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Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation | Buchprofil und Inhaltsübersicht

11/08/2026

Lesedauer: 12 min

Alle Kerninfos zu Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation von Heinfried Duncker, Ruediger John, Peter Sinapius, Barbara Wichelhaus, Michael Ganß, Paolo Knill, Reinhold J. Fäth, Ulrich Elbing, Ute Knoop, Klaus Flemming auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation | Buchprofil und Inhaltsübersicht

Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation im Überblick

Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Heinfried Duncker, Ruediger John, Peter Sinapius, Barbara Wichelhaus, Michael Ganß, Paolo Knill, Reinhold J. Fäth, Ulrich Elbing, Ute Knoop, Klaus Flemming - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Aus dem Inhalt: Peter Petersen: Geleitwort – Michael Ganß/Peter Sinapius: Vorwort – Peter Sinapius: Der Durchschnitt und der Einzelfall: Kunsttherapeutische Dokumentation zwischen Statistik und Poesie – Peter Petersen: Wie lässt sich künstlerisch - therapeutische Forschung gestalten? - Lebensrückblick eines «Zwölfenders» – Paolo Knill: Was verändert die Kunst in der Therapie, und wie? – Ruediger John: Kunst und Kunsttherapie / Milieuspezifische Wirklichkeitskonstruktionen und systemische Definitionsunterschiede – Heinfried Duncker: Salutogenetische Betrachtungen als Anforderungen für neue Methoden in der Dokumentation – Reinhold J. Fäth: Zum Problem der Subjektivität praxisrelevanter Kunsttherapieforschung – Barbara Narr: «Rankende Anmerkungen zur «poetischen Dokumentationsform» kunsttherapeutischer Arbeiten» – Klaus Flemming: Kunst als bildnerische Weltaneignung Metaphern des Lebens - Methoden zum Über-Leben? – Elisabeth Wellendorf: «Wie kommen die Bilder in den Kopf?» – Annika Niemann: Die Geste des Entscheidens oder Von der Gestaltung des Zwischenraums – Ute Knoop: «Du siehst was, was ich (noch) nicht sehe» oder von der Kunst die Perspektive zu wechseln – H. Gruber/J.P. Rose: Künstlerische Therapien im Spannungsfeld komplexer wissenschaftlicher Herausforderungen – Ulrich Elbing: Die Rolle der Gestaltung von konkreten Forschungskontexten für die Wissenschaftlichkeit kunsttherapeutischer Dokumentation – Norbert Knitsch: Experten im deutschen Theater - eine kritische Würdigung zur beruflichen Identität – Barbara Wichelhaus: Formative Evaluation in der Kunsttherapieforschung – Evelyne Golombek: «Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Dokumentieren» / Therapiedokumentation - ein lebendiges Reflexions- und Lerninstrument – Dagmar Wohler: Kunsttherapeutische Dokumentation hinsichtlich kunsttherapeutischer Ausbildung und Selbsterfahrung – Gunver S. Kienle: Zur Verbesserung der Qualität von Einzelfallberichten und Fallserien in der onkologischen Behandlung - Kriterien und Checkliste – Thomas Staroszynski: Der Nachvollzug der Bildentstehung als methodischer Ansatz zur Hypothesenbildung in kunsttherapeutischer Forschung – Eva Herborn: «Meine Bilder...» Aufzeichnung und Auswertung von Gesprächen mit Rheumakranken und Krebskranken Die Ausgabe erschien am 2006 bei Verlag Peter Lang und ist dem Verlagsstandort Frankfurt zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Heinfried Duncker, Ruediger John, Peter Sinapius, Barbara Wichelhaus, Michael Ganß, Paolo Knill, Reinhold J. Fäth, Ulrich Elbing, Ute Knoop, Klaus Flemming beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit Verlag Peter Lang in Frankfurt ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Das hinterlegte Publikationsdatum 2006 unterstützt dabei, Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation zeitlich korrekt zu klassifizieren.

