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Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

09/08/2026

Lesedauer: 6 min

Hier findest du zu Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit von Heike Grieser, Nicole Priesching die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Gut, wenn du Inhalt und Eckdaten ohne Umwege sehen willst.

Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit | Buchinfos, Beschreibung und ISBN

Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit von Heike Grieser, Nicole Priesching - Informationen zur Ausgabe

Mit Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit liegt ein Buch von Heike Grieser, Nicole Priesching vor, das der Kategorie Sachbuch zugeordnet wird und sich für alle eignet, die gezielt nach Literatur mit diesem Schwerpunkt suchen. Die Kurzbeschreibung von Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Die Institution der Sklaverei ist älter als das Christentum. Die Forschung hat immer wieder auf den humanisierenden Einfluss der christlichen Erlösungsreligion aufmerksam gemacht, in der auch Sklaven als Menschen in den Blick genommen wurden. Doch auch unter christlichen Vorzeichen existierte Sklaverei weiter und gehörte noch bis ins 19. Jahrhundert hinein zur Realität christlicher (und muslimischer) Gesellschaften im Mittelmeerraum. Wie ließ sich diese Praxis mit dem Christentum vereinbaren, das jeden Menschen als Ebenbild Gottes verƠsteht? Die acht Beiträge dieses Sammelbandes sind aus einem von der DFG geförderten gleichnamigen Forschungsprojekt hervorgegangen. Sie widmen sich dieser Frage erstmals in einem theologiegeschichtlichen Zugriff. So werden Humanisierungstendenzen und ihre Grenzen bei christlichen Autoren vom 2. bis zum 17. Jahrhundert (u.a. Tatian, Basilius von Caesarea, Johannes Chrysostomus, Thomas von Aquin, Martin Luther, Cornelius a Lapide) und im Mönchtum herausgearbeitet. Dabei lassen sich neue Einsichten in Legitimations- und Bewältigungsstrategien sowie Rezeptionsprozesse gewinnen Die Ausgabe erschien am 2016 bei Georg Olms Verlag und ist dem Verlagsstandort Hildesheim zugeordnet.

Was diese Ausgabe besonders interessant macht

Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit spricht besonders Nutzer an, die sich für Bücher rund um Sachbuch interessieren. Verlagsname und Verlagsort - Georg Olms Verlag und Hildesheim - helfen dabei, die Ausgabe eindeutig zu identifizieren. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern. Mit dem Erscheinungszeitpunkt 2016 lässt sich Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit sauber in einen bibliografischen Kontext einordnen. Im Kontext des Gesamtwerks von Heike Grieser, Nicole Priesching lässt sich Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit gezielt bibliografisch und thematisch einordnen.

Thematische Einordnung von Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit

Die Beschreibung zeigt, dass Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Die Institution der Sklaverei ist älter als das Christentum. Die Forschung hat immer wieder auf den humanisierenden Einfluss der christlichen Erlösungsreligion aufmerksam gemacht, in der auch Sklaven als Menschen in den Blick genommen wurden. Doch auch unter christlichen Vorzeichen existierte Sklaverei weiter und gehörte noch bis ins 19. Jahrhundert hinein zur Realität christlicher (und muslimischer) Gesellschaften im Mittelmeerraum. Wie ließ sich diese Praxis mit dem Christentum vereinbaren, das jeden Menschen als Ebenbild Gottes verƠsteht? Die acht Beiträge dieses Sammelbandes sind aus einem von der DFG geförderten gleichnamigen Forschungsprojekt hervorgegangen. Sie widmen sich dieser Frage erstmals in einem theologiegeschichtlichen Zugriff. So werden Humanisierungstendenzen und ihre Grenzen bei christlichen Autoren vom 2. bis zum 17. Jahrhundert (u.a. Tatian, Basilius von Caesarea, Johannes Chrysostomus, Thomas von Aquin, Martin Luther, Cornelius a Lapide) und im Mönchtum herausgearbeitet. Dabei lassen sich neue Einsichten in Legitimations- und Bewältigungsstrategien sowie Rezeptionsprozesse gewinnen Die vorhandenen Tags verdichten die inhaltliche Einordnung des Buches zusätzlich: History, Congresses, Slavery, Slavery and the church

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL44534411W sowie die Editionszuordnungen OL60813006M referenzierbar. Die Ausgabe ist über den Verlag Georg Olms Verlag, den Ort Hildesheim und das Datum 2016 klar kontextualisiert.

