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Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis | Ausgabe und Verlagsinfos

09.08.2026

Lesedauer: 10 min

Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis von Yoon Ki An prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis | Ausgabe und Verlagsinfos

Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis | Ausgabe und Verlagsinfos

Alles Wichtige zu Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis

Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis ist ein Werk von Yoon Ki An, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Mit dem Untertitel das reziproke Seinsverhältnis der beiden Subjektivitäten in Kants Transzendentalphilosophie wird bei Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Bibliografisch ist Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis mit dem Erscheinungsdatum 2013, dem Verlag Königshausen & Neumann und dem Ort Würzburg erfasst.

Relevante Merkmale auf einen Blick

Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis ist besonders für Leserinnen und Leser interessant, die sich gezielt mit Veröffentlichungen von Yoon Ki An beschäftigen möchten. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2013 lässt sich Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Die Angaben zu Königshausen & Neumann und Würzburg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags.

Was behandelt Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis?

Die Struktur des Werkes wird besonders gut über folgende Inhaltsübersicht sichtbar: Beweggründe zum kantischen Gedanken über die Subjektivität. | Der Weg zur Erkenntniskritik ; | Der subjektivistische Ansatz zur Lösung der transzendentalen Frage ; | Der Hypothesencharakter und die Vollständigkeit des transzendentalen Systems ; | Verfehlte Begründungsversuche der empirischen Subjektivismen -- | Das reine Selbstbewusstsein. | Das Kantische cogito ergo sum ; | Die intellektuelle Existenz des reinen Selbstbewusstseins ; | Die inhaltliche Leere der Ich-Bewusstheit ; | Das Sein des reinen Selbstbewusstseins als Denken ; | Das Denken als das spontane Bestimmen ; | Die Logizität des Selbstbewusstseins -- | Gegenständliches Missverständnis des reinen Selbstbewusstseins in der rationalen Psychologie. | Das reine 'Ich denke' und Noumenon ; | Der Begriff des transzendentalen Subjekts und seine Unerkennbarkeit ; | Der transzendentale Gebrauch transzendentaler Begriffe zum Zwecke der Erkenntnis des transzendentalen Subjekts ; | Legitime analytische und illegitime synthetische Urteile der rationalen Seelenlehre ; | Logische Subjektivität als positiver Rest paralogistischer Schlüsse -- | Die ungegenständliche Fassung der transzendentalen Subjektivität. | Das Problem der Erkennbarkeit des transzendental Subjektiven als Bedingung aller Erkenntnis ; | Das 'Ich denke' als eine formale Funktion der Begründung ; | Die objektive Gültigkeit der synthetischen Einheit der Apperzeption ; | Das Prinzip der synthetischen Einheit der Apperzeption ; | Die objektive Einheit des Selbstbewusstseins als objektkonstitutive Subjektivität ; | Der transzendental-subjektive Charakter des transzendentalen Objekts -- | Die transzendentale Subjektivität der reinen Verstandesbegriffe. | Die reinen Verstandesbegriffe im Verhältnis zur transzendentalen Apperzeption ; | Die nicht-subjektive Auffindung der Kategorien ; | Von der logischen Funktion der Urteile zur transzendentalsubjektiven Kategorie -- | Die transzendentale Subjektivität der apriorischen Anschauungsformen. | Apriorität und Intuitivität der subjektiven Sinnlichkeitsformen ; | Das blosse Formsein der reinen Anschauungen ; | Die 'Wirklichkeit' bloss subjektiver Anschauungsformen ; | Die restringierte Gültigkeit der Anschauungsformen auf Erscheinungen ; | Die konstitutive Transzendentalität von Raum und Zeit -- | Empirische Subjektivität in der Gegenständlichen Fassung. | Das empirische Subjekt als Gegenstand der Sinnlichkeit ; | Die Unselbstständigkeit des empirischen Gegenstandes des inneren Sinnes ; | Gegenständlich-empirisches und reines Selbstbewusstsein -- | Ungegenständliche Fassung der empirischen Subjektivität. | Empirisch Subjektives als Erscheinung im engen Sinne ; | Die Affektion der Sinnlichkeit; | Affizierte, aber unbestimmte Empfindung; | Das Affizierende als blosse Bedingung; | Affektionsverhältnis als Zeichen der Angewiesenheit der Erkenntnis ; | Empfindung und Wahrnehmung als empirische Subjektivität -- | Die wechselseitige Abhängigkeit beider Subjektivitäten. | Empirische Subjektivität als die transzendentale Subjektivität realisierende Setzung; | Mögliche Erfahrung als Erklärungsmittel der Erkenntnis im eigentlichen Sinne; | Wahrnehmung und Wirklichkeit; | Setzung der empirischen und Voraus-Setzung der transzendentalen Subjektivität; | Empirische Setzung in ihrer bloss subjektiven Gültigkeit ; | Transzendentale Subjektivität als die Bedingungen der Möglichkeit der Erfahrung; | Die Angewiesenheit empirischer Subjektivität; | Transzendentale Subjektivität als notwendige Voraussetzung für die Erfahrung; | Die Restringiertheit von transzendentaler Subjektivität -- | Schluss : das reziproke Seinsverhältnis von transzendentaler und empirischer Subjektivität. ---- Literaturverzeichnis. Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Transcendence (Philosophy), Subjectivity, Transcendentalism

