Absichtlich Fragment? - Buch im Überblick
11/08/2026
Lesedauer: 15 min
Alle Kerninfos zu Absichtlich Fragment? von Hirsch, Markus (Academic) auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Absichtlich Fragment? - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Absichtlich Fragment? von Hirsch, Markus (Academic) ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Planen von Musikunterricht aus der Perspektive zeitgenössischen Komponierens wird bei Absichtlich Fragment? noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Absichtlich Fragment? wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Die Anerkennung des Fragmentarischen als selbständige künstlerische Erscheinungsform zählt zu den Kennzeichen der Moderne. Im Bereich der Theorie und Praxis der Kunst ist diese Anerkennung mit einem Umdenken verbunden. Statt als defizitär zu gelten, wird dem Fragmentarischen nun ein Eigenwert zugebilligt. Die Stimmigkeit künstlerischer Gestaltungen bemisst sich insofern nicht mehr an der Verwirklichung von Ganzheit, sondern an der Balance zwischen Ganzheit und Fragmentarizität. Zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten, die absichtlich musikalische Fragmente herstellen, treffen ihre kompositorischen Entscheidungen vor dem Hintergrund dieses antinomischen Spannungsverhältnisses. Inwiefern deren künstlerische Auffassungen von Stimmigkeit das Nachdenken von Musiklehrenden über ihr Planen von Musikunterricht produktiv anregen können, wird in vorliegender Arbeit zum Thema gemacht. Aus Einblicken in die Kompositionsprozesse von Michael Reudenbach, Moritz Eggert, Jörg Widmann und Orm Finnendahl werden Denkanregungen - fermenta cognitionis - für Musiklehrende hergeleitet" -- Back cover. The recognition of the fragmentary as an independent artistic phenomenon is one of the characteristics of the modern era. In the area of artistic theory and practice this recognition is connected with a re-thinking. Instead of being seen as a deficit, a proper value is now assigned to the fragmentary. The coherence of artistic forms can be measured no longer by the realization of completeness but by the balance between completeness and the fragmentary. Contemporary composers, who intentionally produce musical fragments, take their composing decisions in front of the background of this antonymous tension-relationship. The extent that their artistic ideas of coherence can productively inspire the reflections music teachers have about their planning of music instruction is made the subject of this current work. From insights into the composition processes of Michael Reudenbach, Moritz Eggert, Jörg Widmann and Orm Finnendahl food for thought (fermenta cognitionis) is provided for music teachers Die Ausgabe erschien am 2018 bei Georg Olms Verlag und ist dem Verlagsstandort Hildesheim zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Das hinterlegte Publikationsdatum 2018 unterstützt dabei, Absichtlich Fragment? zeitlich korrekt zu klassifizieren. Für alle, die Bücher von Hirsch, Markus (Academic) recherchieren oder vergleichen, ist Absichtlich Fragment? eine relevante Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Absichtlich Fragment? eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Absichtlich Fragment? liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag Georg Olms Verlag und der Verlagsort Hildesheim liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Worum geht es in Absichtlich Fragment??
