CROSSTOWN Books

Wols - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

10.08.2026

Lesedauer: 7 min

Schneller Überblick zu Wols von Patrycja de Bieberstein Ilgner mit den wichtigsten Buchangaben. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Wols - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Wols - Welche Ausgabe, welcher Verlag, welche ISBN?

Wols im Überblick

Wer nach einem Buch von Patrycja de Bieberstein Ilgner aus dem Themenfeld Sachbuch sucht, findet mit Wols eine Ausgabe mit präziser inhaltlicher Positionierung. Mit dem Untertitel die Gemälde Paris 1946-1951 wird bei Wols noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Wols wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Im Mai 1947 erschütterte eine Ausstellung von 40 Ölgemälden in der Galerie Drouin die Pariser Kunstszene: Der deutschstämmige Maler Wols (1913?1951) zeigte seine von Flucht, Verfolgung und Heimatlosigkeit geprägte Kunst, wahrgenommen als Aufschrei, Explosion, unmittelbare Niederschrift des Existenziellen ? und begründete so mit einem Schlag eine neue Art der Malerei, Informel oder Tachisme genannt. Wols, als Alfred Otto Wolfgang Schulze in einen höheren Dresdner Beamtenhaushalt hineingeboren, war nach dem frühen Tod des Vaters und Schulabbruch in einer Mischung aus beruflicher Orientierungslosigkeit und Wehrdienstverweigerung 1932 nach Frankreich emigriert, wo er mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Sartre, Artaud und Henri-Pierre Roché zusammentraf und sich trotz zunehmender Gesundheitsprobleme zunächst einen Namen als Photograph, Aquarellist und Buchillustrator machte. Ab 1945 dominierte die Ölmalerei sein Werk. In Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin und Wols-Spezialistin Patrycja de Bieberstein legen wir zum 70. Todestag des früh verstorbenen Ausnahmekünstlers eine erste Monographie der erhaltenen Gemälde vor, deren zentrale Thematik von Chaos und Zerstörung sich in einzigartiger Weise in seinen neuen malerischen Mitteln spiegelt. Seine Gemälde gelten heute als Inbilder des Existenzialismus der Nachkriegszeit.0Patrycja de Bieberstein Ilgner (geb. 1976 in Katowice) ist Kuratorin des Wols-Archivs an der Karin und Uwe Hollweg Stiftung Bremen und Autorin zahlreicher Aufsätze über den Künstler Wols wurde am 2021 publiziert und dem Verlag Schirmer/Mosel mit Verlagsort München zugeordnet.

Warum Wols relevant sein kann

Wols ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Patrycja de Bieberstein Ilgner beschäftigen möchten. Wols spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Schirmer/Mosel und München stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Das hinterlegte Publikationsdatum 2021 unterstützt dabei, Wols zeitlich korrekt zu klassifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Wols auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Wer wissen möchte, worauf Wols inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: Im Mai 1947 erschütterte eine Ausstellung von 40 Ölgemälden in der Galerie Drouin die Pariser Kunstszene: Der deutschstämmige Maler Wols (1913?1951) zeigte seine von Flucht, Verfolgung und Heimatlosigkeit geprägte Kunst, wahrgenommen als Aufschrei, Explosion, unmittelbare Niederschrift des Existenziellen ? und begründete so mit einem Schlag eine neue Art der Malerei, Informel oder Tachisme genannt. Wols, als Alfred Otto Wolfgang Schulze in einen höheren Dresdner Beamtenhaushalt hineingeboren, war nach dem frühen Tod des Vaters und Schulabbruch in einer Mischung aus beruflicher Orientierungslosigkeit und Wehrdienstverweigerung 1932 nach Frankreich emigriert, wo er mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Sartre, Artaud und Henri-Pierre Roché zusammentraf und sich trotz zunehmender Gesundheitsprobleme zunächst einen Namen als Photograph, Aquarellist und Buchillustrator machte. Ab 1945 dominierte die Ölmalerei sein Werk. In Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin und Wols-Spezialistin Patrycja de Bieberstein legen wir zum 70. Todestag des früh verstorbenen Ausnahmekünstlers eine erste Monographie der erhaltenen Gemälde vor, deren zentrale Thematik von Chaos und Zerstörung sich in einzigartiger Weise in seinen neuen malerischen Mitteln spiegelt. Seine Gemälde gelten heute als Inbilder des Existenzialismus der Nachkriegszeit.0Patrycja de Bieberstein Ilgner (geb. 1976 in Katowice) ist Kuratorin des Wols-Archivs an der Karin und Uwe Hollweg Stiftung Bremen und Autorin zahlreicher Aufsätze über den Künstler Ergänzend helfen die hinterlegten Schlagwörter dabei, Wols thematisch schneller einzuordnen: Catalogs, Criticism and interpretation

