Burgenlandschaft Mittelrhein | Informationen zu Inhalt und Ausgabe
08/08/2026
Lesedauer: 8 min
Burgenlandschaft Mittelrhein von Christine Müller, Thomas Biller prägnant zusammengefasst mit Fokus auf Inhalt und Ausgabe. Praktisch, wenn du Titel prüfen oder Ausgaben vergleichen willst.

Burgenlandschaft Mittelrhein im Überblick
Burgenlandschaft Mittelrhein ist ein Werk von Christine Müller, Thomas Biller, das innerhalb der Kategorie Sachbuch eingeordnet wird und bereits durch seine klare thematische Ausrichtung überzeugt. Burg und Verkehr in Europa : Denkmalpflege und Forschung im UNESCO-Weltkulturerbe ; Vorträge der 25. Jahrestagung der Wartburg-Gesellschaft in Boppard am Rhein, 25.-28. Mai 2017 fungiert als präzisierende Ergänzung zu Burgenlandschaft Mittelrhein und macht die Zielsetzung des Buches schneller erfassbar. Burgenlandschaft Mittelrhein wird in der Beschreibung wie folgt charakterisiert: Dass Burgen Straßen und andere Verkehrswege, wie vor allem Flüsse, beherrscht oder kontrolliert hätten, ist eine Behauptung, die seit langem immer wieder vorgetragen wird. Aber so oft sie einerseits wiederholt wurde, so selten findet man andererseits Überlegungen, wie diese Kontrolle in der Praxis funktioniert haben soll. Historiker führen Quellen an, die die Erhebung von Zöllen als wichtiges Recht des burgsässigen Adels bzw. des Landesherrn belegen, so wie auch das Geleit, der Schutz Reisender, eine ihrer Pflichten war. Aber wie wirkten die Burgen dabei mit? Konnte man Straßen direkt von der Burg aus sperren, indem man sie etwa beschoss? War es nicht wichtiger, dass die auf der Burg stationierte Mannschaft schnellen Zugang zur Straße hatte? Brauchte es eventuell zusätzliche Anlagen direkt an der Straße oder am Ufer, um den Zugriff zu sichern? Und wurde eine Burg wirklich hauptsächlich zur Sicherung eines Verkehrsweges erbaut ? nicht eher zu der eines Siedlungsraumes, wobei die Lage nahe dem Verkehrsweg vielleicht nur Nebeneffekt war? 0Die Beiträge dieses Bandes nähern sich solchen Fragen mit einer Vielfalt methodischer Ansätze und über Einzelthemen, die weite Teile Mitteleuropas umfassen. Sie entstanden meist aus einer Tagung, die 2017 in Boppard stattfand, also in einer Landschaft, deren Burgenbau besonders stark von den Zöllen verschiedener Landesherren und Geschlechter geprägt wurde. Der Obere Mittelrhein, seit der Romantik die deutsche Burgenlandschaft schlechthin, die 2002 auch ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde, war dabei auch Ort eines Jubiläums der Wartburg-Gesellschaft, denn ?Burg und Verkehr? war ihre 20. Jahrestagung Als Veröffentlichungsdatum ist 2020 hinterlegt; verlegt wurde der Titel von Michael Imhof Verlag in Petersberg.
Warum Burgenlandschaft Mittelrhein relevant sein kann
Auch das Veröffentlichungsdatum 2020 macht Burgenlandschaft Mittelrhein für zeitlich eingegrenzte Suchen besonders interessant. Gerade wer nach Werken von Christine Müller, Thomas Biller sucht, sollte Burgenlandschaft Mittelrhein näher betrachten. Die Angaben zu Michael Imhof Verlag und Petersberg stärken die bibliografische Präzision des Eintrags. Innerhalb von Sachbuch bietet Burgenlandschaft Mittelrhein eine klar erkennbare thematische Zuordnung. Mit der Sprache Deutsch lässt sich Burgenlandschaft Mittelrhein auch im internationalen oder mehrsprachigen Kontext präzise filtern.
Was behandelt Burgenlandschaft Mittelrhein?
