Eigentum verpflichtet | Inhalt & Buchinfos
10/08/2026
Lesedauer: 8 min
Hier findest du zu Eigentum verpflichtet von Claudia Emmert, Ina Neddermeyer, Mark Niehoff die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Öffne die Seite für einen schnellen Faktencheck zum Buch.

Eigentum verpflichtet: Inhalt, Einordnung und bibliografische Details
Wer nach einem Buch von Claudia Emmert, Ina Neddermeyer, Mark Niehoff aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Eigentum verpflichtet eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Der Untertitel eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand ergänzt den Haupttitel Eigentum verpflichtet sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Eigentum verpflichtet den Fokus legt: Spätestens seit der Washingtoner Erklärung von 1998 stellt die Provenienzforschung eine Kernaufgabe von Museen dar. Auch das Zeppelin Museum hat in einem vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekt die Provenienzen seiner Kunstwerke erforscht. Eine Besonderheit ist, dass die Sammlung erst nach 1945 aufgebaut wurde. Nicht nur Kunstwerke, die vor 1945 erworben wurden, sondern auch solche, die nach dem Krieg angekauft wurden, haben eine möglicherweise problematische Vorgeschichte. Als eine der ersten Institutionen hat sich das Zeppelin Museum den Besonderheiten und Herausforderungen der Zeit nach 1945 für die Provenienzforschung gewidmet.0Im Zuge der Arbeit an dem Projekt rückten die Netzwerke der Kunsthändler*innen in der Nachkriegszeit immer stärker in den Fokus. Es stellte sich heraus, dass es auch hier keine ?Stunde Null? gab und viele Kunstexpert*innen, die unter dem NS-Regime Karriere gemacht hatten, weiterhin eine wichtige Rolle spielten. Die Ergebnisse dieser Forschung flossen in eine Ausstellung ein, die 2018 unter dem Titel Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand eröffnet wurde. 2019 fand im Zeppelin Museum eine Fachtagung mit internationalen Expert*innen zum Thema statt. Die Publikation Eigentum verpflichtet verbindet die Ergebnisse des Forschungsprojekts, dokumentiert die Ausstellung und vertieft diese durch die Veröffentlichung der Beiträge der Tagung.0Die Aufsätze beschäftigen sich sowohl mit der Sammlungsgeschichte des Zeppelin Museums, greifen aber auch Einzelaspekte auf, wie die problematische Provenienz eines Gemäldes von Otto Dix und den Kunsthändler Benno Griebert.00Exhibition: Zeppelin Museum, Friedrichshafen, Germany (04.05.2018 ? 10.01.2020) Bibliografisch ist Eigentum verpflichtet mit dem Erscheinungsdatum 2020, dem Verlag Neofelis Verlag UG und dem Ort Berlin erfasst.
Relevante Merkmale auf einen Blick
Der Verlag Neofelis Verlag UG und der Verlagsort Berlin liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Eigentum verpflichtet auch für thematische Recherchen besonders relevant. Eigentum verpflichtet liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2020 lässt sich Eigentum verpflichtet sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Eigentum verpflichtet ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Claudia Emmert, Ina Neddermeyer, Mark Niehoff beschäftigen möchten.
Was behandelt Eigentum verpflichtet?
Wer wissen möchte, worauf Eigentum verpflichtet inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Spätestens seit der Washingtoner Erklärung von 1998 stellt die Provenienzforschung eine Kernaufgabe von Museen dar. Auch das Zeppelin Museum hat in einem vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekt die Provenienzen seiner Kunstwerke erforscht. Eine Besonderheit ist, dass die Sammlung erst nach 1945 aufgebaut wurde. Nicht nur Kunstwerke, die vor 1945 erworben wurden, sondern auch solche, die nach dem Krieg angekauft wurden, haben eine möglicherweise problematische Vorgeschichte. Als eine der ersten Institutionen hat sich das Zeppelin Museum den Besonderheiten und Herausforderungen der Zeit nach 1945 für die Provenienzforschung gewidmet.0Im Zuge der Arbeit an dem Projekt rückten die Netzwerke der Kunsthändler*innen in der Nachkriegszeit immer stärker in den Fokus. Es stellte sich heraus, dass es auch hier keine ?Stunde Null? gab und viele Kunstexpert*innen, die unter dem NS-Regime Karriere gemacht hatten, weiterhin eine wichtige Rolle spielten. Die Ergebnisse dieser Forschung flossen in eine Ausstellung ein, die 2018 unter dem Titel Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand eröffnet wurde. 2019 fand im Zeppelin Museum eine Fachtagung mit internationalen Expert*innen zum Thema statt. Die Publikation Eigentum verpflichtet verbindet die Ergebnisse des Forschungsprojekts, dokumentiert die Ausstellung und vertieft diese durch die Veröffentlichung der Beiträge der Tagung.0Die Aufsätze beschäftigen sich sowohl mit der Sammlungsgeschichte des Zeppelin Museums, greifen aber auch Einzelaspekte auf, wie die problematische Provenienz eines Gemäldes von Otto Dix und den Kunsthändler Benno Griebert.00Exhibition: Zeppelin Museum, Friedrichshafen, Germany (04.05.2018 ? 10.01.2020) Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Eigentum verpflichtet thematisch schneller einzuordnen: History, Exhibitions, Art, Research, Provenance, Art museums, Acquisitions, Zeppelin-Museum
Edition und bibliografische Einordnung
Die Kombination aus ISBN-10 3958083110 und ISBN-13 9783958083110 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung. Die Open-Library-Zuordnung über OL32314118W und OL44063991M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Durch die Kombination aus Neofelis Verlag UG, Berlin und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten.
