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Kriminalprognose und Sexualdelinquenz | Inhalt & Buchinfos

09.08.2026

Lesedauer: 6 min

Kompakte Infos zu Kriminalprognose und Sexualdelinquenz von Martin Rettenberger, Philip Pettit, Reinhard Eher: Thema, Ausgabe und bibliografische Daten. Klicke für klare Fakten statt vager Kurztexte.

Kriminalprognose und Sexualdelinquenz | Inhalt & Buchinfos

Kriminalprognose und Sexualdelinquenz | Inhalt & Buchinfos

Alles Wichtige zu Kriminalprognose und Sexualdelinquenz

Kriminalprognose und Sexualdelinquenz gehört zur Kategorie Sachbuch und stammt von Martin Rettenberger, Philip Pettit, Reinhard Eher - eine Kombination, die den Titel sowohl fachlich als auch bibliografisch interessant macht. Der Untertitel Möglichkeiten und Grenzen standardisierter Kriminalprognosemethoden bei Sexualstraftätern ergänzt den Haupttitel Kriminalprognose und Sexualdelinquenz sinnvoll und gibt bereits früh einen konkreten Hinweis auf die inhaltliche Ausrichtung des Buches. Die vorhandene Beschreibung macht deutlich, worauf Kriminalprognose und Sexualdelinquenz den Fokus legt: Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind standardisierte Kriminalprognosemethoden zur Vorhersage von Rückfällen bei entlassenen Sexualstraftätern. Ursprünglich im angloamerikanischen Sprachraum entwickelt kommt diesen Instrumenten, die in der Regel als statistisch-nomothetische oder "aktuarische" Prognoseverfahren bezeichnet werden, auch im deutschen Sprachraum zunehmend mehr Gewicht zu. Anhand eines prospektiven längsschnittlichen Forschungsdesigns wird die Reliabilität sowie die konvergente und prädiktive Validität der deutschen Versionen und Adaptationen des Rapid Risk Assessment for Sexual Offense Recidivism (RRASOR), des Static-99, des Sexual Offender Risk Appraisal Guide (SORAG), des Sexual Violence Risk-20 (SVR-20) und der Psychopathy Checklist-Revised (PCL-R) überprüft. Die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen, die Teil des vorliegenden Forschungsprojektes waren, belegen einerseits den potentiellen prognostischen Nutzen dieser Verfahren, zeigt andererseits jedoch auch die Grenzen der standardisierten Kriminalprognosemethodik auf Als Veröffentlichungsdatum ist 2010 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Saarbrücker Verlag für Rechtswissenschaften in Saarbrücken, Germany.

Warum Kriminalprognose und Sexualdelinquenz relevant sein kann

Mit der Sprache Deutsch lässt sich Kriminalprognose und Sexualdelinquenz auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Innerhalb von Sachbuch bietet Kriminalprognose und Sexualdelinquenz eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Für alle, die Bücher von Martin Rettenberger, Philip Pettit, Reinhard Eher recherchieren oder vergleichen, ist Kriminalprognose und Sexualdelinquenz eine relevante Ausgabe. Mit Saarbrücker Verlag für Rechtswissenschaften in Saarbrücken, Germany ist die verlegerische Zuordnung der Ausgabe klar nachvollziehbar. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Kriminalprognose und Sexualdelinquenz mit dem Datum 2010 eindeutig zuordenbar.

Worum geht es in Kriminalprognose und Sexualdelinquenz?

Kriminalprognose und Sexualdelinquenz lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind standardisierte Kriminalprognosemethoden zur Vorhersage von Rückfällen bei entlassenen Sexualstraftätern. Ursprünglich im angloamerikanischen Sprachraum entwickelt kommt diesen Instrumenten, die in der Regel als statistisch-nomothetische oder "aktuarische" Prognoseverfahren bezeichnet werden, auch im deutschen Sprachraum zunehmend mehr Gewicht zu. Anhand eines prospektiven längsschnittlichen Forschungsdesigns wird die Reliabilität sowie die konvergente und prädiktive Validität der deutschen Versionen und Adaptationen des Rapid Risk Assessment for Sexual Offense Recidivism (RRASOR), des Static-99, des Sexual Offender Risk Appraisal Guide (SORAG), des Sexual Violence Risk-20 (SVR-20) und der Psychopathy Checklist-Revised (PCL-R) überprüft. Die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen, die Teil des vorliegenden Forschungsprojektes waren, belegen einerseits den potentiellen prognostischen Nutzen dieser Verfahren, zeigt andererseits jedoch auch die Grenzen der standardisierten Kriminalprognosemethodik auf Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: Risk assessment, Sexual deviation

ISBN, Revision und weitere Referenzdaten

Durch die Kombination aus Saarbrücker Verlag für Rechtswissenschaften, Saarbrücken, Germany und 2010 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Für weiterführende bibliografische Verknüpfungen sind die Kennungen OL11379547W und OL22216735M besonders hilfreich.

