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Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

08.08.2026

Lesedauer: 8 min

Hier findest du zu Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft von Andreas Lehnardt die wichtigsten Infos zur Ausgabe. Hilft dir schnell zu entscheiden, ob sich ein genauer Blick lohnt.

Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft - Autor, Ausgabe und bibliografische Daten

Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft im Überblick

Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft von Andreas Lehnardt ist ein Titel aus dem Bereich Sachbuch, der thematisch klar positioniert ist und für Leserinnen und Leser mit Interesse an diesem Fach- oder Themengebiet besonders relevant sein kann. Mit dem Untertitel Beschrieben Von Andreas Lehnardt wird bei Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft noch deutlicher, in welche Richtung das Werk inhaltlich argumentiert und welche Schwerpunkte gesetzt werden. Die Kurzbeschreibung von Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft zeigt, welche Inhalte Leserinnen und Leser erwarten dürfen: Seit dem 18. Jahrhundert sind hebräische Einbandfragmente Gegenstand des wissenschaftlichen Interesses in Gotha. Der Katalog stellt alle bislang bekannt gewordenen mittelalterlichen jüdischen Handschriftenreste zusammen. Sie wurden in den Deckeln und Falzen von lateinischen und deutschen Handschriften, in Inkunabeln und frühen Drucken entdeckt. Geordnet nach Gattungen der identifizierten Schriften, werden die über 230 hebräischen Fragmente beschrieben und verschiedenen Kodizes und Provenienzen zugeordnet. Die Fragmente belegen zum größten Teil bekannte Texte aus den grundlegenden Werken der jüdischen Traditionsliteratur im Mittelalter: Bibel (Tanakh), Targum, Bibelkommentare, Babylonischer Talmud, Rechtskodizes sowie liturgische Werke (Machsorim). Daneben sind auch einige Fragmente unbekannter Schriften entdeckt worden. Insbesondere die zahlreichen Fragmente mit liturgischen Texten lassen sich vier verschiedenen Kodizes zuordnen, die alle aschkenasischem Ritus folgen. In einer ausführlichen Einleitung geht Andreas Lehnardt auf die möglichen historischen Hintergründe für die Wiederverwendung hebräischer Handschriften in Gotha ein. Obwohl die genaue Herkunft der meisten Fragmente wie der genaue Weg vieler Titel in die fürstliche Bibliothek unbekannt bleiben, liefern die hier erstmals erschlossenen Funde neue Informationen zu der bis ins Mittelalter belegbaren jüdischen Geschichte der Stadt und der Region. Der Katalog wird durch mehrere Register, Konkordanzen und zwei Anhänge erschlossen, in denen die virtuellen Kodizes rekonstruiert werden

Einordnung nach Autor, Thema und Ausgabe

Für alle, die Bücher von Andreas Lehnardt recherchieren oder vergleichen, ist Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft eine relevante Ausgabe. Für Recherchen nach Veröffentlichungszeitraum ist Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft mit dem Datum 2018 eindeutig zuordenbar. Die Ausgabe ist in Deutsch verfügbar und damit gezielt für Leserinnen und Leser mit entsprechender Sprachpräferenz interessant. Wer Literatur aus dem Bereich Sachbuch sucht, findet in Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft einen gut klassifizierbaren Titel.

Inhalt und thematische Schwerpunkte

Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft lässt sich inhaltlich innerhalb von Sachbuch verorten und wird in der Beschreibung wie folgt umrissen: Seit dem 18. Jahrhundert sind hebräische Einbandfragmente Gegenstand des wissenschaftlichen Interesses in Gotha. Der Katalog stellt alle bislang bekannt gewordenen mittelalterlichen jüdischen Handschriftenreste zusammen. Sie wurden in den Deckeln und Falzen von lateinischen und deutschen Handschriften, in Inkunabeln und frühen Drucken entdeckt. Geordnet nach Gattungen der identifizierten Schriften, werden die über 230 hebräischen Fragmente beschrieben und verschiedenen Kodizes und Provenienzen zugeordnet. Die Fragmente belegen zum größten Teil bekannte Texte aus den grundlegenden Werken der jüdischen Traditionsliteratur im Mittelalter: Bibel (Tanakh), Targum, Bibelkommentare, Babylonischer Talmud, Rechtskodizes sowie liturgische Werke (Machsorim). Daneben sind auch einige Fragmente unbekannter Schriften entdeckt worden. Insbesondere die zahlreichen Fragmente mit liturgischen Texten lassen sich vier verschiedenen Kodizes zuordnen, die alle aschkenasischem Ritus folgen. In einer ausführlichen Einleitung geht Andreas Lehnardt auf die möglichen historischen Hintergründe für die Wiederverwendung hebräischer Handschriften in Gotha ein. Obwohl die genaue Herkunft der meisten Fragmente wie der genaue Weg vieler Titel in die fürstliche Bibliothek unbekannt bleiben, liefern die hier erstmals erschlossenen Funde neue Informationen zu der bis ins Mittelalter belegbaren jüdischen Geschichte der Stadt und der Region. Der Katalog wird durch mehrere Register, Konkordanzen und zwei Anhänge erschlossen, in denen die virtuellen Kodizes rekonstruiert werden Für die thematische Suche und semantische Zuordnung sind insbesondere diese Tags relevant: Written communication

Ausgabe, Identifikatoren und Referenzen

Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL35743295W sowie die Editionszuordnungen OL48228695M referenzierbar.