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Mit 3826048946 und 9783826048944 stehen zwei zentrale ISBN-Varianten zur Verfügung, die die Ausgabe eindeutig beschreiben. Die Ausgabe ist über den Verlag Königshausen & Neumann, den Ort Würzburg und das Datum 2013 klar kontextualisiert. Auch externe Referenzen sind vorhanden: Die Work-ID lautet OL23228639W, die zugehörigen Editions-IDs sind OL31064609M.

Die zentralen Metadaten zu Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis

  1. Externe Work-Referenz: OL23228639W
  2. ISBN-10: 3826048946
  3. ISBN-13: 9783826048944
  4. Primäre Kategorie: Sachbuch
  5. Externe Editionsreferenzen: OL31064609M
  6. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  7. Veröffentlicht am: 2013
  8. Seitenzahl: 204
  9. Thematische Tags: Transcendence (Philosophy), Subjectivity, Transcendentalism
  10. Untertitel: das reziproke Seinsverhältnis der beiden Subjektivitäten in Kants Transzendentalphilosophie
  11. Verlagsort: Würzburg
  12. Inhaltsübersicht: Beweggründe zum kantischen Gedanken über die Subjektivität. | Der Weg zur Erkenntniskritik ; | Der subjektivistische Ansatz zur Lösung der transzendentalen Frage ; | Der Hypothesencharakter und die Vollständigkeit des transzendentalen Systems ; | Verfehlte Begründungsversuche der empirischen Subjektivismen -- | Das reine Selbstbewusstsein. | Das Kantische cogito ergo sum ; | Die intellektuelle Existenz des reinen Selbstbewusstseins ; | Die inhaltliche Leere der Ich-Bewusstheit ; | Das Sein des reinen Selbstbewusstseins als Denken ; | Das Denken als das spontane Bestimmen ; | Die Logizität des Selbstbewusstseins -- | Gegenständliches Missverständnis des reinen Selbstbewusstseins in der rationalen Psychologie. | Das reine 'Ich denke' und Noumenon ; | Der Begriff des transzendentalen Subjekts und seine Unerkennbarkeit ; | Der transzendentale Gebrauch transzendentaler Begriffe zum Zwecke der Erkenntnis des transzendentalen Subjekts ; | Legitime analytische und illegitime synthetische Urteile der rationalen Seelenlehre ; | Logische Subjektivität als positiver Rest paralogistischer Schlüsse -- | Die ungegenständliche Fassung der transzendentalen Subjektivität. | Das Problem der Erkennbarkeit des transzendental Subjektiven als Bedingung aller Erkenntnis ; | Das 'Ich denke' als eine formale Funktion der Begründung ; | Die objektive Gültigkeit der synthetischen Einheit der Apperzeption ; | Das Prinzip der synthetischen Einheit der Apperzeption ; | Die objektive Einheit des Selbstbewusstseins als objektkonstitutive Subjektivität ; | Der transzendental-subjektive Charakter des transzendentalen Objekts -- | Die transzendentale Subjektivität der reinen