutschen Ethnizismus ebenso ablösen wie das Konzept des westlichen Nationalstaates. Frühzeitig warnte Landauer vor dem heraufziehenden Weltkrieg. Sein konsequenter Antimilitarismus und seine unerschütterliche Kriegsgegnerschaft zielten auf die dauerhafte Abschaffung aller Armeen sowie im Kriegsfall auf Boykott, Gehorsamsverweigerung, Desertation und Massenstreik bis hin zum Generalstreik. Die Novemberrevolution 1918 bot Gustav Landauer von München aus die Chance, seinen freiheitlichen Sozialismus in einem föderalistischen und dezentralistischen Rätesystem zu verwirklichen - ein Bund autonomer, föderalistischer Republiken, basierend auf dezentralen Rätestrukturen. Im Rahmen der ersten bayerischen Räterepublik Anfang April 1919 übernahm Landauer das Amt eines Kultusministers und konnte hierbei auf ein detailliertes Konzept einer libertären Restrukturierung der Gesellschaft zurückgreifen. Schwerpunkte von Landauers Tätigkeit in der kurzlebigen Räterepublik betrafen das Schul- und Hochschulwesen sowie das Theater. Sein Engagement während der deutschen Revolution 1918/19 musste er mit seiner brutalen Ermordung seitens gegenrevolutionärer Soldaten Anfang Mai 1919 bezahlen. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/landauer4.html)) Als Veröffentlichungsdatum ist 2010 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Edition AV in Lich, Germany.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Gerade wer nach Werken von Gustav Landauer sucht, sollte Nation, Krieg und Revolution näher betrachten. Dass Nation, Krieg und Revolution in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Nation, Krieg und Revolution mit dem Datum 2010 eindeutig zuordenbar. Mit Edition AV in Lich, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Nation, Krieg und Revolution einen gut klassifizierbaren Titel.

Thematische Einordnung von Nation, Krieg und Revolution

Nation, Krieg und Revolution lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Gustav Landauers Verständnis von Nation entwickelte sich in Abgrenzung zu Nationalstaatlichkeit, Nationalismus und Ethnizität. Homogenität und Gleichmacherei im Rahmen bestehender Nationalstaaten stellte er seine libertäre Konzeption von gegenseitiger Hilfe, Gleichberechtigung und solidarischer Nachbarschaft entgegen. Staat, der für ihn nicht anderes vorstellte als Zwangsstruktur, und Nation blieben für ihn unverwechselbare Gegensätze, auf deren definitive Trennung er abzielte. Sein föderalistisches Verständnis einer nichtnationalistischen Nation sollte den abstammungszentrierten deutschen Ethnizismus ebenso ablösen wie das Konzept des westlichen Nationalstaates. Frühzeitig warnte Landauer vor dem heraufziehenden Weltkrieg. Sein konsequenter Antimilitarismus und seine unerschütterliche Kriegsgegnerschaft zielten auf die dauerhafte Abschaffung aller Armeen sowie im Kriegsfall auf Boykott, Gehorsamsverweigerung, Desertation und Massenstreik bis hin zum Generalstreik. Die Novemberrevolution 1918 bot Gustav Landauer von München aus die Chance, seinen freiheitlichen Sozialismus in einem föderalistischen und dezentralistischen Rätesystem zu verwirklichen - ein Bund autonomer, föderalistischer Republiken, basierend auf dezentralen Rätestrukturen. Im Rahmen der ersten bayerischen Räterepublik Anfang April 1919 übernahm Landauer das Amt eines Kultusministers und konnte hierbei auf ein detailliertes Konzept einer libertären Restrukturierung der Gesellschaft zurückgreifen. Schwerpunkte von Landauers Tätigkeit in der kurzlebigen Räterepublik betrafen das Schul- und Hochschulwesen sowie das Theater. Sein Engagement während der deutschen Revolution 1918/19 musste er mit seiner brutalen Ermordung seitens gegenrevolutionärer Soldaten Anfang Mai 1919 bezahlen. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/landauer4.html)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung von Siegbert Wolf | „[… ich bin ein Schuhmacher, der sich selbst am Weltuntergang nur beteiligt, nachdem er getreulich seine Schuhe fertiggemacht hat.“ | Anmerkungen | Widerstreit zur „Deutschen Nation“ | Brief Gustav Landauers an Emanuel von Bodman vom 18.10.1912 | Vorbemerkung | Brief Gustav Landauers an Max Netlau vom 22.01.1913 | Brief Gustav Landauers an Max Netlau vom 28.01.1913 | Brief Gustav Landauers an Heinrich Dehmel vom 16.10.1913 | Zwischenbemerkung | Zum Problem der Nation. Brief an Herrn Professor Mathieu in Zürich | Petition für das Preußische Abgeordnetenhaus | Anmerkungen | Handeln gegen den Krieg | Abrüstung | Der Krieg | Und was kein Verstand der Verständigen sieht | Revolution, Nation und Krieg | Vom Krieg | Die Sozialdemokratie und der Krieg | Deutschland, Frankreich und der Krieg | Kriegsanstifter | Vorbemerkung | Der Kanzler des deutschen Volkes | Thesen zur Gründungstagung des „Forte-Kreises“ | Ein Protest in Volksliedern | Der europäische Krieg | An Romain Rolland | Zum Gedächtnis | Brief Gustav Landauers an Hugo Warnstedt vom 04.11.1914 | Gustav Landauer und Martin Buber an den Forte-Kreis | Vorbemerkung | Aus unstillbarem Verlangen | Krieg und Bühne | Brief Gustav Landauers an Martin Buber vom 12.05.1916 | Gründungsaufruf „Zentralstelle Völkerrecht“ | Satzungsentwurf „Zentralstelle Völkerrecht“, Ortgruppe Groß-Berlin | Stellungnahme | Wie’s nach dem Krieg stehen wird | Anmerkungen | Selbst werden durch die Revolution | Vorwort | Zur Frage der deutschen Verfassung und der Nationalversammlung | Die vereinigten Republiken Deutschlands und ihre Verfassung | Rechenschaftsbericht des „Zentralarbeiterrates“ an die bayerischen Arbeiterräte | Gegen den alten Parlamentarismus, für das Rätesystem | Der Krieg und die Revolution | Vorwort zur zweiten Auflage des „Aufruf zum Sozialismus“ | Anmerkung zu einer Rede Kurt Eisners über „Staat und Kunst“ | Die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Verarmten | Bayern und Preußen | Die Wählerei | Gedächtnisrede auf Kurt Eisner | Bildung des Aktionsausschusses: die Frage der Teilnahme des Revolutionären Arbeiterrates | Die Würde des souveränen Rätekongresses gebietet auch, dass dieser seinen eigenen Schutz organisiert | Von der Rätedemokratie und dem Weg der Revolution | Fragment der 1. Proklamation der Räterepublik | „An das Volk in Baiern!“ | Vollmacht (I) | Vollmacht (II) | Hochschulrevolution | Zwei Welten | An die Herren Referenten und Mithilfsarbeiter im bisherigen Ministerium | Bereitschaft zur Mitarbeit an der zweiten Räterepublik | An den Aktionsausschuss | Entwurf zu einem Kulturprogramm | Kulturprogramm | Anmerkungen | Hedwig Lachmann | Wie Hedwig Lachmann starb | Anmerkungen | Anhang | Zeittafel | Primär- und Sekundärbibliographie | Siglen und Abkürzungen | Anarchistische Zeitungen und Zeitschriften | Namenregister Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Nation, Krieg und Revolution thematisch schneller einzuordnen: History, Correspondence, World War, 1914-1918, Socialism, Causes, Socialists Nation, Krieg und Revolution umfasst 385 Seiten und erscheint im Format pocket, was sowohl für die Nutzung als auch für den Vergleich mit anderen Ausgaben relevant ist. Die Angabe Siegbert Wolf (Editor), Uwe Rausch (Illustrator) ergänzt den Eintrag um weitere relevante Personen oder Beteiligte.