Thematische Einordnung von Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation

Wer wissen möchte, worauf Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Aus dem Inhalt: Peter Petersen: Geleitwort – Michael Ganß/Peter Sinapius: Vorwort – Peter Sinapius: Der Durchschnitt und der Einzelfall: Kunsttherapeutische Dokumentation zwischen Statistik und Poesie – Peter Petersen: Wie lässt sich künstlerisch - therapeutische Forschung gestalten? - Lebensrückblick eines «Zwölfenders» – Paolo Knill: Was verändert die Kunst in der Therapie, und wie? – Ruediger John: Kunst und Kunsttherapie / Milieuspezifische Wirklichkeitskonstruktionen und systemische Definitionsunterschiede – Heinfried Duncker: Salutogenetische Betrachtungen als Anforderungen für neue Methoden in der Dokumentation – Reinhold J. Fäth: Zum Problem der Subjektivität praxisrelevanter Kunsttherapieforschung – Barbara Narr: «Rankende Anmerkungen zur «poetischen Dokumentationsform» kunsttherapeutischer Arbeiten» – Klaus Flemming: Kunst als bildnerische Weltaneignung Metaphern des Lebens - Methoden zum Über-Leben? – Elisabeth Wellendorf: «Wie kommen die Bilder in den Kopf?» – Annika Niemann: Die Geste des Entscheidens oder Von der Gestaltung des Zwischenraums – Ute Knoop: «Du siehst was, was ich (noch) nicht sehe» oder von der Kunst die Perspektive zu wechseln – H. Gruber/J.P. Rose: Künstlerische Therapien im Spannungsfeld komplexer wissenschaftlicher Herausforderungen – Ulrich Elbing: Die Rolle der Gestaltung von konkreten Forschungskontexten für die Wissenschaftlichkeit kunsttherapeutischer Dokumentation – Norbert Knitsch: Experten im deutschen Theater - eine kritische Würdigung zur beruflichen Identität – Barbara Wichelhaus: Formative Evaluation in der Kunsttherapieforschung – Evelyne Golombek: «Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Dokumentieren» / Therapiedokumentation - ein lebendiges Reflexions- und Lerninstrument – Dagmar Wohler: Kunsttherapeutische Dokumentation hinsichtlich kunsttherapeutischer Ausbildung und Selbsterfahrung – Gunver S. Kienle: Zur Verbesserung der Qualität von Einzelfallberichten und Fallserien in der onkologischen Behandlung - Kriterien und Checkliste – Thomas Staroszynski: Der Nachvollzug der Bildentstehung als methodischer Ansatz zur Hypothesenbildung in kunsttherapeutischer Forschung – Eva Herborn: «Meine Bilder...» Aufzeichnung und Auswertung von Gesprächen mit Rheumakranken und Krebskranken Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Aus dem Inhalt: Peter Petersen: Geleitwort – Michael Ganß/Peter Sinapius: Vorwort – Peter Sinapius: Der Durchschnitt und der Einzelfall: Kunsttherapeutische Dokumentation zwischen Statistik und Poesie – Peter Petersen: Wie lässt sich künstlerisch - therapeutische Forschung gestalten? - Lebensrückblick eines «Zwölfenders» – Paolo Knill: Was verändert die Kunst in der Therapie, und wie? – Ruediger John: Kunst und Kunsttherapie / Milieuspezifische Wirklichkeitskonstruktionen und systemische Definitionsunterschiede – Heinfried Duncker: Salutogenetische Betrachtungen als Anforderungen für neue Methoden in der Dokumentation – Reinhold J. Fäth: Zum Problem der Subjektivität praxisrelevanter Kunsttherapieforschung – Barbara Narr: «Rankende Anmerkungen zur «poetischen Dokumentationsform» kunsttherapeutischer Arbeiten» – Klaus Flemming: Kunst als bildnerische Weltaneignung Metaphern des Lebens - Methoden zum Über-Leben? – Elisabeth Wellendorf: «Wie kommen die Bilder in den Kopf?» – Annika Niemann: Die Geste des Entscheidens oder Von der Gestaltung des Zwischenraums – Ute Knoop: «Du siehst was, was ich (noch) nicht sehe» oder von der Kunst die Perspektive zu wechseln – H. Gruber/J.P. Rose: Künstlerische Therapien im Spannungsfeld komplexer wissenschaftlicher Herausforderungen – Ulrich Elbing: Die Rolle der Gestaltung von konkreten Forschungskontexten für die Wissenschaftlichkeit kunsttherapeutischer Dokumentation – Norbert Knitsch: Experten im deutschen Theater - eine kritische Würdigung zur beruflichen Identität – Barbara Wichelhaus: Formative Evaluation in der Kunsttherapieforschung – Evelyne Golombek: «Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Dokumentieren» / Therapiedokumentation - ein lebendiges Reflexions- und Lerninstrument – Dagmar Wohler: Kunsttherapeutische Dokumentation hinsichtlich kunsttherapeutischer Ausbildung und Selbsterfahrung – Gunver S. Kienle: Zur Verbesserung der Qualität von Einzelfallberichten und Fallserien in der onkologischen Behandlung - Kriterien und Checkliste – Thomas Staroszynski: Der Nachvollzug der Bildentstehung als methodischer Ansatz zur Hypothesenbildung in kunsttherapeutischer Forschung – Eva Herborn: «Meine Bilder...» Aufzeichnung und Auswertung von Gesprächen mit Rheumakranken und Krebskranken. Über die Schlagwörter Drawing, Therapeutic use, Art therapy lässt sich Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation auch in größeren Beständen gezielt auffinden. Mit einem Umfang von 240 Seiten und dem Format pocket verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form. Neben den Hauptverantwortlichen sind auch folgende Mitwirkende erfasst: Peter Sinapius (Editor), Michael Ganß (Editor), Michael Ganß (Author), Peter Sinapius (Author), Paolo Knill (Author), Ruediger John (Author), Heinfried Duncker (Author), Reinhold J. Fäth (Author), Barbara Narr (Author), Klaus Flemming (Author), Ute Knoop (Author), Ulrich Elbing (Author), Barbara Wichelhaus (Author)

