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Spezialist in Sibirien | Inhalt & Buchinfos

09/08/2026

Lesedauer: 8 min

Spezialist in Sibirien von Rudolf Wolters auf einen Blick: Buchprofil, Inhalt und zentrale Daten. So siehst du sofort, ob das Buch zu deiner Suche passt.

Spezialist in Sibirien | Inhalt & Buchinfos

Spezialist in Sibirien | Inhalt & Buchinfos

Spezialist in Sibirien - Buchbeschreibung, Ausstattung und ISBN

Spezialist in Sibirien ist ein Werk von Rudolf Wolters, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Der Untertitel Faksimile der 1933 erschienenen ersten Ausgabe ergänzt den Haupttitel Spezialist in Sibirien sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von Spezialist in Sibirien zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: 1932 unterschrieb der junge deutsche Architekt Rudolf Wolters einen Vertrag mit der Berliner Vertretung des sowjetischen Volkskommissariats für Eisenbahntransport über eine Arbeitsverpflichtung in der UdSSR. Zwei Jahre zuvor hatte Wolters seine Dissertation über die Projektierung von Bahnhöfen verteidigt, während das Volkskommissariat vergeblich nach einem solchen Spezialisten gesucht hatte. Zu jener Zeit gab es in Deutschland wenig Arbeit für Architekten, und nach Sowjetrussland lockten nicht nur grandiose Projekte, sondern auch die Neugierde. Damals arbeiteten dort Hunderte von ausländischen Ingenieuren und Technikern verschiedenster Fachrichtungen - und es gab die unglaublichsten Informationen darüber, was dort so alles geschieht. Wolters wurde ein Vertrag für zehn Jahre und ein Gehalt von 600 Rubel monatlich angeboten. Er ließ es jedoch bei einem Jahr bewenden, kehrte danach voller Eindrücke nach Hause zurück und verfasste ein Buch, solange die Erinnerungen noch frisch waren: „Spezialist in Sibirien". Es erschien in zwei Auflagen, 1933 und 1936, in Berlin mit glänzenden Zeichnungen von Woltersʼ Reisegenossen in Russland, dem Architekten Heinrich Lauter. Sein Buch ist eine ausführliche und einfühlsame Beschreibung dessen, wie sowjetische Menschen zu Beginn der 30er Jahre gelebt und gearbeitet haben - in einer Epoche, über die es nur äußerst wenig Dokumentarinformationen gibt, zumal so unmittelbar und aus erster Hand wie hier. Nun wird Woltersʼ faszinierendes Werk endlich wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht: In der vorliegenden zweisprachigen Ausgabe, die einerseits ein Faksimile der deutschsprachigen Originalausgabe von 1933 enthält, ergänzt um eine Einführung von Dmitrij Chmelnizki, und andererseits einer Übersetzung des gesamten Werkes ins Russische"--Back cover Als Veröffentlichungsdatum ist 2017 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Ibidem-Verlag in Stuttgart.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Innerhalb von Sachbuch bietet Spezialist in Sibirien eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Für alle, die Bücher von Rudolf Wolters recherchieren oder vergleichen, ist Spezialist in Sibirien eine relevante Ausgabe. Der Verlag Ibidem-Verlag und der Verlagsort Stuttgart liefern zusätzliche Orientierung bei der Einordnung dieser Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Spezialist in Sibirien mit dem Datum 2017 eindeutig zuordenbar.