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Sowohl die ISBN-10 3868410465 als auch die ISBN-13 9783868410464 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die hinterlegten Angaben zu Format, Gewicht und Größe - pocket, 500 g und 21 x x cm - helfen bei der genauen Ausgabezuordnung. Verlag, Ort und Datum - Edition AV, Lich, Germany und 2010 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL15950421W sowie die Editionszuordnungen OL24856471M referenzierbar.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Gewicht: 500 g
  2. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3868410465
  3. Thematische Tags: History, Correspondence, World War, 1914-1918, Socialism, Causes, Socialists
  4. Maße der Ausgabe: 21 x x cm
  5. Open-Library-Editions-IDs: OL24856471M
  6. Ort der Veröffentlichung: Lich, Germany
  7. ISBN-13: 9783868410464
  8. Mitwirkende: Siegbert Wolf (Editor), Uwe Rausch (Illustrator)
  9. Seitenzahl: 385
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Open-Library-Work-ID: OL15950421W
  12. Titel: Nation, Krieg und Revolution
  13. Verlag: Edition AV
  14. Format: pocket
  15. Verfasst von: Gustav Landauer
  16. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung von Siegbert Wolf | „[… ich bin ein Schuhmacher, der sich selbst am Weltuntergang nur beteiligt, nachdem er getreulich seine Schuhe fertiggemacht hat.“ | Anmerkungen | Widerstreit zur „Deutschen Nation“ | Brief Gustav Landauers an Emanuel von Bodman vom 18.10.1912 | Vorbemerkung | Brief Gustav Landauers an Max Netlau vom 22.01.1913 | Brief Gustav Landauers an Max Netlau vom 28.01.1913 | Brief Gustav Landauers an Heinrich Dehmel vom 16.10.1913 | Zwischenbemerkung | Zum Problem der Nation. Brief an Herrn Professor Mathieu in Zürich | Petition für das Preußische Abgeordnetenhaus | Anmerkungen | Handeln gegen den Krieg | Abrüstung | Der Krieg | Und was kein Verstand der Verständigen sieht | Revolution, Nation und Krieg | Vom Krieg | Die Sozialdemokratie und der Krieg | Deutschland, Frankreich und der Krieg | Kriegsanstifter | Vorbemerkung | Der Kanzler des deutschen Volkes | Thesen zur Gründungstagung des „Forte-Kreises“ | Ein Protest in Volksliedern | Der europäische Krieg | An Romain Rolland | Zum Gedächtnis | Brief Gustav Landauers an Hugo Warnstedt vom 04.11.1914 | Gustav Landauer und Martin Buber an den Forte-Kreis | Vorbemerkung | Aus unstillbarem Verlangen | Krieg und Bühne | Brief Gustav Landauers an Martin Buber vom 12.05.1916 | Gründungsaufruf „Zentralstelle Völkerrecht“ | Satzungsentwurf „Zentralstelle Völkerrecht“, Ortgruppe Groß-Berlin | Stellungnahme | Wie’s nach dem Krieg stehen wird | Anmerkungen | Selbst werden durch die Revolution | Vorwort | Zur Frage der deutschen Verfassung und der Nationalversammlung | Die vereinigten Republiken Deutschlands und ihre Verfassung | Rechenschaftsbericht des „Zentralarbeiterrates“ an die bayerischen Arbeiterräte | Gegen den alten Parlamentarismus, für das Rätesystem | Der Krieg und die Revolution | Vorwort zur zweiten Auflage des „Aufruf zum Sozialismus“ | Anmerkung zu einer Rede Kurt Eisners über „Staat und Kunst“ | Die Verbesserung der Lebensverhältnisse der Verarmten | Bayern und Preußen | Die Wählerei | Gedächtnisrede auf Kurt Eisner | Bildung des Aktionsausschusses: die Frage der Teilnahme des Revolutionären Arbeiterrates | Die Würde des souveränen Rätekongresses gebietet auch, dass dieser seinen eigenen Schutz organisiert | Von der Rätedemokratie und dem Weg der Revolution | Fragment der 1. Proklamation der Räterepublik | „An das Volk in Baiern!