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Sowohl die ISBN-10 3631550529 als auch die ISBN-13 9783631550526 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL16816768W und OL25443194M, OL40400808M besonders hilfreich. Die Ausgabe ist über den Verlag Verlag Peter Lang, den Ort Frankfurt und das Datum 2006 klar kontextualisiert.

Die zentralen Metadaten zu Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation

  1. Ort der Veröffentlichung: Frankfurt
  2. Externe Work-Referenz: OL16816768W
  3. ISBN-13: 9783631550526
  4. Veröffentlicht am: 2006
  5. Inhaltsübersicht: Aus dem Inhalt: Peter Petersen: Geleitwort – Michael Ganß/Peter Sinapius: Vorwort – Peter Sinapius: Der Durchschnitt und der Einzelfall: Kunsttherapeutische Dokumentation zwischen Statistik und Poesie – Peter Petersen: Wie lässt sich künstlerisch - therapeutische Forschung gestalten? - Lebensrückblick eines «Zwölfenders» – Paolo Knill: Was verändert die Kunst in der Therapie, und wie? – Ruediger John: Kunst und Kunsttherapie / Milieuspezifische Wirklichkeitskonstruktionen und systemische Definitionsunterschiede – Heinfried Duncker: Salutogenetische Betrachtungen als Anforderungen für neue Methoden in der Dokumentation – Reinhold J. Fäth: Zum Problem der Subjektivität praxisrelevanter Kunsttherapieforschung – Barbara Narr: «Rankende Anmerkungen zur «poetischen Dokumentationsform» kunsttherapeutischer Arbeiten» – Klaus Flemming: Kunst als bildnerische Weltaneignung Metaphern des Lebens - Methoden zum Über-Leben? – Elisabeth Wellendorf: «Wie kommen die Bilder in den Kopf?» – Annika Niemann: Die Geste des Entscheidens oder Von der Gestaltung des Zwischenraums – Ute Knoop: «Du siehst was, was ich (noch) nicht sehe» oder von der Kunst die Perspektive zu wechseln – H. Gruber/J.P. Rose: Künstlerische Therapien im Spannungsfeld komplexer wissenschaftlicher Herausforderungen – Ulrich Elbing: Die Rolle der Gestaltung von konkreten Forschungskontexten für die Wissenschaftlichkeit kunsttherapeutischer Dokumentation – Norbert Knitsch: Experten im deutschen Theater - eine kritische Würdigung zur beruflichen Identität – Barbara Wichelhaus: Formative Evaluation in der Kunsttherapieforschung – Evelyne Golombek: «Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Dokumentieren» / Therapiedokumentation - ein lebendiges Reflexions- und Lerninstrument – Dagmar Wohler: Kunsttherapeutische Dokumentation hinsichtlich kunsttherapeutischer Ausbildung und Selbsterfahrung – Gunver S. Kienle: Zur Verbesserung der Qualität von Einzelfallberichten und Fallserien in der onkologischen Behandlung - Kriterien und Checkliste – Thomas Staroszynski: Der Nachvollzug der Bildentstehung als methodischer Ansatz zur Hypothesenbildung in kunsttherapeutischer Forschung – Eva Herborn: «Meine Bilder...» Aufzeichnung und Auswertung von Gesprächen mit Rheumakranken und Krebskranken.
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3631550529
