Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert | Buchinfos, Beschreibung und ISBN
10/08/2026
Lesedauer: 11 min
Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert von Thomas Bremer, Christine Haug auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN
Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert ist ein Werk von Thomas Bremer, Christine Haug, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. das Kommunikationsfeld zwischen Autor, Herausgeber und Verleger in der deutschsprachigen Aufklärung fungiert als präzisierende Ergänzung zu Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Verlegerische Geschäftskorrespondenz, flankiert von einem sich zunehmend professionalisierenden postalischen System, das fortan Zustellung und Versendung planbar machte, war im 18. Jahrhundert eine der bedeutendsten Errungenschaften in der Privatkommunikation wie auch im internationalen Handelsverkehr. Neben der Planbarkeit des schriftlichen Austausches, die sich in der Einrichtung von speziellen Briefstunden und Posttagen niederschlug, an denen die Briefschreiber keinen Besuch empfingen, waren die Beschleunigung und Dynamisierung der Kommunikation auch im globalen Buch- und Verlagshandel zu spüren. Daher achteten Kaufleute, Autoren und Verleger darauf, ihr Arbeitsumfeld zweckmässig und die Arbeitsabläufe ökonomisch zu gestalten. Zugleich geht das Verhältnis von Autor und Verleger häufig über das rein Geschäftliche hinaus und spiegelt ein persönlich-freundschaftliches Verhältnis wider, das einen tiefen Einblick in die Entstehungsgeschichte der verlegten Werke ermöglicht.0Der von Thomas Bremer und Christine Haug herausgegebene Sammelband zeigt erstmals an verschiedenen Fallbeispielen die Strukturmerkmale verlegerischer Geschäftskorrespondenz sowie die Arbeitsvorgänge und logistische Organisation des Bücherverkehrs über das Verlagskontor auf, die Schaltstelle eines jeden Verlagsunternehmens im 18. Jahrhundert Als Veröffentlichungsdatum ist 2018 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Harrassowitz Verlag in Wiesbaden.
Was diese Ausgabe besonders interessant macht
Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Thomas Bremer, Christine Haug beschäftigen möchten. Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Dass Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Verlagsname und Verlagsort - Harrassowitz Verlag und Wiesbaden - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren.
Thematische Einordnung von Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert
Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Verlegerische Geschäftskorrespondenz, flankiert von einem sich zunehmend professionalisierenden postalischen System, das fortan Zustellung und Versendung planbar machte, war im 18. Jahrhundert eine der bedeutendsten Errungenschaften in der Privatkommunikation wie auch im internationalen Handelsverkehr. Neben der Planbarkeit des schriftlichen Austausches, die sich in der Einrichtung von speziellen Briefstunden und Posttagen niederschlug, an denen die Briefschreiber keinen Besuch empfingen, waren die Beschleunigung und Dynamisierung der Kommunikation auch im globalen Buch- und Verlagshandel zu spüren. Daher achteten Kaufleute, Autoren und Verleger darauf, ihr Arbeitsumfeld zweckmässig und die Arbeitsabläufe ökonomisch zu gestalten. Zugleich geht das Verhältnis von Autor und Verleger häufig über das rein Geschäftliche hinaus und spiegelt ein persönlich-freundschaftliches Verhältnis wider, das einen tiefen Einblick in die Entstehungsgeschichte der verlegten Werke ermöglicht.0Der von Thomas Bremer und Christine Haug herausgegebene Sammelband zeigt erstmals an verschiedenen Fallbeispielen die