Thematische Einordnung von Spezialist in Sibirien

Wer wissen möchte, worauf Spezialist in Sibirien inhaltlich abzielt, findet in dieser Zusammenfassung einen ersten Ansatzpunkt: 1932 unterschrieb der junge deutsche Architekt Rudolf Wolters einen Vertrag mit der Berliner Vertretung des sowjetischen Volkskommissariats für Eisenbahntransport über eine Arbeitsverpflichtung in der UdSSR. Zwei Jahre zuvor hatte Wolters seine Dissertation über die Projektierung von Bahnhöfen verteidigt, während das Volkskommissariat vergeblich nach einem solchen Spezialisten gesucht hatte. Zu jener Zeit gab es in Deutschland wenig Arbeit für Architekten, und nach Sowjetrussland lockten nicht nur grandiose Projekte, sondern auch die Neugierde. Damals arbeiteten dort Hunderte von ausländischen Ingenieuren und Technikern verschiedenster Fachrichtungen - und es gab die unglaublichsten Informationen darüber, was dort so alles geschieht. Wolters wurde ein Vertrag für zehn Jahre und ein Gehalt von 600 Rubel monatlich angeboten. Er ließ es jedoch bei einem Jahr bewenden, kehrte danach voller Eindrücke nach Hause zurück und verfasste ein Buch, solange die Erinnerungen noch frisch waren: „Spezialist in Sibirien". Es erschien in zwei Auflagen, 1933 und 1936, in Berlin mit glänzenden Zeichnungen von Woltersʼ Reisegenossen in Russland, dem Architekten Heinrich Lauter. Sein Buch ist eine ausführliche und einfühlsame Beschreibung dessen, wie sowjetische Menschen zu Beginn der 30er Jahre gelebt und gearbeitet haben - in einer Epoche, über die es nur äußerst wenig Dokumentarinformationen gibt, zumal so unmittelbar und aus erster Hand wie hier. Nun wird Woltersʼ faszinierendes Werk endlich wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht: In der vorliegenden zweisprachigen Ausgabe, die einerseits ein Faksimile der deutschsprachigen Originalausgabe von 1933 enthält, ergänzt um eine Einführung von Dmitrij Chmelnizki, und andererseits einer Übersetzung des gesamten Werkes ins Russische"--Back cover Aus dem Inhaltsverzeichnis ergeben sich die zentralen Themenfelder und Ordnungspunkte: Vorwort des Übersetzers / -- Dmitrij Chmelnizki | "Spezialist in Sibirien" : Faksimile der 1933 erschienenen ersten Ausgabe -- Rudolf Wolters Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Architecture, Description and travel, Travel

Edition und bibliografische Einordnung

Sowohl die ISBN-10 3838205154 als auch die ISBN-13 9783838205151 erleichtern das Auffinden und Vergleichen dieser Ausgabe erheblich. Die Ausgabe ist über den Verlag Ibidem-Verlag, den Ort Stuttgart und das Datum 2017 klar kontextualisiert. Die Open-Library-Zuordnung über OL32721123W und OL44539234M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783838205151
  2. ISBN-10: 3838205154
  3. Verfasst von: Rudolf Wolters
  4. Inhaltliche Kurzcharakteristik: 1932 unterschrieb der junge deutsche Architekt Rudolf Wolters einen Vertrag mit der Berliner Vertretung des sowjetischen Volkskommissariats für Eisenbahntransport über eine Arbeitsverpflichtung in der UdSSR. Zwei Jahre zuvor hatte Wolters seine Dissertation über die Projektierung von Bahnhöfen verteidigt, während das Volkskommissariat vergeblich nach einem solchen Spezialisten gesucht hatte. Zu jener Zeit gab es in Deutschland wenig Arbeit für Architekten, und nach Sowjetrussland lockten nicht nur grandiose Projekte, sondern auch die Neugierde. Damals arbeiteten dort Hunderte von ausländischen Ingenieuren und Technikern verschiedenster Fachrichtungen - und es gab die unglaublichsten Informationen darüber, was dort so alles geschieht. Wolters wurde ein Vertrag für zehn Jahre und ein Gehalt von 600 Rubel monatlich angeboten. Er ließ es jedoch bei einem Jahr bewenden, kehrte danach voller Eindrücke nach Hause zurück und verfasste ein Buch, solange die Erinnerungen noch frisch waren: „Spezialist in Sibirien". Es erschien in zwei Auflagen, 1933 und 1936, in Berlin mit glänzenden Zeichnungen von Woltersʼ Reisegenossen in Russland, dem Architekten Heinrich Lauter. Sein Buch ist eine ausführliche und einfühlsame Beschreibung dessen, wie sowjetische Menschen zu Beginn der 30er Jahre gelebt und gearbeitet haben - in einer Epoche, über die es nur äußerst wenig Dokumentarinformationen gibt, zumal so unmittelbar und aus erster Hand wie hier. Nun wird Woltersʼ faszinierendes Werk endlich wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht: In der vorliegenden zweisprachigen Ausgabe, die einerseits ein Faksimile der deutschsprachigen Originalausgabe von 1933 enthält, ergänzt um eine Einführung von Dmitrij Chmelnizki, und andererseits einer Übersetzung des gesamten Werkes ins Russische"--Back cover
  5. Seitenzahl: 177
  6. Veröffentlicht am: 2017
  7. Externe Editionsreferenzen: OL44539234M
  8. Inhaltsübersicht: Vorwort des Übersetzers / -- Dmitrij Chmelnizki | "Spezialist in Sibirien" : Faksimile der 1933 erschienenen ersten Ausgabe -- Rudolf Wolters
  9. Primäre Kategorie: Sachbuch
  10. Verlag: Ibidem-Verlag
  11. Buchtitel: Spezialist in Sibirien
  12. Thematische Tags: Architecture, Description and travel, Travel
  13. Open-Library-Work-ID: OL32721123W
  14. Ort der Veröffentlichung: Stuttgart
  15. Untertitel: Faksimile der 1933 erschienenen ersten Ausgabe
  16. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Warum sich Spezialist in Sibirien gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Spezialist in Sibirien, Rudolf Wolters, Sachbuch und Architecture, Description and travel, Travel schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3838205154, 9783838205151 und OL32721123W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Spezialist in Sibirien

