Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts | Buchdaten, Inhalt und Autor
10.08.2026
Lesedauer: 7 min
Alle Kerninfos zu Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts von Werner Diem auf einen Blick: Inhalt und Buchdetails. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Alles Wichtige zu Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts
Wer nach einem Buch von Werner Diem aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Inhaltlich lässt sich Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts folgendermaßen zusammenfassen: Werner Diems Monographie widmet sich in vier Studien arabischen Dokumenten aus dem 8. bis 14. Jahrhundert n. Chr. Die erste Studie betrachtet zwei Briefe in arabischer Schrift aus dem 8. Jahrhundert, in denen ein jüdischer Absender, der sich an einen jüdischen Adressaten wendet, die orthographischen Besonderheiten früher jüdisch-arabischer Briefe in hebräischer Schrift übernimmt. Die zweite Studie umfasst die Neuedition eines Stücks mit gereimten Briefanfängen, die sich nach einer Revision als Verse in klassischen arabischen Versmassen erweisen. In der dritten Studie werden Emendationen der Editionen arabischer Archivbestände in Ägypten, Italien und Spanien dargestellt, und es wird die Neuedition zwölf Toledaner Dokumente (P. Mozarab.) präsentiert. Die vierte Studie schliesslich widmet sich der Stilistik mamlukischer Dokumente, und zwar der Anspielung in der herrscherlichen Eulogie mamlukischer Ernennungsurkunden. Hier wird das Phänomen untersucht, dass die Eingangseulogie potentiell auf Titel, Name und Amt des Ernannten anspielt, noch bevor dieser mit seinem Namen eingeführt wird. Alle diese Dokumente sind in Kunstprosa verfasst, die meisten von ihnen von den stilistischen Koryphäen ihrer Zeit, so dass die Zitate auch einen Einblick in die Kunstprosa amtlicher Schreiben der mamlukischen Epoche erlauben Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Otto Harrassowitz in Wiesbaden.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts einen gut klassifizierbaren Titel. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Gerade wer nach Werken von Werner Diem sucht, sollte Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts näher betrachten. Auch das Veröffentlichungsdatum 2018 macht Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Der Verlag Otto Harrassowitz und der Verlagsort Wiesbaden liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe.
Thematische Einordnung von Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts
Wer wissen möchte, worauf Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Werner Diems Monographie widmet sich in vier Studien arabischen Dokumenten aus dem 8. bis 14. Jahrhundert n. Chr. Die erste Studie betrachtet zwei Briefe in arabischer Schrift aus dem 8. Jahrhundert, in denen ein jüdischer Absender, der sich an einen jüdischen Adressaten wendet, die orthographischen Besonderheiten früher jüdisch-arabischer Briefe in hebräischer Schrift übernimmt. Die zweite Studie umfasst die Neuedition eines Stücks mit gereimten Briefanfängen, die sich nach einer Revision als Verse in klassischen arabischen Versmassen erweisen. In der dritten Studie werden Emendationen der Editionen arabischer Archivbestände in Ägypten, Italien und Spanien dargestellt, und es wird die Neuedition zwölf Toledaner Dokumente (P. Mozarab.) präsentiert. Die vierte Studie schliesslich widmet sich der Stilistik mamlukischer Dokumente, und zwar der Anspielung in der herrscherlichen Eulogie mamlukischer Ernennungsurkunden. Hier wird das Phänomen untersucht, dass die Eingangseulogie potentiell auf Titel, Name und Amt des Ernannten anspielt, noch bevor dieser mit seinem Namen eingeführt wird. Alle diese Dokumente sind in Kunstprosa verfasst, die meisten von ihnen von den stilistischen Koryphäen ihrer Zeit, so dass die Zitate auch einen Einblick in die Kunstprosa amtlicher Schreiben der mamlukischen Epoche erlauben Über die Schlagwörter History, Written communication, Mamelukes, Arabic Manuscripts lässt sich Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
Edition und bibliografische Einordnung
