Literatur in Österreich, 1938-1945 | Autor, ISBN und Ausgabedetails
11.08.2026
Lesedauer: 5 min
Schneller Überblick zu Literatur in Österreich, 1938-1945 von Karin Gradwohl-Schlacher, Uwe Baur mit den wichtigsten Buchangaben. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Alles Wichtige zu Literatur in Österreich, 1938-1945
Literatur in Österreich, 1938-1945 von Karin Gradwohl-Schlacher, Uwe Baur ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Handbuch Eines Literarischen Systems ergänzt den Haupttitel Literatur in Österreich, 1938-1945 sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Aus der Buchbeschreibung zu Literatur in Österreich, 1938-1945 ergibt sich ein klares Bild der thematischen Schwerpunkte: Der Band Wien setzt die flächendeckende Bestandsaufnahme des literarischen Lebens in Österreich während des Nationalsozialismus fort. Dem Skandalisieren von Einzelfällen und der Präsenz der Schriftstellerinnen und Schriftsteller im kulturellen Gedächtnis des Landes wird eine umfassende Materialbasis für sachliche Auseinandersetzung mit dem brisanten Thema zur Seite gestellt. Das methodische Anliegen, ein ?literarisches Feld? (P. Bourdieu) des deutschen Sprachraums lexikalisch aufzuschließen, wird in einem neuen Typus von Handbuch umgesetzt, einer spezifischen vernetzenden Kombination von Personen- und Institutionenlexikon. Anhand einzelner Parameter wird die Integration der AutorInnen in die unterschiedlichen Systeme von der Monarchie bis zur Zweiten Republik aufgezeigt
Relevante Merkmale auf einen Blick
Für alle, die Bücher von Karin Gradwohl-Schlacher, Uwe Baur recherchieren oder vergleichen, ist Literatur in Österreich, 1938-1945 eine relevante Ausgabe. Dass Literatur in Österreich, 1938-1945 in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Literatur in Österreich, 1938-1945 für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Literatur in Österreich, 1938-1945 eine klar erkennbare thematische Zuordnung.
Inhalte, Themen und Relevanz
Die Beschreibung zeigt, dass Literatur in Österreich, 1938-1945 klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Der Band Wien setzt die flächendeckende Bestandsaufnahme des literarischen Lebens in Österreich während des Nationalsozialismus fort. Dem Skandalisieren von Einzelfällen und der Präsenz der Schriftstellerinnen und Schriftsteller im kulturellen Gedächtnis des Landes wird eine umfassende Materialbasis für sachliche Auseinandersetzung mit dem brisanten Thema zur Seite gestellt. Das methodische Anliegen, ein ?literarisches Feld? (P. Bourdieu) des deutschen Sprachraums lexikalisch aufzuschließen, wird in einem neuen Typus von Handbuch umgesetzt, einer spezifischen vernetzenden Kombination von Personen- und Institutionenlexikon. Anhand einzelner Parameter wird die Integration der AutorInnen in die unterschiedlichen Systeme von der Monarchie bis zur Zweiten Republik aufgezeigt Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Literatur in Österreich, 1938-1945 thematisch schneller einzuordnen: Literary studies: from c 1900 -
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL20930173W sowie die Editionszuordnungen OL35540176M, OL28357018M referenzierbar.
Wichtige Buchdaten im Überblick
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783205204923
- Kurzbeschreibung: Der Band Wien setzt die flächendeckende Bestandsaufnahme des literarischen Lebens in Österreich während des Nationalsozialismus fort. Dem Skandalisieren von Einzelfällen und der Präsenz der Schriftstellerinnen und Schriftsteller im kulturellen Gedächtnis des Landes wird eine umfassende Materialbasis für sachliche Auseinandersetzung mit dem brisanten Thema zur Seite gestellt. Das methodische Anliegen, ein ?literarisches Feld? (P. Bourdieu) des deutschen Sprachraums lexikalisch aufzuschließen, wird in einem neuen Typus von Handbuch umgesetzt, einer spezifischen vernetzenden Kombination von Personen- und Institutionenlexikon. Anhand einzelner Parameter wird die Integration der AutorInnen in die unterschiedlichen Systeme von der Monarchie bis zur Zweiten Republik aufgezeigt
- Veröffentlicht am: 2018
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Autor beziehungsweise Autoren: Karin Gradwohl-Schlacher, Uwe Baur
- Externe Work-Referenz: OL20930173W
- Verlag: Bohlau Verlag GmbH u. Co. KG
- Open-Library-Editions-IDs: OL35540176M, OL28357018M
- Gewicht: 0.895
- Umfang: 965 Seiten
- Ergänzender Titelzusatz: Handbuch Eines Literarischen Systems
- Buchtitel: Literatur in Österreich, 1938-1945
- Thematische Tags: Literary studies: from c 1900 -
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Die Verbindung aus Literatur in Österreich, 1938-1945, Karin Gradwohl-Schlacher, Uwe Baur, Sachbuch und Literary studies: from c 1900 - schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Worum handelt es sich bei Literatur in Österreich, 1938-1945?
Literatur in Österreich, 1938-1945 ist ein Buch von Karin Gradwohl-Schlacher, Uwe Baur, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL20930173W und OL35540176M, OL28357018M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?
Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Literary studies: from c 1900 - kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Der Band Wien setzt die flächendeckende Bestandsaufnahme des literarischen Lebens in Österreich während des Nationalsozialismus fort. Dem Skandalisieren von Einzelfällen und der Präsenz der Schriftstellerinnen und Schriftsteller im kulturellen Gedächtnis des Landes wird eine umfassende Materialbasis für sachliche Auseinandersetzung mit dem brisanten Thema zur Seite gestellt. Das methodische Anliegen, ein ?literarisches Feld? (P. Bourdieu) des deutschen Sprachraums lexikalisch aufzuschließen, wird in einem neuen Typus von Handbuch umgesetzt, einer spezifischen vernetzenden Kombination von Personen- und Institutionenlexikon. Anhand einzelner Parameter wird die Integration der AutorInnen in die unterschiedlichen Systeme von der Monarchie bis zur Zweiten Republik aufgezeigt
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