Bibliografische Daten auf einen Blick

  1. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783487154213
  2. Autor beziehungsweise Autoren: Heike Grieser, Nicole Priesching
  3. Open-Library-Work-ID: OL44534411W
  4. Erscheinungsdatum: 2016
  5. Verlagsort: Hildesheim
  6. Verlag: Georg Olms Verlag
  7. Buchtitel: Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit
  8. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Die Institution der Sklaverei ist älter als das Christentum. Die Forschung hat immer wieder auf den humanisierenden Einfluss der christlichen Erlösungsreligion aufmerksam gemacht, in der auch Sklaven als Menschen in den Blick genommen wurden. Doch auch unter christlichen Vorzeichen existierte Sklaverei weiter und gehörte noch bis ins 19. Jahrhundert hinein zur Realität christlicher (und muslimischer) Gesellschaften im Mittelmeerraum. Wie ließ sich diese Praxis mit dem Christentum vereinbaren, das jeden Menschen als Ebenbild Gottes verƠsteht? Die acht Beiträge dieses Sammelbandes sind aus einem von der DFG geförderten gleichnamigen Forschungsprojekt hervorgegangen. Sie widmen sich dieser Frage erstmals in einem theologiegeschichtlichen Zugriff. So werden Humanisierungstendenzen und ihre Grenzen bei christlichen Autoren vom 2. bis zum 17. Jahrhundert (u.a. Tatian, Basilius von Caesarea, Johannes Chrysostomus, Thomas von Aquin, Martin Luther, Cornelius a Lapide) und im Mönchtum herausgearbeitet. Dabei lassen sich neue Einsichten in Legitimations- und Bewältigungsstrategien sowie Rezeptionsprozesse gewinnen
  9. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  10. Seitenzahl: 308
  11. Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
  12. Externe Editionsreferenzen: OL60813006M
  13. Schlagwörter: History, Congresses, Slavery, Slavery and the church

Relevanz für Suche und Einordnung

Die Verbindung aus Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit, Heike Grieser, Nicole Priesching, Sachbuch und History, Congresses, Slavery, Slavery and the church schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

FAQ zu Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit

Was sagt die Beschreibung über das Buch aus?

Die Institution der Sklaverei ist älter als das Christentum. Die Forschung hat immer wieder auf den humanisierenden Einfluss der christlichen Erlösungsreligion aufmerksam gemacht, in der auch Sklaven als Menschen in den Blick genommen wurden. Doch auch unter christlichen Vorzeichen existierte Sklaverei weiter und gehörte noch bis ins 19. Jahrhundert hinein zur Realität christlicher (und muslimischer) Gesellschaften im Mittelmeerraum. Wie ließ sich diese Praxis mit dem Christentum vereinbaren, das jeden Menschen als Ebenbild Gottes verƠsteht? Die acht Beiträge dieses Sammelbandes sind aus einem von der DFG geförderten gleichnamigen Forschungsprojekt hervorgegangen. Sie widmen sich dieser Frage erstmals in einem theologiegeschichtlichen Zugriff. So werden Humanisierungstendenzen und ihre Grenzen bei christlichen Autoren vom 2. bis zum 17. Jahrhundert (u.a. Tatian, Basilius von Caesarea, Johannes Chrysostomus, Thomas von Aquin, Martin Luther, Cornelius a Lapide) und im Mönchtum herausgearbeitet. Dabei lassen sich neue Einsichten in Legitimations- und Bewältigungsstrategien sowie Rezeptionsprozesse gewinnen

Wer sollte sich für Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit interessieren?

Besonders relevant ist Theologie und Sklaverei von der Antike bis in die frühe Neuzeit für Leserinnen und Leser, die nach Literatur aus dem Bereich Sachbuch suchen oder gezielt Veröffentlichungen von Heike Grieser, Nicole Priesching betrachten möchten.

Wie lässt sich das Buch sprachlich und thematisch filtern?

Über die Sprache Deutsch und die Schlagwörter History, Congresses, Slavery, Slavery and the church kann die Ausgabe gezielt in Such- und Katalogsystemen eingegrenzt werden.

Gibt es externe Referenzdaten für das Werk?

Ja, das Werk ist über die Open-Library-Work-ID OL44534411W sowie die Editions-IDs OL60813006M referenzierbar.

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