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»Intellektuelle Anschauung« - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

09/08/2026

Lesedauer: 4 min

Kompakte Infos zu »Intellektuelle Anschauung« von Sibylle Peters: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

»Intellektuelle Anschauung« - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

»Intellektuelle Anschauung« - Beschreibung, ISBN und Ausgabe

»Intellektuelle Anschauung« von Sibylle Peters - Informationen zur Ausgabe

»Intellektuelle Anschauung« gehört zur Kategorie Fiction und stammt von Sibylle Peters - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Figurationen von Evidenz zwischen Kunst und Wissen ergänzt den Haupttitel »Intellektuelle Anschauung« sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die Kurzbeschreibung von »Intellektuelle Anschauung« zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die »intellektuelle Anschauung« erhebt um 1800 die Beziehung von Begriff und Bild zum Ausgangspunkt von Erkenntnis. Dabei wird problematisch, wie die Übereinstimmung von Begriff und Bild, die in der klassischen rhetorischen Evidenz noch garantiert war, verfasst sein kann. Aus dieser Konstellation entwickelt sich eine Vielzahl epistemischer Techniken zur Erzeugung von Evidenz. Die Beiträge des Bandes untersuchen diesen Komplex, die Vorgeschichte seit der Renaissance und die Nachspiele in der Gegenwart aus der Perspektive von Literatur-, Medien- und Theaterwissenschaft, Philosophie, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte »Intellektuelle Anschauung« wurde am 2006 publiziert und dem Verlag Transcript Verlag mit Verlagsort Bielefeld zugeordnet.

Warum »Intellektuelle Anschauung« relevant sein kann

Mit Transcript Verlag in Bielefeld ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Auch das Veröffentlichungsdatum 2006 macht »Intellektuelle Anschauung« für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Dass »Intellektuelle Anschauung« in Deutsch erschienen ist, erleichtert die gezielte Auswahl für sprachspezifische Recherchen. Gerade wer nach Werken von Sibylle Peters sucht, sollte »Intellektuelle Anschauung« näher betrachten. Innerhalb von Fiction bietet »Intellektuelle Anschauung« eine klar erkennbare thematische Zuordnung.

Was behandelt »Intellektuelle Anschauung«?

Die Beschreibung zeigt, dass »Intellektuelle Anschauung« klar dem Bereich Fiction zugeordnet werden kann: Die »intellektuelle Anschauung« erhebt um 1800 die Beziehung von Begriff und Bild zum Ausgangspunkt von Erkenntnis. Dabei wird problematisch, wie die Übereinstimmung von Begriff und Bild, die in der klassischen rhetorischen Evidenz noch garantiert war, verfasst sein kann. Aus dieser Konstellation entwickelt sich eine Vielzahl epistemischer Techniken zur Erzeugung von Evidenz. Die Beiträge des Bandes untersuchen diesen Komplex, die Vorgeschichte seit der Renaissance und die Nachspiele in der Gegenwart aus der Perspektive von Literatur-, Medien- und Theaterwissenschaft, Philosophie, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte Über die Schlagwörter Art and science, Media studies, Representation (Philosophy) lässt sich »Intellektuelle Anschauung« auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Die Ausgabe ist über den Verlag Transcript Verlag, den Ort Bielefeld und das Datum 2006 klar kontextualisiert. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL23497595W und OL31366739M besonders hilfreich.

Die zentralen Metadaten zu »Intellektuelle Anschauung«

  1. ISBN-13: 9783839403549
  2. Externe Editionsreferenzen: OL31366739M
  3. Untertitel: Figurationen von Evidenz zwischen Kunst und Wissen
  4. Erscheinungsdatum: 2006
  5. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die »intellektuelle Anschauung« erhebt um 1800 die Beziehung von Begriff und Bild zum Ausgangspunkt von Erkenntnis. Dabei wird problematisch, wie die Übereinstimmung von Begriff und Bild, die in der klassischen rhetorischen Evidenz noch garantiert war, verfasst sein kann. Aus dieser Konstellation entwickelt sich eine Vielzahl epistemischer Techniken zur Erzeugung von Evidenz. Die Beiträge des Bandes untersuchen diesen Komplex, die Vorgeschichte seit der Renaissance und die Nachspiele in der Gegenwart aus der Perspektive von Literatur-, Medien- und Theaterwissenschaft, Philosophie, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte
  6. Open-Library-Work-ID: OL23497595W
  7. Thematische Tags: Art and science, Media studies, Representation (Philosophy)
  8. Primäre Kategorie: Fiction
  9. Seitenzahl: 1
  10. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  11. Verfasst von: Sibylle Peters
  12. Titel: »Intellektuelle Anschauung«
  13. Publiziert bei: Transcript Verlag
  14. Verlagsort: Bielefeld

Suchrelevante Merkmale dieser Ausgabe

»Intellektuelle Anschauung« profitiert für die Auffindbarkeit besonders von der Verbindung zwischen Sibylle Peters, Fiction und den Tags Art and science, Media studies, Representation (Philosophy), weil dadurch eine starke semantische Einordnung entsteht.

FAQ zu »Intellektuelle Anschauung«

Was verrät der Untertitel über »Intellektuelle Anschauung«?

Mit Figurationen von Evidenz zwischen Kunst und Wissen wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?

Die Ausgabe erschien am 2006 bei Transcript Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Bielefeld zugeordnet.

Wie lässt sich »Intellektuelle Anschauung« thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Fiction zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die »intellektuelle Anschauung« erhebt um 1800 die Beziehung von Begriff und Bild zum Ausgangspunkt von Erkenntnis. Dabei wird problematisch, wie die Übereinstimmung von Begriff und Bild, die in der klassischen rhetorischen Evidenz noch garantiert war, verfasst sein kann. Aus dieser Konstellation entwickelt sich eine Vielzahl epistemischer Techniken zur Erzeugung von Evidenz. Die Beiträge des Bandes untersuchen diesen Komplex, die Vorgeschichte seit der Renaissance und die Nachspiele in der Gegenwart aus der Perspektive von Literatur-, Medien- und Theaterwissenschaft, Philosophie, Kunst- und Wissenschaftsgeschichte

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