  7. Kurzbeschreibung: Aus dem Inhalt: Peter Petersen: Geleitwort – Michael Ganß/Peter Sinapius: Vorwort – Peter Sinapius: Der Durchschnitt und der Einzelfall: Kunsttherapeutische Dokumentation zwischen Statistik und Poesie – Peter Petersen: Wie lässt sich künstlerisch - therapeutische Forschung gestalten? - Lebensrückblick eines «Zwölfenders» – Paolo Knill: Was verändert die Kunst in der Therapie, und wie? – Ruediger John: Kunst und Kunsttherapie / Milieuspezifische Wirklichkeitskonstruktionen und systemische Definitionsunterschiede – Heinfried Duncker: Salutogenetische Betrachtungen als Anforderungen für neue Methoden in der Dokumentation – Reinhold J. Fäth: Zum Problem der Subjektivität praxisrelevanter Kunsttherapieforschung – Barbara Narr: «Rankende Anmerkungen zur «poetischen Dokumentationsform» kunsttherapeutischer Arbeiten» – Klaus Flemming: Kunst als bildnerische Weltaneignung Metaphern des Lebens - Methoden zum Über-Leben? – Elisabeth Wellendorf: «Wie kommen die Bilder in den Kopf?» – Annika Niemann: Die Geste des Entscheidens oder Von der Gestaltung des Zwischenraums – Ute Knoop: «Du siehst was, was ich (noch) nicht sehe» oder von der Kunst die Perspektive zu wechseln – H. Gruber/J.P. Rose: Künstlerische Therapien im Spannungsfeld komplexer wissenschaftlicher Herausforderungen – Ulrich Elbing: Die Rolle der Gestaltung von konkreten Forschungskontexten für die Wissenschaftlichkeit kunsttherapeutischer Dokumentation – Norbert Knitsch: Experten im deutschen Theater - eine kritische Würdigung zur beruflichen Identität – Barbara Wichelhaus: Formative Evaluation in der Kunsttherapieforschung – Evelyne Golombek: «Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Dokumentieren» / Therapiedokumentation - ein lebendiges Reflexions- und Lerninstrument – Dagmar Wohler: Kunsttherapeutische Dokumentation hinsichtlich kunsttherapeutischer Ausbildung und Selbsterfahrung – Gunver S. Kienle: Zur Verbesserung der Qualität von Einzelfallberichten und Fallserien in der onkologischen Behandlung - Kriterien und Checkliste – Thomas Staroszynski: Der Nachvollzug der Bildentstehung als methodischer Ansatz zur Hypothesenbildung in kunsttherapeutischer Forschung – Eva Herborn: «Meine Bilder...» Aufzeichnung und Auswertung von Gesprächen mit Rheumakranken und Krebskranken
  8. Umfang: 240 Seiten
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Schlagwörter: Drawing, Therapeutic use, Art therapy
  11. Mitwirkende: Peter Sinapius (Editor), Michael Ganß (Editor), Michael Ganß (Author), Peter Sinapius (Author), Paolo Knill (Author), Ruediger John (Author), Heinfried Duncker (Author), Reinhold J. Fäth (Author), Barbara Narr (Author), Klaus Flemming (Author), Ute Knoop (Author), Ulrich Elbing (Author), Barbara Wichelhaus (Author)
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Heinfried Duncker, Ruediger John, Peter Sinapius, Barbara Wichelhaus, Michael Ganß, Paolo Knill, Reinhold J. Fäth, Ulrich Elbing, Ute Knoop, Klaus Flemming
  13. Format: pocket
  14. Titel: Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation
  15. Publiziert bei: Verlag Peter Lang
  16. Externe Editionsreferenzen: OL25443194M, OL40400808M
  17. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Heinfried Duncker, Ruediger John, Peter Sinapius, Barbara Wichelhaus, Michael Ganß, Paolo Knill, Reinhold J. Fäth, Ulrich Elbing, Ute Knoop, Klaus Flemming, Sachbuch und den Tags Drawing, Therapeutic use, Art therapy, weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3631550529, 9783631550526 und OL16816768W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL16816768W und die Editionsreferenzen OL25443194M, OL40400808M.

