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Anarchismus und Konsens | Beschreibung und Metadaten

10/08/2026

Lesedauer: 8 min

Anarchismus und Konsens von Ralf Burnicki prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Anarchismus und Konsens | Beschreibung und Metadaten

Anarchismus und Konsens - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung

Anarchismus und Konsens von Ralf Burnicki ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Der Untertitel Gegen Repräsentation und Mehrheitsprinzip; Strukturen einer nichthierarchischen Demokratie ergänzt den Haupttitel Anarchismus und Konsens sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Anarchismus und Konsens zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Der libertäre Autor Ralf Burnicki, Verfasser von "Anarchie als Direktdemokratie" (Syndikat A, Moers 1998), legt hier eine weiterführende Arbeit vor. Sein neues Buch bietet eine Einführung in den Anarchismus vor dem Hintergrund libertärer Entscheidungsprozesse. Anstelle von Mehrheitsprinzip und repräsentativer (z.B. parlamentarischer) Demokratie setzt der Anarchismus auf basisbestimmte Konsens-Politik, die denjenigen, die von Entscheidungen betroffen sind, ein Mitspracherecht garantiert, Minderheiten in Entscheidungsprozesse einschließt und Benachteiligten die Möglichkeit eines Vetos einräumt. Wie diese alternativdemokratische Konzeption auf gesellschaftlicher Ebene funktionieren könnte, welche Voraussetzungen hierfür geschaffen und welche Verhältnisse überwunden werden müssten, dies ist Thema dieses Bandes, der zugleich die kritische Analyse des anarchistisch-libertären Konsensprinzips liefert. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/anarchismus_und_konsens.htm)) Bibliografisch ist Anarchismus und Konsens mit dem Erscheinungsdatum 31.01.2002, dem Verlag Edition AV und dem Ort Frankfurt am Main, Germany erfasst.

Warum Anarchismus und Konsens relevant sein kann

Im Kontext des Gesamtwerks von Ralf Burnicki lässt sich Anarchismus und Konsens gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Das hinterlegte Publikationsdatum 31.01.2002 unterstützt dabei, Anarchismus und Konsens zeitlich korrekt zu klassifizieren. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Der Verlag Edition AV und der Verlagsort Frankfurt am Main, Germany liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Innerhalb von Sachbuch bietet Anarchismus und Konsens eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Inhalte, Themen und Relevanz

Wer wissen möchte, worauf Anarchismus und Konsens inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Der libertäre Autor Ralf Burnicki, Verfasser von "Anarchie als Direktdemokratie" (Syndikat A, Moers 1998), legt hier eine weiterführende Arbeit vor. Sein neues Buch bietet eine Einführung in den Anarchismus vor dem Hintergrund libertärer Entscheidungsprozesse. Anstelle von Mehrheitsprinzip und repräsentativer (z.B. parlamentarischer) Demokratie setzt der Anarchismus auf basisbestimmte Konsens-Politik, die denjenigen, die von Entscheidungen betroffen sind, ein Mitspracherecht garantiert, Minderheiten in Entscheidungsprozesse einschließt und Benachteiligten die Möglichkeit eines Vetos einräumt. Wie diese alternativdemokratische Konzeption auf gesellschaftlicher Ebene funktionieren könnte, welche Voraussetzungen hierfür geschaffen und welche Verhältnisse überwunden werden müssten, dies ist Thema dieses Bandes, der zugleich die kritische Analyse des anarchistisch-libertären Konsensprinzips liefert. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/anarchismus_und_konsens.htm)) Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis zeigt die thematische Struktur der Ausgabe: Einleitung | Die Frage nach demokratischer Anarchismus? | Vorgangsweise im Text | Anarchismus und Konsens – Gegen Repräsentation und Mehrheitsprinzip: Strukturen einer nichthierarchischen Demokratie | Einführungsteil: Einiges zum Begriff der »Anarchie« und eine Annäherung an den Anarchismus bis zum Anarchismus der Gegenwart (Neo-Anarchismus) | Begriff der »Anarchie« in der griechischen Antike bis zum Anarchismus des 20. Jahrhunderts | Hierarchien und Demokratie – Hierarchien oder Demokratie? | Zur Geschichte des »anarchistischen« Konsensprinzips | Zusammenfassung der Ergebnisse | Die anarchistische Konstruktion von „Konsens“ | Allgemeine Kriterien des anarchistischen Konsensprinzips | Der Aspekt der »Betroffenheit« | »Betroffenheit« und Autonomie | Das »Mittragen von Entscheidungen« und das Vetorecht | Zusammenfassung, Ergebnisse und positive Würdigung des anarchistischen Konsensprinzips | Aspekte einer Kritik am anarchistischen Konsensprinzip | Aspekte der Kritik aus Sicht von Befürworter(inne)n des Mehrheitsprinzips und/oder des Repräsentationsprinzips | Zusammenfassung von Schwächen des Konsensprinzips im Spiegel der politischen Kritik | Die anarchistische Konsenstheorie in wissenschaftssystematischer Kritik | Zusammenfassung von Schwächen des Konsensprinzips im Spiegel wissenschaftssystematischer Analyse | Kritik an der internen Systematik aus praktischen Erfahrungen mit dem Konsensprinzip | Zusammenfassung der Kritik aus praktischen Erfahrungen mit dem Konsensprinzip | Zusammenfassung berechtigter Kritik am Konsensmodell und abschließende Bewertung | Schlußbetrachtung | Dokumentarischer Anhang | Literaturverzeichnis Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Democracy, Decision making, Direct democracy, Anarchism, Consensus Der dokumentierte Umfang von 303 Seiten sowie das Format pocket geben einen guten ersten Eindruck von der Ausgabe.