Die verlegerische und zeitliche Einordnung wird durch Otto Harrassowitz, Wiesbaden und 2018 präzise ergänzt. Sowohl die ISBN-10 3447110767 als auch die ISBN-13 9783447110761 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Open-Library-Zuordnung über OL32586828W und OL44396541M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe
- Thematische Tags: History, Written communication, Mamelukes, Arabic Manuscripts
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447110761
- Seitenzahl: 130
- Sprache: Deutsch
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Werner Diems Monographie widmet sich in vier Studien arabischen Dokumenten aus dem 8. bis 14. Jahrhundert n. Chr. Die erste Studie betrachtet zwei Briefe in arabischer Schrift aus dem 8. Jahrhundert, in denen ein jüdischer Absender, der sich an einen jüdischen Adressaten wendet, die orthographischen Besonderheiten früher jüdisch-arabischer Briefe in hebräischer Schrift übernimmt. Die zweite Studie umfasst die Neuedition eines Stücks mit gereimten Briefanfängen, die sich nach einer Revision als Verse in klassischen arabischen Versmassen erweisen. In der dritten Studie werden Emendationen der Editionen arabischer Archivbestände in Ägypten, Italien und Spanien dargestellt, und es wird die Neuedition zwölf Toledaner Dokumente (P. Mozarab.) präsentiert. Die vierte Studie schliesslich widmet sich der Stilistik mamlukischer Dokumente, und zwar der Anspielung in der herrscherlichen Eulogie mamlukischer Ernennungsurkunden. Hier wird das Phänomen untersucht, dass die Eingangseulogie potentiell auf Titel, Name und Amt des Ernannten anspielt, noch bevor dieser mit seinem Namen eingeführt wird. Alle diese Dokumente sind in Kunstprosa verfasst, die meisten von ihnen von den stilistischen Koryphäen ihrer Zeit, so dass die Zitate auch einen Einblick in die Kunstprosa amtlicher Schreiben der mamlukischen Epoche erlauben
- Verlag: Otto Harrassowitz
- Externe Work-Referenz: OL32586828W
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Open-Library-Editions-IDs: OL44396541M
- Verfasst von: Werner Diem
- Veröffentlicht am: 2018
- ISBN-10: 3447110767
- Verlagsort: Wiesbaden
- Titel: Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts
Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe
Die Verbindung aus Vier Studien zu arabischen Dokumenten des 8.-14. Jahrhunderts, Werner Diem, Sachbuch und History, Written communication, Mamelukes, Arabic Manuscripts schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3447110767, 9783447110761 und OL32586828W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3447110767 als auch die ISBN-13 9783447110761 verfügbar.
Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?
Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags History, Written communication, Mamelukes, Arabic Manuscripts, die die thematische Zuordnung erleichtern.
Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?
Werner Diems Monographie widmet sich in vier Studien arabischen Dokumenten aus dem 8. bis 14. Jahrhundert n. Chr. Die erste Studie betrachtet zwei Briefe in arabischer Schrift aus dem 8. Jahrhundert, in denen ein jüdischer Absender, der sich an einen jüdischen Adressaten wendet, die orthographischen Besonderheiten früher jüdisch-arabischer Briefe in hebräischer Schrift übernimmt. Die zweite Studie umfasst die Neuedition eines Stücks mit gereimten Briefanfängen, die sich nach einer Revision als Verse in klassischen arabischen Versmassen erweisen. In der dritten Studie werden Emendationen der Editionen arabischer Archivbestände in Ägypten, Italien und Spanien dargestellt, und es wird die Neuedition zwölf Toledaner Dokumente (P. Mozarab.) präsentiert. Die vierte Studie schliesslich widmet sich der Stilistik mamlukischer Dokumente, und zwar der Anspielung in der herrscherlichen Eulogie mamlukischer Ernennungsurkunden. Hier wird das Phänomen untersucht, dass die Eingangseulogie potentiell auf Titel, Name und Amt des Ernannten anspielt, noch bevor dieser mit seinem Namen eingeführt wird. Alle diese Dokumente sind in Kunstprosa verfasst, die meisten von ihnen von den stilistischen Koryphäen ihrer Zeit, so dass die Zitate auch einen Einblick in die Kunstprosa amtlicher Schreiben der mamlukischen Epoche erlauben
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Otto Harrassowitz, Wiesbaden und das Datum 2018 beschrieben.
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