Wichtige Buchdaten im Überblick

  1. Verlag: Harrassowitz Verlag
  2. Verfügbare Sprache dieser Ausgabe: Deutsch
  3. Ergänzender Titelzusatz: Beschrieben Von Andreas Lehnardt
  4. Autor beziehungsweise Autoren: Andreas Lehnardt
  5. Titel: Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft
  6. Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783447109901
  7. Open-Library-Editions-IDs: OL48228695M
  8. Thematische Tags: Written communication
  9. Externe Work-Referenz: OL35743295W
  10. Primäre Kategorie: Sachbuch
  11. Seitenzahl: 280
  12. Erscheinungsdatum: 2018
  13. Hinterlegtes Buchgewicht: 0.300
  14. Inhaltliche Kurzcharakteristik: Seit dem 18. Jahrhundert sind hebräische Einbandfragmente Gegenstand des wissenschaftlichen Interesses in Gotha. Der Katalog stellt alle bislang bekannt gewordenen mittelalterlichen jüdischen Handschriftenreste zusammen. Sie wurden in den Deckeln und Falzen von lateinischen und deutschen Handschriften, in Inkunabeln und frühen Drucken entdeckt. Geordnet nach Gattungen der identifizierten Schriften, werden die über 230 hebräischen Fragmente beschrieben und verschiedenen Kodizes und Provenienzen zugeordnet. Die Fragmente belegen zum größten Teil bekannte Texte aus den grundlegenden Werken der jüdischen Traditionsliteratur im Mittelalter: Bibel (Tanakh), Targum, Bibelkommentare, Babylonischer Talmud, Rechtskodizes sowie liturgische Werke (Machsorim). Daneben sind auch einige Fragmente unbekannter Schriften entdeckt worden. Insbesondere die zahlreichen Fragmente mit liturgischen Texten lassen sich vier verschiedenen Kodizes zuordnen, die alle aschkenasischem Ritus folgen. In einer ausführlichen Einleitung geht Andreas Lehnardt auf die möglichen historischen Hintergründe für die Wiederverwendung hebräischer Handschriften in Gotha ein. Obwohl die genaue Herkunft der meisten Fragmente wie der genaue Weg vieler Titel in die fürstliche Bibliothek unbekannt bleiben, liefern die hier erstmals erschlossenen Funde neue Informationen zu der bis ins Mittelalter belegbaren jüdischen Geschichte der Stadt und der Region. Der Katalog wird durch mehrere Register, Konkordanzen und zwei Anhänge erschlossen, in denen die virtuellen Kodizes rekonstruiert werden

Warum sich Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft gut einordnen lässt

Die Verbindung aus Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft, Andreas Lehnardt, Sachbuch und Written communication schafft eine solide Grundlage für eine präzise thematische Suche.

Häufige Fragen zu Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft

Wie lässt sich Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft thematisch einordnen?

Die Ausgabe wird dem Bereich Sachbuch zugeordnet und ist damit für thematisch fokussierte Recherchen gut geeignet.

Welche Open-Library-Kennungen sind vorhanden?

Vorhanden sind die Work-ID OL35743295W und die Editionsreferenzen OL48228695M.

Warum ist der Untertitel Beschrieben Von Andreas Lehnardt wichtig?

Er hilft dabei, Katalog der Hebraischen Einbandfragmente der Forschungsbibliothek Gotha. Aus Den Sammlungen der Herzog Von Sachsen-Coburg und Gotha'schen Stiftung Fur Kunst und Wissenschaft inhaltlich schneller zu erfassen und den konkreten Schwerpunkt der Ausgabe besser zu verstehen.

Gibt es eine inhaltliche Zusammenfassung?

Ja, die Beschreibung fasst die Ausrichtung des Buches so zusammen: Seit dem 18. Jahrhundert sind hebräische Einbandfragmente Gegenstand des wissenschaftlichen Interesses in Gotha. Der Katalog stellt alle bislang bekannt gewordenen mittelalterlichen jüdischen Handschriftenreste zusammen. Sie wurden in den Deckeln und Falzen von lateinischen und deutschen Handschriften, in Inkunabeln und frühen Drucken entdeckt. Geordnet nach Gattungen der identifizierten Schriften, werden die über 230 hebräischen Fragmente beschrieben und verschiedenen Kodizes und Provenienzen zugeordnet. Die Fragmente belegen zum größten Teil bekannte Texte aus den grundlegenden Werken der jüdischen Traditionsliteratur im Mittelalter: Bibel (Tanakh), Targum, Bibelkommentare, Babylonischer Talmud, Rechtskodizes sowie liturgische Werke (Machsorim). Daneben sind auch einige Fragmente unbekannter Schriften entdeckt worden. Insbesondere die zahlreichen Fragmente mit liturgischen Texten lassen sich vier verschiedenen Kodizes zuordnen, die alle aschkenasischem Ritus folgen. In einer ausführlichen Einleitung geht Andreas Lehnardt auf die möglichen historischen Hintergründe für die Wiederverwendung hebräischer Handschriften in Gotha ein. Obwohl die genaue Herkunft der meisten Fragmente wie der genaue Weg vieler Titel in die fürstliche Bibliothek unbekannt bleiben, liefern die hier erstmals erschlossenen Funde neue Informationen zu der bis ins Mittelalter belegbaren jüdischen Geschichte der Stadt und der Region. Der Katalog wird durch mehrere Register, Konkordanzen und zwei Anhänge erschlossen, in denen die virtuellen Kodizes rekonstruiert werden

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