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Die Kombination aus ISBN-10 3936049084 und ISBN-13 9783936049084 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL17804075W sowie die Editionszuordnungen OL26393872M referenzierbar. Durch die Kombination aus Edition AV, Frankfurt am Main, Germany und 31.01.2002 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Open-Library-Work-ID: OL17804075W
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Buchtitel: Anarchismus und Konsens
  4. Ergänzender Titelzusatz: Gegen Repräsentation und Mehrheitsprinzip; Strukturen einer nichthierarchischen Demokratie
  5. Autor beziehungsweise Autoren: Ralf Burnicki
  6. Abmessungen: 21 x x cm
  7. Ausgabeform: pocket
  8. Externe Editionsreferenzen: OL26393872M
  9. Kurzbeschreibung: Der libertäre Autor Ralf Burnicki, Verfasser von "Anarchie als Direktdemokratie" (Syndikat A, Moers 1998), legt hier eine weiterführende Arbeit vor. Sein neues Buch bietet eine Einführung in den Anarchismus vor dem Hintergrund libertärer Entscheidungsprozesse. Anstelle von Mehrheitsprinzip und repräsentativer (z.B. parlamentarischer) Demokratie setzt der Anarchismus auf basisbestimmte Konsens-Politik, die denjenigen, die von Entscheidungen betroffen sind, ein Mitspracherecht garantiert, Minderheiten in Entscheidungsprozesse einschließt und Benachteiligten die Möglichkeit eines Vetos einräumt. Wie diese alternativdemokratische Konzeption auf gesellschaftlicher Ebene funktionieren könnte, welche Voraussetzungen hierfür geschaffen und welche Verhältnisse überwunden werden müssten, dies ist Thema dieses Bandes, der zugleich die kritische Analyse des anarchistisch-libertären Konsensprinzips liefert. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/anarchismus_und_konsens.htm))
  10. Schlagwörter: Democracy, Decision making, Direct democracy, Anarchism, Consensus
  11. Seitenzahl: 303
  12. Verlag: Edition AV
  13. Ort der Veröffentlichung: Frankfurt am Main, Germany
  14. ISBN-10: 3936049084
  15. Erscheinungsdatum: 31.01.2002
  16. ISBN-13: 9783936049084
  17. Verzeichnetes Inhaltsverzeichnis: Einleitung | Die Frage nach demokratischer Anarchismus? | Vorgangsweise im Text | Anarchismus und Konsens – Gegen Repräsentation und Mehrheitsprinzip: Strukturen einer nichthierarchischen Demokratie | Einführungsteil: Einiges zum Begriff der »Anarchie« und eine Annäherung an den Anarchismus bis zum Anarchismus der Gegenwart (Neo-Anarchismus) | Begriff der »Anarchie« in der griechischen Antike bis zum Anarchismus des 20. Jahrhunderts | Hierarchien und Demokratie – Hierarchien oder Demokratie? | Zur Geschichte des »anarchistischen« Konsensprinzips | Zusammenfassung der Ergebnisse | Die anarchistische Konstruktion von „Konsens“ | Allgemeine Kriterien des anarchistischen Konsensprinzips | Der Aspekt der »Betroffenheit« | »Betroffenheit« und Autonomie | Das »Mittragen von Entscheidungen« und das Vetorecht | Zusammenfassung, Ergebnisse und positive Würdigung des anarchistischen Konsensprinzips | Aspekte einer Kritik am anarchistischen Konsensprinzip | Aspekte der Kritik aus Sicht von Befürworter(inne)n des Mehrheitsprinzips und/oder des Repräsentationsprinzips | Zusammenfassung von Schwächen des Konsensprinzips im Spiegel der politischen Kritik | Die anarchistische Konsenstheorie in wissenschaftssystematischer Kritik | Zusammenfassung von Schwächen des Konsensprinzips im Spiegel wissenschaftssystematischer Analyse | Kritik an der internen Systematik aus praktischen Erfahrungen mit dem Konsensprinzip | Zusammenfassung der Kritik aus praktischen Erfahrungen mit dem Konsensprinzip | Zusammenfassung berechtigter Kritik am Konsensmodell und abschließende Bewertung | Schlußbetrachtung | Dokumentarischer Anhang | Literaturverzeichnis
  18. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Warum sich Anarchismus und Konsens gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Anarchismus und Konsens, Ralf Burnicki, Sachbuch und Democracy, Decision making, Direct democracy, Anarchism, Consensus schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3936049084, 9783936049084 und OL17804075W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

