Freiheit, die ich meinte kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN
10/08/2026
Lesedauer: 8 min
Alle Kerninfos zu Freiheit, die ich meinte von Helga Grebing auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Freiheit, die ich meinte - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Mit Freiheit, die ich meinte liegt ein Buch von Helga Grebing vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Der Zusatz Erinnerungen an Berlin schärft das Profil von Freiheit, die ich meinte und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Inhaltlich lässt sich Freiheit, die ich meinte folgendermaßen zusammenfassen: Die Historikerin Helga Grebing blickt mit sehr persönlichen Worten auf ihre Kindheit und Jugend in Berlin-Pankow und in der Nähe von Berlin zurück. Dabei spannt sie den Bogen von ihrem Geburtsjahr 1930 bis 1953, als sie nach Staatsexamen und Promotion Berlin in Richtung München verließ. Ihrer eigenen Entwicklungsgeschichte stellt sie eine sozialgeschichtliche Schilderung der Herkunft ihrer thüringisch-westpreußischen Familie voran, deren Teile in den 1890er-Jahren in Berlin zusammentrafen: Maurer, Hilfsarbeiter, Köchin, Dienstmädchen, teils tief katholisch, teils oberflächlich protestantisch.Die Autorin schildert ihre doppelte Ablösung: einmal als BDM-Führerin 1945/46 vom Nationalsozialismus und seit 1947, als Absolventin der Arbeiter- und Bauernfakultät der Berliner Humboldt-Universität, vom SED-Kommunismus, bis sie im Januar 1948 in Berlin-Pankow in die SPD eintrat. Zuerst studierte sie an der Humboldt-Universität, dann ab 1949 an der Freien Universität. So entfaltet sich aus einer individuellen Biografie das Lebensbild einer ganzen Generation, die den Zweiten Weltkrieg als Kinder und Jugendliche erlebt und verarbeitet hat und schon kurz nach Kriegsende die politische Teilung der Welt in Berlin intensiv miterlebte.Die Autorin:Prof. Dr. Helga Grebing ist Historikerin. Nach Studium an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin und Promotion arbeitete sie zunächst als Redakteurin und Verlagslektorin in München, bevor sie 1961 Referentin bei der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung wurde, danach Habilitation in Frankfurt/Main, Lehrstuhl in Göttingen und Bochum, wo sie bis zu ihrer Emeritierung 1995 lehrte. Zahlreiche Veröffentlichungen insbesondere zur Geschichte der Arbeiterbewegung und zur politischen Ideengeschichte."--Publisher's description from Deutsche Nationalbibliothek Als Veröffentlichungsdatum ist 2012 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von VBB, Verlag für Berlin-Brandenburg in Berlin.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Auch das Veröffentlichungsdatum 2012 macht Freiheit, die ich meinte für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Im Kontext des Gesamtwerks von Helga Grebing lässt sich Freiheit, die ich meinte gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Freiheit, die ich meinte spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Freiheit, die ich meinte liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Der Verlag VBB, Verlag für Berlin-Brandenburg und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Worum geht es in Freiheit, die ich meinte?
Im thematischen Kontext von Sachbuch setzt Freiheit, die ich meinte laut Beschreibung auf folgende Schwerpunkte: Die Historikerin Helga Grebing blickt mit sehr persönlichen Worten auf ihre Kindheit und Jugend in Berlin-Pankow und in der Nähe von Berlin zurück. Dabei spannt sie den Bogen von ihrem Geburtsjahr 1930 bis 1953, als sie nach Staatsexamen und Promotion Berlin in Richtung München verließ. Ihrer eigenen Entwicklungsgeschichte stellt sie eine sozialgeschichtliche Schilderung der Herkunft ihrer thüringisch-westpreußischen Familie voran, deren Teile in den 1890er-Jahren in Berlin zusammentrafen: Maurer, Hilfsarbeiter, Köchin, Dienstmädchen, teils tief katholisch, teils oberflächlich protestantisch.Die Autorin schildert ihre doppelte Ablösung: einmal als BDM-Führerin 1945/46 vom Nationalsozialismus und seit 1947, als Absolventin der Arbeiter- und Bauernfakultät der Berliner Humboldt-Universität, vom SED-Kommunismus, bis sie im Januar 1948 in Berlin-Pankow in die SPD eintrat. Zuerst studierte sie an der Humboldt-Universität, dann ab 1949 an der Freien Universität. So entfaltet sich aus einer individuellen Biografie das Lebensbild einer ganzen Generation, die den Zweiten Weltkrieg als Kinder und Jugendliche erlebt und verarbeitet hat und schon kurz nach Kriegsende die politische Teilung der Welt in Berlin intensiv miterlebte.Die Autorin:Prof. Dr. Helga Grebing ist Historikerin. Nach Studium an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin und Promotion arbeitete sie zunächst als Redakteurin und Verlagslektorin in München, bevor sie 1961 Referentin bei der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung wurde, danach Habilitation in Frankfurt/Main, Lehrstuhl in Göttingen und Bochum, wo sie bis zu ihrer Emeritierung 1995 lehrte. Zahlreiche Veröffentlichungen insbesondere zur Geschichte der Arbeiterbewegung und zur politischen Ideengeschichte."--Publisher's description from Deutsche Nationalbibliothek Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Biography, Childhood and youth, Autobiography, Historians, Women historians
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Die Open-Library-Zuordnung über OL22776675W und OL30745138M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Mit 3942476398 und 9783942476393 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag VBB, Verlag für Berlin-Brandenburg, den Ort Berlin und das Datum 2012 klar kontextualisiert.