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL32151666W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL43889167M. Die Ausgabe ist über den Verlag Schirmer/Mosel, den Ort München und das Datum 2021 klar kontextualisiert. Sowohl die ISBN-10 3829609078 als auch die ISBN-13 9783829609074 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Publiziert bei: Schirmer/Mosel
  2. Kurzbeschreibung: Im Mai 1947 erschütterte eine Ausstellung von 40 Ölgemälden in der Galerie Drouin die Pariser Kunstszene: Der deutschstämmige Maler Wols (1913?1951) zeigte seine von Flucht, Verfolgung und Heimatlosigkeit geprägte Kunst, wahrgenommen als Aufschrei, Explosion, unmittelbare Niederschrift des Existenziellen ? und begründete so mit einem Schlag eine neue Art der Malerei, Informel oder Tachisme genannt. Wols, als Alfred Otto Wolfgang Schulze in einen höheren Dresdner Beamtenhaushalt hineingeboren, war nach dem frühen Tod des Vaters und Schulabbruch in einer Mischung aus beruflicher Orientierungslosigkeit und Wehrdienstverweigerung 1932 nach Frankreich emigriert, wo er mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Sartre, Artaud und Henri-Pierre Roché zusammentraf und sich trotz zunehmender Gesundheitsprobleme zunächst einen Namen als Photograph, Aquarellist und Buchillustrator machte. Ab 1945 dominierte die Ölmalerei sein Werk. In Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin und Wols-Spezialistin Patrycja de Bieberstein legen wir zum 70. Todestag des früh verstorbenen Ausnahmekünstlers eine erste Monographie der erhaltenen Gemälde vor, deren zentrale Thematik von Chaos und Zerstörung sich in einzigartiger Weise in seinen neuen malerischen Mitteln spiegelt. Seine Gemälde gelten heute als Inbilder des Existenzialismus der Nachkriegszeit.0Patrycja de Bieberstein Ilgner (geb. 1976 in Katowice) ist Kuratorin des Wols-Archivs an der Karin und Uwe Hollweg Stiftung Bremen und Autorin zahlreicher Aufsätze über den Künstler
  3. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  4. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3829609078
  5. Veröffentlicht am: 2021
  6. Externe Editionsreferenzen: OL43889167M
  7. Untertitel: die Gemälde Paris 1946-1951
  8. Buchtitel: Wols
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Umfang: 279 Seiten
  11. Verlagsort: München
  12. Open-Library-Work-ID: OL32151666W
  13. ISBN-13: 9783829609074
  14. Verfasst von: Patrycja de Bieberstein Ilgner
  15. Schlagwörter: Catalogs, Criticism and interpretation

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Wols, Patrycja de Bieberstein Ilgner, Sachbuch und Catalogs, Criticism and interpretation schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Eindeutige Referenzdaten wie 3829609078, 9783829609074 und OL32151666W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.

Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2021 bei Schirmer/Mosel und ist dem Veröffentlichungsort München zugeordnet.

Wofür sind die Open-Library-IDs hilfreich?

Mit OL32151666W und OL43889167M lässt sich das Werk auch in externen bibliografischen Zusammenhängen besser verknüpfen.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Im Mai 1947 erschütterte eine Ausstellung von 40 Ölgemälden in der Galerie Drouin die Pariser Kunstszene: Der deutschstämmige Maler Wols (1913?1951) zeigte seine von Flucht, Verfolgung und Heimatlosigkeit geprägte Kunst, wahrgenommen als Aufschrei, Explosion, unmittelbare Niederschrift des Existenziellen ? und begründete so mit einem Schlag eine neue Art der Malerei, Informel oder Tachisme genannt. Wols, als Alfred Otto Wolfgang Schulze in einen höheren Dresdner Beamtenhaushalt hineingeboren, war nach dem frühen Tod des Vaters und Schulabbruch in einer Mischung aus beruflicher Orientierungslosigkeit und Wehrdienstverweigerung 1932 nach Frankreich emigriert, wo er mit bedeutenden Persönlichkeiten wie Sartre, Artaud und Henri-Pierre Roché zusammentraf und sich trotz zunehmender Gesundheitsprobleme zunächst einen Namen als Photograph, Aquarellist und Buchillustrator machte. Ab 1945 dominierte die Ölmalerei sein Werk. In Zusammenarbeit mit der Kunsthistorikerin und Wols-Spezialistin Patrycja de Bieberstein legen wir zum 70. Todestag des früh verstorbenen Ausnahmekünstlers eine erste Monographie der erhaltenen Gemälde vor, deren zentrale Thematik von Chaos und Zerstörung sich in einzigartiger Weise in seinen neuen malerischen Mitteln spiegelt. Seine Gemälde gelten heute als Inbilder des Existenzialismus der Nachkriegszeit.0Patrycja de Bieberstein Ilgner (geb. 1976 in Katowice) ist Kuratorin des Wols-Archivs an der Karin und Uwe Hollweg Stiftung Bremen und Autorin zahlreicher Aufsätze über den Künstler

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3829609078 und die ISBN-13 9783829609074.

Weitere Artikel zu
diesem Thema