Strukturmerkmale verlegerischer Geschäftskorrespondenz sowie die Arbeitsvorgänge und logistische Organisation des Bücherverkehrs über das Verlagskontor auf, die Schaltstelle eines jeden Verlagsunternehmens im 18. Jahrhundert Die Kapitel- und Inhaltsübersicht macht deutlich, wie das Buch aufgebaut ist: Einführung : Autor-Verleger-Korrespondenzen als eine Quelle der Buchhandels- und Verlagsgeschichtsschreibung / -- Christine Haug | "Die Feder in der Hand, die Papiere vor mir" : Vom buchhändlerischen Geschäftsbrief zum Buchhandelsformular -Einblicke in die Arbeits- und Organisationsabjäufe in einem Verlagskontor im 18. Jahrhundert -- Christine Haug | Ein junger Autor, der seinen alten Verleger von einem neuen Stil überzeugt? Gottlob Benedikt Schirach im Briefwechsel mit Johann Justinus Gebauer -- Daniel Fulda | Eine Zürcher Verlagsbuchhandlung in Konfliktsituationen : Orell, Gessner, Füssli und Comp. und der briefliche Umgang mit Autoren im späten 18. Jahrhundert -- Tristan Coignard | Publikationsgeschichte des Deutschen Museums : der Streit um Werkherrschaft zwischen dem Herausgeber Heinrich Christian Boie und seinen Verlegern Johann Friedrich Weygand und Georg Joachim Göschen, auf Grundlage neuer Quellen -- Hannes Fischer | Epistolare Szenen einer Freundschaft : Johann Georg Sulzers Korrespondenz mit Philipp Erasmus Reich -- Jana Kittelmann | "Reich brachte mir Ihren Briefe eben" : Philipp Erasmus Reich und Christian Fürchtegott Gellert vor dem Hintergrund des Wandels im deutschen Buchhandel im 18. Jahrhundert -- Thomas Bremer | "Beyde Contrahenten versprechen dem Inhalt dieses vorstehenden Accords gemäss getreulich nachzuleben" : Wielands Oheron bei den Verlegern Karl Ludolf HofFmann und Philipp Erasmus Reich -- Sören Schmidtke | "Ich binde Ihnen (...) das Heil des Athenaeums auf die Seele" : August Wilhelm Schlegels Briefe an den Verleger Friedrich Vieweg in den Jahren 1797-1800 -- Claudia Bamberg | "Mit der ganzen Klugheit eines Buchhändlers, dem Nachdenken eines Philosophen, der Geduld eines Freundes und der Gesinnung eines Grossmüthigen" der Briefwechsel zwischen Johann Caspar Lavater (1741-1801) und Philipp Erasmus Reich (1717-1787) -- Ursula Caflisch-Schnetzler | Ein Briefwechsel cum ira et studio : Abbé de L'Epée und Friedrich Nicolai -- Franco̦ise Knopper | Strategische Publizistik und epistolare Dialogizität : zur Verleger-, Herausgeber-, Autoren- und Werkpolitik : Friedrich Nicolais Kooperation mit Johann Karl August Musäus in seinem Projekt Straussfedern (1787-1791) -- Nadja Reinhard | "Nur schade, dass ich hier so ganz im Dunkeln lebe" : Systemtheoretische Betrachtungen zum Problem literarischer Peripherie anhand des Meissner-Göschen-Briefwechsels -- Michael Wögerhauer | Crossroads of Hungarian booksellers : information exchange on the European book market -- Petronela Krizanova | Zwischen Naturwissenschaft und politischer Schriftstellerei : Lorenz Oken als Redakteur und Mitarbeiter der Deutschen Blätter von Brockhaus -- Claudia Taszus-- Register. Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History and criticism, Congresses, Correspondence, German literature, German Authors, Publishers and publishing, Littérature allemande, Congrès, Histoire et critique, Authors and readers, Authors and publishers, Écrivains et éditeurs, Écrivains et lecteurs
Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen
Mit 3447110112 und 9783447110112 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Verlag, Ort und Datum - Harrassowitz Verlag, Wiesbaden und 2018 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Die Open-Library-Zuordnung über OL32564914W und OL44373175M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.
