Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen | Buchdetails & ISBN
11/08/2026
Lesedauer: 9 min
Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen von Theodor Heumann prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.
Alles Wichtige zu Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen
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Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe
Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen auch für thematische Recherchen besonders relevant. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1978 lässt sich Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Theodor Heumann beschäftigen möchten. Der Verlag und der Verlagsort gw liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Was behandelt Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: In frtiheren Untersuchungen, die sich mit der gegenseitigen Diffusion von Silber und Gold einerseits 1J und von Kupfer und Nickel andererseits 2] befaBten, ist der Kirkendall-Ef fekt naher studiert worden, der bekanntlich dann auf tritt, wenn die Diffusion Uber Leerstellen stattfindet und die Dif fusionspartner unterschiedliche Beweglichkeiten besitzen. Um die Kirkendall-Wanderung im gesamten Diffusionsbereich erfas sen zu konnen, waren auf die Teilronden, die zur Diffusions messung verwendet wurden, zahlreiche Folien mit etwa 50 pm Dicke auf die Reinmetalle aufgeschweiBt worden, deren SchweiB nahte als Markierungen dienten. Der Befund nach der Diffu sionsgltihung ist fUr das Beispiel Ni-Cu in Abb. 1 schematisch, aber maBstabgerecht dargestellt. Links der ehemaligen Trenn ebene, die mit SE bezeichnet ist, liegt die Ni-, rechts von SE die Cu-Ronde. Die gestrichtelten Linien verbinden die zu gehorigen SchweiBnahte vor und nach der Gltihung. 1m Bereich der ehemaligen Trennebene wandern aIle SchweiBnahte in R~ch tung auf das Kupfer, dessen Atome die hohere Beweglichkeit besitzen. Deutlich ist die Probenverlangerung zu erkennen, die durch eine ausgepr~gte, mikroskopisch sichtbare Lochbil dung verursacht ist. Uberraschenderweise tritt an den Enden der Diffusionszone - wahl auf der Cu- als auch auf der Ni-Seite eine Umkehr der Wan derungsrichtung auf, obwohl auch in diesen Bereichen Kupfer die schnellere Komponente ist. Ein vollig analoges Verhalten zeigen auch die Ag-Au Legierungen. Versuche mit unter Druck geglUhten Diffusionsproben, der ausreichte, um die Lochbildung zu verhin dern, hatten ergeben, daB samtliche SchweiBebenen in Richtung auf das Kupfer wandern, der "Umkehreffekt" demnach aU5bleibt. Hier weist der Kirkendall-Effekt ideales Verhalten auf Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: 1. Einleitung | 2. Experimenteller Teil | 2.1 Vorbereitung und Verschweißen der Diffusionsproben | 2.2 Ätzen und Ausmessen der Proben | 2.3 Diffusionsglühung | 3. Ergebnisse | 3.1 Markierungswanderung | 3.2 Konzentrationsprofile und Diffusionskoeffizienten | 4. Auswertung und Diskussion | Tabellen | Abbildungen. Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen thematisch schneller einzuordnen: Engineering, Engineering, general Mit einem Umfang von 1 Seiten und dem Format physical verbindet die Ausgabe inhaltliche Tiefe mit einer klar beschriebenen physischen Form.