Die Beschreibung zeigt, dass Burgenlandschaft Mittelrhein klar dem Bereich Sachbuch zugeordnet werden kann: Dass Burgen Straßen und andere Verkehrswege, wie vor allem Flüsse, beherrscht oder kontrolliert hätten, ist eine Behauptung, die seit langem immer wieder vorgetragen wird. Aber so oft sie einerseits wiederholt wurde, so selten findet man andererseits Überlegungen, wie diese Kontrolle in der Praxis funktioniert haben soll. Historiker führen Quellen an, die die Erhebung von Zöllen als wichtiges Recht des burgsässigen Adels bzw. des Landesherrn belegen, so wie auch das Geleit, der Schutz Reisender, eine ihrer Pflichten war. Aber wie wirkten die Burgen dabei mit? Konnte man Straßen direkt von der Burg aus sperren, indem man sie etwa beschoss? War es nicht wichtiger, dass die auf der Burg stationierte Mannschaft schnellen Zugang zur Straße hatte? Brauchte es eventuell zusätzliche Anlagen direkt an der Straße oder am Ufer, um den Zugriff zu sichern? Und wurde eine Burg wirklich hauptsächlich zur Sicherung eines Verkehrsweges erbaut ? nicht eher zu der eines Siedlungsraumes, wobei die Lage nahe dem Verkehrsweg vielleicht nur Nebeneffekt war? 0Die Beiträge dieses Bandes nähern sich solchen Fragen mit einer Vielfalt methodischer Ansätze und über Einzelthemen, die weite Teile Mitteleuropas umfassen. Sie entstanden meist aus einer Tagung, die 2017 in Boppard stattfand, also in einer Landschaft, deren Burgenbau besonders stark von den Zöllen verschiedener Landesherren und Geschlechter geprägt wurde. Der Obere Mittelrhein, seit der Romantik die deutsche Burgenlandschaft schlechthin, die 2002 auch ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde, war dabei auch Ort eines Jubiläums der Wartburg-Gesellschaft, denn ?Burg und Verkehr? war ihre 20. Jahrestagung Über die Schlagwörter History, Congresses, Transportation, Castles lässt sich Burgenlandschaft Mittelrhein auch in größeren Beständen gezielt auffinden.
ISBN, Revision und weitere Referenzdaten
Im Open-Library-Kontext ist das Werk über OL32310769W sowie die Editionszuordnungen OL44060489M referenzierbar. Durch die Kombination aus Michael Imhof Verlag, Petersberg und 2020 lässt sich die Ausgabe sauber verorten. Die Kombination aus ISBN-10 3731910160 und ISBN-13 9783731910169 ermöglicht eine besonders präzise bibliografische Zuordnung.
Bibliografische Daten auf einen Blick
- Externe Work-Referenz: OL32310769W
- Erscheinungsdatum: 2020
- Inhaltliche Kurzcharakteristik: Dass Burgen Straßen und andere Verkehrswege, wie vor allem Flüsse, beherrscht oder kontrolliert hätten, ist eine Behauptung, die seit langem immer wieder vorgetragen wird. Aber so oft sie einerseits wiederholt wurde, so selten findet man andererseits Überlegungen, wie diese Kontrolle in der Praxis funktioniert haben soll. Historiker führen Quellen an, die die Erhebung von Zöllen als wichtiges Recht des burgsässigen Adels bzw. des Landesherrn belegen, so wie auch das Geleit, der Schutz Reisender, eine ihrer Pflichten war. Aber wie wirkten die Burgen dabei mit? Konnte man Straßen direkt von der Burg aus sperren, indem man sie etwa beschoss? War es nicht wichtiger, dass die auf der Burg stationierte Mannschaft schnellen Zugang zur Straße hatte? Brauchte es eventuell zusätzliche Anlagen direkt an der Straße oder am Ufer, um den Zugriff zu sichern? Und wurde eine Burg wirklich hauptsächlich zur Sicherung eines Verkehrsweges erbaut ? nicht eher zu der eines Siedlungsraumes, wobei die Lage nahe dem Verkehrsweg vielleicht nur Nebeneffekt war? 0Die Beiträge dieses Bandes nähern sich solchen Fragen mit einer Vielfalt methodischer Ansätze und über Einzelthemen, die weite Teile Mitteleuropas umfassen. Sie entstanden meist aus einer Tagung, die 2017 in Boppard stattfand, also in einer Landschaft, deren Burgenbau besonders stark von den Zöllen verschiedener Landesherren und Geschlechter geprägt wurde. Der Obere Mittelrhein, seit der Romantik die deutsche Burgenlandschaft schlechthin, die 2002 auch ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde, war dabei auch Ort eines Jubiläums der Wartburg-Gesellschaft, denn ?Burg und Verkehr? war ihre 20. Jahrestagung