Die zentralen Metadaten zu Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert
- Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
- ISBN-13: 9783447110112
- Verfasst von: Thomas Bremer, Christine Haug
- Untertitel: das Kommunikationsfeld zwischen Autor, Herausgeber und Verleger in der deutschsprachigen Aufklärung
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Verlegerische Geschäftskorrespondenz, flankiert von einem sich zunehmend professionalisierenden postalischen System, das fortan Zustellung und Versendung planbar machte, war im 18. Jahrhundert eine der bedeutendsten Errungenschaften in der Privatkommunikation wie auch im internationalen Handelsverkehr. Neben der Planbarkeit des schriftlichen Austausches, die sich in der Einrichtung von speziellen Briefstunden und Posttagen niederschlug, an denen die Briefschreiber keinen Besuch empfingen, waren die Beschleunigung und Dynamisierung der Kommunikation auch im globalen Buch- und Verlagshandel zu spüren. Daher achteten Kaufleute, Autoren und Verleger darauf, ihr Arbeitsumfeld zweckmässig und die Arbeitsabläufe ökonomisch zu gestalten. Zugleich geht das Verhältnis von Autor und Verleger häufig über das rein Geschäftliche hinaus und spiegelt ein persönlich-freundschaftliches Verhältnis wider, das einen tiefen Einblick in die Entstehungsgeschichte der verlegten Werke ermöglicht.0Der von Thomas Bremer und Christine Haug herausgegebene Sammelband zeigt erstmals an verschiedenen Fallbeispielen die Strukturmerkmale verlegerischer Geschäftskorrespondenz sowie die Arbeitsvorgänge und logistische Organisation des Bücherverkehrs über das Verlagskontor auf, die Schaltstelle eines jeden Verlagsunternehmens im 18. Jahrhundert
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Veröffentlicht am: 2018
- Publiziert bei: Harrassowitz Verlag
- Inhaltsübersicht: Einführung : Autor-Verleger-Korrespondenzen als eine Quelle der Buchhandels- und Verlagsgeschichtsschreibung / -- Christine Haug | "Die Feder in der Hand, die Papiere vor mir" : Vom buchhändlerischen Geschäftsbrief zum Buchhandelsformular -Einblicke in die Arbeits- und Organisationsabjäufe in einem Verlagskontor im 18. Jahrhundert -- Christine Haug | Ein junger Autor, der seinen alten Verleger von einem neuen Stil überzeugt? Gottlob Benedikt Schirach im Briefwechsel mit Johann Justinus Gebauer -- Daniel Fulda | Eine Zürcher Verlagsbuchhandlung in Konfliktsituationen : Orell, Gessner, Füssli und Comp. und der briefliche Umgang mit Autoren im späten 18. Jahrhundert -- Tristan Coignard | Publikationsgeschichte des Deutschen Museums : der Streit um Werkherrschaft zwischen dem Herausgeber Heinrich Christian Boie und seinen Verlegern Johann Friedrich Weygand und Georg Joachim Göschen, auf Grundlage neuer Quellen -- Hannes Fischer | Epistolare Szenen einer Freundschaft : Johann Georg Sulzers Korrespondenz mit Philipp Erasmus Reich -- Jana Kittelmann | "Reich brachte mir Ihren Briefe eben" : Philipp Erasmus Reich und Christian Fürchtegott Gellert vor dem Hintergrund des Wandels im deutschen Buchhandel im 18. Jahrhundert -- Thomas Bremer | "Beyde Contrahenten versprechen dem Inhalt dieses vorstehenden Accords gemäss getreulich nachzuleben" : Wielands Oheron bei den Verlegern Karl Ludolf HofFmann und Philipp Erasmus Reich -- Sören Schmidtke | "Ich binde Ihnen (...) das Heil des Athenaeums auf die Seele" : August Wilhelm Schlegels Briefe an den Verleger Friedrich Vieweg in den Jahren 1797-1800 -- Claudia Bamberg | "Mit der ganzen Klugheit eines Buchhändlers, dem Nachdenken eines Philosophen, der Geduld eines Freundes und der Gesinnung eines Grossmüthigen" der Briefwechsel zwischen Johann Caspar Lavater (1741-1801) und Philipp Erasmus Reich (1717-1787) -- Ursula Caflisch-Schnetzler | Ein Briefwechsel cum ira et studio : Abbé de L'Epée und Friedrich Nicolai -- Franco̦ise Knopper | Strategische Publizistik und epistolare Dialogizität : zur Verleger-, Herausgeber-, Autoren- und Werkpolitik : Friedrich Nicolais Kooperation mit Johann Karl August Musäus in seinem Projekt Straussfedern (1787-1791) -- Nadja Reinhard | "Nur schade, dass ich hier so ganz im Dunkeln lebe" : Systemtheoretische Betrachtungen zum Problem literarischer Peripherie anhand des Meissner-Göschen-Briefwechsels -- Michael Wögerhauer | Crossroads of Hungarian booksellers : information exchange on the European book market -- Petronela Krizanova | Zwischen Naturwissenschaft und politischer Schriftstellerei : Lorenz Oken als Redakteur und Mitarbeiter der Deutschen Blätter von Brockhaus -- Claudia Taszus-- Register.