FAQ zu Anarchismus und Konsens

Gibt es Informationen zum Inhaltsverzeichnis?

Ja, folgende Inhaltsübersicht ist hinterlegt: Einleitung | Die Frage nach demokratischer Anarchismus? | Vorgangsweise im Text | Anarchismus und Konsens – Gegen Repräsentation und Mehrheitsprinzip: Strukturen einer nichthierarchischen Demokratie | Einführungsteil: Einiges zum Begriff der »Anarchie« und eine Annäherung an den Anarchismus bis zum Anarchismus der Gegenwart (Neo-Anarchismus) | Begriff der »Anarchie« in der griechischen Antike bis zum Anarchismus des 20. Jahrhunderts | Hierarchien und Demokratie – Hierarchien oder Demokratie? | Zur Geschichte des »anarchistischen« Konsensprinzips | Zusammenfassung der Ergebnisse | Die anarchistische Konstruktion von „Konsens“ | Allgemeine Kriterien des anarchistischen Konsensprinzips | Der Aspekt der »Betroffenheit« | »Betroffenheit« und Autonomie | Das »Mittragen von Entscheidungen« und das Vetorecht | Zusammenfassung, Ergebnisse und positive Würdigung des anarchistischen Konsensprinzips | Aspekte einer Kritik am anarchistischen Konsensprinzip | Aspekte der Kritik aus Sicht von Befürworter(inne)n des Mehrheitsprinzips und/oder des Repräsentationsprinzips | Zusammenfassung von Schwächen des Konsensprinzips im Spiegel der politischen Kritik | Die anarchistische Konsenstheorie in wissenschaftssystematischer Kritik | Zusammenfassung von Schwächen des Konsensprinzips im Spiegel wissenschaftssystematischer Analyse | Kritik an der internen Systematik aus praktischen Erfahrungen mit dem Konsensprinzip | Zusammenfassung der Kritik aus praktischen Erfahrungen mit dem Konsensprinzip | Zusammenfassung berechtigter Kritik am Konsensmodell und abschließende Bewertung | Schlußbetrachtung | Dokumentarischer Anhang | Literaturverzeichnis

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL17804075W und die Editionsreferenzen OL26393872M.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Der libertäre Autor Ralf Burnicki, Verfasser von "Anarchie als Direktdemokratie" (Syndikat A, Moers 1998), legt hier eine weiterführende Arbeit vor. Sein neues Buch bietet eine Einführung in den Anarchismus vor dem Hintergrund libertärer Entscheidungsprozesse. Anstelle von Mehrheitsprinzip und repräsentativer (z.B. parlamentarischer) Demokratie setzt der Anarchismus auf basisbestimmte Konsens-Politik, die denjenigen, die von Entscheidungen betroffen sind, ein Mitspracherecht garantiert, Minderheiten in Entscheidungsprozesse einschließt und Benachteiligten die Möglichkeit eines Vetos einräumt. Wie diese alternativdemokratische Konzeption auf gesellschaftlicher Ebene funktionieren könnte, welche Voraussetzungen hierfür geschaffen und welche Verhältnisse überwunden werden müssten, dies ist Thema dieses Bandes, der zugleich die kritische Analyse des anarchistisch-libertären Konsensprinzips liefert. (Quelle: [Edition AV](https://www.edition-av.de/buecher/anarchismus_und_konsens.htm))

Wie lässt sich Anarchismus und Konsens thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

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