“ | Vollmacht (I) | Vollmacht (II) | Hochschulrevolution | Zwei Welten | An die Herren Referenten und Mithilfsarbeiter im bisherigen Ministerium | Bereitschaft zur Mitarbeit an der zweiten Räterepublik | An den Aktionsausschuss | Entwurf zu einem Kulturprogramm | Kulturprogramm | Anmerkungen | Hedwig Lachmann | Wie Hedwig Lachmann starb | Anmerkungen | Anhang | Zeittafel | Primär- und Sekundärbibliographie | Siglen und Abkürzungen | Anarchistische Zeitungen und Zeitschriften | Namenregister
  17. Primäre Kategorie: Sachbuch
  18. Kurzbeschreibung: Gustav Landauers Verständnis von Nation entwickelte sich in Abgrenzung zu Nationalstaatlichkeit, Nationalismus und Ethnizität. Homogenität und Gleichmacherei im Rahmen bestehender Nationalstaaten stellte er seine libertäre Konzeption von gegenseitiger Hilfe, Gleichberechtigung und solidarischer Nachbarschaft entgegen. Staat, der für ihn nicht anderes vorstellte als Zwangsstruktur, und Nation blieben für ihn unverwechselbare Gegensätze, auf deren definitive Trennung er abzielte. Sein föderalistisches Verständnis einer nichtnationalistischen Nation sollte den abstammungszentrierten deutschen Ethnizismus ebenso ablösen wie das Konzept des westlichen Nationalstaates. Frühzeitig warnte Landauer vor dem heraufziehenden Weltkrieg. Sein konsequenter Antimilitarismus und seine unerschütterliche Kriegsgegnerschaft zielten auf die dauerhafte Abschaffung aller Armeen sowie im Kriegsfall auf Boykott, Gehorsamsverweigerung, Desertation und Massenstreik bis hin zum Generalstreik. Die Novemberrevolution 1918 bot Gustav Landauer von München aus die Chance, seinen freiheitlichen Sozialismus in einem föderalistischen und dezentralistischen Rätesystem zu verwirklichen - ein Bund autonomer, föderalistischer Republiken, basierend auf dezentralen Rätestrukturen. Im Rahmen der ersten bayerischen Räterepublik Anfang April 1919 übernahm Landauer das Amt eines Kultusministers und konnte hierbei auf ein detailliertes Konzept einer libertären Restrukturierung der Gesellschaft zurückgreifen. Schwerpunkte von Landauers Tätigkeit in der kurzlebigen Räterepublik betrafen das Schul- und Hochschulwesen sowie das Theater. Sein Engagement während der deutschen Revolution 1918/19 musste er mit seiner brutalen Ermordung seitens gegenrevolutionärer Soldaten Anfang Mai 1919 bezahlen. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/landauer4.html))
  19. Veröffentlicht am: 2010

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Nation, Krieg und Revolution, Gustav Landauer, Sachbuch und History, Correspondence, World War, 1914-1918, Socialism, Causes, Socialists - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3868410465, 9783868410464 und OL15950421W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich. Für die saubere Abgrenzung gegenüber ähnlichen Ausgaben sind auch pocket, 21 x x cm, 500 g und 385 Seiten ein wichtiger Datensatzbestandteil.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3868410465 und 9783868410464 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History, Correspondence, World War, 1914-1918, Socialism, Causes, Socialists bei der Einordnung.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Edition AV, Lich, Germany und das Datum 2010 beschrieben.

Wie lässt sich Nation, Krieg und Revolution thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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