Absichtlich Fragment? lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Anerkennung des Fragmentarischen als selbständige künstlerische Erscheinungsform zählt zu den Kennzeichen der Moderne. Im Bereich der Theorie und Praxis der Kunst ist diese Anerkennung mit einem Umdenken verbunden. Statt als defizitär zu gelten, wird dem Fragmentarischen nun ein Eigenwert zugebilligt. Die Stimmigkeit künstlerischer Gestaltungen bemisst sich insofern nicht mehr an der Verwirklichung von Ganzheit, sondern an der Balance zwischen Ganzheit und Fragmentarizität. Zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten, die absichtlich musikalische Fragmente herstellen, treffen ihre kompositorischen Entscheidungen vor dem Hintergrund dieses antinomischen Spannungsverhältnisses. Inwiefern deren künstlerische Auffassungen von Stimmigkeit das Nachdenken von Musiklehrenden über ihr Planen von Musikunterricht produktiv anregen können, wird in vorliegender Arbeit zum Thema gemacht. Aus Einblicken in die Kompositionsprozesse von Michael Reudenbach, Moritz Eggert, Jörg Widmann und Orm Finnendahl werden Denkanregungen - fermenta cognitionis - für Musiklehrende hergeleitet" -- Back cover. The recognition of the fragmentary as an independent artistic phenomenon is one of the characteristics of the modern era. In the area of artistic theory and practice this recognition is connected with a re-thinking. Instead of being seen as a deficit, a proper value is now assigned to the fragmentary. The coherence of artistic forms can be measured no longer by the realization of completeness but by the balance between completeness and the fragmentary. Contemporary composers, who intentionally produce musical fragments, take their composing decisions in front of the background of this antonymous tension-relationship. The extent that their artistic ideas of coherence can productively inspire the reflections music teachers have about their planning of music instruction is made the subject of this current work. From insights into the composition processes of Michael Reudenbach, Moritz Eggert, Jörg Widmann and Orm Finnendahl food for thought (fermenta cognitionis) is provided for music teachers Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Vorwort -- Einleitung | Fragment und Fragmentarizität -- | Begriffliche Unterscheidungen -- | Ganz, das Ganze, Ganzheit -- | Fragment -- | Fragmentarizität -- | Die konzeptionsbedingten Fragmente Friedrich Schlegels als fermenta cognitionis -- | Historische und philosophische Voraussetzungen -- | Friedrich Schlegels literarische Fragmente -- | Merkmale von Friedrich Schlegels Fragmentkonzeption -- | Konzeptionsbedingte Fragmente in der Musik -- | Stand der musikwissenschaftlichen Forschung -- | Blütezeit um 1970 -- | Konzeptionsbedingte Fragmente in der Musik und der Werkbegriff -- | Typologie der Erscheinungsformen : Fragment : musikalisches Werk -- | Offene Form und Fragment -- | Stimmigkeit -- | Stimmigkeit : ein unwissenschaftlicher Begriff? -- | Begriffsklärungen -- | Stimmigkeit als ästhetischer Terminus im 20. Jahrhundert -- | Theodor W. Adornos Theorie des Kunstwerks -- | Stimmigkeit in Theodor W. Adornos Ästhetik (fermenta cognitionis) is provided for music teachers. | Kriterien von Stimmigkeit nach Theodor W. Adorno -- | Theodor W. Adornos Sicht auf die Stimmigkeit von Fragmenten -- | Antinomisch orientierte Stimmigkeit : Grundlage der fermenta cognitionis für Musiklehrende -- | Zum Begriff der Antinomie -- | Sichtweisen des Antinomiebegriffs in der allgemeinen Pädagogik -- | Antinomie als pädagogischer Fachbegriff -- | Werner Helspers professionstheoretische Sichtweise -- | Jörg Schlömerkempers antinomischer Blick -- | Das gegensätzliche Antinomieverständnis von Helsper und Schlömerkemper -- | Sichtweisen des Antinomiebegriffs in der Musikpädagogik -- | Reinhard Schneiders antinomische Musikpädagogik -- | Wolfgang Lessings instrumental- und gesangspädagogische Position -- | Anknüpfungspunkte bei Schneider und Lessing -- | Antinomisch und antagonistisch orientierte Stimmigkeit -- | Antagonistisch orientierte Stimmigkeit -- | Antinomisch orientierte Stimmigkeits Ästhetik (fermenta cognitionis) is provided for music teachers. | Stimmigkeit von Unterricht : ein Beispiel aus der Praxisliteratur -- | Stimmigkeit als didaktisch-methodischer Fachbegriff? -- | Stimmigkeit in Hilbert Meyers Leitfaden Unterrichtsvorbereitung -- | Die runde Stunde als Ausdruck antagonistisch orientierter Stimmigkeit -- | Fermenta cognitionis für Musiklehrende : kunstnahe Denkanregungen vom Fragmentarischen her -- | Eckpfeiler des Normenproblems der (Musik-)Pädagogik -- | Norm, normative Pädagogik, Normativität -- | Jörg Ruhloffs Lesart des "normativen" Marian Heitger -- | Vom Umgang mit dem Normenproblem in der Musikpädagogik -- | Der hypothetische Vergleich als mögliche Form eines adäquaten Umgangs mit dem Normenproblem -- | Konzeptionelle Umsetzung von Fragmentarizität? : ein hypothetischer Vergleich zwischen Komponisten und Musiklehrenden -- | Kunst und Didaktik : vergleichend bedenken oder wissenschaftlich vergleichen? -- | Der Vergleich als wissenschaftliche Methodementa cognitionis) is provided for music teachers. | Suche nach Anknüpfungspunkten in der Musikpädagogik -- | Suche nach Anknüpfungspunkten in der allgemeinen Pädagogik -- | Der Vergleich von Kunst und Didaktik in Gottfried Hausmanns Didaktik als Dramaturgie des Unterrichts -- | Hausmanns Erkenntnisinteresse -- | Methodologie des Vergleichs -- | Kritische Anmerkungen und Folgerungen -- | Der wissenschaftliche Vergleich nach Ludolf Herbst -- | Formale Kriterien -- | Mindestanforderungen -- | Arten des wissenschaftlichen Vergleichs -- | Umgang mit Komplexität beim wissenschaftlichen Vergleich -- | Konkretion der Parameter des hypothetischen Vergleichs -- | Formale Kriterien -- | Prüfung der Mindestanforderungen -- | Umgang mit Komplexität : Rekontextualisierung -- | Zweckbestimmung -- | Stimmigkeit und Fragment aus kompositionspraktischer Sicht : empirische Einblicke -- | Kompositionsprozesse im Blick musikwissenschaftlicher ForschungDer Vergleich als wissenschaftliche Methodementa cognitionis) is provided for music teachers. | Von der Scheu vor dem Produktionsprozess : ein Überblick über die Forschungsgeschichte -- | Praktiken des Komponierens (Zembylas, Niederauer) -- | Narrative Interviews als Instrument der Datenerhebung -- | Begründung der Wahl des narrativen Interviews als Interviewform -- | Charakteristika des narrativen Interviews -- | Modifikationen im Rahmen der vorliegenden Untersuchung -- | Grenzen des Erhebungsinstruments -- | Qualitative Inhaltsanalyse als Instrument der Datenauswertung -- | Begründung der Wahl von Philipp Mayrings Modell -- | Philipp Mayrings Verfahren der inhaltlichen Strukturierung -- | Modifikationen im Rahmen der vorliegenden Untersuchung -- | Das deduktiv entwickelte Kategoriensystem -- | Verzicht auf Theodor W. Adornos Prämissen des Stimmigkeitsbegriffs -- | Produktionsästhetische Ausrichtung statt werkästhetischer Perspektive -- | Stimmigkeit als Kategorie -- | Durchführung der Erhebung -- | Auswahl der Komponisten -- | Durchführung der Interviewsteachers. | Auswertung und kommunikative Validierung -- | Zur Darstellung der vier Einzelfälle -- | Michael Reudenbach -- | Personalstil -- | Werkbeschreibung -- | Einordnung in die Typologie der Erscheinungsformen -- | Kompositionstechniken von Fragmentarizität -- | Stimmigkeit -- | Moritz Eggert -- | Personalstil -- | Werkbeschreibungen -- | Einordnung in die Typologie der Erscheinungsformen -- | Kompositionstechniken von Fragmentarizität -- | Stimmigkeit -- | Jörg Widmann -- | Personalstil -- | Werkbeschreibungen -- | Einordnung in die Typologie der Erscheinungsformen -- | Kompositionstechniken von Fragmentarizität -- | Stimmigkeit -- | Orm Finnendahl -- | Personalstil -- | Werkbeschreibung -- | Einordnung in die Typologie der Erscheinungsformen -- | Kompositionstechniken von Fragmentarizität -- | Stimmigkeit -- | Herleitung der fermenta cognitionis für Musiklehrende -- | Konkretionen antinomisch orientierter Stimmigkeit^^^l der Komponisten -- | Durchführung der Interviewsteachers. | Ergebnisse auf der Grundlage der Interviewauswertung -- | Vergleich der Konkretionen -- | Antinomisch orientierte Stimmigkeit und konzeptionelle Umsetzung von Fragmentarizität -- | Die fermenta cognitionis für Musiklehrende -- | Zur Kunstnähe der fermenta cognitionis als Denkanregungen : resümierende und weiterführende Überlegungen ---- Zusammenfassung-- Verzeichnisse-- Verwendete Abkürzungen-- Verzeichnis der Abbildungen-- Verzeichnis der Notenbeispiele-- Verzeichnis der Notenausgaben-- Literaturverzeichnis-- Anhang-- Weitere Notenbeispiele-- Interviewleitfaden. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Music, Composition (Music), Instruction and study
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Für die eindeutige Identifikation der Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 348715661X als auch die ISBN-13 9783487156613 hinterlegt. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Georg Olms Verlag, Hildesheim und 2018 präzise ergänzt. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL43912169W sowie die Editionszuordnungen OL59868960M referenzierbar.