- Verfasst von: Christine Müller, Thomas Biller
- Umfang: 280 Seiten
- Publiziert bei: Michael Imhof Verlag
- Untertitel: Burg und Verkehr in Europa : Denkmalpflege und Forschung im UNESCO-Weltkulturerbe ; Vorträge der 25. Jahrestagung der Wartburg-Gesellschaft in Boppard am Rhein, 25.-28. Mai 2017
- Ort der Veröffentlichung: Petersberg
- Thematische Hauptkategorie: Sachbuch
- Open-Library-Editions-IDs: OL44060489M
- Sprache: Deutsch
- Thematische Tags: History, Congresses, Transportation, Castles
- ISBN-10: 3731910160
- Internationale Standardbuchnummer (ISBN-13): 9783731910169
- Titel: Burgenlandschaft Mittelrhein
Warum sich Burgenlandschaft Mittelrhein gut einordnen lässt
Durch die Kombination aus Titel, Autorenschaft, Kategorie und Schlagwörtern - also Burgenlandschaft Mittelrhein, Christine Müller, Thomas Biller, Sachbuch und History, Congresses, Transportation, Castles - ist der Datensatz sowohl für Suchmaschinen als auch für Nutzerinnen und Nutzer sehr gut interpretierbar. Eindeutige Referenzdaten wie 3731910160, 9783731910169 und OL32310769W verbessern die bibliografische Verlässlichkeit zusätzlich.
Fragen und Antworten rund um diese Ausgabe
Welche Inhalte beschreibt die Kurzbeschreibung?
Die vorhandene Beschreibung lautet: Dass Burgen Straßen und andere Verkehrswege, wie vor allem Flüsse, beherrscht oder kontrolliert hätten, ist eine Behauptung, die seit langem immer wieder vorgetragen wird. Aber so oft sie einerseits wiederholt wurde, so selten findet man andererseits Überlegungen, wie diese Kontrolle in der Praxis funktioniert haben soll. Historiker führen Quellen an, die die Erhebung von Zöllen als wichtiges Recht des burgsässigen Adels bzw. des Landesherrn belegen, so wie auch das Geleit, der Schutz Reisender, eine ihrer Pflichten war. Aber wie wirkten die Burgen dabei mit? Konnte man Straßen direkt von der Burg aus sperren, indem man sie etwa beschoss? War es nicht wichtiger, dass die auf der Burg stationierte Mannschaft schnellen Zugang zur Straße hatte? Brauchte es eventuell zusätzliche Anlagen direkt an der Straße oder am Ufer, um den Zugriff zu sichern? Und wurde eine Burg wirklich hauptsächlich zur Sicherung eines Verkehrsweges erbaut ? nicht eher zu der eines Siedlungsraumes, wobei die Lage nahe dem Verkehrsweg vielleicht nur Nebeneffekt war? 0Die Beiträge dieses Bandes nähern sich solchen Fragen mit einer Vielfalt methodischer Ansätze und über Einzelthemen, die weite Teile Mitteleuropas umfassen. Sie entstanden meist aus einer Tagung, die 2017 in Boppard stattfand, also in einer Landschaft, deren Burgenbau besonders stark von den Zöllen verschiedener Landesherren und Geschlechter geprägt wurde. Der Obere Mittelrhein, seit der Romantik die deutsche Burgenlandschaft schlechthin, die 2002 auch ins Weltkulturerbe der UNESCO aufgenommen wurde, war dabei auch Ort eines Jubiläums der Wartburg-Gesellschaft, denn ?Burg und Verkehr? war ihre 20. Jahrestagung
Wie lässt sich die Ausgabe eindeutig identifizieren?
Die eindeutige Identifikation erfolgt unter anderem über die ISBN-10 3731910160 und die ISBN-13 9783731910169.
Was verrät der Untertitel über Burgenlandschaft Mittelrhein?
Mit Burg und Verkehr in Europa : Denkmalpflege und Forschung im UNESCO-Weltkulturerbe ; Vorträge der 25. Jahrestagung der Wartburg-Gesellschaft in Boppard am Rhein, 25.-28. Mai 2017 wird deutlich, in welche Richtung das Buch argumentiert oder welche Inhalte besonders hervorgehoben werden.
Wann und wo wurde die Ausgabe veröffentlicht?
Die Ausgabe erschien am 2020 bei Michael Imhof Verlag und ist dem Veröffentlichungsort Petersberg zugeordnet.
Externe Links
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