Bibliografische Eckdaten dieser Ausgabe

  1. Externe Editionsreferenzen: OL22216735M
  2. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  3. Verlagsort: Saarbrücken, Germany
  4. Ausgabeform: pocket
  5. Verlag: Saarbrücker Verlag für Rechtswissenschaften
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783861940838
  7. Erscheinungsdatum: 2010
  8. Buchtitel: Kriminalprognose und Sexualdelinquenz
  9. Verfasst von: Martin Rettenberger, Philip Pettit, Reinhard Eher
  10. Ergänzender Titelzusatz: Möglichkeiten und Grenzen standardisierter Kriminalprognosemethoden bei Sexualstraftätern
  11. Open-Library-Work-ID: OL11379547W
  12. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind standardisierte Kriminalprognosemethoden zur Vorhersage von Rückfällen bei entlassenen Sexualstraftätern. Ursprünglich im angloamerikanischen Sprachraum entwickelt kommt diesen Instrumenten, die in der Regel als statistisch-nomothetische oder "aktuarische" Prognoseverfahren bezeichnet werden, auch im deutschen Sprachraum zunehmend mehr Gewicht zu. Anhand eines prospektiven längsschnittlichen Forschungsdesigns wird die Reliabilität sowie die konvergente und prädiktive Validität der deutschen Versionen und Adaptationen des Rapid Risk Assessment for Sexual Offense Recidivism (RRASOR), des Static-99, des Sexual Offender Risk Appraisal Guide (SORAG), des Sexual Violence Risk-20 (SVR-20) und der Psychopathy Checklist-Revised (PCL-R) überprüft. Die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen, die Teil des vorliegenden Forschungsprojektes waren, belegen einerseits den potentiellen prognostischen Nutzen dieser Verfahren, zeigt andererseits jedoch auch die Grenzen der standardisierten Kriminalprognosemethodik auf
  13. Maße der Ausgabe: 22 x 15 x 0,9 cm
  14. Thematische Tags: Risk assessment, Sexual deviation
  15. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch

Auffindbarkeit und bibliografische Präzision

Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Kriminalprognose und Sexualdelinquenz, Martin Rettenberger, Philip Pettit, Reinhard Eher, Sachbuch und Risk assessment, Sexual deviation - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar.

FAQ zu Kriminalprognose und Sexualdelinquenz

Warum ist der Untertitel Möglichkeiten und Grenzen standardisierter Kriminalprognosemethoden bei Sexualstraftätern wichtig?

Er hilft dabei, Kriminalprognose und Sexualdelinquenz inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Welche Verlagsangaben sind vorhanden?

Hinterlegt sind das Erscheinungsdatum 2010, der Verlag Saarbrücker Verlag für Rechtswissenschaften und der Verlagsort Saarbrücken, Germany.

Wie lässt sich Kriminalprognose und Sexualdelinquenz thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?

Die vorhandene Beschreibung lautet: Gegenstand der vorliegenden Arbeit sind standardisierte Kriminalprognosemethoden zur Vorhersage von Rückfällen bei entlassenen Sexualstraftätern. Ursprünglich im angloamerikanischen Sprachraum entwickelt kommt diesen Instrumenten, die in der Regel als statistisch-nomothetische oder "aktuarische" Prognoseverfahren bezeichnet werden, auch im deutschen Sprachraum zunehmend mehr Gewicht zu. Anhand eines prospektiven längsschnittlichen Forschungsdesigns wird die Reliabilität sowie die konvergente und prädiktive Validität der deutschen Versionen und Adaptationen des Rapid Risk Assessment for Sexual Offense Recidivism (RRASOR), des Static-99, des Sexual Offender Risk Appraisal Guide (SORAG), des Sexual Violence Risk-20 (SVR-20) und der Psychopathy Checklist-Revised (PCL-R) überprüft. Die Ergebnisse mehrerer Untersuchungen, die Teil des vorliegenden Forschungsprojektes waren, belegen einerseits den potentiellen prognostischen Nutzen dieser Verfahren, zeigt andererseits jedoch auch die Grenzen der standardisierten Kriminalprognosemethodik auf

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