Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister | Beschreibung und Metadaten
10/08/2026
Lesedauer: 6 min
Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister von Karl-Günther Petters prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister im Überblick
Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister ist ein Werk von Karl-Günther Petters, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel ein Beitrag zum Dialog zwischen Kunstgeschichte und Theologie ergänzt den Haupttitel Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Inhaltlich lässt sich Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister folgendermaßen zusammenfassen: Bildbetrachtung und Gottesschau, Seelennot und Heilgewissheit halten den Betrachter des Lukasaltars der Hamburger Maler und Glaser in Atem. Während bisher vor allem einzelne Bilder und Schnitzereien beachtet wurden, wird nun aus dem Reichtum der Heiligenlegenden, des mystischen und biblischen Denkens schöpfend, die Fülle aller Figuren und Szenen als Ausdruck einer spannenden Auseinandersetzung mit der Heilssehnsucht im spätmittelalterlichen Hamburg erkennbar. Der sich abzeichnende Widerstreit der vier Meister des Altars bietet ein zeitloses Vorbild laientheologischen Denkens in selbstbewusster Eigenständigkeit. Es zeigt sich hier, dass der Dialog zwischen Kunstgeschichte und Theologie neue Zugänge zum Verständnis spätmittelalterlicher Sakralkunst erschliesst Als Veröffentlichungsdatum ist 2016 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von ConferencePoint Verlag in Hamburg.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für alle, die Bücher von Karl-Günther Petters recherchieren oder vergleichen, ist Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister eine relevante Ausgabe. Auch das Veröffentlichungsdatum 2016 macht Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verlagsname und Verlagsort - ConferencePoint Verlag und Hamburg - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Worum geht es in Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister?
Wer wissen möchte, worauf Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Bildbetrachtung und Gottesschau, Seelennot und Heilgewissheit halten den Betrachter des Lukasaltars der Hamburger Maler und Glaser in Atem. Während bisher vor allem einzelne Bilder und Schnitzereien beachtet wurden, wird nun aus dem Reichtum der Heiligenlegenden, des mystischen und biblischen Denkens schöpfend, die Fülle aller Figuren und Szenen als Ausdruck einer spannenden Auseinandersetzung mit der Heilssehnsucht im spätmittelalterlichen Hamburg erkennbar. Der sich abzeichnende Widerstreit der vier Meister des Altars bietet ein zeitloses Vorbild laientheologischen Denkens in selbstbewusster Eigenständigkeit. Es zeigt sich hier, dass der Dialog zwischen Kunstgeschichte und Theologie neue Zugänge zum Verständnis spätmittelalterlicher Sakralkunst erschliesst Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Art, Art and religion, Bildprogramm, Panel painting, German Altarpieces, Gothic Altarpieces, St. Jacobi (Church : Hamburg, Germany), Hamburger Domkapitel
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Mit 3936406529 und 9783936406528 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Durch die Kombination aus ConferencePoint Verlag, Hamburg und 2016 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32771180W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL44592235M.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Verlag: ConferencePoint Verlag
- Erscheinungsdatum: 2016
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Bildbetrachtung und Gottesschau, Seelennot und Heilgewissheit halten den Betrachter des Lukasaltars der Hamburger Maler und Glaser in Atem. Während bisher vor allem einzelne Bilder und Schnitzereien beachtet wurden, wird nun aus dem Reichtum der Heiligenlegenden, des mystischen und biblischen Denkens schöpfend, die Fülle aller Figuren und Szenen als Ausdruck einer spannenden Auseinandersetzung mit der Heilssehnsucht im spätmittelalterlichen Hamburg erkennbar. Der sich abzeichnende Widerstreit der vier Meister des Altars bietet ein zeitloses Vorbild laientheologischen Denkens in selbstbewusster Eigenständigkeit. Es zeigt sich hier, dass der Dialog zwischen Kunstgeschichte und Theologie neue Zugänge zum Verständnis spätmittelalterlicher Sakralkunst erschliesst
- Ort der Veröffentlichung: Hamburg
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3936406529
- Ergänzender Titelzusatz: ein Beitrag zum Dialog zwischen Kunstgeschichte und Theologie
- Externe Work-Referenz: OL32771180W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Buchtitel: Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister
- Umfang: 239 Seiten
- Verfasst von: Karl-Günther Petters
- Thematische Tags: Art, Art and religion, Bildprogramm, Panel painting, German Altarpieces, Gothic Altarpieces, St. Jacobi (Church : Hamburg, Germany), Hamburger Domkapitel
- ISBN-13: 9783936406528
- Externe Editionsreferenzen: OL44592235M
Warum sich Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister gut einordnen lässt
Die Verbindung aus Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister, Karl-Günther Petters, Sachbuch und Art, Art and religion, Bildprogramm, Panel painting, German Altarpieces, Gothic Altarpieces, St. Jacobi (Church : Hamburg, Germany), Hamburger Domkapitel schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3936406529, 9783936406528 und OL32771180W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über ConferencePoint Verlag, Hamburg und das Datum 2016 beschrieben.
Wie lässt sich Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Welche Rolle spielt der Untertitel von Der Hamburger Lukasaltar und die Heilsgewissheit im Widerstreit seiner Meister?
Der Untertitel ein Beitrag zum Dialog zwischen Kunstgeschichte und Theologie präzisiert die thematische Stoßrichtung des Buches und ergänzt den Haupttitel sinnvoll.
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Bildbetrachtung und Gottesschau, Seelennot und Heilgewissheit halten den Betrachter des Lukasaltars der Hamburger Maler und Glaser in Atem. Während bisher vor allem einzelne Bilder und Schnitzereien beachtet wurden, wird nun aus dem Reichtum der Heiligenlegenden, des mystischen und biblischen Denkens schöpfend, die Fülle aller Figuren und Szenen als Ausdruck einer spannenden Auseinandersetzung mit der Heilssehnsucht im spätmittelalterlichen Hamburg erkennbar. Der sich abzeichnende Widerstreit der vier Meister des Altars bietet ein zeitloses Vorbild laientheologischen Denkens in selbstbewusster Eigenständigkeit. Es zeigt sich hier, dass der Dialog zwischen Kunstgeschichte und Theologie neue Zugänge zum Verständnis spätmittelalterlicher Sakralkunst erschliesst
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