Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen - Alle wichtigen Infos zur Ausgabe
10.08.2026
Lesedauer: 9 min
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Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen - Details zu Inhalt, Autor und Veröffentlichung
Mit Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen liegt ein Buch von Christina Josefa Herold vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen den Fokus legt: Beinahe jeder Moment unseres Lebens erfordert die Fähigkeit, sich an vergangene Ereignisse zu erinnern. Für gesunde Menschen ist es selbstverständlich, auf persönliche Erinnerungen und Ereignisse, auf Details der eigenen Lebensgeschichte zurückzugreifen und sich mit diesen Erinnerungen zu identifizieren. Bei Personen mit psychischen Erkrankungen wie Schizophrenien wurde speziell das obiographische Gedächtnis trotz seiner Bedeutung im Rahmen der Identitätsentwicklung bislang kaum thematisiert, obwohl hier der meist frühe Krankheitsbeginn eine besondere Rolle spielen dürfte. Dabei stellen diese und andere kognitive Defizite neben Veränderungen des Erlebens und Verhaltens ein Kernmerkmal der Erkrankung dar. Entsprechend konnten anatomische und funktionelle Auffälligkeiten in für Gedächtnisleistungen wichtigen zerebralen Arealen wie dem Hippokampus bei Patienten mit Schizophrenie identifiziert werden. Auch wurde die Untersuchung älterer Patienten in der bisherigen Forschung vernachlässigt; gerade diesen kommt jedoch, bedingt durch demographische Entwicklungen, eine wachsende Bedeutung zu. Die Autorin untersucht ältere, von einer chronischen Schizophrenie betroffene Patienten. Diese wurden hinsichtlich ihrer obiographischen Erinnerungen und anderer neuropsychologischer Leistungen sowie ihres Hippokampusvolumens mit jüngeren Patienten sowie einer gesunden Kontrollgruppe verglichen. Eine Segmentierung des Hippokampus in einen anterioren und einen posterioren Teil erlaubt eine differenzierte Analyse dieser Effekte. Unter Berücksichtigung mehrerer Lebensabschnitte wird auch die Untersuchung des hippokampalen Einflusses beim Abruf von Erinnerungen aus verschiedenen Lebensphasen möglich. Als zentraler Befund lässt sich nachweisen, dass Beeinträchtigungen des obiographischen Gedächtnisses vor allem bei älteren, aber auch bei jüngeren Patienten mit einer chronischen Schizophrenie vorliegen. Damit verbunden sind deutliche Volumenreduktionen des linken Hippokampus. Neben einem ausführlichen Überblick über die empirische Befundlage werden die Ergebnisse in den aktuellen Forschungsstand eingeordnet und diskutiert Die Ausgabe erschien am 2013 bei Kovač und ist dem Verlagsstandort Hamburg, Germany zugeordnet.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Mit Kovač in Hamburg, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Das hinterlegte Publikationsdatum 2013 unterstützt dabei, Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen zeitlich korrekt zu klassifizieren. Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Christina Josefa Herold beschäftigen möchten. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen auch für thematische Recherchen besonders relevant.
Was behandelt Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen?
Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Beinahe jeder Moment unseres Lebens erfordert die Fähigkeit, sich an vergangene Ereignisse zu erinnern. Für gesunde Menschen ist es selbstverständlich, auf persönliche Erinnerungen und Ereignisse, auf Details der eigenen Lebensgeschichte zurückzugreifen und sich mit diesen Erinnerungen zu identifizieren. Bei Personen mit psychischen Erkrankungen wie Schizophrenien wurde speziell das obiographische Gedächtnis trotz seiner Bedeutung im Rahmen der Identitätsentwicklung bislang kaum thematisiert, obwohl hier der meist frühe Krankheitsbeginn eine besondere Rolle spielen dürfte. Dabei stellen diese und andere kognitive Defizite neben Veränderungen des Erlebens und Verhaltens ein Kernmerkmal der Erkrankung dar. Entsprechend konnten anatomische und funktionelle Auffälligkeiten in für Gedächtnisleistungen wichtigen zerebralen Arealen wie dem Hippokampus bei Patienten mit Schizophrenie identifiziert werden. Auch wurde die Untersuchung älterer Patienten in der bisherigen Forschung vernachlässigt; gerade diesen kommt jedoch, bedingt durch demographische Entwicklungen, eine wachsende Bedeutung zu. Die Autorin untersucht ältere, von einer chronischen Schizophrenie betroffene Patienten. Diese wurden hinsichtlich ihrer obiographischen Erinnerungen und anderer neuropsychologischer Leistungen sowie ihres Hippokampusvolumens mit jüngeren Patienten sowie einer gesunden Kontrollgruppe verglichen. Eine Segmentierung des Hippokampus in einen anterioren und einen posterioren Teil erlaubt eine differenzierte Analyse dieser Effekte. Unter Berücksichtigung mehrerer Lebensabschnitte wird auch die Untersuchung des hippokampalen Einflusses beim Abruf von Erinnerungen aus verschiedenen Lebensphasen möglich. Als zentraler Befund lässt sich nachweisen, dass Beeinträchtigungen des obiographischen Gedächtnisses vor allem bei älteren, aber auch bei jüngeren Patienten mit einer chronischen Schizophrenie vorliegen. Damit verbunden sind deutliche Volumenreduktionen des linken Hippokampus. Neben einem ausführlichen Überblick über die empirische Befundlage werden die Ergebnisse in den aktuellen Forschungsstand eingeordnet und diskutiert Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Schizophrenia, Autobiographical memory, Hippocampus (Brain) Seitenzahl und Ausgabeform - 170 Seiten im Format pocket - liefern zusätzliche Orientierung für Kauf- und Rechercheentscheidungen.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Verlag, Ort und Datum - Kovač, Hamburg, Germany und 2013 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL4738609W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL2144882M. Mit 3830073259 und 9783830073253 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Seitenzahl: 170
- ISBN-13: 9783830073253
- Autor beziehungsweise Autoren: Christina Josefa Herold
- Ort der Veröffentlichung: Hamburg, Germany
- Open-Library-Work-ID: OL4738609W
- Thematische Tags: Schizophrenia, Autobiographical memory, Hippocampus (Brain)
- Buchtitel: Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen
- Open-Library-Editions-IDs: OL2144882M
- Kurzbeschreibung: Beinahe jeder Moment unseres Lebens erfordert die Fähigkeit, sich an vergangene Ereignisse zu erinnern. Für gesunde Menschen ist es selbstverständlich, auf persönliche Erinnerungen und Ereignisse, auf Details der eigenen Lebensgeschichte zurückzugreifen und sich mit diesen Erinnerungen zu identifizieren. Bei Personen mit psychischen Erkrankungen wie Schizophrenien wurde speziell das obiographische Gedächtnis trotz seiner Bedeutung im Rahmen der Identitätsentwicklung bislang kaum thematisiert, obwohl hier der meist frühe Krankheitsbeginn eine besondere Rolle spielen dürfte. Dabei stellen diese und andere kognitive Defizite neben Veränderungen des Erlebens und Verhaltens ein Kernmerkmal der Erkrankung dar. Entsprechend konnten anatomische und funktionelle Auffälligkeiten in für Gedächtnisleistungen wichtigen zerebralen Arealen wie dem Hippokampus bei Patienten mit Schizophrenie identifiziert werden. Auch wurde die Untersuchung älterer Patienten in der bisherigen Forschung vernachlässigt; gerade diesen kommt jedoch, bedingt durch demographische Entwicklungen, eine wachsende Bedeutung zu. Die Autorin untersucht ältere, von einer chronischen Schizophrenie betroffene Patienten. Diese wurden hinsichtlich ihrer obiographischen Erinnerungen und anderer neuropsychologischer Leistungen sowie ihres Hippokampusvolumens mit jüngeren Patienten sowie einer gesunden Kontrollgruppe verglichen. Eine Segmentierung des Hippokampus in einen anterioren und einen posterioren Teil erlaubt eine differenzierte Analyse dieser Effekte. Unter Berücksichtigung mehrerer Lebensabschnitte wird auch die Untersuchung des hippokampalen Einflusses beim Abruf von Erinnerungen aus verschiedenen Lebensphasen möglich. Als zentraler Befund lässt sich nachweisen, dass Beeinträchtigungen des obiographischen Gedächtnisses vor allem bei älteren, aber auch bei jüngeren Patienten mit einer chronischen Schizophrenie vorliegen. Damit verbunden sind deutliche Volumenreduktionen des linken Hippokampus. Neben einem ausführlichen Überblick über die empirische Befundlage werden die Ergebnisse in den aktuellen Forschungsstand eingeordnet und diskutiert
- Verlag: Kovač
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Erscheinungsdatum: 2013
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3830073259
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Gewicht: 247 g
- Format: pocket
Relevanz für Suche und Einordnung
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Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2013, der Verlag Kovač und der Verlagsort Hamburg, Germany.