- Buchtitel: Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert
- Schlagwörter: History and criticism, Congresses, Correspondence, German literature, German Authors, Publishers and publishing, Littérature allemande, Congrès, Histoire et critique, Authors and readers, Authors and publishers, Écrivains et éditeurs, Écrivains et lecteurs
- Externe Editionsreferenzen: OL44373175M
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- Externe Work-Referenz: OL32564914W
- Seitenzahl: 311
- ISBN-10: 3447110112
Auffindbarkeit und bibliografische Präzision
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert, Thomas Bremer, Christine Haug, Sachbuch und History and criticism, Congresses, Correspondence, German literature, German Authors, Publishers and publishing, Littérature allemande, Congrès, Histoire et critique, Authors and readers, Authors and publishers, Écrivains et éditeurs, Écrivains et lecteurs - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3447110112, 9783447110112 und OL32564914W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Häufige Fragen zu Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert
Worum handelt es sich bei Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert?
Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert ist ein Buch von Thomas Bremer, Christine Haug, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und damit thematisch klar eingeordnet werden kann.
Warum ist der Untertitel das Kommunikationsfeld zwischen Autor, Herausgeber und Verleger in der deutschsprachigen Aufklärung wichtig?
Er hilft dabei, Verlegerische Geschäftskorrespondenz im 18. Jahrhundert inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Verlegerische Geschäftskorrespondenz, flankiert von einem sich zunehmend professionalisierenden postalischen System, das fortan Zustellung und Versendung planbar machte, war im 18. Jahrhundert eine der bedeutendsten Errungenschaften in der Privatkommunikation wie auch im internationalen Handelsverkehr. Neben der Planbarkeit des schriftlichen Austausches, die sich in der Einrichtung von speziellen Briefstunden und Posttagen niederschlug, an denen die Briefschreiber keinen Besuch empfingen, waren die Beschleunigung und Dynamisierung der Kommunikation auch im globalen Buch- und Verlagshandel zu spüren. Daher achteten Kaufleute, Autoren und Verleger darauf, ihr Arbeitsumfeld zweckmässig und die Arbeitsabläufe ökonomisch zu gestalten. Zugleich geht das Verhältnis von Autor und Verleger häufig über das rein Geschäftliche hinaus und spiegelt ein persönlich-freundschaftliches Verhältnis wider, das einen tiefen Einblick in die Entstehungsgeschichte der verlegten Werke ermöglicht.0Der von Thomas Bremer und Christine Haug herausgegebene Sammelband zeigt erstmals an verschiedenen Fallbeispielen die Strukturmerkmale verlegerischer Geschäftskorrespondenz sowie die Arbeitsvorgänge und logistische Organisation des Bücherverkehrs über das Verlagskontor auf, die Schaltstelle eines jeden Verlagsunternehmens im 18. Jahrhundert
In welcher Sprache liegt das Buch vor?
Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags History and criticism, Congresses, Correspondence, German literature, German Authors, Publishers and publishing, Littérature allemande, Congrès, Histoire et critique, Authors and readers, Authors and publishers, Écrivains et éditeurs, Écrivains et lecteurs bei der Einordnung.
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