Verstandesbegriffe. | Die reinen Verstandesbegriffe im Verhältnis zur transzendentalen Apperzeption ; | Die nicht-subjektive Auffindung der Kategorien ; | Von der logischen Funktion der Urteile zur transzendentalsubjektiven Kategorie -- | Die transzendentale Subjektivität der apriorischen Anschauungsformen. | Apriorität und Intuitivität der subjektiven Sinnlichkeitsformen ; | Das blosse Formsein der reinen Anschauungen ; | Die 'Wirklichkeit' bloss subjektiver Anschauungsformen ; | Die restringierte Gültigkeit der Anschauungsformen auf Erscheinungen ; | Die konstitutive Transzendentalität von Raum und Zeit -- | Empirische Subjektivität in der Gegenständlichen Fassung. | Das empirische Subjekt als Gegenstand der Sinnlichkeit ; | Die Unselbstständigkeit des empirischen Gegenstandes des inneren Sinnes ; | Gegenständlich-empirisches und reines Selbstbewusstsein -- | Ungegenständliche Fassung der empirischen Subjektivität. | Empirisch Subjektives als Erscheinung im engen Sinne ; | Die Affektion der Sinnlichkeit; | Affizierte, aber unbestimmte Empfindung; | Das Affizierende als blosse Bedingung; | Affektionsverhältnis als Zeichen der Angewiesenheit der Erkenntnis ; | Empfindung und Wahrnehmung als empirische Subjektivität -- | Die wechselseitige Abhängigkeit beider Subjektivitäten. | Empirische Subjektivität als die transzendentale Subjektivität realisierende Setzung; | Mögliche Erfahrung als Erklärungsmittel der Erkenntnis im eigentlichen Sinne; | Wahrnehmung und Wirklichkeit; | Setzung der empirischen und Voraus-Setzung der transzendentalen Subjektivität; | Empirische Setzung in ihrer bloss subjektiven Gültigkeit ; | Transzendentale Subjektivität als die Bedingungen der Möglichkeit der Erfahrung; | Die Angewiesenheit empirischer Subjektivität; | Transzendentale Subjektivität als notwendige Voraussetzung für die Erfahrung; | Die Restringiertheit von transzendentaler Subjektivität -- | Schluss : das reziproke Seinsverhältnis von transzendentaler und empirischer Subjektivität. ---- Literaturverzeichnis.
  13. Buchtitel: Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis
  14. Autor beziehungsweise Autoren: Yoon Ki An
  15. Verlag: Königshausen & Neumann

Relevanz für Suche und Einordnung

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis, Yoon Ki An, Sachbuch und Transcendence (Philosophy), Subjectivity, Transcendentalism - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Zusätzliche Präzision entsteht durch Identifikatoren wie 3826048946, 9783826048944 und OL23228639W, die die Ausgabe in verschiedenen Katalog- und Suchkontexten eindeutig referenzierbar machen.

Wichtige Fragen zu Inhalt und Ausgabe

Welche Themen oder Kapitel umfasst das Buch?