Die zentralen Metadaten zu Absichtlich Fragment?
- ISBN-10: 348715661X
- Seitenzahl: 445
- Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Vorwort -- Einleitung | Fragment und Fragmentarizität -- | Begriffliche Unterscheidungen -- | Ganz, das Ganze, Ganzheit -- | Fragment -- | Fragmentarizität -- | Die konzeptionsbedingten Fragmente Friedrich Schlegels als fermenta cognitionis -- | Historische und philosophische Voraussetzungen -- | Friedrich Schlegels literarische Fragmente -- | Merkmale von Friedrich Schlegels Fragmentkonzeption -- | Konzeptionsbedingte Fragmente in der Musik -- | Stand der musikwissenschaftlichen Forschung -- | Blütezeit um 1970 -- | Konzeptionsbedingte Fragmente in der Musik und der Werkbegriff -- | Typologie der Erscheinungsformen : Fragment : musikalisches Werk -- | Offene Form und Fragment -- | Stimmigkeit -- | Stimmigkeit : ein unwissenschaftlicher Begriff? -- | Begriffsklärungen -- | Stimmigkeit als ästhetischer Terminus im 20. Jahrhundert -- | Theodor W. Adornos Theorie des Kunstwerks -- | Stimmigkeit in Theodor W. Adornos Ästhetik (fermenta cognitionis) is provided for music teachers. | Kriterien von Stimmigkeit nach Theodor W. Adorno -- | Theodor W. Adornos Sicht auf die Stimmigkeit von Fragmenten -- | Antinomisch orientierte Stimmigkeit : Grundlage der fermenta cognitionis für Musiklehrende -- | Zum Begriff der Antinomie -- | Sichtweisen des Antinomiebegriffs in der allgemeinen Pädagogik -- | Antinomie als pädagogischer Fachbegriff -- | Werner Helspers professionstheoretische Sichtweise -- | Jörg Schlömerkempers antinomischer Blick -- | Das gegensätzliche Antinomieverständnis von Helsper und Schlömerkemper -- | Sichtweisen des Antinomiebegriffs in der Musikpädagogik -- | Reinhard Schneiders antinomische Musikpädagogik -- | Wolfgang Lessings instrumental- und gesangspädagogische Position -- | Anknüpfungspunkte bei Schneider und Lessing -- | Antinomisch und antagonistisch orientierte Stimmigkeit -- | Antagonistisch orientierte Stimmigkeit -- | Antinomisch orientierte Stimmigkeits Ästhetik (fermenta cognitionis) is provided for music teachers. | Stimmigkeit von Unterricht : ein Beispiel aus der Praxisliteratur -- | Stimmigkeit als didaktisch-methodischer Fachbegriff? -- | Stimmigkeit in Hilbert Meyers Leitfaden Unterrichtsvorbereitung -- | Die runde Stunde als Ausdruck antagonistisch orientierter Stimmigkeit -- | Fermenta cognitionis für Musiklehrende : kunstnahe Denkanregungen vom Fragmentarischen her -- | Eckpfeiler des Normenproblems der (Musik-)Pädagogik -- | Norm, normative Pädagogik, Normativität -- | Jörg Ruhloffs Lesart des "normativen" Marian Heitger -- | Vom Umgang mit dem Normenproblem in der Musikpädagogik -- | Der hypothetische Vergleich als mögliche Form eines adäquaten Umgangs mit dem Normenproblem -- | Konzeptionelle Umsetzung von Fragmentarizität? : ein hypothetischer Vergleich zwischen Komponisten und Musiklehrenden -- | Kunst und Didaktik : vergleichend bedenken oder wissenschaftlich vergleichen? -- | Der Vergleich als wissenschaftliche Methodementa cognitionis) is provided for music teachers. | Suche nach Anknüpfungspunkten in der Musikpädagogik -- | Suche nach Anknüpfungspunkten in der allgemeinen Pädagogik -- | Der Vergleich von Kunst und Didaktik in Gottfried Hausmanns Didaktik als Dramaturgie des Unterrichts -- | Hausmanns Erkenntnisinteresse -- | Methodologie des Vergleichs -- | Kritische Anmerkungen und Folgerungen -- | Der wissenschaftliche Vergleich nach Ludolf Herbst -- | Formale Kriterien -- | Mindestanforderungen -- | Arten des wissenschaftlichen Vergleichs -- | Umgang mit Komplexität beim wissenschaftlichen Vergleich -- | Konkretion der Parameter des hypothetischen Vergleichs -- | Formale Kriterien -- | Prüfung der Mindestanforderungen -- | Umgang mit Komplexität : Rekontextualisierung -- | Zweckbestimmung -- | Stimmigkeit und Fragment aus kompositionspraktischer Sicht : empirische Einblicke -- | Kompositionsprozesse im Blick musikwissenschaftlicher ForschungDer Vergleich als wissenschaftliche Methodementa cognitionis) is provided for music teachers. | Von der Scheu vor dem Produktionsprozess : ein Überblick über die Forschungsgeschichte -- | Praktiken des Komponierens (Zembylas, Niederauer) -- | Narrative Interviews als Instrument der Datenerhebung -- | Begründung der Wahl des narrativen Interviews als Interviewform -- | Charakteristika des narrativen Interviews -- | Modifikationen im Rahmen der vorliegenden Untersuchung -- | Grenzen des Erhebungsinstruments -- | Qualitative Inhaltsanalyse als Instrument der Datenauswertung -- | Begründung der Wahl von Philipp Mayrings Modell -- | Philipp Mayrings Verfahren der inhaltlichen Strukturierung -- | Modifikationen im Rahmen der vorliegenden Untersuchung -- | Das deduktiv entwickelte Kategoriensystem -- | Verzicht auf Theodor W. Adornos Prämissen des Stimmigkeitsbegriffs -- | Produktionsästhetische Ausrichtung statt werkästhetischer Perspektive -- | Stimmigkeit als Kategorie -- | Durchführung der Erhebung -- | Auswahl der Komponisten -- | Durchführung der Interviewsteachers. | Auswertung und kommunikative Validierung -- | Zur Darstellung der vier Einzelfälle -- | Michael Reudenbach -- | Personalstil -- | Werkbeschreibung -- | Einordnung in die Typologie der Erscheinungsformen -- | Kompositionstechniken von Fragmentarizität -- | Stimmigkeit -- | Moritz Eggert -- | Personalstil -- | Werkbeschreibungen -- | Einordnung in die Typologie der Erscheinungsformen -- | Kompositionstechniken von Fragmentarizität -- | Stimmigkeit -- | Jörg Widmann -- | Personalstil -- | Werkbeschreibungen -- | Einordnung in die Typologie der Erscheinungsformen -- | Kompositionstechniken von Fragmentarizität -- | Stimmigkeit -- | Orm Finnendahl -- | Personalstil -- | Werkbeschreibung -- | Einordnung in die Typologie der Erscheinungsformen -- | Kompositionstechniken von Fragmentarizität -- | Stimmigkeit -- | Herleitung der fermenta cognitionis für Musiklehrende -- | Konkretionen antinomisch orientierter Stimmigkeit^^^l der Komponisten -- | Durchführung der Interviewsteachers. | Ergebnisse auf der Grundlage der Interviewauswertung -- | Vergleich der Konkretionen -- | Antinomisch orientierte Stimmigkeit und konzeptionelle Umsetzung von Fragmentarizität -- | Die fermenta cognitionis für Musiklehrende -- | Zur Kunstnähe der fermenta cognitionis als Denkanregungen : resümierende und weiterführende Überlegungen ---- Zusammenfassung-- Verzeichnisse-- Verwendete Abkürzungen-- Verzeichnis der Abbildungen-- Verzeichnis der Notenbeispiele-- Verzeichnis der Notenausgaben-- Literaturverzeichnis-- Anhang-- Weitere Notenbeispiele-- Interviewleitfaden.