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Vorwort des Übersetzers / -- Dmitrij Chmelnizki | "Spezialist in Sibirien" : Faksimile der 1933 erschienenen ersten Ausgabe -- Rudolf Wolters

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: 1932 unterschrieb der junge deutsche Architekt Rudolf Wolters einen Vertrag mit der Berliner Vertretung des sowjetischen Volkskommissariats für Eisenbahntransport über eine Arbeitsverpflichtung in der UdSSR. Zwei Jahre zuvor hatte Wolters seine Dissertation über die Projektierung von Bahnhöfen verteidigt, während das Volkskommissariat vergeblich nach einem solchen Spezialisten gesucht hatte. Zu jener Zeit gab es in Deutschland wenig Arbeit für Architekten, und nach Sowjetrussland lockten nicht nur grandiose Projekte, sondern auch die Neugierde. Damals arbeiteten dort Hunderte von ausländischen Ingenieuren und Technikern verschiedenster Fachrichtungen - und es gab die unglaublichsten Informationen darüber, was dort so alles geschieht. Wolters wurde ein Vertrag für zehn Jahre und ein Gehalt von 600 Rubel monatlich angeboten. Er ließ es jedoch bei einem Jahr bewenden, kehrte danach voller Eindrücke nach Hause zurück und verfasste ein Buch, solange die Erinnerungen noch frisch waren: „Spezialist in Sibirien". Es erschien in zwei Auflagen, 1933 und 1936, in Berlin mit glänzenden Zeichnungen von Woltersʼ Reisegenossen in Russland, dem Architekten Heinrich Lauter. Sein Buch ist eine ausführliche und einfühlsame Beschreibung dessen, wie sowjetische Menschen zu Beginn der 30er Jahre gelebt und gearbeitet haben - in einer Epoche, über die es nur äußerst wenig Dokumentarinformationen gibt, zumal so unmittelbar und aus erster Hand wie hier. Nun wird Woltersʼ faszinierendes Werk endlich wieder der Öffentlichkeit zugänglich gemacht: In der vorliegenden zweisprachigen Ausgabe, die einerseits ein Faksimile der deutschsprachigen Originalausgabe von 1933 enthält, ergänzt um eine Einführung von Dmitrij Chmelnizki, und andererseits einer Übersetzung des gesamten Werkes ins Russische"--Back cover

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter Architecture, Description and travel, Travel kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?

Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3838205154 und die ISBN-13 9783838205151.

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