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Mîne sinne, di sint mine | Inhalt & Buchinfos

09/08/2026

Lesedauer: 3 min

Mîne sinne, di sint mine von Max Schiendorfer im Überblick mit Inhalt, Buchdaten und Einordnung. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Mîne sinne, di sint mine | Inhalt & Buchinfos

Alles Wichtige zu Mîne sinne, di sint mine

Mîne sinne, di sint mine ist ein Werk von Max Schiendorfer, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Zusatz Zürcher Liebensbriefe aus der Zeit des Minnesangs schärft das Profil von Mîne sinne, di sint mine und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Die Ausgabe erschien am 1988 bei Kranich und ist dem Verlagsstandort Zollikon zugeordnet.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Auch das Veröffentlichungsdatum 1988 macht Mîne sinne, di sint mine für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Innerhalb von Sachbuch bietet Mîne sinne, di sint mine eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Angaben zu Kranich und Zollikon stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Dass Mîne sinne, di sint mine in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Im Kontext des Gesamtwerks von Max Schiendorfer lässt sich Mîne sinne, di sint mine gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Thematische Einordnung von Mîne sinne, di sint mine

Über die Schlagwörter German poetry, German Love poetry, Medieval Manuscripts, Manuscripts, Facsimiles, German Manuscripts, Zentralbibliothek Zürich, Facsililes lässt sich Mîne sinne, di sint mine auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Edition und bibliografische Einordnung

Verlag, Ort und Datum - Kranich, Zollikon und 1988 - bilden zusammen einen wichtigen bibliografischen Kern dieses Datensatzes. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL18940499W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL2248577M.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3906640027
  2. Primäre Kategorie: Sachbuch
  3. Veröffentlicht am: 1988
  4. Buchtitel: Mîne sinne, di sint mine
  5. Sprache: Deutsch
  6. Ergänzender Titelzusatz: Zürcher Liebensbriefe aus der Zeit des Minnesangs
  7. Ort der Veröffentlichung: Zollikon
  8. Verlag: Kranich
  9. Open-Library-Editions-IDs: OL2248577M
  10. Seitenzahl: 94
  11. Externe Work-Referenz: OL18940499W
  12. Autor beziehungsweise Autoren: Max Schiendorfer
  13. Thematische Tags: German poetry, German Love poetry, Medieval Manuscripts, Manuscripts, Facsimiles, German Manuscripts, Zentralbibliothek Zürich, Facsililes

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

Die Verbindung aus Mîne sinne, di sint mine, Max Schiendorfer, Sachbuch und German poetry, German Love poetry, Medieval Manuscripts, Manuscripts, Facsimiles, German Manuscripts, Zentralbibliothek Zürich, Facsililes schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Häufige Fragen zu Mîne sinne, di sint mine

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL18940499W und die Editionsreferenzen OL2248577M.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 1988, der Verlag Kranich und der Verlagsort Zollikon.

Warum ist der Untertitel Zürcher Liebensbriefe aus der Zeit des Minnesangs wichtig?

Er hilft dabei, Mîne sinne, di sint mine inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Sprache und Schlagwörter sind hinterlegt?

Verzeichnet sind die Sprache Deutsch sowie die Tags German poetry, German Love poetry, Medieval Manuscripts, Manuscripts, Facsimiles, German Manuscripts, Zentralbibliothek Zürich, Facsililes, die die thematische Zuordnung erleichtern.

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