Die zentralen Metadaten zu Eigentum verpflichtet
- ISBN-13: 9783958083110
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Spätestens seit der Washingtoner Erklärung von 1998 stellt die Provenienzforschung eine Kernaufgabe von Museen dar. Auch das Zeppelin Museum hat in einem vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekt die Provenienzen seiner Kunstwerke erforscht. Eine Besonderheit ist, dass die Sammlung erst nach 1945 aufgebaut wurde. Nicht nur Kunstwerke, die vor 1945 erworben wurden, sondern auch solche, die nach dem Krieg angekauft wurden, haben eine möglicherweise problematische Vorgeschichte. Als eine der ersten Institutionen hat sich das Zeppelin Museum den Besonderheiten und Herausforderungen der Zeit nach 1945 für die Provenienzforschung gewidmet.0Im Zuge der Arbeit an dem Projekt rückten die Netzwerke der Kunsthändler*innen in der Nachkriegszeit immer stärker in den Fokus. Es stellte sich heraus, dass es auch hier keine ?Stunde Null? gab und viele Kunstexpert*innen, die unter dem NS-Regime Karriere gemacht hatten, weiterhin eine wichtige Rolle spielten. Die Ergebnisse dieser Forschung flossen in eine Ausstellung ein, die 2018 unter dem Titel Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand eröffnet wurde. 2019 fand im Zeppelin Museum eine Fachtagung mit internationalen Expert*innen zum Thema statt. Die Publikation Eigentum verpflichtet verbindet die Ergebnisse des Forschungsprojekts, dokumentiert die Ausstellung und vertieft diese durch die Veröffentlichung der Beiträge der Tagung.0Die Aufsätze beschäftigen sich sowohl mit der Sammlungsgeschichte des Zeppelin Museums, greifen aber auch Einzelaspekte auf, wie die problematische Provenienz eines Gemäldes von Otto Dix und den Kunsthändler Benno Griebert.00Exhibition: Zeppelin Museum, Friedrichshafen, Germany (04.05.2018 ? 10.01.2020)
- Veröffentlicht am: 2020
- Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
- ISBN-10: 3958083110
- Open-Library-Editions-IDs: OL44063991M
- Thematische Tags: History, Exhibitions, Art, Research, Provenance, Art museums, Acquisitions, Zeppelin-Museum
- Primäre Kategorie: Sachbuch
- Umfang: 179 Seiten
- Open-Library-Work-ID: OL32314118W
- Verlag: Neofelis Verlag UG
- Buchtitel: Eigentum verpflichtet
- Untertitel: eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand
- Autor beziehungsweise Autoren: Claudia Emmert, Ina Neddermeyer, Mark Niehoff
- Verlagsort: Berlin
Relevanz für Suche und Einordnung
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Eigentum verpflichtet, Claudia Emmert, Ina Neddermeyer, Mark Niehoff, Sachbuch und History, Exhibitions, Art, Research, Provenance, Art museums, Acquisitions, Zeppelin-Museum - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3958083110, 9783958083110 und OL32314118W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Wie lässt sich Eigentum verpflichtet thematisch einordnen?
Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.
Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?
Bibliografisch wird die Ausgabe über Neofelis Verlag UG, Berlin und das Datum 2020 beschrieben.
Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?
Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Spätestens seit der Washingtoner Erklärung von 1998 stellt die Provenienzforschung eine Kernaufgabe von Museen dar. Auch das Zeppelin Museum hat in einem vom Deutschen Zentrum Kulturgutverluste geförderten Projekt die Provenienzen seiner Kunstwerke erforscht. Eine Besonderheit ist, dass die Sammlung erst nach 1945 aufgebaut wurde. Nicht nur Kunstwerke, die vor 1945 erworben wurden, sondern auch solche, die nach dem Krieg angekauft wurden, haben eine möglicherweise problematische Vorgeschichte. Als eine der ersten Institutionen hat sich das Zeppelin Museum den Besonderheiten und Herausforderungen der Zeit nach 1945 für die Provenienzforschung gewidmet.0Im Zuge der Arbeit an dem Projekt rückten die Netzwerke der Kunsthändler*innen in der Nachkriegszeit immer stärker in den Fokus. Es stellte sich heraus, dass es auch hier keine ?Stunde Null? gab und viele Kunstexpert*innen, die unter dem NS-Regime Karriere gemacht hatten, weiterhin eine wichtige Rolle spielten. Die Ergebnisse dieser Forschung flossen in eine Ausstellung ein, die 2018 unter dem Titel Eigentum verpflichtet. Eine Kunstsammlung auf dem Prüfstand eröffnet wurde. 2019 fand im Zeppelin Museum eine Fachtagung mit internationalen Expert*innen zum Thema statt. Die Publikation Eigentum verpflichtet verbindet die Ergebnisse des Forschungsprojekts, dokumentiert die Ausstellung und vertieft diese durch die Veröffentlichung der Beiträge der Tagung.0Die Aufsätze beschäftigen sich sowohl mit der Sammlungsgeschichte des Zeppelin Museums, greifen aber auch Einzelaspekte auf, wie die problematische Provenienz eines Gemäldes von Otto Dix und den Kunsthändler Benno Griebert.00Exhibition: Zeppelin Museum, Friedrichshafen, Germany (04.05.2018 ? 10.01.2020)
Welche ISBN-Nummern sind für diese Ausgabe hinterlegt?
Für diese Ausgabe sind sowohl die ISBN-10 3958083110 als auch die ISBN-13 9783958083110 verfügbar.
Externe Links
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