Die zentralen Metadaten zu Freiheit, die ich meinte
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Historikerin Helga Grebing blickt mit sehr persönlichen Worten auf ihre Kindheit und Jugend in Berlin-Pankow und in der Nähe von Berlin zurück. Dabei spannt sie den Bogen von ihrem Geburtsjahr 1930 bis 1953, als sie nach Staatsexamen und Promotion Berlin in Richtung München verließ. Ihrer eigenen Entwicklungsgeschichte stellt sie eine sozialgeschichtliche Schilderung der Herkunft ihrer thüringisch-westpreußischen Familie voran, deren Teile in den 1890er-Jahren in Berlin zusammentrafen: Maurer, Hilfsarbeiter, Köchin, Dienstmädchen, teils tief katholisch, teils oberflächlich protestantisch.Die Autorin schildert ihre doppelte Ablösung: einmal als BDM-Führerin 1945/46 vom Nationalsozialismus und seit 1947, als Absolventin der Arbeiter- und Bauernfakultät der Berliner Humboldt-Universität, vom SED-Kommunismus, bis sie im Januar 1948 in Berlin-Pankow in die SPD eintrat. Zuerst studierte sie an der Humboldt-Universität, dann ab 1949 an der Freien Universität. So entfaltet sich aus einer individuellen Biografie das Lebensbild einer ganzen Generation, die den Zweiten Weltkrieg als Kinder und Jugendliche erlebt und verarbeitet hat und schon kurz nach Kriegsende die politische Teilung der Welt in Berlin intensiv miterlebte.Die Autorin:Prof. Dr. Helga Grebing ist Historikerin. Nach Studium an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin und Promotion arbeitete sie zunächst als Redakteurin und Verlagslektorin in München, bevor sie 1961 Referentin bei der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung wurde, danach Habilitation in Frankfurt/Main, Lehrstuhl in Göttingen und Bochum, wo sie bis zu ihrer Emeritierung 1995 lehrte. Zahlreiche Veröffentlichungen insbesondere zur Geschichte der Arbeiterbewegung und zur politischen Ideengeschichte."--Publisher's description from Deutsche Nationalbibliothek
- Autor beziehungsweise Autoren: Helga Grebing
- Externe Editionsreferenzen: OL30745138M
- Veröffentlicht am: 2012
- ISBN-10: 3942476398
- Schlagwörter: Biography, Childhood and youth, Autobiography, Historians, Women historians
- Verlagsort: Berlin
- Umfang: 176 Seiten
- Open-Library-Work-ID: OL22776675W
- Buchtitel: Freiheit, die ich meinte
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Sprache: Deutsch
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783942476393
- Publiziert bei: VBB, Verlag für Berlin-Brandenburg
- Untertitel: Erinnerungen an Berlin
Relevanz für Suche und Einordnung
Die Verbindung aus Freiheit, die ich meinte, Helga Grebing, Sachbuch und Biography, Childhood and youth, Autobiography, Historians, Women historians schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3942476398, 9783942476393 und OL22776675W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Biography, Childhood and youth, Autobiography, Historians, Women historians, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wer sollte sich für Freiheit, die ich meinte interessieren?
Besonders relevant ist Freiheit, die ich meinte für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Helga Grebing betrachten möchten.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über VBB, Verlag für Berlin-Brandenburg, Berlin und das Datum 2012 beschrieben.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Die Historikerin Helga Grebing blickt mit sehr persönlichen Worten auf ihre Kindheit und Jugend in Berlin-Pankow und in der Nähe von Berlin zurück. Dabei spannt sie den Bogen von ihrem Geburtsjahr 1930 bis 1953, als sie nach Staatsexamen und Promotion Berlin in Richtung München verließ. Ihrer eigenen Entwicklungsgeschichte stellt sie eine sozialgeschichtliche Schilderung der Herkunft ihrer thüringisch-westpreußischen Familie voran, deren Teile in den 1890er-Jahren in Berlin zusammentrafen: Maurer, Hilfsarbeiter, Köchin, Dienstmädchen, teils tief katholisch, teils oberflächlich protestantisch.Die Autorin schildert ihre doppelte Ablösung: einmal als BDM-Führerin 1945/46 vom Nationalsozialismus und seit 1947, als Absolventin der Arbeiter- und Bauernfakultät der Berliner Humboldt-Universität, vom SED-Kommunismus, bis sie im Januar 1948 in Berlin-Pankow in die SPD eintrat. Zuerst studierte sie an der Humboldt-Universität, dann ab 1949 an der Freien Universität. So entfaltet sich aus einer individuellen Biografie das Lebensbild einer ganzen Generation, die den Zweiten Weltkrieg als Kinder und Jugendliche erlebt und verarbeitet hat und schon kurz nach Kriegsende die politische Teilung der Welt in Berlin intensiv miterlebte.Die Autorin:Prof. Dr. Helga Grebing ist Historikerin. Nach Studium an der Humboldt-Universität und der Freien Universität Berlin und Promotion arbeitete sie zunächst als Redakteurin und Verlagslektorin in München, bevor sie 1961 Referentin bei der Hessischen Landeszentrale für Politische Bildung wurde, danach Habilitation in Frankfurt/Main, Lehrstuhl in Göttingen und Bochum, wo sie bis zu ihrer Emeritierung 1995 lehrte. Zahlreiche Veröffentlichungen insbesondere zur Geschichte der Arbeiterbewegung und zur politischen Ideengeschichte."--Publisher's description from Deutsche Nationalbibliothek
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