Edition und bibliografische Einordnung
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL19908916W sowie die Editionszuordnungen OL27093739M referenzierbar. Sowohl die ISBN-10 3322878449 als auch die ISBN-13 9783322878441 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag , den Ort gw und das Datum 1978 klar kontextualisiert.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Open-Library-Work-ID: OL19908916W
- Externe Editionsreferenzen: OL27093739M
- ISBN-13: 9783322878441
- Thematische Tags: Engineering, Engineering, general
- Titel: Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: In frtiheren Untersuchungen, die sich mit der gegenseitigen Diffusion von Silber und Gold einerseits 1J und von Kupfer und Nickel andererseits 2] befaBten, ist der Kirkendall-Ef fekt naher studiert worden, der bekanntlich dann auf tritt, wenn die Diffusion Uber Leerstellen stattfindet und die Dif fusionspartner unterschiedliche Beweglichkeiten besitzen. Um die Kirkendall-Wanderung im gesamten Diffusionsbereich erfas sen zu konnen, waren auf die Teilronden, die zur Diffusions messung verwendet wurden, zahlreiche Folien mit etwa 50 pm Dicke auf die Reinmetalle aufgeschweiBt worden, deren SchweiB nahte als Markierungen dienten. Der Befund nach der Diffu sionsgltihung ist fUr das Beispiel Ni-Cu in Abb. 1 schematisch, aber maBstabgerecht dargestellt. Links der ehemaligen Trenn ebene, die mit SE bezeichnet ist, liegt die Ni-, rechts von SE die Cu-Ronde. Die gestrichtelten Linien verbinden die zu gehorigen SchweiBnahte vor und nach der Gltihung. 1m Bereich der ehemaligen Trennebene wandern aIle SchweiBnahte in R~ch tung auf das Kupfer, dessen Atome die hohere Beweglichkeit besitzen. Deutlich ist die Probenverlangerung zu erkennen, die durch eine ausgepr~gte, mikroskopisch sichtbare Lochbil dung verursacht ist. Uberraschenderweise tritt an den Enden der Diffusionszone - wahl auf der Cu- als auch auf der Ni-Seite eine Umkehr der Wan derungsrichtung auf, obwohl auch in diesen Bereichen Kupfer die schnellere Komponente ist. Ein vollig analoges Verhalten zeigen auch die Ag-Au Legierungen. Versuche mit unter Druck geglUhten Diffusionsproben, der ausreichte, um die Lochbildung zu verhin dern, hatten ergeben, daB samtliche SchweiBebenen in Richtung auf das Kupfer wandern, der "Umkehreffekt" demnach aU5bleibt. Hier weist der Kirkendall-Effekt ideales Verhalten auf
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: 1. Einleitung | 2. Experimenteller Teil | 2.1 Vorbereitung und Verschweißen der Diffusionsproben | 2.2 Ätzen und Ausmessen der Proben | 2.3 Diffusionsglühung | 3. Ergebnisse | 3.1 Markierungswanderung | 3.2 Konzentrationsprofile und Diffusionskoeffizienten | 4. Auswertung und Diskussion | Tabellen | Abbildungen.
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3322878449
- Seitenzahl: 1
- Verfasst von: Theodor Heumann
- Erscheinungsdatum: 1978
- Verlagsort: gw
- Format: physical
- Verlag:
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen, Theodor Heumann, Sachbuch und Engineering, Engineering, general - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3322878449, 9783322878441 und OL19908916W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
FAQ zu Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
In frtiheren Untersuchungen, die sich mit der gegenseitigen Diffusion von Silber und Gold einerseits 1J und von Kupfer und Nickel andererseits 2] befaBten, ist der Kirkendall-Ef fekt naher studiert worden, der bekanntlich dann auf tritt, wenn die Diffusion Uber Leerstellen stattfindet und die Dif fusionspartner unterschiedliche Beweglichkeiten besitzen. Um die Kirkendall-Wanderung im gesamten Diffusionsbereich erfas sen zu konnen, waren auf die Teilronden, die zur Diffusions messung verwendet wurden, zahlreiche Folien mit etwa 50 pm Dicke auf die Reinmetalle aufgeschweiBt worden, deren SchweiB nahte als Markierungen dienten. Der Befund nach der Diffu sionsgltihung ist fUr das Beispiel Ni-Cu in Abb. 1 schematisch, aber maBstabgerecht dargestellt. Links der ehemaligen Trenn ebene, die mit SE bezeichnet ist, liegt die Ni-, rechts von SE die Cu-Ronde. Die gestrichtelten Linien verbinden die zu gehorigen SchweiBnahte vor und nach der Gltihung. 1m Bereich der ehemaligen Trennebene wandern aIle SchweiBnahte in R~ch tung auf das Kupfer, dessen Atome die hohere Beweglichkeit besitzen. Deutlich ist die Probenverlangerung zu erkennen, die durch eine ausgepr~gte, mikroskopisch sichtbare Lochbil dung verursacht ist. Uberraschenderweise tritt an den Enden der Diffusionszone - wahl auf der Cu- als auch auf der Ni-Seite eine Umkehr der Wan derungsrichtung auf, obwohl auch in diesen Bereichen Kupfer die schnellere Komponente ist. Ein vollig analoges Verhalten zeigen auch die Ag-Au Legierungen. Versuche mit unter Druck geglUhten Diffusionsproben, der ausreichte, um die Lochbildung zu verhin dern, hatten ergeben, daB samtliche SchweiBebenen in Richtung auf das Kupfer wandern, der "Umkehreffekt" demnach aU5bleibt. Hier weist der Kirkendall-Effekt ideales Verhalten auf
Worum handelt es sich bei Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen?
Untersuchungen über den Kirkendall-Effekt in kub. raumzentrierten Titan-Molybdän Legierungen ist ein Buch von Theodor Heumann, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3322878449 und die ISBN-13 9783322878441.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL19908916W und OL27093739M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
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