Worum handelt es sich bei Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation?

Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation ist ein Buch von Heinfried Duncker, Ruediger John, Peter Sinapius, Barbara Wichelhaus, Michael Ganß, Paolo Knill, Reinhold J. Fäth, Ulrich Elbing, Ute Knoop, Klaus Flemming, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.

Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?

Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3631550529 als auch die ISBN-13 9783631550526 verfügbar.

Wie ist das Buch aufgebaut?

Die Struktur der Ausgabe wird über das hinterlegte Inhaltsverzeichnis sichtbar: Aus dem Inhalt: Peter Petersen: Geleitwort – Michael Ganß/Peter Sinapius: Vorwort – Peter Sinapius: Der Durchschnitt und der Einzelfall: Kunsttherapeutische Dokumentation zwischen Statistik und Poesie – Peter Petersen: Wie lässt sich künstlerisch - therapeutische Forschung gestalten? - Lebensrückblick eines «Zwölfenders» – Paolo Knill: Was verändert die Kunst in der Therapie, und wie? – Ruediger John: Kunst und Kunsttherapie / Milieuspezifische Wirklichkeitskonstruktionen und systemische Definitionsunterschiede – Heinfried Duncker: Salutogenetische Betrachtungen als Anforderungen für neue Methoden in der Dokumentation – Reinhold J. Fäth: Zum Problem der Subjektivität praxisrelevanter Kunsttherapieforschung – Barbara Narr: «Rankende Anmerkungen zur «poetischen Dokumentationsform» kunsttherapeutischer Arbeiten» – Klaus Flemming: Kunst als bildnerische Weltaneignung Metaphern des Lebens - Methoden zum Über-Leben? – Elisabeth Wellendorf: «Wie kommen die Bilder in den Kopf?» – Annika Niemann: Die Geste des Entscheidens oder Von der Gestaltung des Zwischenraums – Ute Knoop: «Du siehst was, was ich (noch) nicht sehe» oder von der Kunst die Perspektive zu wechseln – H. Gruber/J.P. Rose: Künstlerische Therapien im Spannungsfeld komplexer wissenschaftlicher Herausforderungen – Ulrich Elbing: Die Rolle der Gestaltung von konkreten Forschungskontexten für die Wissenschaftlichkeit kunsttherapeutischer Dokumentation – Norbert Knitsch: Experten im deutschen Theater - eine kritische Würdigung zur beruflichen Identität – Barbara Wichelhaus: Formative Evaluation in der Kunsttherapieforschung – Evelyne Golombek: «Über die allmähliche Verfertigung der Gedanken beim Dokumentieren» / Therapiedokumentation - ein lebendiges Reflexions- und Lerninstrument – Dagmar Wohler: Kunsttherapeutische Dokumentation hinsichtlich kunsttherapeutischer Ausbildung und Selbsterfahrung – Gunver S. Kienle: Zur Verbesserung der Qualität von Einzelfallberichten und Fallserien in der onkologischen Behandlung - Kriterien und Checkliste – Thomas Staroszynski: Der Nachvollzug der Bildentstehung als methodischer Ansatz zur Hypothesenbildung in kunsttherapeutischer Forschung – Eva Herborn: «Meine Bilder...» Aufzeichnung und Auswertung von Gesprächen mit Rheumakranken und Krebskranken.

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