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Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

09/08/2026

Lesedauer: 3 min

Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa von Helmut Günther prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa | Buchbeschreibung, Autor und Verlag

Alles Wichtige zu Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa

Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Helmut Günther - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Zusatz Gitter · Äther · Relativität schärft das Profil von Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa und unterstützt die thematische Einordnung bereits auf den ersten Blick. Als Veröffentlichungsdatum ist 1996 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Vieweg+Teubner Verlag in Wiesbaden.

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Im Kontext des Gesamtwerks von Helmut Günther lässt sich Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa gezielt bibliografisch und thematisch einordnen. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 1996 lässt sich Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Verlagsname und Verlagsort - Vieweg+Teubner Verlag und Wiesbaden - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa liegt in Deutsch vor, was für die inhaltliche Nutzung ebenso wichtig ist wie für die bibliografische Suche. Durch die Zuordnung zur Kategorie Sachbuch wird Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa auch für thematische Recherchen besonders relevant.

Worum geht es in Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa?

Über die Schlagwörter Spezielle Relativitätstheorie lässt sich Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa auch in größeren Beständen gezielt auffinden.

Wichtige Kennzeichen dieser Ausgabe

Durch die Kombination aus Vieweg+Teubner Verlag, Wiesbaden und 1996 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Open-Library-Zuordnung über OL19853522W und OL27041867M verbessert die externe Nachvollziehbarkeit des Werkes. Die Kombination aus ISBN-10 3663101975 und ISBN-13 9783663101970 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Veröffentlicht am: 1996
  2. Ausgabeform: physical
  3. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783663101970
  4. Verlag: Vieweg+Teubner Verlag
  5. Untertitel: Gitter · Äther · Relativität
  6. Externe Editionsreferenzen: OL27041867M
  7. Verfasst von: Helmut Günther
  8. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  9. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-10): 3663101975
  10. Ort der Veröffentlichung: Wiesbaden
  11. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  12. Schlagwörter: Spezielle Relativitätstheorie
  13. Open-Library-Work-ID: OL19853522W
  14. Titel: Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa, Helmut Günther, Sachbuch und Spezielle Relativitätstheorie - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Mit ISBN-10, ISBN-13 und Work-ID - 3663101975, 9783663101970 und OL19853522W - lässt sich diese Ausgabe plattformübergreifend eindeutig verknüpfen.

FAQ zu Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa

Warum sind ISBN-10 und ISBN-13 relevant?

Mit 3663101975 und 9783663101970 lässt sich die Ausgabe in Katalogen, Shops und Bibliotheksdatenbanken zuverlässig zuordnen.

In welcher Sprache liegt das Buch vor?

Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar; thematisch unterstützen zusätzlich die Tags Spezielle Relativitätstheorie bei der Einordnung.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL19853522W sowie die Editions-IDs OL27041867M referenzierbar.

Warum ist der Untertitel Gitter · Äther · Relativität wichtig?

Er hilft dabei, Grenzgeschwindigkeiten und ihre Paradoxa inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

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