Die Gemäldegalerie Oldenburg kaufen? Infos zu Inhalt, Autor und ISBN
10.08.2026
Lesedauer: 6 min
Hier findest du zu Die Gemäldegalerie Oldenburg von Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Oldenburg die wichtigsten Infos zur Ausgabe. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Alles Wichtige zu Die Gemäldegalerie Oldenburg
Die Gemäldegalerie Oldenburg ist ein Werk von Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Oldenburg, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. eine europäische Altmeistersammlung fungiert als präzisierende Ergänzung zu Die Gemäldegalerie Oldenburg und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Die Gemäldegalerie Oldenburg den Fokus legt: Die Grossherzogliche Gemäldegalerie Oldenburg zählte zu den traditionsreichen fürstlichen Gemäldesammlungen Deutschlands und bestand aus zahlreichen herausragenden Werken Alter Meister. Hervorgegangen aus der Sammlung des Goethemalers J. H. W. Tischbein entwickelte sich die Galerie zu einem kulturellen Leuchtturm im deutschen Nordwesten und genoss internationales Ansehen. Nach ihrer Auflösung 1918 infolge der Abdankung des Grossherzogs verblieben zwei Drittel ihres Bestands in Oldenburg und gingen in den Besitz des Landesmuseums über, während ein Drittel im Ausland verkauft und in alle Welt verstreut wurde. Dieser Verlust war ein massgeblicher Auslöser für den Erlass des ersten deutschen Kulturgutschutzgesetzes. Der Katalog rekonstruiert erstmals die gesamte Sammlung nach den Kriterien eines kritischen Bestandskatalogs, spürt den verlorenen Werken nach und publiziert den noch in Oldenburg vorhandenen Bestand. Aufsätze zur Entstehung ebenso wie der Auflösung der Sammlung kontextualisieren die Forschungsergebnisse und bieten ein umfassendes Bild über die Oldenburger Gemäldegalerie Die Gemäldegalerie Oldenburg wurde am 2017 publiziert und dem Verlag Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, Augusteum mit Verlagsort Oldenburg zugeordnet.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Auch das Veröffentlichungsdatum 2017 macht Die Gemäldegalerie Oldenburg für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Für alle, die Bücher von Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Oldenburg recherchieren oder vergleichen, ist Die Gemäldegalerie Oldenburg eine relevante Ausgabe. Mit Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, Augusteum in Oldenburg ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Innerhalb von Sachbuch bietet Die Gemäldegalerie Oldenburg eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant.
Worum geht es in Die Gemäldegalerie Oldenburg?
Die Gemäldegalerie Oldenburg lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Die Grossherzogliche Gemäldegalerie Oldenburg zählte zu den traditionsreichen fürstlichen Gemäldesammlungen Deutschlands und bestand aus zahlreichen herausragenden Werken Alter Meister. Hervorgegangen aus der Sammlung des Goethemalers J. H. W. Tischbein entwickelte sich die Galerie zu einem kulturellen Leuchtturm im deutschen Nordwesten und genoss internationales Ansehen. Nach ihrer Auflösung 1918 infolge der Abdankung des Grossherzogs verblieben zwei Drittel ihres Bestands in Oldenburg und gingen in den Besitz des Landesmuseums über, während ein Drittel im Ausland verkauft und in alle Welt verstreut wurde. Dieser Verlust war ein massgeblicher Auslöser für den Erlass des ersten deutschen Kulturgutschutzgesetzes. Der Katalog rekonstruiert erstmals die gesamte Sammlung nach den Kriterien eines kritischen Bestandskatalogs, spürt den verlorenen Werken nach und publiziert den noch in Oldenburg vorhandenen Bestand. Aufsätze zur Entstehung ebenso wie der Auflösung der Sammlung kontextualisieren die Forschungsergebnisse und bieten ein umfassendes Bild über die Oldenburger Gemäldegalerie Über die Schlagwörter Catalogs, European Painting, Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Oldenburg lässt sich Die Gemäldegalerie Oldenburg auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe
Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL32639686W und OL44452565M besonders hilfreich. Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, Augusteum, Oldenburg und 2017 präzise ergänzt. Mit 3731904470 und 9783731904472 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Grossherzogliche Gemäldegalerie Oldenburg zählte zu den traditionsreichen fürstlichen Gemäldesammlungen Deutschlands und bestand aus zahlreichen herausragenden Werken Alter Meister. Hervorgegangen aus der Sammlung des Goethemalers J. H. W. Tischbein entwickelte sich die Galerie zu einem kulturellen Leuchtturm im deutschen Nordwesten und genoss internationales Ansehen. Nach ihrer Auflösung 1918 infolge der Abdankung des Grossherzogs verblieben zwei Drittel ihres Bestands in Oldenburg und gingen in den Besitz des Landesmuseums über, während ein Drittel im Ausland verkauft und in alle Welt verstreut wurde. Dieser Verlust war ein massgeblicher Auslöser für den Erlass des ersten deutschen Kulturgutschutzgesetzes. Der Katalog rekonstruiert erstmals die gesamte Sammlung nach den Kriterien eines kritischen Bestandskatalogs, spürt den verlorenen Werken nach und publiziert den noch in Oldenburg vorhandenen Bestand. Aufsätze zur Entstehung ebenso wie der Auflösung der Sammlung kontextualisieren die Forschungsergebnisse und bieten ein umfassendes Bild über die Oldenburger Gemäldegalerie
- Open-Library-Work-ID: OL32639686W
- Untertitel: eine europäische Altmeistersammlung
- Veröffentlicht am: 2017
- Titel: Die Gemäldegalerie Oldenburg
- Open-Library-Editions-IDs: OL44452565M
- Publiziert bei: Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, Augusteum
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3731904470
- Sprache: Deutsch
- Schlagwörter: Catalogs, European Painting, Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Oldenburg
- Seitenzahl: 527
- Verfasst von: Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Oldenburg
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- ISBN-13: 9783731904472
- Ort der Veröffentlichung: Oldenburg
Warum sich Die Gemäldegalerie Oldenburg gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Die Gemäldegalerie Oldenburg, Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Oldenburg, Sachbuch und Catalogs, European Painting, Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Oldenburg - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3731904470, 9783731904472 und OL32639686W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe
Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?
Mit 3731904470 und 9783731904472 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.
Welche Verlagsangaben sind vorhanden?
Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2017, der Verlag Landesmuseum für Kunst und Kulturgeschichte Oldenburg, Augusteum und der Verlagsort Oldenburg.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags Catalogs, European Painting, Landesmuseum für Kunst- und Kulturgeschichte Oldenburg, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?
Mit OL32639686W und OL44452565M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.
Externe Links
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