Wer sollte sich für Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen interessieren?
Besonders relevant ist Autobiographisches Gedächtnis und Hippokampus bei chronisch schizophrenen Psychosen für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Christina Josefa Herold betrachten möchten.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Beinahe jeder Moment unseres Lebens erfordert die Fähigkeit, sich an vergangene Ereignisse zu erinnern. Für gesunde Menschen ist es selbstverständlich, auf persönliche Erinnerungen und Ereignisse, auf Details der eigenen Lebensgeschichte zurückzugreifen und sich mit diesen Erinnerungen zu identifizieren. Bei Personen mit psychischen Erkrankungen wie Schizophrenien wurde speziell das obiographische Gedächtnis trotz seiner Bedeutung im Rahmen der Identitätsentwicklung bislang kaum thematisiert, obwohl hier der meist frühe Krankheitsbeginn eine besondere Rolle spielen dürfte. Dabei stellen diese und andere kognitive Defizite neben Veränderungen des Erlebens und Verhaltens ein Kernmerkmal der Erkrankung dar. Entsprechend konnten anatomische und funktionelle Auffälligkeiten in für Gedächtnisleistungen wichtigen zerebralen Arealen wie dem Hippokampus bei Patienten mit Schizophrenie identifiziert werden. Auch wurde die Untersuchung älterer Patienten in der bisherigen Forschung vernachlässigt; gerade diesen kommt jedoch, bedingt durch demographische Entwicklungen, eine wachsende Bedeutung zu. Die Autorin untersucht ältere, von einer chronischen Schizophrenie betroffene Patienten. Diese wurden hinsichtlich ihrer obiographischen Erinnerungen und anderer neuropsychologischer Leistungen sowie ihres Hippokampusvolumens mit jüngeren Patienten sowie einer gesunden Kontrollgruppe verglichen. Eine Segmentierung des Hippokampus in einen anterioren und einen posterioren Teil erlaubt eine differenzierte Analyse dieser Effekte. Unter Berücksichtigung mehrerer Lebensabschnitte wird auch die Untersuchung des hippokampalen Einflusses beim Abruf von Erinnerungen aus verschiedenen Lebensphasen möglich. Als zentraler Befund lässt sich nachweisen, dass Beeinträchtigungen des obiographischen Gedächtnisses vor allem bei älteren, aber auch bei jüngeren Patienten mit einer chronischen Schizophrenie vorliegen. Damit verbunden sind deutliche Volumenreduktionen des linken Hippokampus. Neben einem ausführlichen Überblick über die empirische Befundlage werden die Ergebnisse in den aktuellen Forschungsstand eingeordnet und diskutiert
Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?
Vorhanden sind die Work-ID OL4738609W und die Editionsreferenzen OL2144882M.
Externe Links
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