Aus der Inhaltsübersicht ergeben sich folgende Schwerpunkte: Beweggründe zum kantischen Gedanken über die Subjektivität. | Der Weg zur Erkenntniskritik ; | Der subjektivistische Ansatz zur Lösung der transzendentalen Frage ; | Der Hypothesencharakter und die Vollständigkeit des transzendentalen Systems ; | Verfehlte Begründungsversuche der empirischen Subjektivismen -- | Das reine Selbstbewusstsein. | Das Kantische cogito ergo sum ; | Die intellektuelle Existenz des reinen Selbstbewusstseins ; | Die inhaltliche Leere der Ich-Bewusstheit ; | Das Sein des reinen Selbstbewusstseins als Denken ; | Das Denken als das spontane Bestimmen ; | Die Logizität des Selbstbewusstseins -- | Gegenständliches Missverständnis des reinen Selbstbewusstseins in der rationalen Psychologie. | Das reine 'Ich denke' und Noumenon ; | Der Begriff des transzendentalen Subjekts und seine Unerkennbarkeit ; | Der transzendentale Gebrauch transzendentaler Begriffe zum Zwecke der Erkenntnis des transzendentalen Subjekts ; | Legitime analytische und illegitime synthetische Urteile der rationalen Seelenlehre ; | Logische Subjektivität als positiver Rest paralogistischer Schlüsse -- | Die ungegenständliche Fassung der transzendentalen Subjektivität. | Das Problem der Erkennbarkeit des transzendental Subjektiven als Bedingung aller Erkenntnis ; | Das 'Ich denke' als eine formale Funktion der Begründung ; | Die objektive Gültigkeit der synthetischen Einheit der Apperzeption ; | Das Prinzip der synthetischen Einheit der Apperzeption ; | Die objektive Einheit des Selbstbewusstseins als objektkonstitutive Subjektivität ; | Der transzendental-subjektive Charakter des transzendentalen Objekts -- | Die transzendentale Subjektivität der reinen Verstandesbegriffe. | Die reinen Verstandesbegriffe im Verhältnis zur transzendentalen Apperzeption ; | Die nicht-subjektive Auffindung der Kategorien ; | Von der logischen Funktion der Urteile zur transzendentalsubjektiven Kategorie -- | Die transzendentale Subjektivität der apriorischen Anschauungsformen. | Apriorität und Intuitivität der subjektiven Sinnlichkeitsformen ; | Das blosse Formsein der reinen Anschauungen ; | Die 'Wirklichkeit' bloss subjektiver Anschauungsformen ; | Die restringierte Gültigkeit der Anschauungsformen auf Erscheinungen ; | Die konstitutive Transzendentalität von Raum und Zeit -- | Empirische Subjektivität in der Gegenständlichen Fassung. | Das empirische Subjekt als Gegenstand der Sinnlichkeit ; | Die Unselbstständigkeit des empirischen Gegenstandes des inneren Sinnes ; | Gegenständlich-empirisches und reines Selbstbewusstsein -- | Ungegenständliche Fassung der empirischen Subjektivität. | Empirisch Subjektives als Erscheinung im engen Sinne ; | Die Affektion der Sinnlichkeit; | Affizierte, aber unbestimmte Empfindung; | Das Affizierende als blosse Bedingung; | Affektionsverhältnis als Zeichen der Angewiesenheit der Erkenntnis ; | Empfindung und Wahrnehmung als empirische Subjektivität -- | Die wechselseitige Abhängigkeit beider Subjektivitäten. | Empirische Subjektivität als die transzendentale Subjektivität realisierende Setzung; | Mögliche Erfahrung als Erklärungsmittel der Erkenntnis im eigentlichen Sinne; | Wahrnehmung und Wirklichkeit; | Setzung der empirischen und Voraus-Setzung der transzendentalen Subjektivität; | Empirische Setzung in ihrer bloss subjektiven Gültigkeit ; | Transzendentale Subjektivität als die Bedingungen der Möglichkeit der Erfahrung; | Die Angewiesenheit empirischer Subjektivität; | Transzendentale Subjektivität als notwendige Voraussetzung für die Erfahrung; | Die Restringiertheit von transzendentaler Subjektivität -- | Schluss : das reziproke Seinsverhältnis von transzendentaler und empirischer Subjektivität. ---- Literaturverzeichnis.

Wie ist die Ausgabe verlegerisch einzuordnen?

Bibliografisch wird die Ausgabe über Königshausen & Neumann, Würzburg und das Datum 2013 beschrieben.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Transcendence (Philosophy), Subjectivity, Transcendentalism bei der Einordnung.

Was verrät der Untertitel über Transzendentale und empirische Subjektivität im Verhältnis?

Mit das reziproke Seinsverhältnis der beiden Subjektivitäten in Kants Transzendentalphilosophie wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.

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