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-13: 9783487156613
- Externe Editionsreferenzen: OL59868960M
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Buchtitel: Absichtlich Fragment?
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Anerkennung des Fragmentarischen als selbständige künstlerische Erscheinungsform zählt zu den Kennzeichen der Moderne. Im Bereich der Theorie und Praxis der Kunst ist diese Anerkennung mit einem Umdenken verbunden. Statt als defizitär zu gelten, wird dem Fragmentarischen nun ein Eigenwert zugebilligt. Die Stimmigkeit künstlerischer Gestaltungen bemisst sich insofern nicht mehr an der Verwirklichung von Ganzheit, sondern an der Balance zwischen Ganzheit und Fragmentarizität. Zeitgenössische Komponistinnen und Komponisten, die absichtlich musikalische Fragmente herstellen, treffen ihre kompositorischen Entscheidungen vor dem Hintergrund dieses antinomischen Spannungsverhältnisses. Inwiefern deren künstlerische Auffassungen von Stimmigkeit das Nachdenken von Musiklehrenden über ihr Planen von Musikunterricht produktiv anregen können, wird in vorliegender Arbeit zum Thema gemacht. Aus Einblicken in die Kompositionsprozesse von Michael Reudenbach, Moritz Eggert, Jörg Widmann und Orm Finnendahl werden Denkanregungen - fermenta cognitionis - für Musiklehrende hergeleitet" -- Back cover. The recognition of the fragmentary as an independent artistic phenomenon is one of the characteristics of the modern era. In the area of artistic theory and practice this recognition is connected with a re-thinking. Instead of being seen as a deficit, a proper value is now assigned to the fragmentary. The coherence of artistic forms can be measured no longer by the realization of completeness but by the balance between completeness and the fragmentary. Contemporary composers, who intentionally produce musical fragments, take their composing decisions in front of the background of this antonymous tension-relationship. The extent that their artistic ideas of coherence can productively inspire the reflections music teachers have about their planning of music instruction is made the subject of this current work. From insights into the composition processes of Michael Reudenbach, Moritz Eggert, Jörg Widmann and Orm Finnendahl food for thought (fermenta cognitionis) is provided for music teachers
- Ort der Veröffentlichung: Hildesheim
- Externe Work-Referenz: OL43912169W
- Verlag: Georg Olms Verlag
- Erscheinungsdatum: 2018
- Thematische Tags: Music, Composition (Music), Instruction and study
- Verfasst von: Hirsch, Markus (Academic)
- Ergänzender Titelzusatz: Planen von Musikunterricht aus der Perspektive zeitgenössischen Komponierens
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Absichtlich Fragment?, Hirsch, Markus (Academic), Sachbuch und Music, Composition (Music), Instruction and study - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 348715661X, 9783487156613 und OL43912169W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL43912169W und OL59868960M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Warum ist der Untertitel Planen von Musikunterricht aus der Perspektive zeitgenössischen Komponierens wichtig?
Er hilft dabei, Absichtlich Fragment? inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Wie lässt sich Absichtlich Fragment? thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 348715661X und die ISBN-13 9783487156613.
Externe Links
Hier findest du weitere ausgewählte Links.
